Kein Bibelvers auf dem Berliner Schloss, kein Ratskreuz im Münsteraner Friedenssaal beim G7-Gipfel? Aus aktuellem Anlass übernimmt das „Christliche Forum“ einen Beitrag, der erstmals anlässliches bayerischen Kreuzerlasses erschienen ist – in leicht überarbeiteter Form:
Bedrohung der Wissenschaftsfreiheit: „Tichys Einblick“ geht auf Ursachensuche
Das Debattenmagazin „Tichys Einblick“ fragt nach den Ursachen der gegenwärtigen „Cancel Culture“, welche die Wissenschaftsfreiheit, eine zentrale Errungenschaft der Moderne, bedroht:
Ronald G. Asch, Eurozentrismus als Ursünde des Westens? Der mögliche Sonderweg Europas in der globalen Geschichte aus der Sicht der frühen Neuzeit, leicht gekürzter und um die im Buch enthaltenen Anmerkungen und Quellenangaben bereinigter Auszug aus: Schulze-Eisentraut/Ulfig, Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit. Wie die Cancel Culture den Fortschritt bedroht und was wir alle für eine freie Debattenkultur tun können. FBV, Hardcover, 256 Seiten, 25,00 €.
Zum Weiterlesen:
Netzwerk Wissenschaftsfreiheit verurteilt studentische Kampagne gegen Leipziger Privatdozenten
Netzwerk Wissenschaftsfreiheit zur Kampagne gegen PD Dr. Javier Y. Álvarez-Vázquez
Pressemitteilung, 03.11.2022
Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit verurteilt die studentische Kampagne gegen PD Dr. Javier Y. Álvarez-Vázquez an der Universität Leipzig und begrüßt es, dass die Universitätsleitung den Forderungen der Studenten nach Absage des Seminars nicht nachgekommen ist.
Studenten müssen damit leben, dass in einer Literaturempfehlung Werke enthalten sind, mit deren Inhalt sie nicht einverstanden sind. Es zeichnet wissenschaftliche Lehre aus, sie auch mit abweichenden Ansichten zu konfrontieren und diese zu diskutieren. Die Vorwürfe der „Transphobie“ sind ehrabschneidend und dienen nicht der Debatte, sondern der Diffamierung der Person. Die Störung eines Seminars ist eine inakzeptable Verletzung der Lehrfreiheit.
Die Universitätsleitung wird aufgefordert, auch weiterhin die Rechte von PD Dr. Álvarez-Vázquez zu schützen und entsprechende Schritte im Hinblick auf das gegen ihn gerichtete Mobbing zu prüfen.
Rezension: Erziehung zur Mündigkeit
Kolja Zydatiss, gesellschaftspolitischer Sprecher des Debatteninstituts Freiblickinstitut und Ferdinand-Friedensburg-Preisträger 2021, rezensiert in den Akademischen Blättern des Verbandes der Vereine deutscher Studenten den Band „Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates (Berlin 2022)“ von Axel Bernd Kunze:
Kolja Zydatiss (Rez.): Erziehung zur Mündigkeit, in: Akademische Blätter (2022), Heft III, S. 8 f.

Kolja Zydatiss: “Ohne ‘stabilen, leistungsfähigen Kulturstaat‘ auch keine ‚Achtung vor dem freien Subjekt‘, schließt Kunze (131) Warum der freiheitlich-demokratische Kulturstaat auch eine religiöse Grundlage hat, die wir auf eigene Gefahr hin verleugnen, hat der Autor im besprochenen Werk überzeugend dargelegt. Fazit: Ein wichtiges Buch zur richtigen Zeit.“
Herzliche Segenswünsche zum Allerheiligenfest

Die Vorläufer Christi mit Märtyrern und Heiligen von Fra Angelico (1423/24)
Viele Heilige, derer im Laufe des Kirchenjahres gedacht wird, sind auch in einer zunehmend säkular gewordenen Kultur populär geblieben. Denken wir nur an Nikolaus oder Martin. Andere Heilige kennen wir, weil ihr Bild häufig zu sehen ist: Der heilige Johannes Nepomuk steht an zahlreichen Brücken, das Bild des heiligen Florian findet sich an vielen Feuerwehrhäusern. Andere Heilige wiederum sind als beliebte Namenspatrone im Gedächtnis: Peter und Markus, Georg oder Franz, Maria und Barbara, Anna oder Katharina etwa.
Am Allerheiligentag feiert die Kirche aber gerade die vielen, die uns namentlich gar nicht oder nicht mehr bekannt sind. Das Fest rückt gerade das Vermächtnis der ungezählten Namenlosen in den Blick, die nicht im Rampenlicht der Geschichte standen, deren Erinnerung bereits für immer aus dem Gedächtnis der Lebenden gelöscht ist und deren Gräber schon längst von dieser Erde verschwunden sind.
Doch bei Gott sind sie nicht vergessen. Wir wissen sie in der ewigen Gemeinschaft bei Gott. Allerheiligen ist ein zutiefst solidarisches Fest. An diesem Tag gedenken wir als Christen besonders auch jener Gläubigen, deren Lebensentwurf quer zu gesellschaftlichen oder auch – vielleicht häufiger als vermutet – kirchlichen Vorstellungen ihrer Zeit lag, denen womöglich zu Lebzeiten sogar der Himmel abgesprochen wurde oder deren Leben nach menschlichen Maßstäben gescheitert ist. Und doch waren sie auf dem Weg zu Gott, sind sie letzten Endes von Gott bejaht und gerechtfertigt worden.
Es ist schade, dass die Feier des Allerheiligentages in vielen Gottesdiensten dann doch vom Gedächtnis an die „großen“, bedeutenden und bekannten Heiligen geprägt ist. Auch ist es bedauerlich, dass der Inhalt des Allerheiligentages allzuleicht vom nachfolgenden Allerseelengedächtnis für unsere Verstorbenen und den damit verbundenen Friedhofsgang verdrängt wird. Beides hat gewiss seinen Wert und soll nicht schlecht geredet werden.
Aber am Allerheiligenfest dürfen gerade jene Männer und Frauen einmal im Mittelpunkt stehen, die ihren christlichen Lebensentwurf in der schlichten Alltäglichkeit gelebt haben, in Familie und Beruf, in Routine und Unauffälligkeit, als Alleinstehende oder Vereinsamte, als Gescheiterte oder an den Rand Gedrängte, als Querköpfe oder Bescheidene, als Verlachte oder Verkannte …
Heilige sind keine Ausnahmegestalten. Sie sind überall dort zu finden, wo Christen ihren Glauben ernst nehmen und in der Spur Jesu ihr Leben gestalten. Allerheiligen ruft uns ins Gedächtnis, dass sich Heiligkeit nicht mit menschlichen Maßstäben messen lässt. Die Glückwunsche Jesu in den Seligpreisungen, das als Evangelium an Allerheiligen gelesen wird, kehren die üblichen Maßstäbe um, nach denen Ansehen, Erfolg oder Wohlergehen gewichtet werden. Sehr häufig verwirklicht sich das Lebenszeugnis der Heiligkeit ganz unspektakulär, ohne viel Aufhebens oder Aufsehens – auch heute noch, mitten unter uns.
Und das Lebenszeugnis der Heiligen vermag die Welt zu verändern. Wer in sich die Sehnsucht nach Gottes Gerechtigkeit wach hält und diese Sehnsucht durch sein Leben spürbar macht, verändert diese Welt, der macht Gottes Liebe in dieser Welt sichtbar.
Der Weg zur Heiligkeit ist vielfältig, hier gibt es kein Einheitsmuster. Denn letztlich geht es um eine Liebesbeziehung zwischen Gott und Mensch. Und Liebe ist immer wieder von neuem kreativ und überraschend. Oder wer könnte sagen, in der Liebe schon alles getan zu haben!?
Letztlich sind wir alle zur Heiligkeit berufen. Wenn Gott endgültig offenbar werden wird, werden wir ihn schauen, wie er ist. Die Offenbarung des Johannes am Ende des Neuen Testaments eröffnet uns bereits einen kleinen Blick auf eine große Hoffnungsvision. Wir sind eingeladen zur großen Versammlung der Geretteten. Und es ist gut, dass die Eintrittskarten für diese Versammlung nicht nach menschlichen Kriterien vergeben werden.
Ich wünsche allen Lesern meines Weblogs einen gesegneten Allerheiligentag und danke für die treue Verbundenheit,
Ihr Axel Bernd Kunze
Rezension: Bildung und Religion im Kulturstaat
Jan Dochhorn, Neutestamentler an der Universität Durham, rezensiert in der aktuellen Ausgabe der „Neuen Ordnung“ den Band „Axel Bernd Kunze: Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates. Mit einem Geleitwort von Bernd Ahrbeck (Zeitdiagnosen; 60), Berlin: LIT 2022“:
„Was die Grundstruktur des vorliegenden Buches angeht, sehe ich ein Miteinander der Kernbegriffe Bildung, Religion und Kulturstaat, aufgrund dessen der Autor weit ausgreifen kann, in Berufspraktische etwa gleichermaßen wie ins Politische. Die Konstellation läßt sich folgendermaßen kurz beschreiben:
- […] Bildung ist nicht primär Sozialisation, verstanden als Anpassung an die Gesellschaft; ihr Begriff ergibt sich auch nicht einfach aus empirischer Forschung, sondern aus berufspraktisch begleiteter Wesensschau und zugleich normativer Bewertung von Bildungsvollzügen. Religion braucht Bildung, weil sie sonst, statt Nachfolge zu sein, zur Nachahmung mißrät und Konvention doer bloße Abhängigkeit von höheren Mächten bleibt.
- Bildung braucht Religion, weil der Persönlichkeit ihne das Vermögen, sich zu Fragen der Religion zu verhalten, Entscheidendes fehlt. […] Bekennend praktizierte Religion ermöglicht die erwähnte Bildungserfahrungk, nicht aber eine Religion, die religionswissenschaftlich als ein Fremdes präsentiert wird. Die Pluralität der Bekenntnisse ist dabei vorausgesetzt.
- Der liberale Rechtsstaat – nicht zuletzt als Kulturstaat – lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht schafft. Religion und damit verbundene Werte gehören zu diesen Voraussetzungen. Der Staat darf auf Religiöses zurückgreifen, ohne es den Bürgern aufzunötigen. Dieses gedankliche Grundgerüst des Buches scheint mir ein insgesamt konsistentes System zu ergeben.“
Jan Dochhorn (Rez.): Bildung und Religion im Kulturstaat, in: Die Neue Ordnung 76 (2022), Heft 5, S. 384 – 390.
„Cancel Culture“ an Schulen? Anmerkungen zu einem Beitrag von Robert Benkens
„Cancel Culture“ in Schulen? – fragt NOVO Argumente für den Fortschritt:
https://www.novo-argumente.com/artikel/cancel_culture_in_schulen
Die Cancel Culture an Schulen, wie im Text beschrieben, ist gar nicht mehr so weit weg – und sie wird kommen. In den Hochschulen wird kräftig am notwendigen ideologischen Überbau gearbeitet, auch hierzulande – sonst bräuchte es etwa ein Netzwerk Wissenschaftsfreiheit (www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de) gar nicht. Und das wird über kurz oder lang (vermutlich eher kurz) in die Schulen überschwappen. Wir haben ein wissenschaftsorientiertes Schulsystem, das sich programmatisch und politisch gewollt an aktueller Wissenschaft ausrichten soll – und dann wird es heißen: Das ist der neueste Stand der Wissenschaft. Wenn wir das aufhalten wollen, bräuchte es ein neues Freiheitsbewusstsein, das gegenwärtig nicht zu erkennen ist. Die Autorin folgt selber in vielem dem Zeitgeist, schreckt dann aber doch auf, weil sie ahnt, was da auf uns zukommen wird. Eltern, die sich einer solchen Entwicklung entgegenstellen wollen, können das in der Regel fast nur noch im Innenraum der Familie.
Am Ende sitzen alle im selben Boot, ob Hochschullehrer oder Lehrer. Die Freiheit muss breit verteidigt werden, sonst bleibt davon nicht mehr viel übrig. Ich habe in der Osterwoche in Mönchengladbach an einer Podiumsdiskussion teilgenommen, im kommunalpolitischen, nicht hochschulischen Kontext. Ich sollte das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit vorstellen und zum sprachlichen Gendern etwas sagen. Anlass war zum einen eine Leserbriefdebatte zu vermeintlichem Rassismus in der Lokalzeitung und zum anderen die Einführung von Gendersprache in der Verwaltung. Ein Mitdiskutant auf dem Podium brachte es auf den Punkt: Wir reden hier nicht mehr über Entwicklungen, die irgendwo fernab an der Universität stattfinden und nur eine kleine Gemeinschaft von Wissenschaftlern betreffen. Nein, Cancel Culture und Löschkultur seien schon mitten unter uns angekommen, in der Stadtgesellschaft, in der gesellschaftlichen Breite. – Und leider spielen die Universitäten eine mehr als unrühmliche Rolle, dass es so weit gekommen ist.
Zwischenruf: Sechs Monate nach der Impfpflichtdebatte im Bundestag ein Blick nach Kanada
Ich habe im April geschrieben – und dazu stehe ich heute noch: Debatten ohne Fraktionsdiszplin waren oft Sternstunden des Parlaments. Die Impfpflichtdebatte hingegen war eine Niederlage des Parlamentarismus. Ein Antrag auf eine Impfpflicht hätte im freiheitlichen Rechts- und Verfassungsstaat die Referentenebene niemals übersteigen dürfen. Und heute? Die freiheitsfeindliche Coronapolitik wird in der Öffentlichkeit weiterhin totgeschwiegen oder sogar heute noch gerechtfertigt, das gilt etwa für eine Mehrheit in Politik, Wissenschaft, Medien oder Kirchen. Die „Junge Freiheit“ fragte erst jüngst in ihrer Ausgabe vom 28. Oktober 2022: „Wie wahrscheinlich ist es, daß sich ein deutscher Politiker für die maßlosen und Grundrechte verletztenden Anti-Corona-Maßnahmen entschuldigt?“ Anlass für diese Frage war die Entschuldigung der kanadischen Politikerin Danielle Smith, Premierministerin der Provinz Alberta: „Es tue ihr ’sehr leid für jeden Regierungsangestellten, der wegen seines Impfstatus entlassen wurde, und ich heiße jeden willkommen, der zurückkommen will.'“ Ich kann nicht sehen, dass in Deutschland ein ernsthaftes Umdenken, gar eine Aufarbeitung eingesetzt hätte. Vielfach wird der Coronadiskurs in weiten Teilen der Öffentlichkeit immer noch voreingenommen geführt und werden abweichende, kritische Stimmen unfair behandelt.
Sammelrezension: Kommen Tiere in den Himmel?
Dieser Frage – aber nicht nur – geht eine Sammelrezension zu aktuellen Veröffentlichungen einer Theologie der Tiere nach:
„Szene in einem Kindergarten, beruhend auf einer realen Begebenheit: Ein Junge ist traurig. Auf die Frage warum, entgegnet er, sein Hamster sei verstorben. Der Pädagoge nimmt sich Zeit für ein Gespräch. Dabei sagt der Junge, das lustige Quieken des Hamsters könne doch nicht für immer verschwunden sein.
Die Überlegungen aus Kindermund werfen Fragen auf, die auch in der ‚großen‘ Theologie diskutiert werden. Bei einer Theologie der Tiere geht es nicht allein um ethische Fragen, wie der Mensch seinen tierischen Mitgeschöpfen gerecht werden kann. Im Raum steht auch eine Neujustierung des Verhältnisses von Schöpfung und Erlösung: Kommen Tiere in den Himmel? Wird auch die leidende Tierwelt Erlösung finden? In welcher Form gilt die eschatologische Hoffnung des christlichen Glaubens auf eine Vollendung der gesamten Schöpfung für das Tier?“
Besprochen werden folgende Titel:
Rainer Hagencord: Gott und die Tiere. Ein Perspektivenwechsel. Mit einem Beitrag von Bischöfin i. R. Bärbel Wartenberg-Potter (topos premium), Kevelaer: topos plus 2018, 191 Seiten.
Simone Horstmann, Thomas Ruster, Gregor Taxacher: Alles, was atmet. Eine Theologie der Tiere, Regensburg: Friedrich Pustet 2018, 384 Seiten.
Martin M. Lintner: Der Mensch und das liebe Vieh. Ethische Fragen im Umgang mit Tieren, Innsbruck: Tyrolia 2017, 294 Seiten.
Kurt Remele: Die Würde des Tieres ist unantastbar. Eine zeitgemäße christliche Tierethik (topos premium), Kevelaer: topos plus 2019, 236 Seiten.
Axel Bernd Kunze (Rez.): Kommen Tiere in den Himmel?, in Concilium 58 (2022), Heft 4, S. 489 bis 494.
Zwischenruf: Gestern Verschwörungstheorie – und heute? Aber Aufarbeitung nicht in Sicht
Leider werden die Erfahrungen mit der Coronapolitik des vergangenen Winters wohl nicht dazu führen, dass wir künftig mit dem Vorwurf von Verschwörungstheorie oder Schwurblertum vorsichtiger umgehen. Es wäre schön, aber der Mensch ist nicht so. Nun zeigt sich, welche Halbwertszeit Verschwörungstheorien haben können. Wir hätten über unterschiedliche medizinische, wissenschaftliche und politische Standpunkte gelassen streiten und um das bessere Argument ringen können, wenn man sich nicht entschlossen hätte, den freien, streitbaren, pluralen Diskurs durch eine Politik aggressiver Impfnötigung, Menschenhetze, Diffamierung und Ausgrenzung zu unterbinden. Statt die politische und moralische Katastrophe des vergangenen Winters aufzuarbeiten, wird man diese aussitzen und sich hinter neuen Krisenthemen verstecken. Allein: Das Vertrauen in Verfassungsstaat auf der einen und soziale Beziehungen auf der anderen Seite bleibt beschädigt. Das Land politisch willentlich zu spalten und zu polarisieren, bleibt nicht ohne Folgen. Und was wir erlebt haben, betrifft auch die Wissenschaft – nur zwei Beispiele. Vergessen wir nicht: Der Herr Gesundheitsminister ist wissenschaftlicher Kollege. Und im Deutschen Hochschulverband hat man in beiden vergangenen Jahren gezielt Kollegen als Hochschullehrer des Jahres ausgezeichnet, die zu den Hauptakteuren einer fragwürdigen, freiheitsfeindlichen Coronapolitik gehören.