Was haben die Neurowissenschaften der Pädagogik zu sagen?

Aus einem Vortrag für einen Fachtag des DRK-Kreisverbandes Bad Doberan am 5. November 2022 im Technologiezentrum Warnemünde.

Die Neurowissenschaften sind in den vergangenen zwei bis drei Jahrzehnten äußerst populär geworden. Neue Teildisziplinen an der Schnittstelle zwischen Hirnforschung sowie Geistes- und Sozialwissenschaften entstanden, so beispielsweise innerhalb der Wirtschaftswissenschaften die Neuroökonomie, innerhalb der Theologie oder Religionswissenschaft die Neurotheologie oder eben innerhalb der Pädagogik die Neurodidaktik.

Erstmals taucht der Begriff Neurodidaktik Ende der Achtzigerjahre des zwanzigsten Jahrhunderts beim Fachdidaktiker Gerhard Preiß auf, der damit betonen will, wie wichtig die Ergebnisse der modernen Hirnforschung für die Didaktik und die pädagogische Anwendung sind. Etwas später – Anfang der Neunzigerjahre – wird der Begriff dann von Gerhard Friedrich aufgegriffen und inhaltlich stärker konkretisiert.

Wird nun erklärbar, was bisher nur alltagstheoretisch fassbar war?

Gleich am Anfang muss ich reichlich Wasser in den Wein gießen.

Schon Friedrich betont in seiner Habilitationsschrift Anfang der Neunzigerjahre, dass die Neurowissenschaften keine eigene Didaktik zu begründen vermögen. In der Regel seien neurobiologische Verfahren (etwa bildgebende Methoden, welche Gehirnaktivitäten sichtbar machen sollen) für die pädagogische Anwendung zu unspezifisch. Neuere Erkenntnisse seien eher für die pädagogische Diagnostik zu erwarten, beispielsweise im Umgang mit Lern- und Verhaltensstörungen oder Sprachentwicklungs- und Aufmerksamkeitsstörungen.

Was haben die Neurowissenschaften, wenn überhaupt, der pädagogischen Praxis zu sagen?

Vielleicht können wir es so sagen: Sie helfen uns, das, was Lehren und Lernen ausmacht, noch einmal aus anderer Perspektive zu beschreiben, reichern unser Bild menschlicher Lernprozesse weiter an – ohne dass wir davon aber bestimmte Wunder erwarten könnten.

Die Neurowissenschaften helfen uns, die Eigengesetzlichkeiten des Geistig-Psychischen besser zu verstehen – ohne dass der Mensch damit aber allein auf seine physikalischen, chemischen oder physiologischen Bedingungen zu reduzieren wäre. Hierauf hat Gerhard Roth  [1] aufmerksam gemacht. Diese Eigengesetzlichkeiten verwundern als solche zunächst einmal nicht, insofern vieles, was wir im menschlichen Leben kennen, zwar körperliche oder naturwissenschaftlichen Grundlagen hat, mit solchen Prozessen aber keineswegs allein erklärt werden kann. Vielmehr führen die Elemente unseres geistig-psychischen Erlebens im Gehirn zu einer gewissen Autonomie geistiger Prozesse, die sich insbesondere bei der Verarbeitung neuer und für das Leben oder Überleben wichtiger Informationen als ordnungstiftende und gestaltende Faktoren zeigen.

Und damit sind wir beim Lernen.

Doch was wir als bunte Bilder vom Gehirn kennen, sind nicht einfach Abbildungen, beispielsweise von Lernprozessen. Vielmehr handelt es sich um hochverdichtete Konstrukte, welche die physiologischen Vorgänge, beispielsweise bei Lernprozessen, veranschaulichen sollen.

Die Elektroenzephalographie misst das elektrische Feld, die Magnetenzophalographie Magnetfeld, das aktive Nervenzellen erzeugen.

Bildgebende Verfahren, die funktionelle Studien zu bestimmten Hirnarealen erlauben, sind verschiedene Formen der Tomographie. Sie erzeugen Signale, die sich bildlich darstellen lassen, machen allerdings keine zeitliche Abfolge neuronaler Prozesse deutlich – anders als die Nahinfrarotspektroskopie, die allerdings nur sehr kleine Bereiche des Gehirns abbilden kann.

Neurowissenschaftliche Forschungen können Pädagogik nicht ersetzen, aber sie lassen allgemeine Aussagen darüber zu, was Lernen fördert oder behindert.

Eine mathematische Formel für menschliche Lernprozesse können die Neurowissenschaften also nicht liefern, auch deren Erkenntnisse müssen pädagogisch rekontextualisiert werden, also anschlussfähig gemacht werden an die spezifische Situation,  das lernende Individuum oder die konkrete Lerngruppe. Jede Erzieherin, jeder Erzieher weiß aus eigener Praxis, dass pädagogische Prozesse niemals standardisierbar sind. Jede Situation, jedes Kind ist immer wieder anders.

Ralph Schumacher [2] hat das Verhältnis zwischen Neurowissenschaft und Pädagogik in folgendem Bild verdeutlicht: Die Neurowissenschaft stellt keine Anleitung zum Bau eines Segelbootes zur Verfügung, aber sie gibt Hinweise, wie das pädagogisch zu konstruierende Boot auf dem weiten Meer effizient genutzt werden kann. Lernen steht in einem größeren Kontext, den pädagogische Fachkräfte didaktisch erfassen müssen und der über den Horizont der Neurowissenschaft hinausreicht. Hier sind überzogene Erwartungen, mit den Neurowissenschaften ließe sich gleichsam das Bildungssystem revolutionieren oder effizienter machen, sehr schnell deutlich zurückgenommen worden.

Aber die Neurowissenschaften können wichtige Hinweise liefern, auf die richtigen Bedingungen für gelingendes Lernen zu achten – mit dem Ziel, Kinder gut auf das Leben vorzubereiten, sie stark zu machen und zugleich widerstandsfähig, wenn Belastungen auf sie zukommen. Dabei können aus neurowissenschaftlicher Sicht Erfahrungen bestätigt werden, die schon lange aus pädagogisch-psychologischer Erfahrung oder aus der Reformpädagogik bekannt sind.

Wie lernen Kinder?

Die Suche nach dem berühmten „Nürnberger Trichter“ mag verlockend sein, wird aber pädagogisch erfolglos bleiben. Denn Lernen erfolgt nicht passiv, sondern ist ein aktiver Vorgang der Informationsverarbeitung. Dabei lassen sich Veränderungen im Gehirn des Lernenden nachweisen. Eine besondere, wenn auch keine ausschließliche Rolle, spielt der Hippocampus im Inneren des Gehirns, ein Art „Arbeitsspeicher“ (der Name bedeutet „Seepferdchen“, was an das ungefähre Aussehen dieses Teils des Gehirns erinnert).

Im Hippocampus fließen Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen, die verarbeitet und von dort zum Cortex zurückgesandt werden. Damit ist der Hippocampus enorm wichtig für die Gedächtniskonsolidierung, also die Überführung von Gedächtnisinhalten aus dem Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis. Wir können von einer Struktur sprechen, die Erinnerungen entstehen lässt, während die Gedächtnisinhalte aber an verschiedenen anderen Stellen in der Großhirnrinde gespeichert werden.

Der Hippocampus ist auch für die Koordinierung der verschiedenen Gedächtnisinhalte verantwortlich. Beispielsweise besteht die „innere Karte“, die wir etwa von einer Stadt besitzen, aus zahlreichen Eindrücken, die wir zu unterschiedlichen Zeitpunkten gewonnen haben. Im Hippocampus werden diese zusammengefügt, und wir können uns so orientieren.

Pädagogisch geht es bei einer neuropsychologischen Sicht auf Lernen nicht in erster Linie um die Suche nach Defiziten. Vielmehr kommt es darauf an, die Rahmenbedingungen für die Aktivität des Lernens möglichst förderlich zu gestalten. Dabei kommt es nicht allein auf die Quantität an – nach dem Motto: möglichst früh, möglichst viel. Dies war ein Denkfehler sogenannter „Hothousing“-Programme, die nach der ersten PISA-Studie in China und den USA um sich griffen.

„Hothousing“ – auf Deutsch: Treibhaus – ist eine Form der Bildung für Kinder, bei der ein Thema sehr intensiv studiert wird, um den Geist des Kindes anzuregen. Das Ziel ist es, normale oder aufgeweckte Kinder zu nehmen und sie auf ein intellektuelles Leistungsniveau zu bringen, das über der Norm liegt. Babys sollten bei diesen Programmen bereits früh mit möglichst vielen Reizen konfrontiert werden.

Es kommt vielmehr auf die Qualität der Lernprozesse an. In den frühen Jahren verändert sich das Gehirn sehr stark, daher darf die frühe Bildung für die Entwicklung des Einzelnen nicht unterschätzt werden. In den ersten zwei Lebensjahren sind die Nervenzellen als gleichmäßiges Netz verbunden, das so aber nicht erhalten bleibt. Die  synaptischen Verbindungen zwischen den einzelnen Nervenzellen – sozusagen die wichtigen „Datenbahnen“ in unserem Gehirn – nehmen zu. In den weiteren Jahren bis zur Pubertät  verstärken sich einzelne dieser Bahnen, es kommt – um im Bild zu bleiben – zu „Datenautobahnen“, die stärker, schneller und häufiger „befahren“ werden als andere.

Die Verstärkung einzelner Synapsen ist abhängig von Lernprozessen, von der Häufung der Impulse in Bezug auf bestimmte Gehirnaktivitäten, die beim Lernen eine Rolle spielen. Im Erwachsenenalter steht das bis dahin gebildete, mehr oder weniger strukturierte Netz zur Verfügung. Allerdings zeigen neuere Untersuchungen, dass unser Gehirn auch im Erwachsenenalter keineswegs starr ist. Abhängig vom „Input“, das es erhält, baut sich unser Gehirn immer wieder und weiter um. Es wurde mittlerweile nachgewiesen, dass sich im erwachsenen Gehirn im Hippocampus neue Verbindungen zwischen bestehenden Nervenzellen bilden und dass diese Neubildung mit dem Erwerb neuer Gedächtnisinhalte zusammenhängt. Man spricht von synaptischer Plastizität.

Die gespeicherten Informationen werden aber vom Gehirn nicht einfach als Abbild gespeichert, vielmehr handelt es sich um Repräsentationen in Form komplexer neuronaler Muster. Synapsen arbeiten nicht symbolisch, sie kennen nur die Aktivierung oder Hemmung durch Impulse, vereinfacht: Strom fließt oder fließt nicht.

Die Informationen in unserem Gehirn werden vielmehr durch Synapsenstärken repräsentiert. So wie wir bei der Arbeit am Computer nicht sehen, was in den einzelnen Chips abläuft, ist uns die „Arbeit“ unserer Synapsen ebenfalls nicht direkt zugänglich; nur durch aufwendige bildgebende Verfahren ist es der Neurowissenschaft gelungen, einen Teil dieser Vorgänge nachzuvollziehen.

Im Vergleich zur Computertechnik „lernt“ unser Gehirn äußerst langsam und muss durch Übung und Wiederholung beständig unterstützt werden, dafür verarbeitet und speichert es Informationen aber sehr viel komplexer. Denn es genügt nicht, dass wir beim Lernen einfach ein „Abbild“ von etwas speichern. Es kommt auf die Regel dahinter an – nur dann können wir etwas Gelerntes auch unter anderen Bedingungen und in veränderter Form wieder abrufen. Wir kennen nicht allein einen einzigen bestimmten Tisch. Wir erkennen vielmehr das Muster Tisch, auch wenn jeder einzelne von diesen ganz verschieden aussehen kann. Oder: So ist es beim Spracherwerb für Kinder beispielsweise wichtig, nicht allein einzelne Wörter zu lernen, sie müssen die Regel dahinter verstehen und neuronal verarbeiten.

Insgesamt hat die Neuropsychologie darauf aufmerksam gemacht, welch wichtige Rolle Emotionen für ein ganzheitliches, effektives Lernen spielen. Unsere neuronalen Schaltkreise werden nicht unwesentlich durch zwischenmenschliche Erfahrungen bestimmt. Zu erklären versucht wird dies mit Hilfe sogenannter Spiegelneuronen, wie Giacomo Rizzolatti besondere Nervenzellen bezeichnet hat. Ein Spiegelneuron bezeichnet eine Nervenzelle, die im Gehirn beim „Betrachten“ eines Vorgangs das gleiche Aktivitätsmuster zeigt, als wenn der Vorgang selbst ausgeführt worden wäre – daher auch der Begriff „Spiegel“.

 Allerdings sind Forschungen in diesem Bereich, die zunächst an Primaten vorgenommen wurden, schwer auf den Menschen zu übertragen; die Untersuchung einzelner menschlicher Neuronen ist nur bei ganz bestimmten Krankheitsbildern, etwa Epilepsie, möglich. Erst seit zwölf Jahren gehen Forscher davon aus, dass Spiegelneuronen auch beim Menschen nachweisbar sind. Die Forschungen stehen aber noch sehr am Anfang, die Datenbasis beim Menschen ist noch äußerst gering. Daher bleibt Vorsicht angebracht angesichts der weitreichenden Hypothese, die immer wieder im Zusammenhang mit menschlichen Spiegelneuronen angebracht wurden.

Spiegelneuronen ermöglichen es, mitzuvollziehen, was bei anderen abgeschaut wurde. Für Kinder sind Spiegelneuronen gleichsam die „Eintrittskarte“ in die Welt, weil sie die unbewusste Tendenz zur Imitation begünstigen, z. B. im motorischen Bereich. Über Analogieschluss erfolgte die Annahme, dies gelte auch für Emotionen: Gefühlsbezogene Spiegelneuronen – so die Annahme –, ermöglichten es, sich an der Aktion eines anderen still zu beteiligen, machten empathiefähig, und würden helfen, andere intuitiv – ohne längeres Nachdenken – zu verstehen. Gesicherte Belege für eine solche Annahme fehlen allerdings noch.

Kinder lernen am Modell, am lebendigen und erlebbaren Vorbild des Pädagogen – dessen sollten sich Erzieherinnen und Erzieher immer bewusst sein. Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Einsatz von „Lernrobotern“ die Spiegelneurone quasi ausgeschaltet sind. Aufgabe des Pädagogen ist es, sich in die Kinder hineinzuversetzen und eine Atmosphäre aufzubauen, in der Lernen Freude macht und gelingen kann. Die pädagogische Kunst besteht darin, die rechte Balance zwischen Verstehen und Führen deutlich zu machen.

Für den bekannten Neurowissenschaftler und Psychiater Manfred Spitzer zeigt die Gehirnforschung nicht nur, dass wir zum Lernen geboren seien und gar nicht anders könnten, als lebenslang zu lernen. Sie ermögliche uns, die Rahmenbedingungen des Lernens besser zu verstehen. Da alle Handlungen „Spuren im Gehirn“ hinterlassen, so Spitzer – umso intensiver, je häufiger sie ausgeführt werden –, sei es nicht egal, was Kinder den ganzen Tag tun. Kinder lernten deutlich schneller als Erwachsene. Das Gehirn eines Erwachsenen unterscheide sich grundlegend von dem in der Entwicklung begriffenen Kindergehirn. Handeln und Begreifen (im Wortsinn gemeint) spielten nicht nur für das Erlernen konkreter einzelner Dinge eine Rolle, sondern auch beim Erlernen allgemeinen Wissens, auch beim semantischen Gedächtnis, bei unserem Weltwissen, und sogar bei so etwas Abstraktem wie Zahlen. Darum plädiert Spitzer weiterhin für Fingerspiele statt Laptops in den Kindergärten oder für handschriftliches Schreiben und Malen mit dem Bleistift als für das  Tippen auf der Tastatur.

Allerdings sollten neurowissenschaftliche Erkenntnisse nicht mechanisch oder schematisch angewandt werden. Sie sollten in Beziehung gesetzt werden zum weiteren kulturellen Selbstverständnis des Menschen von sich selbst.

Für uns in der Elementarbildung heißt das: Die Neurowissenschaften ersetzen nicht die Didaktik oder die Pädagogik. Sie erweitern unser Bild des menschlichen Lernens ww– oder anders gesagt: Jedes Lernen hat mit neurowissenschaftlichen Vorgängen zu tun. Aber Lernen ist nicht einfach neurowissenschaftlich erklärbar.

[1] Gerhard Roth, Nicole Strüber: Wie das Gehirn die Seele macht, Stuttgart 52015 (vgl. S. 371).

[2] Ralph Schumacher: Wie viel Gehirnforschung verträgt die Pädagogik? Über die Grenzen der Neurodidaktik, in: Ralf Caspary (Hg.): Lernen und Gehirn, Hamburg 72012, S. 12 – 22.

Zum Weiterlesen:

https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/psychologie/2364/

Rezension: Inklusion und Qualifikation

Axel Bernd Kunze rezensiert auf dem Internetportal SOCIALNET.de die Festschrift:
Kathrin Wilfert, Tatjana Eckerlein (Hrsg.): Inklusion und Qualifikation,

Stuttgart: Kohlhammer 2021, 203 Seiten. ISBN 978-3-17-039524-4. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR; erschienen in der Reihe: Inklusion in Schule und Gesellschaft, Bd. 14.

Die Rezension ist onlien veröffentlicht unter:
https://www.socialnet.de/rezensionen/28650.php

Wovon sprechen wir, wenn wir von Bildung sprechen

Sie haben erfolgreich den schulischen Teil Ihrer Erzieherausbildung abgeschlossen. Sie schließen heute Ihre Ausbildung an einer Bildungseinrichtung, der Schule, ab. Wir entlassen Sie heute in die berufliche Praxis der Elementarbildung. Sie haben sich für einen Bildungsberuf entschieden. Ihre professionelle Aufgabe wird es künftig sein, Kinder und Jugendliche zu erziehen, ihnen aber auch Bildung zu ermöglichen – von klein auf.

Bildung erscheint im öffentlichen Diskurs mitunter als eines jener „Containerworte“, in das jeder hineinpacken kann, was er später gern darin finden möchte. Nicht selten wird zwar von Bildung gesprochen, die dann aber auf nachgelagerte Bildungszwecke verkürzt wird. Konkret: Ihr Bildungsabschluss, den Sie heute erhalten, ist gut und wichtig. Sie haben einen Bildungstitel erworben, mit dem Sie sich bewerben können. Aber was Bildung ist, erschöpft sich nicht in Prüfungen, Bildungszertifikaten oder Bildungsabschlüssen.

Wovon sprechen wir, wenn wir von Bildung sprechen? Dieser Frage möchte ich heute Abend ein wenig nachgehen.

I.

Von Bildung zu sprechen, bedeutet, vom Menschen zu sprechen. Notwendige Voraussetzung, damit wir überhaupt sinnvoll von Bildung sprechen können, ist, den Menschen als ein Wesen zu denken, das unbestimmt bildsam ist.

Wegen seiner biologisch mangelhaften Existenzausstattung und fehlenden Instinktsicherheit ist der Mensch zunächst bildungsbedürftig. Der Mensch lebt nicht – wie das Tier – in seiner Umwelt. Vielmehr, so der Anthropologe Arnold Gehlen, ist der Mensch darauf angewiesen, seine Umwelt umzugestalten. Mit anderen Worten: Er schafft Kultur. Auf der einen Seite verändert der Mensch die Wirklichkeit um sich herum so, dass sie ihm lebensdienlich ist; auf der anderen Seite holt er damit eine Vielzahl an Leistungen aus sich heraus.

Dies gelingt dem Menschen nur in eigentätiger Auseinandersetzung: durch Anregung und Aufweckung von außen auf der einen Seite, durch eigene Aktivität und eigenes Handeln auf der anderen Seite. Der Mensch muss die Welt gestalten. Und er muss sich von der Flut unmittelbarer Einflüsse entlasten. Anders gesagt: Er muss die Welt deuten und Orientierung suchen. Zugleich muss er aber auch sich selbst „gestalten“.

II.

Denn der Mensch vermag nicht einfach zu existieren. Vielmehr ist er weltoffen. Er trägt viele Möglichkeiten in sich. Er muss sich in seiner Biographie erst zu dem machen, der er sein will, in den Grenzen der Natur und des Rechts. Er ist bildsam. Wir sehen: Der Mensch ist also bildungsbedürftig und  bildungsfähig zugleich. Und zwar in verschiedene Richtungen.

Wer über Bildung spricht, so die Kölner Bildungsphilosophin Ursula Frost, „darf daher nicht nur beschreiben, was ist, sondern muss auch darüber nachdenken, was sein kann.“ [Frost, U.: Bildung als pädagogischer Grundbegriff, in: Handbuch der Erziehungswissenschaft, Bd. 1, Paderborn 2008, 297 – 311, hier: 299] Bildung will Möglichkeiten eröffnen. Bildung schafft Alternativen. Und eine entscheidende Aufgabe von Pädagogischen Fachkräften liegt darin, Heranwachsenden Erfahrungen zu erschließen, ihnen zu helfen, Neues zu entdecken, neue Möglichkeiten und Interessen auszubilden.

Doch hat alles immer zwei Seiten: Wo es Alternativen gibt, gibt es auch den Zwang zur Entscheidung, zum Werten von Alternativen und zum Urteilen. Bildung fordert den Menschen auf, sich zu entscheiden, und zwar nicht irgendwie. Es geht darum, sachlich angemessen und sittlich verantwortlich zu entscheiden. Der Bonner Erziehungswissenschaftler Volker Ladenthin hat dies folgendermaßen ausgedrückt:

„Bildendes Lernen ist ein Moment zwangloser Nötigung. Vorausgesetzt ist diesem Lernen die Freiheit des Denkens. Alles könnte auch ganz anders gedacht und gemacht werden. Also muß man sich entscheiden. Diese Entscheidung ist nicht vorgegeben, sondern frei. Die Entscheidung muß gesucht werden. Sie muß verantwortet werden – vor dem Anspruch auf Wahrheit, Sittlichkeit und Sinn. Sie kann nur verantwortet werden, wenn der Mensch frei ist, also Möglichkeiten hat. Dieses Problem der Freiheit ist weder soziologisch noch biologisch zu lösen oder abzulösen. Hier bedarf es der pädagogischen Reflexion.“ [Ladenthin, V..: Philosophie der Bildung. Eine Zeitreise von den Vorsokratikern bis zur Postmoderne, Bonn 2007, 208 f.]

Zu Ihrem Bildungsauftrag gehört beides: Sie helfen den Kindern und Jugendlichen sachlich angemessen zu handeln, die eigenen Kräfte und Fähigkeiten auszubilden, zu verfeinern, gekonnt einzusetzen. Und sie sollen den Heranwachsenden helfen, ihre Fähigkeiten verantwortlich, also lebensdienlich und gemeinwohlförderlich, einzusetzen. Wenn beides zusammenkommt, sprechen wir nicht allein von Verhalten, sondern von einem Handeln, das sinnvoll, verantwortlich und selbstbestimmt ist. Ein solches Handeln muss erlernt und ausgestaltet werden, von klein auf.

III.

Die Bildungsaufgabe gilt für jeden von uns, der hier in diesem Raum ist. Wir alle sind in diesem Sinne „unfertig“ auf die Welt gekommen und haben immer schon eine mehr oder weniger lange Bildungsbiographie hinter uns. Bildung stiftet Solidarität, weil sie alle Menschen verbindet.

Menschliches Handeln geschieht stets unter der Voraussetzung einer noch ungewissen Zukunft. Wir sind gezwungen risikoreiche Entscheidungen zu treffen. Menschliches Handeln bleibt daher immer fehlbar.

Wir hoffen, dass Sie im Laufe Ihrer Ausbildung das nötige Rüstzeug erhalten haben, verantwortliche pädagogische Entscheidungen zu fällen. Aber jede Erzieherin und jede Lehrkraft weiß: Für pädagogisches Handeln gibt es keine Erfolgsgarantie. Und das aus gutem Grund: Denn Heranwachsende sollen nicht Abziehbilder ihrer Erzieher und Lehrer werden. Sie sollen frei werden. Sie sollen selbständig werden. Sie sollen eigene Entscheidungen treffen können. Und auch diese werden risikoreich bleiben.

Der Mensch soll im Laufe seiner Bildungsbiographie seine Freiheit immer mehr kultivieren. Er soll lernen, die Aufgaben und Probleme, die Eindrücke und Anregungen, die Ansprüche und Sinnangebote, die ihm begegnen, zu ordnen und zu bewerten. Wir müssen lernen, uns über die verschiedenen Aufgaben, Herausforderungen und Weltdeutungsangebote argumentativ auszutauschen. Auch dies ist eine beständige Bildungsaufgabe.

Die sachlichen Aufgaben oder sittlichen Herausforderungen, denen wir begegnen, fordern uns zum Lernen heraus. Und das heißt: Wir müssen uns unweigerlich dazu verhalten. Auch wenn wir uns der Entscheidung verweigern, bleibt dies eine Entscheidung. Wir müssen die Ansprüche, die sich uns stellen oder die wir auch selbst an uns stellen, werten; wir müssen darüber nachdenken, wir können sie akzeptieren oder verwerfen.

Würden wir diese Aufgabe leugnen, so der schon zitierte Pädagoge Ladenthin, müsste davon ausgegangen werden, dass alle Menschen schon gebildet sind und jede Behauptung und Meinung schon wahr, jede Handlung sittlich gut und sinnvoll ist.“ [Ladenthin, V.: Was ist „Bildung“? Systematische Überlegungen zu einem aktuellen Begriff, in: Evanglische Theologie, 63. Jg., 2003, 237 – 260, hier: 240] Dann wäre im wahrsten Sinne alles schon „gleich-gültig“, damit beliebig und letztlich auch sinnlos.

Erst Bildung, also die Fähigkeit zum vernünftigen Urteilen und selbstbestimmten Entscheiden, ermöglicht Freiheit, und zwar: Freiheit zu Urteil und Kritik, Freiheit zum Stellungnehmen.

IV.

Die Bildungsaufgabe gilt zu allen Zeiten. Zum pädagogischen Zentralbegriff hat sich Bildung aber erst in der Neuzeit entwickelt. Der Mensch wird immer weniger in eine vorbestimmte Lebensbahn hineingeboren, die bestimmt ist durch die Herkunft, den Stand, die Tradition, die Sitte oder Religion der Familie. Dem modernen Menschen stehen viele Wahlmöglichkeiten offen.

Auch die Ziele der Pädagogik ergeben sich in der modernen, pluralen Gesellschaft nicht mehr aufgrund einer gemeinsam geteilten Weltanschauung oder Religion. Sie werden wissen, wie unterschiedlich die kulturellen und religiösen Überzeugungen der Familien sind, die in Ihren Kindertageseinrichtungen zusammenkommen.

Und doch braucht es weiterhin eine Idee, die uns ermöglicht, zu unterscheiden, was pädagogisch genannt werden darf und was nicht, was pädagogisch sinnvoll ist und was nicht, was für Kinder und Jugendliche pädagogisch förderlich ist und was nicht.

Bildung wird für die Pädagogik zum modernen Integrationsbegriff: Pädagogisch kann genannt werden, was der Idee der Bildung, der Befähigung des Einzelnen zu Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Freiheit, entspricht. An dieser Idee und diesem Anspruch muss sich jedes pädagogische Handeln messen lassen.

Wer pädagogisch handelt, muss die Freiheit des anderen, den er erziehen will, achten. Er muss die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung des Heranwachsenden fördern. Er darf dem anderen aber nicht vorschreiben, wie er später leben und handeln soll. Erzieherinnen und Pädagogen helfen, eigene Entscheidungen zu treffen. Sie dürfen aber die Zukunft des Heranwachsenden nicht vorwegnehmen. Wer pädagogisch handelt, ist interessiert daran, dass der andere eine eigenständige Persönlichkeit wird und einen eigenen Charakter ausbildet.

V.

Und ein letzter kurzer Gedanke: Bildung hat kein Ziel, kommt nicht einfach irgendwann zum Ende. Sie bleibt eine unabgeschlossene Lebensaufgabe – auch wenn Sie heute eine wichtige Bildungsetappe mit Ihrem Abschluss erreicht haben. Ja, in einer kirchlichen Schule sei es gesagt: Am Ende macht auch die Bildung nicht frei. Letzten Sinn finden wir nur jenseits aller menschengemachten Bildungsanstrengungen, so wichtig und wertvoll diese auch sind.

In diesem Sinne gratuliere ich Ihnen im Namen von Kollegium und Schulleitung ganz herzlich zum schulischen Abschluss Ihrer Ausbildung. Zugleich wünsche ich Ihnen aber auch alles Gute, Kraft und Zuversicht und nicht zuletzt Gottes Segen für die neuen Bildungswege, die vor Ihnen liegen. Bildung und Erziehung – das ist Ihr künftiger Auftrag im pädagogischen Beruf. Unser aller guten Wünsche begleiten Sie dabei.

(Schulleiterrede zur feierlichen Zeugnisvergabe an angehende Pädagogische Fachkräfte am Ende des Schuljahres 2021/22)

Neue Publikationsliste für 2021: Pädagogik der frühen Kindheit

Die Kommission Pädagogik der frühen Kindheit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft hat ihre neue Publikationsliste mit Neuerscheinungen der Kommissionsmitglieder aus dem Jahr 2021 veröffentlicht:

https://www.dgfe.de/sektionen-kommissionen-ag/sektion-8-sozialpaedagogik-und-paedagogik-der-fruehen-kindheit/kommission-paedagogik-der-fruehen-kindheit/publikationen

Neuerscheinung: Erziehen als Beruf

Traditionell erfolgt die Ausbildung pädagogischer Berufe im Bereich Erziehung, Bildung und Betreuung an Berufsfachschulen (Sozialassistenten- oder Kinderpflegeausbildung) sowie Fachschulen oder Fachakademien für Sozialpädagogik (Erzieherausbildung). Seit 2004 haben sich im Zuge der PISA-Debatte und der Hochschulreformen im Gefolge des sogenannten Bolognaprozesses – aus der Sozialpädagogik und der Sozialen Arbeit heraus – eigene spezialisierte Fachhochschulstudiengänge zur Pädagogik der frühen Kindheit und das akademisierte Berufsbild des Kindheitspädagogen herausgebildet.

Zum Weiterlesen:

Axel Bernd Kunze: Art. Erziehen als Beruf. Überblick über eine sich dynamisch entwickelnde Ausbildungslandschaft, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2022), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/ausbildung-allgemeines-gender-aspekte/erziehen-als-beruf.

Bibliographie 2021

Im Jahr 2021 sind folgende Veröffentlichungen von Axel Bernd Kunze erschienen:

Beiträge zur Systematischen Erziehungswissenschaft und Bildungsethik

Bildungsethik angesichts der Coronakrise, in: Akademische Blätter: https://aka-blaetter.de/bildungsethik-angesichts-der-coronakrise/.

Kindeswohl zwischen Gender und Pommes, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/06/kindeswohl-zwischen-gender-und-pommes/, 6. Oktober 2021.

(Rezensent) Mit Leib und Seele, in: Concilium 57 (2021), H. 3, S. 366 – 371. Sammelrezension zu: Daniel Remmel: Die Leiblichkeit der Offenbarung. Zur anthropologischen, offenbarungstheologischen und christologischen Relevanz der Lebensphänomenologie Michael Henrys. Ausgezeichnet mit dem Karl-Rahner-Preis für theologische Forschung 2020 (Innsbrucker theologische Studien; 97), Innsbruck/Wien: Tyrolia 2021, 630 Seiten; Hans-Martin Rieger: Leiblichkeit in theologischer Perspektive, Stuttgart: Kohlhammer 2019, 317 Seiten.

(Rezensent) Noch ein Buchtipp für den Sommer – passend zum Thema Freiheit: Der neue Josef Kraus ist da!, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 47. Kurzrezension zu: Josef Kraus: Der deutsche Untertan. Vom Denken entwöhnt, München: LMV 2021, 351 Seiten.

Beiträge zur Schulpädagogik

Beziehung, Präsenz, Kommunikation. Bildungstheoretische und bildungsethische Überlegungen zur digitalen Unterrichtsentwicklung, in: Ralf Lankau (Hg.): Autonom und mündig am Touchscreen. Für eine konstruktive Medienarbeit in der Schule (Pädagogik), Weinheim/Basel: Beltz 2021, S. 56 – 72.

Humanistischen Bildungstradition: Weshalb wir auch weiter Bibliotheken benötigen, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/humanistische-bildungstradition-weshalb-wir-weiter-bibliotheken-benoetigen/, 12. November 2021.

Schule in (Zeiten) der Krise. Erfahrungen und Reflexionen zum Unterrichten unter Pandemiebedingungen, in: Die Schwarzburg 130 (2021), H. 2, S. 17 – 23.

(Rezensent) Rezension zu: Mathias Brodkorb, Katja Koch: Der Abiturbetrug. Vom Scheitern des deutschen Bildungsföderalismus, Springe am Deister: zu Klampen 2020, 148 Seiten, in: Engagement 39 (2021), H. 1, S. 62 – 64.

Mitglied im Herausgeberbeirat und Redakteur der Rezensionsabteilung der Fachzeitschrift „Engagement“:

(Redaktion der Rezensionsabteilung) Heft 1/2021 (39. Jahrgang): Rafael Frick (verantwortlich), Kindheitspädagogik.

Beiträge zur Didaktik und Fachdidaktik

Art. Religiöse Bildung, in: socialnet Lexikon (22. Februar 2021): https://www.socialnet.de/lexikon/Religioese-Bildung.

Alles, was recht ist!? Recht als Gegenstand im Pädagogikunterricht – zugleich Überlegungen zur Rolle des Faches im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld, in: Eckehardt Knöpfel/Elmar Wortmann (Hgg.): Pädagogische Bildung und Handlungskompetenz. Beiträge zur Theorie und Praxis ihrer Förderung (Didactica Nova; 32), Festschrift für Klaus Beyer zum achtzigsten Geburtstag, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2021, S. 90 – 108.

„Wir sind Rechtsstaat“. Ein Plädoyer für mehr Rechtskunde in der Schule, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft (2021), H. 4, S. 26 – 32.

Politisches Rätsel: Wer findet den Fehler?, in:  Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/22/politisches-ratsel-wer-findet-den-fehler/, 22. Oktober 2021.

Bildungsethik erfordert keine „Haltungs-Pädagogik“, sondern Unvoreingenommenheit, in:  Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/11/bildungsethik-erfordert-keine-haltungs-padagogik-sondern-unvoreingenommenheit/, 11. Oktober 2021.

Aus aktuellem Anlass: Schule in (Zeiten) der Krise – Erfahrungen und Reflexionen zum Unterrichten unter Pandemiebedingungen, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 39 – 46.

(Rezensent) Claudia Gärtner, Jan-Hendrik Herbst (Hgg.): Kritisch-emanzipatorische Religionspädagogik. Diskurse zwischen Theologie, Pädagogik und Politischer Bildung, Wiesbaden: Springer VS 2020, XII + 649 Seiten, in: Theologische Literaturzeitung 146 (2021), H. 5, Sp. 473 – 475.

(Rezensen) Mériem Diouani-Streek, Stephan Ellinger (Hrsg.): Beratungskonzepte in sonderpädagogischen Arbeitsfeldern, in: Socialnet. Das Netz für die Sozialwirtschaft, 28. April 2021. Rezension zuMériem Diouani-Streek, Stephan Ellinger (Hgg.): Beratungskonzepte in sonderpädagogischen Arbeitsfeldern (Lehren und Lernen mit behinderten Menschen; 13), 4., überarbeitete Aufl., Oberhausen: Athena 2019, 208 Seiten.

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift „Pädagogikunterricht“:

(Wissenschaftlicher Beirat) fachliches Lernen digital denken – digitales Lernen fachlich denken: 41 (2021), H.1 .

(Wissenschaftlicher Beirat) Digitale Textkompetenz: 41 (2021), H. 2-3.

(Wissenschaftlicher Beirat) PU literarisch – poetry slam: 41 (2021), H. 4.

Beiträge zur Menschenrechtsbildung, zur Demokratiepädagogik und zum Globalen Lernen

Thema des Monats: Willy Aron – jüdischer Rechtsrefendar, Sozialdemokrat und Waffenstudent, in: Brücklmeierverein für Forschung zu Kooperation und Widerstand e. V.: https://bruecklmeierverein.de/.

Absenkung des Wahlalters auf 16 sinnvoll?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/25/absenkung-des-wahlalters-auf-16-sinnvoll/, 25. Oktober 2021.

(Rezensent) Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechtsbildung gelingt, in: Socialnet. Das Netz für die Sozialwirtschaft, 11. August 2021. Rezension zu: Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechtsbildung gelingt. Theorie und Praxis der Menschenrechtspädagogik(Brennpunkt Schule), Stuttgart: W. Kohlhammer 2021, 223 Seiten.

(Rezensent) Rahel Portmann, Regual Wyrsch (Hrsg.): Plädoyers zur Sozialen Arbeit von Beat Schmocker, in: Socialnet. Das Netz für die Sozialwirtschaft, 29., April 2021. Rezension zu: Rahel Portmann, Regula Wyrsch (Hgg.): Plädoyers zur Sozialen Arbeit von Beat Schmocker. Eine menschengerechte Gesellschaft bedarf der Sichtweise der Sozialen Arbeit, Luzern: Interact Hochschule Luzern 2019, 269 Seiten.

(Rezensent) Ethik des Politischen, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 4, S. 23 f. Rezension zu: Ingeborg Gabriel: Ethik des Politischen. Grundlagen – Prinzipien – Konzeptionen, Würzburg: Echter 2019.

Redaktion der Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.:

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.); Daniel Manthey/Mechthildis Bocksch/Andreas Ullmann (Hgg.): Gedenken an den 20. Juli 1944. Öffentliche Gedenkveranstaltungen des Jahres 2020 und 2021 (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 3/2021), o. O. (Bamberg), 19 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.); Daniel Manthey/Mechthildis Bocksch/Andreas Ullmann (Hgg.): Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Dezentrale Veranstaltung am 27. Januar 2021 in Bamberg (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 2/2021), 2., ergänzte Ausgabe, o. O. (Bamberg); zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.); Daniel Manthey/Mechthildis Bocksch/Andreas Ullmann (Hgg.): Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Dezentrale Veranstaltung am 27. Januar 2021 in Bamberg (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 1/2021), o. O. (Bamberg), 40 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Beiträge zur Elementarbildung

Art. Welche Rolle spielen Internate an Fachschulen für Sozialpädagogik? Überlegungen aus bildungsethischer Sicht, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2021), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/erzieher-in-ausbildung-an-fachschulen/welche-rolle-spielen-internate-an-fachschulen-fuer-sozialpaedagogik.

Art. Bildung und Beteiligung, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2021), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/erzieher-in-ausbildung-an-fachschulen/bildung-und-beteiligung-ein-impuls-aus-der-erzieherausbildung-an-fachschulen-fuer-sozialpaedagogik; Wiederabdruck in: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – Publikationen: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de; ab 2021: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/efw/evangelische-fachschule-fuer-sozialpaedagogik/publikationen/

Art. Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen wird dreißig Jahre alt – eine Würdigung aus Perspektive der Erzieherausbildung, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2021), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/ausbildung-allgemeines-gender-aspekte/die-kinderrechtskonvention-der-vereinten-nationen-wird-dreissig-jahre-alt-eine-wuerdigung-aus-perspektive-der-erzieherausbildung; Wiederabdruck in: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – Publikationen: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de; ab 2021: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/efw/evangelische-fachschule-fuer-sozialpaedagogik/publikationen/.

Erziehen als Beruf. Überblick über eine sich dynamisch entwickelnde Ausbildungslandschaft, in: Engagement 39 (2021), H. 1, S. 30 – 37.

Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Gerechtigkeit kommt nicht von allein. Unser Autor beschreibt, wie Fachkräfte Kinder dabei unterstützen können, moralische Konflikte zu lösen, Empathie zu trainieren – und warum er Mündigkeit besser als Beteiligung findet, in: TPS spezial – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik [Das Prinzip Gerechtigkeit] (2021), H. 4/Sonderheft Frühling, 2021, S. 32 – 35.

(Rezensent) Rezension zu: Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth/Antje Helmond (Hgg.): Unter neuen Vorzeichen(Gruß aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2020/2021), o. O. (Weinstadt): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2020, 92 Seiten, in: Engagement 39 (2021), H. 1, S. 58 f.

Herausgeber des Schulmagazins „Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt“:

(Redaktion) Ausgabe Schuljahr 2021/2022 (gemeinsam mit Heike Kraft).

Beiträge zur Jugendbildung und Andragogik

Ethische Fallbesprechungen. Ein Wissenschaftlicher Abend am 16. April 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021), S. 13 – 20.

Netzwerk Gesellschaftsethik e. V.:

Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft, hg. v. Netzwerk Gesellschaftsethik e. V., seit (2007), H. 1: www.denk-doch-mal.de.

Ausgabe 1/2021: Beruflichkeit in den Gesundheits- und Pflegeberufen

Ausgabe 2/2021: Wissenschaft und Gewerkschaften

Ausgabe 3/2021: Wie umgehen mit Künstlicher Intelligenz – Beiträge zur Arbeits-, Bildungs- und Gewerkschaftspolitik

Ausgabe 4/2021: Betriebliche Weiterbildungsmentoren

Beiträge zur Hochschulbildung und Wissenschaftskultur

Korporierter Genosse: Ludwig Marum (1882 bis 1934). Ludwig Marum (1882 bis 1934). Justizminister, Staatsrat und SPD-Fraktionsvorsitzender in Baden, Mitglied der Verbindung Badenia/Bavaria Heidelberg im K.C., in: https://lassalle-kreis.de/content/korporierter-genosse-ludwig-marum-1882-bis-1934.

Braucht es heute noch Bibliotheken?, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 4, S. 18 f.

Kritischer Geist in der Krise, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 3, S. 15.

Corona und Menschenrechte: Erleben wir einen Abschied von der Bürgerfreiheit?, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/corona-und-menschenrechte-erleben-wir-einen-abschied-von-der-buergerfreiheit/, 15. November 2021.

Wir brauchen eine zivilisierte Streitkultur, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/28/wir-brauchen-eine-zivilisierte-streitkultur/, 28. September 2021.

Bildungsethik angesichts der Coronakrise, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/24/bildungsethik-angesichts-der-coronakrise/, 24. September 2021.

Auch antiweißer Rassismus ist diskriminierend, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/28/auch-antiweiser-rassismus-ist-diskriminierend/, 28. August 2021.

Der deutsche Untertan und die Impfpflicht, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/31/der-deutsche-untertan-und-die-impfpflicht/, 31. August 2021.

Ist mit der politischen Ethik noch ein Staat zu machen? – Konfliktpunkte in der aktuellen politischen und politikethischen Debatte, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 5 (Wintersemester 2020/21), S. 11 – 17.

Wissenschaftsfreiheit – Netzwerk dokumentiert „Cancel Culture“, in: GKP-Informationen 38 (2021), H. 6 (Juni), S. 7.

Das dicke Ende kommt noch, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemster 2021), S. 23.

Heft 3/21: Unversöhnlich, in: Forschung und Lehre 28 (2021), H. 5, S. 384 (Leserbrief zu aktuellen Debatten um Wissenschafts- und Meinungsfreiheit).

Kommentar, in: Zur Sache WWU: Die Geschichte des Namens, https://www.uni-muenster.de/ZurSacheWWU/projekt/geschichte.html, 22. Mai 2021.

Dem Staat sind Grenzen gesetzt, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes Katholischer Deuscher Studentenverbindungen 114 (2021), H. 5, S. 74 (Leserbrief zu einem Meinungsbeitrag zur Coronapolitik in der Verbandszeitschrift des Cartellverbandes).

(Zitat) [Martin Frenkler:] Unsere Bibliotheken, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 3, S. 18 [redaktionelle Vorbemerkung zur Bedeutung von Bibliotheken auf Verbindungshäusern zum Beitrag: Axel Bernd Kunze, Braucht es heute noch Bibliotheken?, S. 18 f.].

[Kommentierende Vorbemerkung zur Erklärung „Kritischer Geist in der Krise. Zur Aufgabe von Wissenschaft“], in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22).

In memoriam Bbr. Dr Günter W. Zwanzig (gemeinsam mit Julian Großmann, Stefan Schürger und Arno Seeger, im Namen des Verbandes Alter Herren und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg),in: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=258 [23. April 2021].

[Traueranzeige im Namen des Verbandes Alter Herren und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg für Oberbürgermeister a. D. Dr. Günter W. Zwanzig] (gemeinsam mit Julian Großmann, Stefan Schürger und Arno Seeger), in: Erlanger Nachrichten v. 26 Mai 2021; auch online unter: http://trauer.nordbayern.de/traueranzeige/guenter-zwanzig; wiederabgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021), S. 5.

(Mitarbeit in Arbeitsgruppe) Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert: Gendersprache darf niemandem aufgezwungen werden (Stellungnahme des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit; erarbeitet im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe und weiteren Arbeitsgruppenmitgliedern), 26. Juni 2021 (gemeinsam mit Jan Barkmann, Jan Dochhorn, Barbara Holland-Cunz, Maria-Sibylla Lotter, Martin Nettesheim, Andreas Rödder, Aglaja Stirn, Rudolf Stöber und Franziskus von Heereman), in: https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/gendersprache-zwang/; Wiederabdruck in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 12 f.

(Mitarbeit in Arbeitsgruppe) Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert: Kein Zwang zum Gendern, Pressemitteilung des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit (erarbeitet im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe und weiteren Arbeitsgruppenmitgliedern), 25. Juni 2021 (gemeinsam mit Jan Barkmann, Jan Dochhorn, Barbara Holland-Cunz, Maria-Sibylla Lotter, Martin Nettesheim, Andreas Rödder, Aglaja Stirn, Rudolf Stöber und Franziskus von Heereman), in: Pressemitteilungen – Netzwerk-Wissenschaftsfreiheit; wieder abgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 21 f.

(Rezensent) Rezension zu: Werner Müller-Pelzer: Europa regenerieren. Über das Entstehen kollektiver Atmosphären erläutert am studentischen MONTAIGNE-Austauschprogramm (Neue Phänomenologie; 32), Freiburg (Brsg.)/München 2021, 568 Seiten, in: Publik-Forum (2021), H. 16 v. 27. August 2021, S. 57.

Schriftführer des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg:

Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, ab 1 (2020), H. 1, hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg:

(Redaktion und Text) Ausgabe 3 (2021), H. 10 (Wintersemester 2021/22).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 5 (Wintersemester 2020/21).

(Herausgeber) Stefan Schürger: Willkommen im VAH. Ein kurzer Leitfaden für Jungphilister, hg. vom Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Stand: 8. Juni 2021, o. O. (Bamberg) o. J. (2021) (gemeinsam mit Stefan Schürger und Alexander Meier).

Beiträge zur Bildungsgeschichte

Willy Aron – jüdischer Rechtsreferendar, Sozialdemokrat und Waffenstudent aus Bamberg, in: http://studentenhistoriker.eu/?p=3041.

Ludwig Marum – Bildungspolitiker, Reichstagsabgeordneter, streitbarer jüdischer Korporierter in Heidelberg, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker – AkSt (Hg.): http://studentenhistoriker.eu/?p=1487.

Ludwig Marum (1882 bis 1934), in: Korporierte Genossen: https://lassalle-kreis.de/content/korporierter-genosse-ludwig-marum-1882-bis-1934.

Rote Fahnen, bunte Bänder. Wissenschaftlicher Abend am 29. Januar 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 15 – 24.

Willy Aron. Onlinestammtisch am 12. Februr 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 24 f.

Pressemitteilung: Bamberger Alemannia wird hundertsechzig Jahre alt, in: Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg – Aktuelles: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=259.

Gedenkkerze [für Günter W. Zwanzig, 1932 – 2021], in: http://trauer.nordbayern.de/traueranzeige/guenter-w-zwanzig, 20. April 2021.

Gedenkkerze [für Günter W. Zwanzig, 1932 – 2021, im Namen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg], in: http://trauer.nordbayern.de/traueranzeige/guenter-w-zwanzig.

Rubrik „Korporierte Genossen“ auf www.lassalle-kreis.de:

Ludwig Marum (1882 bis 1934)

Beiträge zur Politik-, Staats- und Rechtsethik:

Zwischen Staatsvergessenheit und Entgrenzung des Staates – Überlegungen zu „Moria“, „Fratelli tutti“ und Corona, in: Die Neue Ordnung 75 (2021), H. 6, S. 441 – 450; auch online unter: http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO621-5.pdf.

Völkerrecht und Diplomatie. Anfragen an einen migrationspolitischen Ratgeber, in: Die Neue Ordnung 75 (2021), H. 1, S. 24 – 31; auch online unter: web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO121-4.pdf. Unter Bezug auf: Gerald Knaus: Welche Grenzen brauchen wir? Zwischen Empathie und Angst – Flucht, Migration und die Zukunft von Asyl, München: Piper 2020, 336 Seiten.

Gespaltene Gesellschaft, in: Die Neue Ordnung 75 (2021), H. 2, S. 141 – 144; auch online veröffentlicht unter: http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO221-8.pdf. Kommentar zu: Severin J. Lederhilger (Hg.): Die gespaltene Gesellschaft. Analysen, Perspektiven und die Aufgaben der Kirchen (Schriften der Katholischen Privat-Universität Linz), Regensburg: Friedrich Pustet 2020.

Kein Kompass. Die Deutsche Bischofskonferenz und die EKD haben ein gemeinsames Papier zu ethischen Fragen der Migration vorgelegt. Eine kritische Analyse, in: Die Tagespost 74 (2021), Nr. 44 v. 4. November 2021, S. 5.

Unser Menschenbild und die Impfpflicht, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/unser-menschenbild-und-die-impfpflicht/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=die-letzten-newsletter-total-beitrage-unseres-blogs_1, 17. Dezember 2021.

Wo bleibt die Solidarität des Bischofs?, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/wo-bleibt-die-solidaritaet-des-bischofs/, 7. Dezember 2021.

Maß und Mitte in der Krise verloren: Unser Land geht schweren Zeiten entgegen, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/11/03/mas-und-mitte-in-der-krise-verloren-unser-land-geht-schweren-zeiten-entgegen/, 3. November 2021.

Komfortzone: Bischof Wilmer segelt auf der Zeitgeistwelle in Kirche und Politik, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/11/02/komfortzone-bischof-wilmer-segelt-auf-der-zeitgeistwelle-in-kirche-und-politik/, 2. November 2021.

Wenn in der Impf-Debatte die Sachlichkeit und Fairness auf der Strecke bleibt, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/27/wenn-in-der-impf-debatte-die-sachlichkeit-und-fairness-auf-der-strecke-bleibt/, 27. Oktober 2021.

Kritik am Migrationspapier der Kirchen, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/26/kritik-am-migrationspapier-der-kirchen/, 26. Oktober 2021.

Wohin geht die Reise nach der „Ampel“?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/17/wohin-geht-die-reise-nach-der-ampel/, 17. Oktober 2021.

Wie der Corona-Diskurs für andere politische Zwecke vereinnahmt wird, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/23/wie-der-corona-diskurs-fur-andere-politische-zwecke-vereinnahmt-wird/, 23. September 2021.

Freiheitlicher Rechtsstaat in der Coronakrise, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/07/25/freiheitlicher-rechtsstaat-in-der-coronakrise/, 25. Juli 2021.

Unsere Verfassungsordnung in der Krise, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/18/unsere-verfassungsordnung-in-der-krise/, 18. August 2021.

Merkels Kanzlerschaft hinterläßt ein Desaster, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/24/merkels-kanzlerschaft-hinterlast-ein-desaster/, 24. August 2021.

Wo bleibt der Respekt vor dem Bürger?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/30/wo-bleibt-der-respekt-vor-dem-burger/, 30. August 2021.

Hygiene-Regime contra Christliche Sozialethik, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/09/hygiene-regime-contra-christliche-sozialethik/, 9. September 2021.

Die Corona-Debatte leidet an Einseitigkeit, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/13/die-corona-debatte-leidet-an-einseitigkeit/, 13. September 2021.

Staat!? Ein Wissenschaftlicher Abend am 2. Juli 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemster 2021), S. 31 – 38.

Entscheidender Grund für den Austritt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2021), Nr. 8 v. 11. Januar 2021, S. 5 (Leserbrief zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und zum Brexitabkommen vom Heiligabend 2020); auch Onlineausgabe: https://www.faz.net/aktuell/politik/briefe-an-die-herausgeber/leserbriefe-vom-11-januar-2021-17138803.html.

Ein Tabubruch, in: Stuttgarter Zeitung (2021), Nr. 12 v. 16./17. Januar 2021, S. 31 (Leserbrief zum Leitartikel von Armin Käfer „Alarm von höchster Stelle“ über die von Ministerpräsident Söder angestoßene Impfdebatte, in: Stuttgarter Zeitung, Nr. 9, 13. Januar 2021, S. 1); Wiederabdruck in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 9 f.

Ein tiefer Riss geht durch unser Land, in: Kirchenzeitung. Die Woche im Bistum Hildesheim (2021), 19. Dezember 2021, S. 17 (Leserbrief zur Podiumsdiskussion „Kirche und Demokratie“ mit Bischof Heiner Wilmer anlässlich des Umzugs der Diözesanakademie von Goslar nach Hannover).

[Neue Rezensionen: Wiederentdeckung des Staates in der Theologie], in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemster 2021), S. 12 f.

(Rezensent) Ethik des Politischen, in: Akademische Blätter, Onlineausgabe: https://aka-blaetter.de/ethik-des-politischen/. Rezension zu: Ingeborg Gabriel: Ethik des Politischen. Grundlagen – Prinzipien – Konzeptionen, Würzburg: Echter 2019.

Sozialethische Kolumne in der Wochenzeitung „Die Tagespost“:

Gendern: Sprache als Kampfplatz (14. Mai 2021)

Beiträge zur Arbeits- und Wirtschaftsethik:

Gendern: Sprache als Kampfplatz, in: Die Tagespost 74 (2021), Nr. 19 v. 14. Mai 2021, S. 28.

Als Eigennutz verunglimpft, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen 114 (2021), H. 1, S. 59 f. (Stellungnahme zur Ansichtssache „Der Streik als öffentliche Geiselnahme“ von Max Weinkamm in Academia 6/2020, S. 57 f.); wiederabgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 9.

Sind Streiks im Dienstleistungssektor o.k.?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/28/sind-streiks-im-dienstleistungssektor-o-k/, 28. September 2021.

Beiträge zur Sozialethik kirchlichen Lebens:

Das Papier bietet keinen Kompass. Die Deutsche Bischofskonferenz und die EKD haben ein gemeinsames Papier zu ethischen Fragen der Migration vorgelegt. Eine kritische Analyse, in: Die Tagestpost. Onlineausgabe, 4. November 2021: https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/das-papier-bietet-keinen-kompass-art-222549.

Warum uns die Gendersprache unfrei macht, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/28/warum-uns-die-gendersprache-unfrei-macht/; Wiederabdruck in: Verein Deutsche Sprache – Evangelische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/christen-fuer-klares-deutsch/evangelische-christen-fuer-klares-deutsch/ und: Verein Deutsche Sprache – Katholische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/katholiken-fuer-gutes-deutsch/katholische-christen-fuer-klares-deutsch/.  

Das Gendern als neuer „Gesslerhut“ für zur Ideologisierung in Kirche und Gesellschaft, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/27/das-gendern-als-neuer-gesslerhut-fuhrt-zur-ideologisierung-in-kirche-und-gesellschaft/; Wiederabdruck in: Verein Deutsche Sprache – Evangelische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/christen-fuer-klares-deutsch/evangelische-christen-fuer-klares-deutsch/ und: Verein Deutsche Sprache – Katholische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/katholiken-fuer-gutes-deutsch/katholische-christen-fuer-klares-deutsch/.  

„Sozialkitschniveau“: Bischof Wilmers Hirtenbrief zum Martinstag enttäuscht, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/sozialkitschniveau-bischof-wilmers-hirtenbrief-zum-martinstag-enttaeuscht/, 8. November 2021.

Bald ist Allerheiligen da: Die Heiligen sind glaubensstarke Menschen in der Spur Christi, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/27/bald-ist-allerheiligen-da-heilige-sind-glaubensstarke-menschen-in-der-spur-christi/, 27. Oktober 2021.

Reform-Manifest statt „Synodaler Weg“, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/12/reform-manifest-statt-synodaler-weg/, 12. Oktober 2021.

Wann sollen wir die Psalmen gegendert singen?, in: Kirchenzeitung. Die Woche im Bistum Hildesheim (2021), Nr. 26 v. 4. Juli 2021, S. 10 (Leserbrief zur Handreichung des Bistums Hildesheim zur Einführung gendersprachlicher Regelungen).

(Rezensent) Kontextuelle Theologie und theologische Kontextualisierung, in: Concilium 57 (2021), H. 4, S. 500 – 505. Sammelrezension zu: Regina Reinhart: Die Amazonien-Synode. Chance und Herausforderung der Mission: Der Imperativ des Umweltschutzes, der Stärkung der indigenen Völker und des Aufbaus indigener Ortskirchn (Studia Instituti Missiologic Societatis Verbi Divini; 118), Siegburg: Franz Schmitt 2021, 448 Seiten; Stefan Silber: Postkoloniale Theologien. Tübingen: Eine Einführung, Narr Francke Attmepto, 272 Seiten.

(Rezensent) Reform braucht theologische Anstrengung, in: Concilium 57 (2021), H. 2, S. 236 – 241. Sammelrezension zu: Markus Graulich, Johanna Rahner (Hgg.): Synodalität in der katholischen Kirche. Die Studie der Internationalen Theologischen Kommission im Diskurs (Quaestiones disputatae; 311), Freiburg i. Brsg.: Herder 2020, 389 Seiten; Michaela Labudda, Marcus Leitschuh (Hgg.): Synodaler Weg. Letzter Chance? Standpunkte zur Zukunft der katholischen Kirche, Paderborn: Bonifatius 2021, 227 Seiten; Michael Seewald: Reform – Dieselbe Kirche anders denken, Freiburg i. Brsg.: Herder 2019, 174 Seiten.

Beiträge zur Liturgiewissenschaft und Pastoralliturgie

Die Heiligen sind glaubensstarke Menschen in der Spur Christi, in: kathnews. Rom und die Welt: https://www.kathnews.de/die-heiligen-sind-glaubensstarke-menschen-in-der-spur-christi, 30. Oktober 2021.

Trostreiche Liturgie, in: Katholisches Sonntagsblatt. Das Magazin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart (2021), H. 10, 7. März 2021, S. 31 (Leserbrief zu einer Onlinetagung über das Priesterbild).

Predigten:

Ein neuer Anfang [Lesejahr B. Erster Sonntag der Österlichen Bußzeit], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 1, S. 171 – 185.

Erfahrung göttlicher Barmherzigkeit [Lesejahr B. Zweiter Sonntag der Osterzeit], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 2, S. 359 – 374.

Zwischenzeit der Kirche [Lesejahr B. Pfingstmontag], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 3, S. 513 – 527.

Zeuge der Wahrheit [Lesejahr B. Hochfest Christkönigssonntag], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 6, S. 1007 – 1023.

Jesu Leitbild [Lesejahr B. 26. Sonntag im Jahreskreis], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 5, S. 833 – 848.

Beziehungsangebot (Joh 6, 24 – 35) [Lesejahr B. 18. Sonntag im Jahreskreis], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 160 (2021), H. 5, S. 629 – 632.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (Mk 1, 12 – 15) [Lesejahr B. Erster Fastensonntag], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 160 (2021), H. 2, S. 211 – 214.

Unterrichtsmedien

Ethische Fallbesprechungen, PowerPoint-Präsentation für einen Wissenschaftlichen Abend auf Einladung der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg (Onlineformat), Bamberg, 16. April 2021.

Ethische Fallbesprechungen, Thesenpapier für einen Gastvortrag im Rahmen der von der Professional School of Education (PSE) Stuttgart-Ludwigsburg geförderten Innovationsinitiatve Kooperation in allen Lehramtsfächern auf- und ausbauen (KOALA), in Kooperation mit der Fachgruppe Philosophie/Ethik und dem Institut für allgemeine Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Ludwigsburg/Stuttgart, 2. Februar 2021.

(Herausgeber) Qualitätshandbuch Lernortkooperation an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt/Beutelsbach, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt/Beutelsbach, Teilbände: Einjähriges Berufskolleg für Sozialpädagogik. Unterkurs. Oberkurs. Berufspraktikum. PiA/Teilzeit, o. O. (Weinstadt) o. J. (2021).

(Herausgeber) Qualitätshandbuch Lernortkooperation an der Evangelischen Berufsfachschule für Kinderpflege Weinstadt/Beutelsbach, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt/Beutelsbach, Teilbände: Unterkurs/Oberkurs. Berufspraktikum, o. O. (Weinstadt) o. J. (2021).

Tagungsberichte

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit diskutiert mit Vertretern aller Bundestagsfraktionen, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemster 2021), S. 22 f.

Arbeitskreis der Studentenhistoriker erinnert an jüdische Korporierte, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemster 2021), S. 11 f.

Interviews

Schulbibliothek neu gestaltet. Interview mit Bianca Rossi, Dozentin für Musik und Rhythmik. Die Fragen stellte Dr. Axel Bernd Kunze (Interview mit Bianca Rossi), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 6.

Mit dem Rad zur Arbeit. Seit über einem Jahr fährt Dr. Axel Bernd Kunze mit dem Rad in die Schule, egal ob es stürmt oder schneit (Interview mit Sibylle Kessel), in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 66 (Mai 2021), S. 2.

Film- und Fernsehbeiträge

Vortrag PD Dr. Axel B. Kunze über Willy Aron, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker: https://www.youtube.com/watch?v=hGtsFsmxWT4.

Vortrag über Ludwig Marum, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): https://www.youtube.com/watch?v=P0OmiV8DoUE .

Internetseiten

(Mitarbeit) Virtueller Messstand, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Ausbildungsmesse KARRIERE 2021, Eßlingen am Necker (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Andreas Lorenz), in: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – EXPO-IP (expo-ip.com).

(Mitarbeit) Virtueller Messstand, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Ausbildungsmesse FOKUS BERUF 2021, Schorndorf (Württ.) (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Andreas Lorenz), in: https://www.messe-fokus-beruf.de/#/fair.

(Mitarbeit beim Aufbau neuer Internetseiten) Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt: www.fachschule-sozialpädagogik.de (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Andreas Lorenz):

Vor- und Geleitworte

Editorial (gemeinsam mit Heike Kraft), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für  Sozialpädagogik, H. Schuljahr 2021/2022, S. 1.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 1 – 3.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 1 – 3.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021), S. 1 f.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 1.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 5 (Wintersemester 2020/21), S. 1.

Editorial (gemeinsam mit Andreas Lorenz), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik, Sonderausgabe für die virtuelle Ausbildungsmesse „Karriere Esslingen“, H. Schuljahr 2020/21, S. 1; Onlineausgabe: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – EXPO-IP (expo-ip.com)

Vorwort (gemeinsam mit Alexander Meier und Stefan Schürger), in: Stefan Schürger: Willkommen im VAH. Ein kurzer Leitfaden für Jungphilister, hg. vom Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Stand: 8. Juni 2021, o. O. (Bamberg) o. J. (2021), S. 3.

Beiträge aus der Schulpraxis

Frühes Forschen und Experimentieren mit Natur und Technik. Die Naturerlebniswerkstatt schafft mehr Raum für das naturpädagogische Profil, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 3.

Gezielte Studienvorbereitung. Interessant für Schülerinnen und Schüler, die neben oder nach der Ausbildung studieren wollen, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 7.

Das Integrierte Studienmodell (INA), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 7.

Erziehen als Beruf. Neue Abschlussbezeichnung „Bachelor Professional“, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 12.

Baden-Württemberg, in: Forum. Nachrichten aus dem Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (2021), S. [1 – 3].

Gemischte Gefühle zu Schuljahresbeginn, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 68 (Oktober 2021), S. 10.

TEA – Online-Meeting, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 68 (Oktober 2021), S. 11.

Eröffnung der neu gestalteten Schulbibliothek, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 68 (Oktober 2021), S. 11.

Neue Kolleginnen und Abschiede, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 67 (Juli 2021), S. 12.

Unsere Absolventinnen und Absolventen 2021, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 67 (Juli 2021), S. 12.

Lehrkraft werden, in: Stiftung Großheppacher Schwesternschaft:https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/stellenangebote/arbeiten-bei-uns/.

Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (gemeinsam mit Sibylle Kessel), in: Ausbildungsbroschüre 2021, hg. v. der Wirtschaftsförderung der Stadt Ostfildern, o. O. (Ostfildern) 2021, S. 15; auch online unter: https://www.ostfildern.de/multimedia/Downloads/Wirtschaft_Handel/Ausbildungsbrosch%C3%BCre+Ostfildern+2021.pdf.

Akademische Anschlussmöglichkeiten für staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen [hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], o. O. (Beutelsbach) o. J. (62021), 3 Seiten [Informationsblatt].

Lehrkraft für Sozialpädagogik (50 Prozent) [Stellenangebote] (gemeinsam mit Sibylle Kessel), in: Stiftung Großheppacher Schwesternschaft: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/stellenangebote/freie-stellen/lehrkraft-fuer-sozialpaedagogik/.

Neue Abschlussbezeichnung „Bachelor professional“, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de.

Absolventinnen und Absolventen 2021, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 30. Juli 2021.

Veränderungen im Kollegium der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 30. Juli 2021.

Noch Einzelplätze frei: Mentorinnen und Mentorenausbildung, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 21. Juli 2021.

Nachqualifizierungskurs: Noch Restplätze verfügbar. Start im September 2021: Fortbildung zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach § 7 KiTaG, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 18. Juni 2021.

Erweiterte Studienmöglichkeiten nach der Erzieherausbildung, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 24. Juni 2021.

Neue Fortbildungsreihe: Mit Kindern im Gespräch, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 30. April 2021.

Fortbildungen: „Mit Kindern im Gespräch“, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de.

Fortbildung Mit Kindern im Gespräch [Ausschreibung], o. O. (Weinstadt) o. J. (2021) (gemeinsam mit Helga Brauneisen und Sibylle Kessel).

(Statement) Evangelische Fachschule lobt Corona-Preis aus. Mit kreativen Ideen der Corona-Depression trotzen [Pressemitteilung der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft]; unter dem Titel: Ganz allein im Klassenzimmer. Die Sozialpädagogik-Fachschule in Corona-Zeiten, in: Waiblinger Kreiszeitung (2021), 16. Februar.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten, in: JOBE Jobs & Betreuung Studiun & Ausbildung in pädagogischen Berufen. Sonderheft der Elternzeitung Luftballon (2021), November 2021, S. 29.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], in: Mitteilungsblatt Sonniges Winterbach 57 (2021), Nr. 7 v. 18. Februar.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], in: Urbacher Mitteilungen. Amtsblatt der Gemeinde Urach 43 (2021), Nr. 7 v. 18. Februar.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], in: Der Büttel. Amtsblatt der Gemeinde Rudersberg (2021), Nr. 7 v. 18. Februar.

(Mitarbeit) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, in: JOBE Jobs & Betreuung Studiun & Ausbildung in pädagogischen Berufen. Soinderheft der Elternzeitung (2021), JOBE-Broschüre der Elternzeitung Luftballon, hg. v. Verlag Luftballon GmbH, S. 27.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: mein Ausbildungsatlas. Zukunft – Betriebe – Bewerbung – Traumberufe. Rems-Murr-Kreis/Stadt Waiblingen, hg. v. der BVB-Verlagsgesellschaft mbH, o. O. o. J. (2021), S. 29.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: mein Ausbildungsatlas. Zukunft – Betriebe – Bewerbung – Traumberufe. Rems-Murr-Kreis/Stadt Waiblingen, hg. v. der BVB-Verlagsgesellschaft mbH, 2. Aufl., o. O. o. J. (2021), S. 25.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: Eßlinger Zeitung (2021), geschaltet im März und Juli 2021.

Abschluss 2021. Wir gratulieren!, Weinstadt 2021 [Fotokarte] (gemeinsam mit Andreas Lorenz).

Nachrichten

Bamberger Alemannia wird hundertsechzig Jahre alt. Fassade des Verbindungshauses zum Jubiläum frisch saniert – Alexander Meier neuer Vorsitzender, Pressemitteilung des Verbandes Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, 30. Juli 2021; abgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 17 f.; Meldung übernommen unter dem Titel: Burschenschaft: Hilfe für junge Studenten, in: Fränkischer Tag, 5. August 2021: https://www.fraenkischertag.de/gemeinde/bamberg/hilfe-fuer-junge-studenten-art-65030.

(Nachruf) Todesfall“, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 4.

Totengedenken, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 4 f.

Rückblick, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 24 f.

Aus dem Bamberger Stadtleben, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 26.

(Redaktionelle Einleitung) zu: Erklärung „Kritischer Geist in der Krise“, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 31.

(Anm. d. Red.) Alexander Matthes: Statt eines Schlussworts …, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 35.

[Stefan Schürger:] Einführung in Zoom. Ein kurzer Leitfaden für Videokonferenzen, hg. vom Vorstand des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, o. O. (Bamberg) o. J. (2021) (gemeinsam mit Stefan Schürger und Arno Seeger).

Voraussetzungen (gemeinsam mit Stefan Schürger und Arno Seeger), in: [Stefan Schürger:] Einführung in Zoom. Ein kurzer Leitfaden für Videokonferenzen, hg. vom Vorstand des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, o. O. (Bamberg) o. J. (2021).

Regelmäßige Mitarbeit

(Gastautor) Christliches Forum. KULTUR – POLITIK – RELIGION – AKTUELLES – AUFKLÄRUNG über Esoterik/Charismatik/Falschmystik, Münster (Westf.): Christoferuswerk e. V., seit 2021: https://charismatismus.wordpress.com/gastautoren/; https://christlichesforum.info/.

Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens

WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertage

(Rezensent) Publik-Forum

(Rezensent) Concilium

(Reihenmitherausgeber) Forum Bildungsethik

Vorankündigung: Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates

Axel Bernd Kunze:

Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates

Mit einem Geleitwort von Bernd Ahrbeck

(Berlin: LIT 2022)

Pädagogische und religiöse Fragen hängen eng zusammen. Dieses Verhältnis bleibt auch für den weltanschaulich neutralen Staat bedeutsam. Denn zur Sorge um dessen Kontinuität gehört die Sorge um seine kulturelle Wurzeln. Diese sind politisch-geschichtlich gewachsen und religiös geprägt.

Der Band zeigt auf, welch bleibende Bedeutung Bildung und Religion auch in Zeiten gesellschaftlicher Pluralität für einen freiheitlichen, vitalen und tragfähigen Kulturstaat besitzen. Wo die Sorge um seine geistigen Grundlagen erlahmt, werden über kurz oder lang kulturelle und soziale Verteilungskämpfe ein­setzen.

Axel Bernd Kunze ist Sozial- und Bildungsethiker. Er lehrt als Privatdozent für Erziehungswissenschaft in Bonn und ist als Schulleiter tätig.

WEITERE INFORMATIONEN: https://www.lit-verlag.de/detail/index/sArticle/87573/sCategory/6624

Buchankündigung: Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates

Axel Bernd Kunze:

Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates.

Mit einem Geleitwort von Bernd Ahrbeck.

LIT-Verlag, ISBN: 978-3-643-15081-3 Reihe: Zeitdiagnosen , Bd. 60

Weitere Informationen: https://www.lit-verlag.de/detail/index/sArticle/87573/sCategory/6624