Zwischenruf: 50 Jahre Index Theologicus

Der Index Theologicus der Universitätsbibliothek Tübingen, der fünfzig Jahre alt geworden ist, bleibt eine wichtige Datenbank zur Recherche theologischer Fachliteratur. Doch das Instrument ist durch Politisierung schwer beschädigt worden. Wenn die Münsteraner Sozialethikerin Marianne Heimbach-Steins dieses im Festakt als einen „Leuchtturm international vernetzter, solidarischer Wissenschaft“ (Katholisches Sonntagsblatt 8/2026, S. 7) würdigte, bleiben deutliche Fragen. Unter ihrem Vorsitz hat die sozialethische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum zum Boykott der „Neuen Ordnung“ durch Bibliotheken aufgerufen. Die Auswertung im Index Theologicus wurde darauf hin beendet, obwohl über sechzig Wissenschaftler in einem Offenen Brief die renommierte Fachzeitschrift als unverzichtbar für die sozialethische Disziplin verteidigt hatten. Solidarität unter Wissenschaftlern sollte anders aussehen. Der Vorgang beschäftigte auch den Petitionsausschuss im Landtag, wurde vom Netzwerk Wissenschaftsfreiheit als Fall deutcher „Cancel Culture“ eingestuft und im internationalen Wissenschaftsportal Academia als Form von akademischer Zensur verurteilt. Bibliotheken müssen die Bandbreite einer Disziplin unvoreingenommen abbilden und dürfen missliebige Meinungen nicht unsichtbar machen. Dies widerspicht auch zentralen bibliotheksethischen Kodizes.

Zum Weiterlesen:

Axel Bernd Kunze: Erklärung oder Boykottaufruf? Zur Rolle von Fachgesellschaften am Beispiel des Streits um die Neue Ordnung, in: Klaus Buchenau/Matthias Fechner (Hgg.): Die Verlorene Wissenschaft. Versuch einer Katharsis nach Corona (Klartext. Schriften zu Politik und Gesellschaft; 2), Stuttgart: ibidem 2024, S. 289 – 307.

Buchhinweis: Jüdisches Bamberg

Im vergangenen Jahr ist der Bamberger Verleger Erich Weiß verstorben. In seinem, nach ihm benannten Verlag ist ein Bändchen mit Stadtrundgängen durch das „Jüdische Bamberg“ erschienen. Exemplare des Bandes sind weiterhin über die liberale jüdische Gemeinde in Bamberg erhältlich: gemeinde[at]mischkan-ha-tfila.de

Ortwin Beisbart, Rudolf Daniel und A. Yael Deusel: Jüdisches Bamberg. Ein Gang durch die Stadt, 2., überarbeitete Auflage, Bamberg: Erich Weiß 2020.

Rezension: Zwischen Revolution und Rekonstitution

2024 hat der bekannte Studentenhistoriker Bernhard Grün, Autor der „Fuxenstunde“, den ersten Band seines „Opus magnum“ zur Geschichte der NS-Kameradschaften unter Ägide der Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte vorgelegt. Die ersten beiden Teilbände sind jetzt im Jahrbuch „Preußenland“ besprochen worden:

Axel Bernd Kunze (Rez.): „Bernhard Grün: Zwischen Revolution und Rekonstitution. Die Kameradschaften des NSD-Studentenbundes und Altherrenschaften im NS-Altherrenbund an den deutschen Hoch- und höhren Fachschulen 1937 bis 1945 (Schriften des Instituts für Deutsche Studentengeschichte; 4), Teilband 4/I: Bereich Berlin, Teilband 4/II: Bereich Ostland, Marl: Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte 2024, in: Preußenland Jahrbuch 16 (2025), S. 421 – 423.

Neuerscheinung: Zweites Alemannenjahrbuch erschienen

Der zweite Band des Jahrbuches der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg für dsa Studienjahr 2024/2025 ist erschienen. Dieses wird herausgegeben vom Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg e. V. und dokumentiert das Verbindungsleben eines Studienjahres. Der neue Band enthält …

… Beiträge zum Stiftungsfest 2024: Die Thüringer Residenzenlandschaft in der Debatte um Weltkultur – Ein Kulturerbe des edlen Wettbewerbs in der Mitte Europa (Stiftungsfestrede von Prof. Dr. Helmut-Eberhard Paulus); Pressemitteilung und Grußwort des Verbands Alter Herren zur Segnung und Einweihung des sanierten Alemannenhauses (von PD Dr. Axel Bernd Kunze); Rückblick auf das 163. Stiftungsfest der B! Alemannia Leipzig (von Prof. Dr. Gunnar Auth).

… Vorträge der Wissenschaftlichen Abende: Der Begriff „Unterrichtsinhalt“ – Eine musikpädagogische Terminologie auf dem Prüfstand (von Dr. Marcus Werber); Krone oder Katastrophe der Schöpfung? Warum Gott am Menschen festhält (von Domvikar Gerd Richard Neumeier).

… Beiträge aus der Alemannengeschichte: Brief der Alemannia an den Wingolf Halle – Ein Archivfund aus dem Jahr 1862 (von Prof. Dr. Gunnar Auth).

… Nachrufe: auf Kurt-Helge Paulus und Dr. Klaus Natzschka.

… Berichte aus dem Alemannenleben: Festrede und Bericht über das dreißigjährige Jubiläum des Cartells Christlicher Burschenschften (von PD Dr. Axel Bernd Kunze); Neujahrsansprache des Altherrenvorsitzenden (von Diplomwirtschaftsinformatiker Alexander Meier); Semesterericht der Aktivitas; Alemannenwanderwochenende (von Martin Albrecht); Rückblick auf den Neujahrsempfang (von Dr. Konstantin Hopf); Aktivenvorstellungen.

Kommentar: Neuer Bischofskonferenzvorsitzender „theologisch progressiv, aber unpolitischer“

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer, sei „theologisch progressiv, aber unpolitischer“ als sein Vorgänger, Georg Bätzing, aus Limburg. So kommentiert das „Christliche Forum“ die Wahl auf der diesjährigen Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe.

Sozialethisch ist Heiner Wilmer bisher nicht als profilierter Denker aufgefallen, eher als ein Theologe, der brav auf der Linie des Zeitgeistes bleibt und sein Bistum auf Linkskurs gebracht hat, etwa durch Verpflichtung auf Gendersprache (ein Vorgang, der damals den im Bistum Hildesheim wohnenden Vorsitzenden des Vereins Deutsche Sprache zum Kirchenaustritt bewog). Beispiele in Aufsätzen und Hirtenbriefen Wilmers wirken konventionell und gestanzt, nicht aber originell und empathisch. All dies lässt erwarten, dass Wilmer die Linie seines Vorgängers im Amt des Bischofskonferenzvorsitzenden, der Führung und Verwaltung der deutschen Kirche beharrlich auf Synodalkurs gebracht hat, im Großen und Ganzen fortsetzen wird, vielleicht weniger politisch und pastoral jovialer. Aufgefallen ist Bischof Wilmer durch einige pastorale Initiativen wie den gemeinsamen Donnerstag, den er für sein Bistum vorschlug, doch ohne rechte Motivation zu einer überzeugenden Neuevangelisierung aus dem Reichtum des katholischen Glaubens heraus. Theologische Tiefenschärfe statt oberflächlicher gesellschaftlicher Anpassung wird leider wohl nicht zu erwarten sein. Doch gerade diese wäre heute notwendig, wenn die deutsche Kirche wieder geistliche Strahlkraft gewinnen wollte.

Zwischenruf: Bildungs- statt Unterrichtspflicht?

Ende Januar 2026 diskutierte der Landtag in Brandenburg über die Schulpflicht. Anlass war ein Antrag der AfD-Fraktion, die Schul- durch eine Bildungspflicht zu ersetzen. Die Aufregung ist wieder einmal groß, obwohl solche Ideen auch schon von anderer Seite geäußert wurden, etwa in der Coronazeit aus Teilen der F.D.P. Die strikte Schulpflicht ohne Ausnahmen, die spätestens mit dem Reichschulpflichtgesetz von 1938 Einzug gehalten hat, stellt europaweit einen Sonderweg dar. In anderen Ländern, z. B. Irland, ist das Recht auf Homeschooling sogar in der Verfassung verankert. Für Ausnahmen von einer staatlichen Schulpflicht gibt es durchaus gewichtige ethische und pädagogische Gründe. Die Forderung nach einer Unterrichts- oder Bildungspflicht statt einer strikten Schulpflicht ist keineswegs abwegig, für sie sprechen durchaus gewichtige Gründe, auch in bildungsethisch-systematischer Hinsicht.

Dem Staat fällt im Bildungsbereich nach verfassungsrechtlicher Vorgabe eine starke Pflicht zur staatlichen Schulaufsicht zu, er besitzt aber kein Bildungs-, Schul- oder Gemeinwohlmonopol. Ob Kinder später die reale Möglichkeit haben, frei entscheiden zu können, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und am sozialen Leben gleichberechtigt teilzunehmen, kann nicht in das Belieben der Eltern oder auch der Kinder selbst gestellt werden, die aufgrund ihres Alters noch nicht in der Lage sind, ihre Zukunft dergestalt zu planen und Entscheidungen dieser Tragweite mit all ihren Konsequenzen – auch für Dritte und die staatliche Gemeinschaft – zu durchdenken. Daher sprechen gewichtige rechtliche und pädagogische Argumente für die Durchsetzung einer allgemeinen Schulpflicht, mit deren Hilfe Kinder notfalls ihren Anspruch auf schulische Bildung selbst gegenüber den eigenen Eltern durchsetzen können. Doch auch in diesem Fall bleibt der Staat begründungs­pflichtig.

Wenn Eltern belegen können, dass sie auf andere Weise ihre Kinder pädagogisch besser erziehen können als im Rahmen einer öffentlichen Schule, ist diese Alternative ihnen aus Freiheitsgründen nur schwer abzusprechen. Auch wenn die Ableistung einer Schulpflicht (möglichst bis zum Eintritt der Volljährigkeit) der Regelfall bleiben sollte, müsste es – strenge staatliche Vorgaben vorausgesetzt – Eltern im Einzelfall dennoch möglich sein, die Schulpflicht durch eine Unterrichtspflicht zu ersetzen; die Erreichung der notwendigen Bildungsziele wäre dann über den Weg von Homeschooling oder Privatunterricht sicherzustellen.

Beschulung außerhalb des schulischen Unterrichts könnte in spezifischen Bedarfssituationen eine individuelle Förderung ermöglichen und solche Schüler auffangen, die aus bestimmten Gründen in einer Regelschule nicht beschulbar sind oder dort sozial und emotional überfordert wären. Homeschooling könnte dort inkludierend wirken, wo Schulverweigerer oder Schulabbrecher durch das öffentliche Bildungs- und Erziehungssystem nicht mehr sozial adressierbar sind. Die Möglichkeit zum Homeschooling – unter strikter staatlicher Aufsicht – offen zu halten, könnte nicht zuletzt aber auch gesellschaftlich und pädagogisch konfliktmindernd und befriedend wirken, wo Eltern politisch oder juristisch gegen die Schulpflicht ihrer Kinder vorgehen und staatliche Zwangsbeschulung andernfalls die letzte Konsequenz wäre.

Allerdings ist unbedingt darauf zu achten, dass nicht allein ein bestimmtes, in Prüfungen abfragbares Wissen von den Eltern garantiert wird (was in einer durch Bildungstitel regulierten Gesellschaft allerdings auch nicht hintenan gestellt werden darf), sondern dass auch weitere pädagogische Mindestbedingungen hinsichtlich der Sozialqualität und persönlichkeits­bildenden Wirkung fruchtbarer Bildungsprozesse nicht unterlaufen werden. Zu denken wäre hier beispielsweise an den Nachweis von Vereinsgmitgliedschaften, die dem sozialen Lernen mit Gleichaltrigen dienen. Ferner muss auch im Falle von Homeschooling gewährleistet sein, dass der Staat sein Wächteramt gegenüber den Kindern wahrnehmen kann (dieses ist gerade auch dann geboten, wenn Eltern sich zusammenschließen und nicht allein die eigenen Kinder unterrichten).

Außerschulische Unterrichtung ist demnach grundsätzlich nur dann pädagogisch und menschenrechtlich verantwortbar, wenn diese nicht elterlicher Willkür entspringt und wenn die Eltern sich nicht einfach nur dem Angebot der staatlichen Schule verweigern. Anders herum gesagt: Von den Eltern muss einerseits verlangt werden, Auskunft darüber zu geben, wie sie mit den Bildungsansprüchen ihrer Kinder umgehen, und sie müssen andererseits ein gleichwertiges und nachprüfbares pädagogisches Alternativangebot zum Besuch der staatlichen Schule sicherstellen.

Eine reale Wahlfreiheit sowohl in religiöser und weltanschaulicher als auch pädagogischer Hinsicht wird Lernenden und ihren Eltern nur dann gesichert sein, wenn der Staat im Bildungsbereich kein Monopol, beispielsweise ein Schulmonopol, für sich reklamieren kann. Um ein solches zu verhindern, bedarf es einer gesicherten Gründungsfreiheit für nichtstaatliche Träger. Die Privatschulfreiheit im Besonderen garantiert einen nichtstaatlichen öffentlichen Schulsektor.

Der Staat darf allerdings die Rahmenbedingungen für freie Träger nicht so ausgestalten, dass eine Gründung von nichtstaatlichen Bildungseinrichtungen faktisch unmöglich wird oder diese gar nicht die Möglichkeit haben, ein eigenständiges, von staatlichen Einrichtungen unterschiedenes Profil auszubilden. So bedarf die Privatschulfreiheit als Pendant einer staatlichen Institutsgarantie für das Privatschulwesen, damit das Recht der Eltern auf Wahlfreiheit nicht faktisch durch mangelndes Angebot unterlaufen wird. Eine solche Institutsgarantie konkretisiert sich beispielsweise in Form eines bestimmten Maßes an staatlicher Refinanzierung.

Jahresbibliographie 2025

VERÖFFENTLICHUNGEN 2025

Axel Bernd Kunze, Privatdozent für Erziehungswissenschaft

Herausgeberschriften

(Herausgeber) Mit Kindern arbeiten: Ein Beruf mit Zukunft (Einlicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt; Sonderausgabe April 2025), hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt/Rems): Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt 2025, 8 Seiten (gemeinsam mit Heike Kraft).

(Herausgeber) (im Rahmen des BeA-Vorstands) Strategie 2030 des Bundesverbands evangelischer Ausbilungsstätten für Sozialpädagogik (BeA). Starke Fachschulen – Kompetente Fachkräfte. Die Zukunft bilden wir!, hg. v. Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V. (BeA), Berlin: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik 2025, 28 Seiten (gemeinsam mit Astrid Hofmeister, Annett Hermann, Andreas Eitel, Sabine Lang, Ramona E. Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf); auch online veröffentlicht unter: https://www.beaonline.de/2025/02/strategie-2030-des-bundesverbandes-evangelischer-ausbildungsstaetten-fuer-sozialpaedagogik-bea/; Wiederabdruck unter: https://www.jugendhilfetag.de/.

Presseberichte: Strategie 2030 des Bundesverbandes evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), in:       https://www.beaonline.de/2025/02/strategie-2030-des-bundesverbandes-evangelischer-       ausbildungsstaetten-fuer-sozialpaedagogik-bea/.

(Herausgeber) (im Rahmen des BeA-Vorstands) Strategie 2030 des Bundesverbands evangelischer Ausbilungsstätten für Sozialpädagogik (BeA). Starke Fachschulen – Kompetente Fachkräfte. Die Zukunft bilden wir! Für die Mitglieder, hg. v. Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V. (BeA), Berlin: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik 2025, 32 Seiten (gemeinsam mit Astrid Hofmeister, Annett Hermann, Andreas Eitel, Sabine Lang, Ramona E. Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf); auch online veröffentlicht unter: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2025/03/BeA-Strategiepapier-2030-Mitglieder-Version-Web.pdf.

(Herausgeber) Qualitätshandbuch Lernortkooperation an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt/Beutelsbach, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt/Beutelsbach, Teilband: Berufsfachschule für sozialpädagogische Assistenz (praxisintegriert),  o. O. (Weinstadt) o. J. (2025).

Beiträge in Sammelbänden

Bildung und Entwicklung. Kritische Impulse aus der Sozialenzyklika „Caritas in veritate“ von Papst Benedikt XVI., in: Ingo Potthast/Reinhard Dörner (Hgg.): Frischer Wind durch Neuevangelisierung. Schriftliche Fassung der Vorträge bei der Pfingstakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises e. V. Donnerstag, 13. Juni bis Samstag, 15. Juni 2024 im Kloster Maria Engelport, Treis-Karden/Mosel, o. O.: Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. o.J. (2025), S. 213 – 232.

„Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott … zu erziehen.“ Oder: Braucht das öffentliche Leben noch Religion?, in: Christian Oppermann (Hg.): „Wahrheit, Muth und Kraft!“. Gedenkschrift für den Historiker, Archivar und Burschenschafter Professor Dr. Dr. Harald Lönnecker (Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einigungsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert; XXIV), Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2025, S. 677 – 696.

Rezensionen: Nils Kowalewski: Wahrheit, Muth und Kraft!, in: Burschenschaftsgeschichte. Das Portal für die Geschichte der Burschenschaft –Veröffentlichungen der Gesellschaft für burschenschaftliche  Geschichtsforschung e. V.: https://www.burschenschaftsgeschichte.de/gfbg_pub.php; Nils Kowalewski: „Wahrheit, Muth und Kraft“! – zum Gedenken an Professor Harald Lönnecker, in: Arbeitskreis der Studentenhistorik.er: https://studentenhistoriker.eu/wahrheit-muth-und-kraft-zum-gedenken-an-harald-loennecker/; P.K.: „Wahrheit, Muth und Kraft!“, in: Acta Studentica 56 (2025),   Folge 2324, S.      21 f.; Nils Kowalewski: Geschichte der deutschen Einheitsbewegung, in: Studenten-Kurier. Zeitschrift für Studentengeschichte, Hochschule und Korporationen 40 Neue Folge (2025), H. 3, S. 28 f.;   Nils Kowalewski: Rezension zu Band 24 der Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, in: Burschenschaftliche Blätter 140 (2025), H. 3, S. 123.

Presseberichte: Nils Kowalewski: Anlage 1: Bericht zur Gedenkveranstaltung für Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker, in:  Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung e. V.: Sommerrundschreiben der GfbG; Franz Egon Rode: Vorstellung der Gedenkschrift „Wahrheit, Muth und Kraft!“ für den Burschenschafter, Archivar und Studentenhistoriker Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker, in: Burschenschaftsgeschichte. Das Portal für die Geschichte der Burschenschaft – Termine und Veranstaltungshinweise – Vergangenes      2025: https://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/Gedenkveranstaltung_Loennecker_Rede_Rode.pdf; Franz Egon Rode: Vorstellung der Gedenkschrift „Wahrheit, Muth und Kraft!“ für den Burschenschafter, Archivar und Studentenhistoriker Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker, in: Burschenschaftsgeschichte. Das Portal für die Geschichte der Burschenschaft – Termine und Veranstaltungshinweise – Vergangenes 2025: Gedenkstunde für Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker am 14. Juni 2025 in Eisenach, https://www.burschenschaftsgeschichte.de/gfbg_termine.php; Nils Kowalewski: Gedenkveranstaltung für Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker, in: Studenten-Kurier. Zeitschrift für Studentengeschichte, Hochschule und Korporationen 40 Neue Folge (2025), H. 3, S. 27; Nils Kowalewski: Gedenkveranstaltung für Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker, in: Burschenschaftliche Blätter 140 (2025), H. 3, S. 124; Christian Oppermann: Rede anlässlich der Gedenkstunde der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung für Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker am 14. Juni 2025 im Berghotel in Eisenach, in: Burschenschaftliche Blätter 140 (2025), H. 3, S. 125 – 127;  Gedächtnisband XXIV der Darstellungen und Quellen, in: Christian Oppermann/Nils Kowalewski/ Jörg Dreier: [Jahresrückblick], hg. v. der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung e. V., o. O. o. J. (2025), S. [1].

[begutachtet] Pädagogisches Handeln angesichts der Digitalisierung – Bildungsethische Überlegungen zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Schule, in: Tim Raupach/Florian Fuchs (Hgg.): Bildungsautomaten? Beiträge zur Digitalisierung von Bildung und Lehre (ars digitalis), Wiesbaden: SpringerVieweg 2025, S. 191 – 211.

Rezensionen: Martin Frenkler: Tablet + KI = Digitale Bildung?, in: Die Schwarzburg 134 (2025), H. 2. S. 35 f. ; Fuxenstunde_comment: Erlesen!, in: Instagram:

[begutachtet] Pädagogisches Handeln angesichts der Digitalisierung – Bildungsethische Überlegungen zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Schule, in: Tim Raupach/Florian Fuchs (Hgg.): Bildungsautomaten? Beiträge zur Digitalisierung von Bildung und Lehre (ars digitalis), Wiesbaden: SpringerVieweg ²2025, S. 191 – 211.

„Wie hältst Du’s mit der Religion?“ Gebet, Rituale und Weltreligionen: Zum Umgang mit Religion außerhalb der Religionspädagogik, in: Ingo Potthast/Reinhard Dörner (Hgg.): Frischer Wind durch Neuevangelisierung. Schriftliche Fassung der Vorträge bei der Pfingstakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises e. V. Donnerstag, 13. Juni bis Samstag, 15. Juni 2024 im Kloster Maria Engelport, Treis-Karden/Mosel, o. O.: Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. o. J. (2025), S. 132 – 192.

Presseberichte: Felizitas Küble: KARDINAL-von-GALEN-Kreis mit PFINGST-Akademie (13. bis 15.6.) bietet noch freie Plätze [E-Mail-Aussendung vom 30. Mai 2024]; Ingo Potthast: Bücher / Veranstaltung, in: Der Fels. Katholisches Wort in die Zeit 56 (2025), H. Mai 2025, S. 158.

Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen

Zwischen Sozialpädagogik und Elementarbildung – Bildungsethische Überlegungen angesichts zweier Jahrzehnte akademischer Kindheitspädagogik, in: Katholische Bildung 126 (2025), H. 9/10, S. 221 – 232

Pädagogische Selbstbestimmung. Überlegungen aus der Perspektive einer theologischen Ethik der Bildung, in: Die Neue Ordnung 79 (2025), H. 3, S. 208 – 220.

Lehrer aus Leidenschaft – Lokaljournalist aus Überzeugung (nah dran), in: GKP-Informationen. Mitgliederzeitschrift der Gesellschaft Katholischer Publizistinnen und Publizisten Deutschlands 42 (2025), H. März/April 2025, S. 17.

Zwischen Sozialpädagogik und Elementarbildung – Bildungsethische Überlegungen angesichts zweier Jahrzehnte akademischer Kindheitspädagogik, in: Katholische Bildung 126 (2025), H. 9/10, S. 221 – 232.

Festrede im Rahmen der Festkneipe anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums des Cartells Christlicher Burschenschaften (CCB) am 19. Oktober 2024 in Bonn auf dem Haus e. s. v. Burschenschaft Germania Bonn, in: Teutonen Blätter (2025), H. Wintersemester 2024/25, S. 16 – 20.

Gott – Freiheit – Vaterland! Dreißigjähriges Jubiläum des Cartells Christlicher Burschenschaften (CCB) (Blick über den Horizont),in: Die Schwarzburg 134 (2025), H. 1, S. 18  – 22 [Die Festrede im Wortlaut, S. 20 – 22].

Gott – Freiheit – Vaterland! Das Cartell Christlicher Burschenschaften feiert seine Gründung vor dreißig Jahren, in: Teutonen Blätter (2025), H. Wintersemester 2024/25, S. 65 – 69.

Wie kann ein fairer Diskurs eingeübt werden? (Blick über den Horizont),in: Die Schwarzburg 134 (2025), H. 1, S. 22 – 27.

Kontroverses Lernen statt Konformitätsabdruck, auszugsweiser Wiederabdruck in: Die Schwarzburg 134 (2025), H. 1, S. 50.

Sind Fachkräfte für eine immer längere Betreuung gerüstet? (Kurz gefragt: Ausbildung und Job-Perspektiven)(gemeinsam mit Daniel Müller), in: kindergarten heute (2025), H. 3, S. 8; Wiederabdruck in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik: www.beaonline.de.

Kirchenasyl: keine höhere Moral. Für Verantwortungsethik statt Gesinnungsethik, in: Die Tagespost 78 (2025), Nr. 28 v. 10. Juli, S. 8

Kritik an möglicher Neuregelung, in:aus.sicht. Aus Kirche und Gesellschaft – Verlagsgruppe Bistumspresse GmbH [Tag des Herrn. Zeitschrift für die ostdeutschen Bistümer; neue KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Erzbistum Hamburg; Kirchenbote. Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück; Der Sonntag. Katholisches Magazin für das Bistum Limburg; Glaube und Leben; Bonifatiusbote. Katholisches Magazin für das Bistum Fulda; KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim] (2025), H. 5 v. 2. März 2025, S. 9 (Leserbrief zur Widerspruchslösung bei der Organspende).

Keine Politik mit dem Evangelium, in:aus.sicht. Aus Kirche und Gesellschaft – Verlagsgruppe Bistumspresse GmbH [Tag des Herrn. Zeitschrift für die ostdeutschen Bistümer; neue KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Erzbistum Hamburg; Kirchenbote. Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück; Der Sonntag. Katholisches Magazin für das Bistum Limburg; Glaube und Leben; Bonifatiusbote. Katholisches Magazin für das Bistum Fulda; KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim] (2025), H. 12 v. 8. Juni 2025, S. 9 (Leserbrief zur zum Kommentar „Die Kirche Jesu ist politisch“ von Ulrich Waschki).

Darf Kirche sich in Politik einmischen?,in:aus.sicht. Aus Kirche und Gesellschaft – Verlagsgruppe Bistumspresse GmbH [Tag des Herrn. Zeitschrift für die ostdeutschen Bistümer; neue KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Erzbistum Hamburg; Kirchenbote. Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück; Der Sonntag. Katholisches Magazin für das Bistum Limburg; Glaube und Leben; Bonifatiusbote. Katholisches Magazin für das Bistum Fulda; KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim] (2025), H. 23 v. 9. November 2025, S. 9 (Leserbrief zum Themenschwerpunkt „Wie politisch soll Kirche sein?“).

So war das Grundgesetz nicht gemeint (Leserbrief zur Widerspruchslösung bei der Organspende), in: Waiblinger Kreiszeitung (2025), Nr. 14 v. 18. Januar 2025, S. C 2.

Aus den Fehlern nicht gelernt, in: Die Tagespost 78 (2025), 2. Mai 2025, S. 32 (Leserbrief zum Verhalten der Kirche in der Coronazeit).

Traditionsblindes Einheitsweiß, in: Die Tagespost 78 (2025), H. 5 v, 30. Januar 2025, S. 32 (Leserbrief zur Wiederöffnung der umgebauten St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin).

Eine bleibende Stätte. Lesepredigt zu Allerseelen, in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 11, S. 130 – 132.

Eine bleibende Stätte. Predigtanregung für Allerseelen, in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 11, S. 97 – 99.

Herz des Evangeliums [Lesejahr C. Erntedank], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 22 (2025), H. 5, S. 859 – 873.

Zeichen der Hoffnung [Lesejahr C. Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 22 (2025), H. 4, S. 699 – 714.

Der Tag, den Gott gemacht [Lesejahr C. Hochfest der Auferstehung des Herrn – Ostersonntag], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 22 (2025), H. 2, S. 337 – 352.

Alle sollen eins sein [Lesejahr C. Siebter Sonntag der Osterzeit], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 22 (2025), H. 3, S. 469 – 484.

Allerseelen (2. November 2025), in: Liturgie konkret 48 (2015), H. 11, S. 4.

Allerseelen (2. November 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 11, S. 15 – 20.

Allerseelen (2. November 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 11, S. 11 – 13.

F Jakobus (25. Juli 2025), in: Liturgie konkret 48 (2025), H. 7, S. 26.

F Jakobus (25. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 7, S. 72 – 74.

F Jakobus (25. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 7, S. 86 – 88.

G Joachim und Anna (26. Juli 2025), in: Liturgie konkret 48 (2025), H. 7, 27.

G Joachim und Anna (26. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 7, S. 75 – 77.

G Joachim und Anna (26. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 7, S. 98 – 91.

Montag der 17. Woche im Jahreskreis  (28. Juli 2025), in: Liturgie konkret 48 (2015), H. 7, S. 29.

Montag der 17. Woche im Jahreskreis  (28. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jedne Tag 28 (2025), H. 7, S. 81 – 83.

Montag der 17. Woche im Jahreskreis  (28. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 7, S. 100 – 102.

Montag der 2. Osterwoche/g Peter Chanel (28. April 2025), in: Liturgie konkret 48 (2025), H. 4, S. 30.

Montag der 2. Osterwoche/g Peter Chanel (28. April 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 4, 83 – 85.

Montag der 2. Osterwoche/g Peter Chanel (28. April 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 4, S. 102 – 103.

F Katharina von Siena (29. April 2025),  in: Liturgie konkret 48 (2025), H. 4, S. 31.

F Katharina von Siena (29. April 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 4, S. 86 – 88.

F Katharina von Siena (29. April 2025),  in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 4, S. 104 – 105.

Mittwoch der 2. Osterwoche/g Pius V. (30. April 2025),  in: Liturgie konkret 48 (2025), H. 4, S. 32.

Mittwoch der 2. Osterwoche/g Pius V. (30. April 2025),  in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 4, S. 89 – 91.

Mittwoch der 2. Osterwoche/g Pius V. (30. April 2025),  in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 4, S. 106 – 108.

WiFF-Bundeskongress 2025 in Berlin, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2025), Nr. 12, S. 12.

Die Evang. Fachschule für Sozialpädagogik und das Kinder- und Familienzentrum am Sonnenhang intensivieren ihre Kooperation, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2025), Nr. 7, S. 7.

(Mitarbeit) Ehrungen bei den Abschlussfeiern. Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (EFSP) blickt auf ein erfolgreiches Schuljahr 2024/2025 zurück, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2025), Nr. 7, S. 9.

Das Bildungs- und Begegnungszentrum am Mutterhaus als erweiteter Lernort, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2025), H. 3, S. 6.

Das Bildungs- und Begegnungszentrum am Mutterhaus als erweiterer Lernort, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April. 2025, S. 2.

Ausbildung und Studium verbinden – bei uns möglich (gemeinsam mit Dieter Bluthardt), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 6.

Wir unterstützen Ihren Lern- und Ausbildungserfolg …, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 6.

Perspektiven nach einer Ausbildung bei uns, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 7.

(Konzeptionelle Mitarbeit) [AUSWÄRTS ZUHAUSE], in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 7.

Vertiefte Kooperation zwischen TPS und BeA, in: BeA-Newsletter (2025), Nr. 23, S. [2 f.].

Akademische Anschlussmöglichkeiten für staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen [hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], o. O. (Beutelsbach) o. J. (72025), 3 Seiten [Informationsblatt].

Das Bildungs- und Begegnungszentrum am Mutterhaus als erweiterer Lernort, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April. 2025, S. 2.

Ausbildung und Studium verbinden – bei uns möglich (gemeinsam mit Dieter Bluthardt), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 6.

Wir unterstützen Ihren Lern- und Ausbildungserfolg …, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 6.

Perspektiven nach einer Ausbildung bei uns, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 7.

(Konzeptionelle Mitarbeit) [AUSWÄRTS ZUHAUSE], in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (2025), H. Sonderausgabe April 2025, S. 7.

Beiträge in Onlinemedien

Grundlagen eines pädagogischen Berufsethos – Einführung und Austausch. Christlicher Pädagogentag 2025 [Präsentationsfolien], in: digitale Tagungsdokumentation des Christlichen Pädagogentages 2025 der Evangelischen Lehrer- und Erziehergemeinschaft, 2025.

Der Staat und die „Ehrfurcht vor Gott“: Wie viel Religion verträgt das öffentliche Leben?, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/der-staat-und-die-ehrfurcht-vor-gott-wie-viel-religion-vertraegt-das-oeffentliche-leben/, 10. November 2025.

Laudatio von Privatdozent Dr. Axel Kunze. Verleihung des Deutschen Schulbuchpreises 2025 an Ralf Lankau und Matthias Burchardt, in: Gesellschaft für Bildung und Wissen: https://bildung-wissen.eu/fachbeitraege/verleihung-des-deutschen-schulbuchpreises-2025-an-ralf-lankau-und-matthias-burchardt.html

Laudatio von Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze. Verleihung des Deutschen Schulbuchpreises 2025 an Ralf Lankau und Matthias Burchardt, in: Die pädagogische Wende: https://die-pädagogische-wende.de/verleihung-des-deutschen-schulbuchpreises-2025-an-ralf-lankau-und-matthias-burchardt/

Festrede zur Verleihung des Deutschen Schulbuchpreises 2025 an Ralf Lankau und Matthias Burchardt. Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft e. V. Wiesbaden, 20. Juni 2025, in: Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft – Mut zur Bildung e. V.: http://deutscher-schulbuchpreis.de/wp-content/uploads/2025/10/Preisverleihung-Deutscher-Schulbuchpreis-2025.pdf.

Presseberichte: Walter Schweidler, in: Weihnachtsbrief des Lernen für die Deutsche und Europäische Zukunft e. V.       [2025].

Interview des BeA-Vorstands mit „kindergarten heute“, in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik:https://www.beaonline.de/2025/03/interview-des-bea-vorstands-mit-kindergarten-heute/.

Kontroverses Lernen statt Konformitätsdruck. Bildungsethische Vorschläge, wie eine faire Diskurskultur neu eingeübt werden kann (Meinungen)in: Portal Wissenschaftsmanagement.de entscheiden.führen.gestalten (2025):  Kontroverses Lernen statt Konformitätsdruck | Wissenschaftsmanagement.

Ideologische Moralisierung ersetzt keine politische Verantwortung, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/ideologische-moralisierung-ersetzt-keine-politische-verantwortung/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet&utm_campaign=die-letzten-newsletter-total-beitrage-unseres-blogs_1, 28. September 2025.

35 Jahre Helenia Monasteria, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker: https://studentenhistoriker.eu/35-jahre-helenia-monasteria/.

In memoriam Bbr Ministerialrat a. D. Hugo Schrepfer (im Namen des Verbands Alter Herren und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg), in: www.alemannia-bamberg.de.

Teilnahme am Bundeskongress der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogischer Fachkräfte (WiFF), in: BeA-Newsletter (2025), Ausgabe Dezember 2025; auch online unter: www.beaonline.de.

Kirchenasyl: Keine höhere Moral (Gastkommentar), in: Die Tagespost, 11. Juli 2025: https://www.die-tagespost.de/politik/kirchenasyl-keine-hoehere-moral-art-265112.

Je stärker die Parteipolitik den Glauben verdrängt, umso leerer die Kirchenbänke, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/je-staerker-die-parteipolitik-den-glauben-verdraengt-umso-leerer-die-kirchenbaenke/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet&utm_campaign=die-letzten-newsletter-total-beitrage-unseres-blogs_1, 6. Juni 2025.

(Statement) Ingo Potthast: Vorwort, in: Ingo Potthast/Reinhard Dörner (Hgg.): Frischer Wind durch Neuevangelisierung. Schriftliche Fassung der Vorträge bei der Pfingstakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises e. V. Donnerstag, 13. Juni bis Samstag, 15. Juni 2024 im Kloster Maria Engelport, Treis-Karden/Mosel, o. O.: Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. o.J. (2025), ohne Seitenzählung.

Teilnahme am Bundeskongress der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogischer Fachkräfte (WiFF) (gemeinsam mit Astrid Hofmeister), in: www.beaonline.de, 22. November 2025.

Die Zukunft evangelischer Kitas gestalten – Ausblick auf eine wichtige Veröffentlichung, in: BeA-Newsletter (2025), Ausgabe Dezember 2025; auch online unter: www.beaonline.de.

Vorankündigung: „Die Zukunft evangelischer Kitas gestalten“, in: www.beaonline.de, 14. Dezember 2025.

BeA-Strategie 2030 vor Leitungskräften der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft vorgestellt, in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik: https://www.beaonline.de/2025/05/bea-strategie-2030-vor-leitungskraeften-der-stiftung-grossheppacher-schwesternschaft-vorgestellt/.

WiFF-Bundeskongress 2025 in Berlin, in: www.fachschule-sozialpädagogik.de oder www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 21. November 2025.

Neue Pädagogisch-administrative Schulleitung für die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik gewählt (gemeinsam mit Antje N. Fetzer-Kapolnek und Sibylle Kessel), in: www.fachschule-sozialpädagogik.de oder www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 13. Februar 2025.

Integriertes Studienmodell (INA) an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (Statement in Manuskriptform), Weinstadt (Rems), 16. Januar 2025.

BeA-Strategie 2030 vor Leitungskräften der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft vorgestellt, in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik: https://www.beaonline.de/2025/05/bea-strategie-2030-vor-leitungskraeften-der-stiftung-grossheppacher-schwesternschaft-vorgestellt/.

Vertiefte Kooperation zwischen TPS und BeA, in: BeA-Newsletter (2025), Nr. 23, S. [2 f.].

Akademische Anschlussmöglichkeiten für staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen [hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], o. O. (Beutelsbach) o. J. (72025), 3 Seiten [Informationsblatt].

WiFF-Bundeskongress 2025 in Berlin, in: www.fachschule-sozialpädagogik.de oder www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 21. November 2025.

Neue Pädagogisch-administrative Schulleitung für die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik gewählt (gemeinsam mit Antje N. Fetzer-Kapolnek und Sibylle Kessel), in: www.fachschule-sozialpädagogik.de oder www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 13. Februar 2025.

Rezensionen

(Rezensent) Hermanns M. Ludger: Psychoanalyse in Selbstdarstellungen, in: Socialnet.de, 31. Juli 2025. Rezension zu: Ludger M. Hermanns: Psychoanalyse in Selbstdarstellungen, Band XIV. Beiträge von Eugenia Fischer, Ita Grosz-Ganzoni, Ludwig Haesler, Reimut Reiche, Isca Salzberger-Wittenberg, Frankfurt am Main: Brandes und Apsel 2023, 183 Seiten.

(Rezensent) Rezension zu: Klaus Mertes: Herzensbildung. Für eine Kultur der Menschlichkeit, Freiburg i. Brsg.: Herder 2024, 158 Seiten, in: Publik-Forum (2024), H. 24 (20. Dezember 2024), S. 57.

(Rezensent) Weimar – mehr als ein Erinnerungsort. Ein Kraft- und Ideenort bis heute“, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/weimar-mehr-als-eine-erinnerungsstaette-ein-kraft-und-ideenort-bis-heute/, 28. Juli 2025 . Sammelrezension zu: Marita Lanfer: Säen bei Nacht. Der Deutsche Widerstand als Auftrag zur Erziehung, Bad Schussenried: GHV 2021, 467 Seiten; Helge Hesse: Ein deutsches Versprechen. Weimar 1756 – 1933, Stuttgart: Reclam 2023, 283 Seiten.

(Rezensent) Rezension: Sprachliches Gendern – ein Kulturkampf?, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 28. Juli 2025.

Rezension zu: Ingo von Münch: Gendersprache: Kampf oder Krampf?,Berlin: Duncker & Humblot 2023, 93 Seiten.

(Rezensent) Stefanie Schnebel, Robert Grassinger et al. (Hrsg.): Begleitung und Beratung, in: Socialnet.de, 16. Oktober 2025. Rezension zu: Stefanie Schnebel/Robert Grassinger/Marion Susanne Visotschnig/Thomas Wiedenhorn/Markus Janssen (Hgg.): Begleitung und Beratung. Konzepte zur Unterstützung professioneller Entwicklung im Lehramtsstudium, Münster i. Westf./New York: Waxmann 2023, 159 Seiten.

(Rezension) Rezension: Kinderrechte im Kontext Schule, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 27. Juli 2025. Sammelrezension zu: Adolf Bartz/Katharina Gerarts/Lothar Krappmann/Claudia Lohrenscheit (Hgg.): Praxis der Kinderrechte an deutschen Schulen. Eine Zwischenbilanz (Kinderrechte und Bildung; debus Pädagogik), Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus 2023, 380 Seiten; Manfred L. Pirner/Michaela Gläser-Zikuda/Michael Krennerich (Hgg.): Menschenrechte von Kindern und Jugendlichen im Kontext Schule (Wochenschau Wissenschaft), Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus 2022, 327 Seiten.

(Rezension) Weimar – oder: nicht mit der eigenen Identität hadern, in: Theologisches. Katholische Monatsschrift 55 (2025), H. 09/10, Sp. 365 – 368. Sammelrezension zu: Marita Lanfer: Säen bei Nacht. Der Deutsche Widerstand als Auftrag zur Erziehung, Bad Schussenried: GHV 2021, 467 Seiten; Helge Hesse: Ein deutsches Versprechen. Weimar 1756 – 1933, Stuttgart: Reclam 2023, 283 Seiten.

(Rezensent) Rezension: Wie können Kinder aktiv in das Beschwerdemanagement in der Kindertagesbetreuung eingebunden werden?, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 27. Juli 2025. Rezension zu: Sabine Fischer: Beschwerden von Kindern in der Kindertagesbetreuung(Kinderrechte und Bildung; 8/debus Pädagogik), Frankfurt am Main: Wochenschau-Verlag Kurt Debus 2024, 88 Seiten.

(Rezension) Rezension: Weimar – mehr als ein Erinnerungsort. Ein Kraft- und Ideenort bis heute“, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 27. Juli 2025. Sammelrezension zu: Marita Lanfer: Säen bei Nacht. Der Deutsche Widerstand als Auftrag zur Erziehung, Bad Schussenried: GHV 2021, 467 Seiten; Helge Hesse: Ein deutsches Versprechen. Weimar 1756 – 1933, Stuttgart: Reclam 2023, 283 Seiten.

(Rezensent) Flagge und Kreuz gehören zusammen, in:  Akademische Monatsblätter 137 (2025), H. 9, S. 296 f. Rezension zu: Lothar Christian Rilinger: Christentum und Verfassung. Ein Dualismus oder doch eine Einheit? (Editiones Scholasticae)., Neunkirchen-Seelscheid 2025, 257 Seiten.

(Rezensent) Freiraum im Gefängnis, in: Concilium 61 (2025), H. 3, S. 325 – 329. Rezension zu: Frank Stüfen: Freiheit im Vollzug: Heiligungs- und befreiungsorientierte Seelsorge im Gefängnis, Zürich: Theologischer Verlag 2020; Katharina Scholl: Kontrolle und Subversion. Raum für Seelsorge im Gefängnis (Praktische Theologie heute; 197), Stuttgart: W. Kohlhammer 2024.

(Rezensent) Rezension: KI und Transhumanismus – Zentralthemen des neuen Pontifikats?, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 27. Juli 2025. Rezension zu: Susanne Hartfiel: Die Neuerfindung des Menschen, 2., ergänzte Auflage, Augsburg: Dominus, 279 Seiten.

(Rezension) Rezension: Kirchliche Zeitgeschichte, Aufarbeitung und theologische Reflexion – zum innerkirchlichen Umgang mit dem früheren Par. 175 StGB, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 27. Juli 2025. Rezension zu: Grgor Schorberger: Liebende diskriminiert und verurteilt. Römisch-Katholische „175er“ und ihre Kirche, Stuttgart: Kohlhammer 2024, 258 Seiten.

(Rezension) Miteinander auf Augenhöhe – konkrete Begegnung – gemeinsame Lernprozesse, in: Concilium 61 (2025), H. 4, S. 455 – 459. Rezension zu: Lukas Wiesenhütter: Hiobs Begegnung. Islamische und christliche Perspektiven auf Theodizee und Theodizeesensibilität, Paderborn: Brill-Schöningh 2024, 401 Seiten; Christian Frevel/René W. Dausner: Schulter an Schulter. Ein Studienbuch zur Rolle des Judentums in christlicher Theologie (Kohlhammer Studienbücher Theologie; 26), Stuttgart: W. Kohlhammer 2024, 352 Seiten.

(Rezension) Von antirömischen Wallfahrsorten und katholischem Verbindungsstolz, in: Studenten-Kurier 40 Neue Folge (2025), H. 3, S. 29 f. SRezension zu: Winfried Henze: Lob der Kalkleiste und allerlei Schmunzeln über Träger. Dazu einiges, was einem beim Nachdenken über längst vergangene Zeiten so alles einfallen kann, mit Illustrationen von Claudia Gabriele Meinicke, Hildesheim: Monika Fuchs 2024, 80 Seiten.

(Rezension) Wiederentdeckung der Vorstellungskraft, in: Concilium 61 (2025), H. 5, S. 585 – 589. Sammelrezension zu: Tim Schlotmann: Vom Trost-Spenden zum Trost-Finden. Eine praktisch-theologische Untersuchung zeitgemäßer Seelsorge (Bildung und Pastoral; 10), Ostfildern: Matthias Grünewald 2025, 307 Seiten; Clemens Sedmak: Wenn das Unvorstellbare geschieht. Denken und theologische Vorstellungskraft, Freiburg i. Brgs.: Herder 2025, 264 Seiten.

(Rezensent) Sakramentalität für die Postmoderne, in: Concilium 61 (2025), H. 2, S. 225 – 229. Rezension zu: Stephan Tautz: Radikale Sakramentalität. William T. Cevanaughs politische Theologie der Eucharistie im Gespräch mit radikaldemokratischer Theorie der Macht (Religion – Geschichte – Gesellschaft. Fundamentaltheologische Studien; 56), Berlin: LIT 2022, 497 Seiten.

(Rezensent) Fortdauernder Rezeptionsprozess – auch nach 1700 Jahren, in: Concilium 61 (2025), H. 1, S. 103 – 107. Rezension zu: Hans-Georg Link/Josef Wohlmuth (Hgg.): Attraktive Fremdheit Gottes. Das ökumenische Bekenntnis von Nizäa-Konstantinopel (325 – 2025). Ausgelegt von Mitgliedern des Altenberger Ökumenischen Gesprächskreises. Mit einem Geleitwort von Heinrich Bedford-Strohm, , Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt; Paderborn: 202, 287 Seiten.

(Rezensent) Buchtipp zum Advent: Nikolaus von Myra, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 26. November 2025. Rezension zu: Thomas Schumacher: Der heilige Nikolaus. Bischof von Myra. Annäherungen aus Geschichte, Legenden und Theologie, München: Pneuma 2018, 136 Seiten.

Periodika

Mitglied im Herausgeberbeirat und Redakteur der Rezensionsabteilung der Fachzeitschrift „Engagement“

Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland (KKS), Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht [Print- und Onlineausgabe], ab Heft 1/2022 (gemeinsam im Herausgeberbeirat mit Rafael Frick, Christopher Haep, Peter Nothaft, Marco Hubrig, Matthias Proske, Clauß Peter Sajak und Dorothea Rumpf), seit 2023 zusätzlich mit Norbert Just, Anna Noweck, Clemens Paulowics, Paul Platzbecker und TobiasZimmer), verantwortlicher Redakteur der Rezensionsabteilung:

  • (Redaktion der Rezensionsabteilung) Heft 1/2025 (43. Jahrgang): Alexander Lindl (verantw.): Von der Digitalisierung zur Digitalität. Beiträge zur schulischen Konzeptentwicklung
  • (Redaktion der Rezensionsabteilung) Heft 2/2025 (43. Jahrgang): Alexander Lindl (verantw.):  Mental Health.

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat

Pädagogikunterricht. Die Fachzeitschrift für die pädagogische Fächergruppe. Organ des Verbandes der Pädagogiklehrer und Pädagogiklehrerinnen e. V. (VdP) (erschien von 1977 – 1980 unter dem Titel: Rundschreiben des Verbands der Pädagogiklehrer), Verband der Pädagogiklehrer in Brandenburg, Verband der Sozialwesenlehrer in Thüringen, Verband der Sozialwesenlehrer in Bayern,hg. v. Verband der Pädagogiklehrer und Pädagogiklehrerinnen, Wesel (Niederrhn.): Verband der Pädagogiklehrer und Pädagogiklehrerinnen, ab Heft 4/2017 (Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat gemeinsam mit Ulrich Bauer, Armin Bernhard [bis Heft 4/2023], Klaus Beyer und Katharina G. Gather):

  • (Wissenschaftlicher Beirat) A la carte. Pädagogische Erkenntnisse prüfen – erweitern – revidieren: 45 (2025), H. 4.
  • (Wissenschaftlicher Beirat) Pädagogische Ethik: 45 (2025), H. 2-3.
  • (Wissenschaftlicher Beirat) Herausforderungen in der VUCA-Welt: 45 (2025), H. 1.

Redaktion der Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.

Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V., hg. v. Vorstand der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V. in Zusammenarbeit mit Axel Bernd Kunze und Mechthildisch Bocksch, ab Band 1/2018:

  • Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): Gedenken an Willy Aron am 3. Juni 2025 (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 2/2025), o. O. (Bamberg), 21 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.
  • Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): Erinnern und Gedenken an die Befreiuung des Lagerkomplexes Auschwitz am 27. Januar 1945 in den Jahren 2024 und 2025 (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 1/2025), o. O. (Bamberg), 47 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mitglied im Bundesvorstand

(Ansprechpartner für Kooperation TPS – BeA) TPS. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, Stuttgart: Klett-Kita, Kooperation mit dem Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten (BeA) bei Ausbildungsthemen.

Mitglied im Bundesvorstand

(Ansprechpartner für Kooperation kindergarten heute – BeA) kindergarten heute, Freiburg i. Brsg.: Herder, Kooperation mit dem Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten (BeA) bei Ausbildungsthemen.

Mitglied im Bundesvorstand

BeA-Newsletter,Berlin: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik – Fachverband im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung, ab Nr. 17:

  • BeA-Newsletter Nr. 25 (Düsseldorf, Dezember 2025) (gemeinsam mit Andreas Eitel, Anett Herrmann, Astrid Hofmeister, Sabine Lang, Ramona Möbius, Daniel Müller, Jan Olchewski und Anika Rudolf); auch online unter: BeA-Newsletter_Nr.-25_2025.pdf (beaonline.de).
  • BeA-Newsletter Nr. 24 (Düsseldorf, September 2025) (gemeinsam mit Andreas Eitel, Anett Herrmann, Astrid Hofmeister, Sabine Lang, Ramona Möbius, Daniel Müller, Jan Olchewski und Anika Rudolf); auch online unter: BeA-Newsletter_Nr.-24_2025.pdf (beaonline.de).
  • BeA-Newsletter Nr. 23 (Düsseldorf, April 2025) (gemeinsam mit Andreas Eitel, Anett Herrmann, Astrid Hofmeister, Sabine Lang, Ramona Möbius, Daniel Müller, Jan Olchewski und Anika Rudolf); auch online unter: BeA-Newsletter_Nr.-23_2025.pdf (beaonline.de).

Stellvertretender Vorsitzender des Netzwerkes Gesellschaftsethik e. V.

Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft, hg. v. Netzwerk Gesellschaftsethik e. V., seit (2007), H. 1, https://denk-doch-mal.de/; seit 2022 auch verfügbar über VET Repository des Bundesinstituts für Berufsbildung: https://www.bibb.de/de/90896.php:

  • Ausgabe 1/2025: Die Weiterbildungsförderung von Beschäftigten durch die BA – Königsweg oder Sackgasse?
  • Ausgabe 2/2025: Berufs- und erwerbsbiografische Orientierungen im Lebenslauf
  • Ausgabe 3/2025: Chancenstrukturen und Selektion beim Hochschulzugang und im Studium
  • Ausgabe 4/2025: Wie verändern sich mit KI berufliche Bildung, Bildungsprozesse und Bildungsinhalte?

Mitglied im Herausgeberbeirat

Sandra Kostner, Susanne Schröter, Klaus Ostermann, Udo Kelter, Jan Barkmann
Christian F. Majer, Aglaja Stirn (Hgg.): Jahrbuch Wissenschaftsfreiheit, hg. v. Netzwerk Wissenschaftsfreiheit e. V., Berlin: Duncker und Humblot, 1 (2024) bis 2 (2025) (gemeinsam mit Bernd Ahrbeck, Ronald G. Asch, Wolfgang Baumann, Josef Bayer, Jan Dochhorn, Ole Döring, Agnes Imhof, Michael Kanther, Rainer Lenz, Markus Meier, Axel Meyer, Holm Putzke, Tobias Reichhardt, Uwe Saint-Mont, Hanns-Christian Salger, Achilles Skordas, Carola Freiin v. Villiez und Johannes Weberling):

Schriftführer

(Redaktion) VAH-Rundschreiben [Erster Vorsitzender des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemania zu Bamberg], ab H. I/2012 [I/2012 bis I/2017: Michael Genheimer;  I/2018 bis III/2021: Arno Seeger; ab IV/2021: Alexander Meier], hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg:

  • Ausgabe I/2025
  • Ausgabe II/2025

Berater des Arbeitskreises für Studentengeschichte

(Mitglied des Beraterkreises) Sebastian Sigler (Hg.): Die Vorträge der 83. und 84. deutschen Studentenhistorikertagung Rostock 2023 und Heidelberg 2024 (Beiträge zur deutschen Studentengeschichte; 38/39), Festschrift zum hundertjährigen Jubiläum des Arbeitskreises der Studentenhistoriker, München: Akademischer Verlag München 2025.

Rezensionen: Tagungsband Rostock 2023 und Heidelberg 2024 erschienen. Beiträge zur deutschen    Studentengeschichte – Bd. 38/39, in: Wingolfsblätter 144 (2025), H. 3, S. 14.                                    

Presseberichte: Sebastian Sigler: Geheime Tagung. Arbeitskreis der Studentenhistoriker legt Jubiläumsschrift vor, in:Corps 127/117 (2025), H. 4, S. 56.

Mitglied im Beirat der Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte

[Organ der Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte] Studenten-Kurier. Zeitschrift für Studentengeschichte, Hochschule und Korporationen, herausgegeben von der Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte:

  • Ausgabe 39 neue Folge (2025), H. 4
  • Ausgabe 39 neue Folge (2025), H. 3.
  • Ausgabe 39 neue Folge (2025), H. 2.
  • Ausgabe 39 neue Folge (2025), H. 1.

Sonstiges

Grundlagen eines pädagogischen Berufsethos – Grundlagen und Austausch, in: Podcast zum Christlichen Pädagogentag: 2025: veröffentlicht auf Facebook und Instagram.

Regina Linsenmaier: Welcom Back to School (gemeinsam mit dem Kollegium der Evangelischen Fachschule Weinstadt), in: Instagram: https://www.instagram.com/p/DOgBTmNCvXe/.

(Redaktion) Kinder- und Jugendhilfe braucht starke Fachkräfte – gerade jetzt! Fachkraftstatus erhalten, Positionspapier des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), Berlin, 9. Dezember 2025 (gemeinsam mit Andreas Eitel und Daniel Müller), in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2025/12/BeA-Positionspapier-Dezember-2025.pdf.

(Herausgeber) Kinder- und Jugendhilfe braucht starke Fachkräfte – gerade jetzt! Fachkraftstatus erhalten, Positionspapier des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), Berlin, 9. Dezember 2025 (gemeinsam mit Annett Herrmann, Astrid Hofmeister, Andreas Eitel, Sabine Lang, Ramona Eva Möbius, Daniel Müller, Jan Olschewski und Anika Rudolf), in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2025/12/BeA-Positionspapier-Dezember-2025.pdf.

Strategie 2030 des Bundesverbandes evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA). Starke Fachschulen  Kompetente Fachkräfte. Die Zukunft bilden wir! [Flyer], hg. vom Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), Berlin: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik 2025 (gemeinsam mit Annett Herrmann, Astrid Hofmeister, Andreas Eitel, Sabine Lang, Ramona Eva Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf); auch online veröffentlicht unter: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2025/03/BeA-Flyer-Strategie-2030-Web.pdf; Wiederabdruck unter: https://www.jugendhilfetag.de/.

(Erstunterzeichner) Ralf Lankau (verantw.), Uwe Büsching, Mario Gerwig, Peter Hensinger, Klaus Zierer (Initiatoren): Aufruf: Humane und emanzipierende Bildungspolitik vs. digitale Transformation [Redaktion „Die Pädagogische Wende“] (gemeinsam mit Marcus Andries, Peter Bender, Hans Christoph Berg, Armin Bernhard, Guy Bodenmann, Michael Böhnke, Carl Bossard, Marion Bremsteller, Emil Brütsch, Jutta Breithausen, Sabine Burg de Sousa Ferreira, Friedrich Edelhäuser, Elias Errerd, Reinhild Felten, Marion Fischer, Ute Florey, Maria Froitzheim, Georg Geiger, Michaela Glöckler, Frank Göttmann, Günter Gottschlich, Wolfram Grams, Johannes Grebe-Ellis, Bernhard Hackl, Ulrich Hecker, Ulrike Hans, Ulrich Heinen, Edwin Hübner, Rainer Kaenders, Helmuth Kern, Beat Kissling, Dieter Korczak, Martin Korte, Jochen Krautz, Hans-Dieter Kübler, Joachim Kunstmann, Ingo Leipner, Oliver Leistert, Simon Leusch, Jutta Löchner, Matthias Lugauer, Hubert Luszczynski, Rüdiger Maas, Roland Meloefski, Christoph Möller, Christian Montag, Richard Münch, Martin Ohst, Alain Pichard, Elke Rauh-Reinschmidt, Ingo Reuter, Klaus Scheler, Heribert Schopf, Regine Schwarzhoff, Nils B. Schulz, Jo-Hannah Simstich, Thomas Sonar, Birgit Spies, Hubert Sowa, Heinz Stapf-Finé, Elmar Straube, Gertraud Teuchert-Noodt, Norbert R. Vetter, Karin Walter, Ysette Weiss, Dirk Westerkamp, Susanne Wildhirt, Erich Ch. Wittmann, Tomáš Zdražil), in: https://die-pädagogische-wende.de/wp-content/uploads/2025/02/01-aufruf-bildung_2025.pdf.

Bildungsappell der 75 ExpertInnen (II): Hintergründe und Material Für eine pädagogische Wende:      Investitionen in natürliche statt in künstliche Intelligenz!, in: diagnose.funk. Technik sinnvoll nutzen: https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&newsid=2190.

(Mitarbeit im Rahmen des Vorstands des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik) Appell zum Erhalt der Qualität der sozialpädagogischen Ausbildungen und der Qualitätsentwicklung sowie Qualitätssicherung in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe an die Jugend- und Familienministerkonferenz, an die Kultusministerkonferenz, an das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin, 26. Mai 2025, in: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2025/05/Appell-KMK_JFMK_Diakonie_verdi.pdf.

(Redaktion) Schulische Richtlinien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Weinstadt (Rems), 22. Juli 2025 (gemeinsam mit Ute Schlenker).

Neuerscheinung: Situation, Kompromiss, Gewissen – und rote Linien

Druckfrisch erschienen:

Axel Bernd Kunze: Situation, Kompromiss, Gewissen – und rote Linien. Sozialethische Überlegungen zur Bedeutung von Gewissensfragen im Vorfeld politischer Entscheidungen, in: Henrieke Stahl (Hg.): Die Aktualisierung des Gewissens: Einsichten und Lehren aus der Coronazeit (Philosophie interdisziplinär; Bd. 59), Regensburg: S. Roderer 2026, S. 367 – 386.

Der Band dokumentiert eine interdisziplinäre Tagung, die vom 15. bis 17. Dezember 2022 an der Universität Trier stattgefunden hat.

Gliederung des Bandes:

Traumata der Coronazeit

Gewissen in der Literatur

Zur Herkunft des Gewissens

Gewissen und Widerstand

Gewissen in der Gesellschaft



Zwischenruf: Ein guter Anfang …

„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Das erste Buch der Bibel spricht in seinem ersten Kapitel von einem Anfang. Nicht von irgendeinem Anfang, sondern von dem Anfang, vom Beginn der Schöpfung: Gott erschafft Licht und Finsternis, Himmel und Erde, Land und Meer, Pflanzen und Bäume, Sonne und Mond, Vögel und Fische und alle Tiere auf dem Land. Gleich, wie wir uns die Entwicklung des Lebens, der Welt und von allem, was auf ihr lebt, vorzustellen und wissenschaftlich zu erklären versuchen. Den letzten Ursprung allen Lebens vermag der Mensch nicht aus sich selbst zu erklären. Einen solchen Anfang kann allein Gott setzen. Er ist es, der seine Schöpfung ins Leben ruft, mit Leben erfüllt und im Dasein erhält.

Dabei macht uns die Bibel zu Beginn deutlich, dass Gott einen guten Anfang gelegt hat: „Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“

Auch wir, der Mensch selbst, verdanken uns diesem guten Anfang Gottes. Gott erschafft den Menschen, als Mann und Frau, und segnet ihn. Und er gibt ihm einen Auftrag: „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“ Gott übergibt dem Menschen seine Schöpfung – nicht damit er diese ausbeute oder vernichte. Die Schöpfung soll dem Menschen dienen. Zugleich soll dieser verantwortlich mit Gottes Schöpfung umgehen, damit Gottes guter Anfang weitergehen kann, damit Leben möglich ist und die Erde ein lebenswerter Ort bleibt.

Der Mensch bekommt an dieser Stelle eine ungeheure Würde und Verantwortung zugesprochen: Er soll Gottes Ebenbild sein. Er ist als Gottes Ebenbild in diese Schöpfung hineingestellt. Vielleicht hilft folgendes Bild, uns ein wenig vorzustellen, was damit gemeint ist: Wenn wir uns an einen Menschen erinnern wollen, stellen wir ein Denkmal von ihm auf oder hängen ein Bild von ihm auf. Vielleicht haben Sie auch bei sich zu Hause, in Ihrem Zimmer, auf Ihrem Schreibtisch ein Bild aufgehängt oder aufgestellt, das Sie an einen Menschen erinnern soll, der Ihnen wichtig ist. Dabei geht es um mehr als ein Bild: Das, was dieser Mensch für Sie bedeutet und was er verkörpert, wird dadurch lebendig. Sie denken an ihn und so begleitet der andere das, was sie tun – ihre Gedanken, ihre Gefühle, ihr Handeln.

Gewiss, jeder Vergleich ist unvollkommen, das ist auch hier der Fall. Doch wenn die Bibel vom Menschen als Ebenbild Gottes spricht, geht es um etwas Ähnliches: Der Mensch ist in Gottes Schöpfung gestellt und soll Gott selbst sichtbar machen. Er wird zum Beauftragten Gottes, zu jemandem, der Verantwortung für Gottes gute Schöpfung übernimmt: Vor allen anderen Geschöpfen ist der Mensch dazu bestimmt, in Gemeinschaft mit seinem Schöpfer zu leben und diese Welt in Freiheit zu gestalten, in Verantwortung vor Gott und den Mitmenschen.

Dies alles ist kein Verdienst des Menschen, sondern Geschenk Gottes. Der Mensch darf mit Gott Erfahrungen machen. Die Schöpfung bleibt das Anfangsgeschenk Gottes an den Menschen – aber der Mensch muss sich zugleich entscheiden, ob er Gottes Geschenk annehmen will oder nicht. Er ist von Anfang an in eine ursprüngliche – die Bibel sagt zu Beginn: „paradiesische“ – Entscheidungssituation gestellt. Wir wissen, dass der Mensch mit seiner Freiheit, die ihm Gott geschenkt hat, nicht immer verantwortlich umgegangen ist. Der Mensch ist zum Guten, aber auch zum Bösen fähig – und er kann selbst dem eigenen Bruder zum Feind werden. Schon Kinder erfahren dies, mehr oder weniger heftig.

Gott aber hat den Menschen nicht verstoßen. Er hat den guten Anfang, den er gesetzt hat, nicht widerrufen. Vielmehr hat er sein Ja zu seiner Schöpfung, zu dieser Welt und zum Menschen wiederholt: In Jesus Christus ist Gott selbst Mensch geworden. An Jesus Christus können wir sehen, was es heißt, als voller Mensch zu leben – so, wie Gott den Menschen gewollt und geschaffen hat. Wir gehen nicht dem Tod entgegen, sondern dem Leben. Uns ist ein Leben in Fülle verheißen, das am Schöpfungsmorgen seinen Anfang nahm und das am Ende der Schöpfung vollendet werden wird. Die Bibel verwendet dafür ein herrliches Bild: Gott wird uns zu einem himmlischen Mahl einladen, er wird mit uns essen und trinken – dann werden wir die Früchte seiner guten, vollendeten Schöpfung in Fülle genießen.

In diesen Wochen fängt wieder etwas Neues an: ein neues Schulhalbjahr – mit vielen neuen Aufgaben, „Baustellen“, Veränderungen, Herausforderungen und Prüfungen, für Schüler wie Lehrer. Vor dem großen Anfang der Schöpfung, von dem wir gehört haben, mag sich dieser Anfang, an dem wir heute stehen, ganz klein ausnehmen. Dieser Anfang wird sicher in manchem schnell zur Routine und zum Alltag werden; der schulische Alltag mag mitunter mühsam und nicht frei von Konflikten sein, vielleicht auch mal langweilig oder quälend.

Und doch: Jeder von uns kann ein wenig dazu beitragen, diese Welt verantwortlich zu gestalten: im gemeinsamen Durchdenken bedeutsamer Fragen, im Umgang miteinander, in der Gestaltung des Unterrichts, in der Mitwirkung in der Schulgemeinde, im Umgang mit den Mitschülern, im Umgang zwischen Schülern und Lehrern, im kollegialen Miteinander im Kollegium. Was wir aus diesem Schulhalbjahr machen oder auch nicht, liegt an uns. Es ist in unsere Verantwortung, in unsere Freiheit gelegt.

Wer sich für einen pädagogischen Beruf entschieden hat, ist in dieser Aufgabe in besonderer Weise ein Vorbild für die Kinder und Jugendlichen, die ihm anvertraut sind. Er oder sie soll ihnen helfen, verantwortlich mit dem umzugehen, was Gott uns an Freiheit und Möglichkeiten, an Fähigkeiten und Erfahrungen geschenkt hat. Pädagogen, Lehrkräfte und Erzieherinnen sollen den Kindern helfen, die Entscheidungssituationen, die auf sie zukommen werden, zu bestehen.

Und sie sollen den Heranwachsenden helfen, dass sie Gottes guten Anfang spüren, dass sie ermutigt werden und dass Gottes Zusage in ihrem eigenen Leben spürbar wird. Gerade dies aber können wir nicht allein; wir würden uns moralisch unter Druck setzen und überfordern, wenn wir meinten, dies allein aus eigener Kraft vollbringen zu können. Wir können es nur im Vertrauen auf Gottes Zusage. Gerade deshalb ist es gut und wichtig, wenn Schulen neue Schuljahr mit einem Gottesdienst zu beginnen.

Ich wünsche uns, dass wir den Anfang dieses Halbjahres gut nutzen können – mit Gottes Hilfe, der uns durch seinen guten Anfang eine Fülle an Möglichkeiten eröffnet. Anfang und Ende dieses Schuljahres, Ausgang und Ende unseres pädagogischen Tuns legen wir in Gottes Hände, damit er es segne und zum Guten führe.