Zwischenruf: Die Demontage des Jenseits – Oder die Auferstehung als Einspruch gegen die totale Vermessung

Von Dr. Hans-Michael Tappen

Wer heute als Religionslehrer vor einer Klasse angehender Handwerker, Techniker oder Kaufleute oder auch Erzieher steht, erlebt oft eine radikale Verunsicherung. Es ist November. Die Fragen nach dem Tod, die das Kirchenjahr in dieser Zeit aufwirft, treffen in den Klassenzimmern auf eine Generation, die unter einem permanenten, digitalen Optimierungsdruck steht. Alles muss funktionieren, alles wird geklickt, bewertet und vermessen. In diese durchgetaktete Wirklichkeit brechen plötzlich Fragen ein, die fast naiv wirken, aber einen tiefen Kern berühren: „Hat Jesus im Himmel noch seine Wundmale?“, „Wie genau ist er durch die verschlossene Tür gekommen?“ oder „Ist er wie eine Rakete in das Weltall geflogen?“

Als Pädagoge steht man hier vor einer doppelten Gefahr. Die erste wäre ein billiger Rationalismus, der diese Bilder als altmodischen Aberglauben einfach abtut. Damit würde man die Schüler mit ihren Fragen allein lassen. Die zweite Gefahr ist ein falscher Fundamentalismus, der versucht, diese Berichte als biologische oder physikalische Tatsachen zu verteidigen. Beide Wege führen im Religionsunterricht der Berufsschule in die Sackgasse.

Hier hilft eine grundlegende Unterscheidung, die für eine moderne Bildungsethik unverzichtbar ist: Wir müssen trennen zwischen der Vorstellung und der Aussage.

Die Bilder der Evangelien – das Essen des Auferstandenen, das Berühren der Wunden – gehören zur Seite der Vorstellung. Sie sind die Sprache einer bestimmten Zeit. Die Jünger damals nutzten die Begriffe ihrer Lebenswelt, um etwas Begreifbares zu schaffen. Wenn Jugendliche heute nach einer Himmelfahrts-Rakete fragen, nutzen sie genau denselben Mechanismus: Sie projizieren ihre technisierte Lebenswelt in den Glauben hinein. Wenn Schüler merken, dass die Texte sich widersprechen – dass Jesus laut einem Evangelium in Jerusalem erscheint, laut einem anderen in Galiläa –, dann bricht für sie die reine Bildebene zusammen. Sie folgern: „Das kann physikalisch nicht sein, also ist es komplett gelogen.“

An diesem Punkt muss der Unterricht ansetzen, nicht um zu zweifeln, sondern um den eigentlichen Kern freizulegen: die theologische Aussage. Die Aussage der Osterberichte ist keine naturwissenschaftliche Beschreibung eines biologischen Wunders. Sie ist ein Einspruch gegen die Endgültigkeit des Todes und gegen die Systeme dieser Welt. Die Botschaft lautet: Der am Kreuz als Verbrecher hingerichtete Jesus ist eben nicht gescheitert. Seine Hinrichtung, die nach damaligem Gesetz als absolute Verfluchung galt, wird durch Gott aufgehoben. Damit verliert das alte, starre System von Gesetz, Leistung und Verfluchung seine unbegrenzte Gültigkeit.

An diesem Punkt hilft ein Blick in die Kirchengeschichte, der überraschend modern ist: Das Konzil von Chalcedon (451 n. Chr.) legte fest, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist – und zwar unvermischt und ungetrennt. Was wie theologische Haarespaltung klingt, ist für die heutigen 18- bis 22-Jährigen ein existenzieller Schutzraum. In einer Welt, in der eine mächtige KI-Ideologie den Menschen mit der Maschine verschmelzen und vermischen will, setzt dieses alte Dogma ein Stoppzeichen. Das „wahrhaft Menschliche“ an Christus – und damit an uns – zeichnet sich gerade dadurch aus, dass es eben nicht technologisch optimierbar, nicht fehlerfrei und nicht berechenbar ist. Die Formel „unvermischt“ verbietet es, das Menschliche in einer rein technischen Logik aufgehen zu lassen. Sie schützt die Jugendlichen davor, sich selbst nur noch als fehlerhaftes Datenpaket im Vergleich zur „perfekten“ KI zu begreifen.

Diese theologische Verschiebung verändert auch unseren Blick auf das, was nach dem Tod kommt. Im November wird der Religionslehrer unweigerlich mit den klassischen Jenseitsvorstellungen konfrontiert: Himmel, Hölle, Fegefeuer, Teufel und Engel. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein – man denke an Theologen wie Hans Urs von Balthasar – wurde die Hölle oft als eine „Realdrohung“ formuliert, von der die Kirche zwar nie behauptet hat, dass konkret jemand darin ist, die aber als Drohkulisse über dem Leben stand.

Ein Jenseitsglaube, der starr an diesem vollen Inventar aus Angst und Strafe festhält, ist heute in der Lebenswelt der Schüler endgültig kollabiert. Wer nun aber versucht, die Theologie zu retten, indem er einfach alles Unangenehme streicht und nur noch einen wellnessartigen Rest-Himmel übrigbehält, bewirkt das Gegenteil von dem, was er beabsichtigt. Ein solcher reduzierter Teil-Glaube dient am Ende nur noch der billigen moralischen Absicherung des eigenen, innerweltlichen Erfolgs. Er verliert jede kritische Kraft.

Deshalb ist es für die heutige Generation ehrlicher und pädagogisch wirksamer, die räumliche Jenseitigkeit ganz aufzugeben, anstatt ein theologisches Fragment zu verwalten. Die ursprüngliche Funktion des alten Jenseitsglaubens – nämlich dem jetzigen, irdischen Leben Ernsthaftigkeit, moralische Verantwortung und eine unbedingte Würde zu verleihen – wird heute viel besser erfüllt, wenn wir die Fragen radikal ins Hier und Jetzt holen.

Das Hauptproblem des modernen Menschen ist nicht mehr die Angst vor dem Fegefeuer, sondern die Lähmung durch die Sinnlosigkeit im Alltag, im Beruf und in den sozialen Beziehungen. Wenn wir die Auferstehung nicht als Ticket für ein biologisches Weiterleben im Weltall verstehen, sondern als Gottes Einspruch gegen die Entwertung des unvollkommenen Menschen, dann wird die Religion wieder zu dem, was sie sein muss: Eine kritische Instanz auf der Ebene der Sprache und der Lebensentscheidung, die den Jugendlichen mitten in ihrer technisierten Gegenwart eine radikale Hoffnung zuspricht. Der Wert des Lebens liegt weit jenseits des nächsten Klicks.

Genau an dieser Bruchkante, an der das Kirchenjahr im späten November vom Gedenken der Toten über den Einspruch des Christkönigsfests in den kommenden Advent übergeht, schließt sich der Kreis. Dieser Übergang darf im Unterricht nicht zur süßlichen Vorweihnachts-Romantik verharmlost werden. Im transzendentalen Sinne bedeutet Advent das radikale Gerufenwerden des Menschen aus seiner Isolation. Es ist der Einbruch eines echten Du, der den Jugendlichen aus dem lähmenden Solipsismus und den damit verbundenen Ängsten der permanenten Selbstoptimierung befreit. Die Menschwerdung Gottes im verletzlichen Kind ist die Zusage, dass das neue Leben nicht im virtuellen Raum, sondern in der realen, analogen Beziehung anbricht. Das Ich wird erst am Du zum Ich – befreit aus dem Gefängnis des Egos, hineingerufen in eine unbedingte Würde. Genau darin liegt die ungezähmte Sprengkraft dieses Glaubens: Christkönig, Advent, Halleluja!

Zur Person:

Dr. phil. Hans-Michael Tappen blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung an der Schnittstelle von Bildung, Ethik und Seelsorge zurück. Nach seinem Studium der Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Jugend-, Familien- und Altenhilfe an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München promovierte er in Pädagogik, Psychologie und Philosophie an der Universität Wien (Schüler von Marian Heitger). Zusätzliche Qualifikationen erwarb er in der Erwachsenenbildung an der Hochschule für Philosophie München (HFPH) sowie als psychoanalytischer Supervisor.

In seiner Biografie verbinden sich Theorie und Praxis auf besondere Weise: Nach langjährigen Tätigkeiten bei der Staatsanwaltschaft Augsburg und in der Bewährungshilfe beim Landgericht München I unterrichtet er als reaktivierter katholischer Religionslehrer an einer Münchner Berufsschule. Aus dieser tiefen Verankerung in staatlichen und kirchlichen Institutionen heraus widmet er sich heute Fragen der Lebensbegleitung und untersucht, welche Relevanz religiöse Bildung in unserer modernen Arbeitswelt besitzt.

Gemeinsame Erklärung: Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz

Derzeit wird im politischen Berlin über das Erste Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz verhandelt. Die Veränderungen können mit dem Schlagwort „Von der Professionalität zur Funktionalität“ zusammengefassst werden: „Mit dem Regierungsentwurf zum Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetz (1. KJHSRG) soll das ‚aufgabenspezifische Kompetenzerfordernis‘ gestärkt werden. Personelle Anforderungen sollen stärker nach Aufgaben und Funktionen bestimmt werden. In der Begründung heißt es: ‚Je anspruchsvoller die betreffenden Aufgaben, umso höhere Anforderungen sind an die jeweilige Qualifikation des hierfür zuständigen Personals zu stellen und umgekehrt‘ (BT-Drs. 21/8274 vom 30.09.2026, S. 36).“ Auf Initiative der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben sich Akteure, die für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ausbilden, mit einer gemeinsamen Erklärung zu den geplanten Veränderungen geäußert: derzeit wird im politischen Berlin über das Erste Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz verhandelt. Es steht zu erwarten, dass der Gesetzentwurf in Kürze in erster Lesung beschlossen werden wird, auch wenn von verschiedenen Seiten Kritik geäußert wurde. Das Gesetzesvorhaben steht im Zusammenhang mit dem politischen Ziel, SGB VIII und SGB IX im Rahmen der inklusiven Kinder- und Jugenhilferechtsreform enger zusammenzubinden. Die Veränderungen können mit dem Schlagwort „Von der Professionalität zur Funktionalität“ zusammengefassst werden: „Mit dem Regierungsentwurf zum Ersten Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetz (1. KJHSRG) soll das ‚aufgabenspezifische Kompetenzerfordernis‘ gestärkt werden. Personelle Anforderungen sollen stärker nach Aufgaben und Funktionen bestimmt werden. In der Begründung heißt es: ‚Je anspruchsvoller die betreffenden Aufgaben, umso höhere Anforderungen sind an die jeweilige Qualifikation des hierfür zuständigen Personals zu stellen und umgekehrt‘ (BT-Drs. 21/8274 vom 30.09.2026, S. 36).“ Gern weise ich auf eine gemeinsame Erklärung hin, die auf Initiative der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft entstanden ist; auch der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik gehört zu den Unterzeichnern: Wirksame Kinder- und Jugendhilfe ist mehr als die Summe von Funktionen – keine Arbeit nach Tätigkeitsbausteinen!

https://cms-s3.verdi.de/drupal/public/2026-11/Gemeinsame%20Erkl%C3%A4rung%20zum%201.%20KJHSRG.pdf?VersionId=6efd30eb-3b1b-4930-b252-ea96ec193a49

Rezension: Ein Zeitgenosse aus dem Barock

Axel Bernd Kunze rezensiert im aktuellen Themenheft „Klassiker der Theologie heute“ der Fachzeitschrift „Concilium“ die beiden folgenden Titel:

  • Mariano Delgado/Klaus Vellguth (Hgg.): Kanon und Diskurs. Religionswissenschaftlich, ethische und theologische Perspektiven (Religionswelten; 4), Ostfildern: Matthias Grünewald, 172 Seiten.
  • Elmar Klinger/Thomas Franz/Boris Hogenmüller (Hgg.): Das Barock und die Theologie. Der Beitrag Melchior Canos zur Standortbestimmung der Kirche im 21. Jahrhundert, Baden-Baden: Tectum 2024, 460 Seiten.

Axel Bernd Kunze (Rez.): Ein theologischer Zeitgenosse aus dem Barock, in: Conilium 62 (2026), H. 4, S. 443 – 446.

Buchtipp: Moise – Mein Leben mit Pater Georg

Pater Georg Sporschill SJ arbeitet seit Jahrzehnten mit Straßenkindern in Bukarest. In diesem Sommer feierte er seinen achtzigsten Geburtstag. Hans-Michael Tappen hielt aus diesem Anlass eine Laudatio auf „Bildungsethik“:

Vor fünfunddreißig Jahren begegneten sich Pater Georg und Moise, ein Straßenkind, am Nordbahnhof in Bukarest. Es entwickelte sich eine lange Beziehung zwischen beiden. Jetzt hat Moise seine Geschichte mit Pater Georg gezeichnet – für Kinder: „Ziemlich verrückt. ‚Wir sind die Familie des lieben Gottes‘, sagt Moise zu unserer Freundschaft. Junge Menschen, zusammengefügt aus verschiedenen Ländern, von der Straße und aus gutem Haus. Dass wir im Bett schlafen, Wärme und Wasser zum Waschen haben, ist für niemanden bei uns selbstverständlich. Die Schützlinge im Haus essen nie, ohne vorher zu beten. Kein Tag vergeht ohne den Dank ‚für unsere Wohltäter und Freunde‘ in der Kapelle.“ – schreibt Ruth Zenkert einleitend. Keine Geschichte mit Happy End – das wäre Kitsch. Sondern eine Geschichte mit Realismus und Menschlichkeit.

Das Buch, das von der Fogarassy Privatstiftung, die Pater Georgs arbeitet fördert, besorgt wurde, kann auch gut im religionspädagogischen Unterricht eingesetzt werden.

Moise: Mein Leben mit Pater Georg, hg. v. Alfred Fogarassy und der Fogarassy Privatstiftung, Wien: VfmK Verlag für moderne Kunst 2026, 184 Seiten.

Zwischenruf: Ein solcher Kirchenjournalismus ist unchristlich

Erst im Oktober hörten wir im Sonntagsevangelium die unnachahmliche Antwort Jesu: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist. Der Staat soll sich nicht an die Stelle Gottes setzen. Umgekehrt soll sich aber auch die Kirche vor voreiligen Gewissheiten in vorletzten Dingen hüten. Das Evangelium ist politisch relevant, aber aus ihm lassen sich nicht eins zu eins parteipolitische Forderungen ableiten. Daher können Christen auch zu unterschiedlichen politischen Antworten finden. Andreas Lesch (Kommentar: Die AfD ist unchristlich, in: KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim, 21/2026, S. 19) hingegen wirft nur so mit moralisierenden Schlagworten um sich: Die AfD – wohlgemerkt: nicht verboten – sei rechtsextremistisch, unchristlich, hetzerisch … Und er wirft diese Schlagworte sehr selbstsicher jenen Christen an den Kopf, die politisch anders denken als er. Wer als gläubiger Journalist so mit anderen Christen umgeht, könnte sich fragen: Lasse ich unterschiedliche politische Positionen zu Wort kommen, damit sich meine Leser eine eigene Meinung bilden könnnen? Habe ich mir schon einmal die Mühe gemacht, unvoreingenommen mit katholischen Wählern der AfD ins Gespräch zu kommen? Rede ich mit ihnen oder nur über sie? Habe ich ernsthaft nach deren politischen Motiven gefragt? Was müsste passieren, damit kirchlicher Journalismus fair und unvoreingenommen berichtet, statt das kirchliche Gesprächsklima weiter zu vergiften, zu spalten und andersdenkende Mitchristen zu verunglimpfen?

Neuerscheinungen: Herz-Jesu-Freitag und Herz-Mariä-Samstag

Zum Herz-Jesu-Freitag und zum Herz-Mariä-Samstag zu Beginn des September 2026 sind jeweils liturgische Modelle für die Messfeier und die Wort-Gottes-Feier erschienen:

Freitag der 22. Woche im Jahreskreis / Herz-Jesu-Freitag (04. September 2026), in: Liturgie konkret 49 (2026), H. 8/9, S. 38.

Freitag der 22. Woche im Jahreskreis / Herz-Jesu-Freitag (04. September 2026): Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 29 (2026), H. 9, S. 17 – 19.

Freitag der 22. Woche im Jahreskreis / Herz-Jesu-Freitag (04. September 2026), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2026), H. 9, S. 16 f.

Samstag der 22. Woche im Jahreskreis / g Mariensamstag – Herz-Mariä-Samstag (05. September 2026), in: Liturgie konkret 49 (2026), H. 8/9, S. 39.

Samstag der 22. Woche im Jahreskreis / g Mariensamstag – Herz-Mariä-Samstag (05. September 2026), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 29 (2026), H. 9, S. 20 – 22.

Samstag der 22. Woche im Jahreskreis / g Mariensamstag – Herz-Mariä-Samstag (05. September 2026), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2026), H. 9, S. 19 f.

„Die Mahnung des Paulus an die Gemeinde in Korinth gilt auch uns: Wir sollen nicht vergsessen, dass wir die geistlichen Gaben nicht uns selbst verdanken; sie sind uns von Gott geschenkt. Wer sich selber rühmt, vergisst Gott und wird lieblos. Das Herz der Gottesmutter, die uns als Vorbild des Glaubens am Herz-Mariä-Samstag vor Augen getellt wird, war ganz offen für Gottes Anruf. Sie musste sich nicht sellbst rühmen, sondern war bereit, alles von Gott zu empfangen und ihm allein zu vertrauen.“

Rezensionen in der „Schwarzburg“ 2/2026

„Die Schwarzburg“ – die Verbandszeitschrift des Schwarzburgbundes – weist in ihrer Rezensionsabteilung auf folgende Veröffentlichungen hin (135. Jahrgang, Heft 2/2026, S. 47):

Axel Bernd Kunze: Erziehen als Beruf – zwischen Betreuung und Bildung. Überlegungen aus der Perspektive sozialpädagogischer Fachschulen, in: Thomas Böhme/Jens Dechow/Andreas Sander (Hgg.): Die Zukunft evangelischer Kitas gestalten. Impulse zum aktuellen Bildungsbericht „Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder“ (Evangelische Bildungsberichterstattung; 7), Münster (Westf.)/New York: Waxmann 2026, S. 207 – 224; auch als E-Book: doi: https://doi.org/10.31244/9783818850975.

Jan Dochhorn (Hg.): Bamberger Sondierungen zur Metaphysik. Erste Folge (Philosophie interdisziplinär; 60), Regensburg: S. Roderer 2026.

Neuerscheinung: Festrede auf der Schwarzburgtagung 2026 veröffentlicht

Die Festrede auf der Jubiläumsschwarzburgtagung am Pfingstfest 2026 in Bad Hersfeld, die der Bildungsethiker Axel Bernd Kunze (Burschenschaft Rheno-Germania Bonn) zum Thema KI gehalten hat, ist in der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift „Die Schwarzburg“ veröffentlicht worden:

Axel Bernd Kunze: Festrede auf der Schwarzburgtagung. 23. Mai 2026 in Bad Hersfeld, in: Die Schwarzburg 135 (2026), H. 2, S. 25 – 31.