Gesellschaft für Bildung und Wissen: Neue Flugschrift

„Mittlerweile ist’s eine Binsenweisheit: Unterrichten wurde vielerorts über die Maßen anstrengend, die Ergebnisse der Bildungsprozedur sind immer öfter bescheiden. 

Anstatt aber die Hauptursachen der Misere anzupacken bzw. ihre Lösung einzufordern (mehr und besser ausgebildetes Personal, bessere Sprachintegration & Inklusion), gefallen sich immer mehr Stimmen (Aussteiger, Influencer, Bildungsunternehmer) darin, das System als Ganzes zu diffamieren: Man müsse in Schule einfach alles ganz anders machen, das alte Bildungssystem gehöre schlichtweg abgeräumt.

Ein junger Kollege und ich haben diesem Transformationsgerede mal auf den Zahn gefühlt. Angesichts der Tatsache, dass es der Slogan „Unterricht ist aller Übel Anfang“ bis in Talkshows schafft, schien es uns nötig klarzustellen, dass personaler und geordneter Unterricht eine kulturelle Errungenschaft ist, die entschieden verteidigt gehört.

Weiter’sagen“ erwünscht!“

(Michael Felten)

Die pädagogische Wende: Pädagogischer Umgang mit digitalen Medien

Bundesbildungsministerin Prien fordert Kinderärzte auf, junge Eltern über digitale Medien aufzuklären. Das Bündnis für humane Bildung erklärt hierzu:

„Bundesbildungsministerin Karin Prien sagte in einem Interview zum Smartphoneverbot (3.4.2026), dass Kinderärzte schon junge Eltern über die Folgen digitaler Medien aufklären müssten. Dafür lege sie bald ein gesamtgesellschaftliches Konzept vor, das derzeit eine Expertenkommission erarbeite. Das Bündnis für humane Bildung begrüßt diese Absichten. Wir kritisieren aber in einem Brief an Ministerin Prien die Zusammensetzung dieser Kommission und legen dar, dass sie das Rad nicht neu erfinden muss. Denn kritische Wissenschaftler haben diese Folgen digitaler Medien in der Erziehung schon lange prognostiziert und Alternativen für eine Erziehung zur Medienmündigkeit vorgelegt.“

Weitere Informationen:

https://die-pädagogische-wende.de/kinderaerzte-muessen-schon-junge-eltern-aufklaeren/

https://die-pädagogische-wende.de/schueler-id-bildungs-tuev-und-das-falsche-menschenbild/

Buchhinweis:

Helmwart Hierdeis & Achim Würker (Hg.) (2026): Schule und Individualisierung. Zwischen Selbstentfaltung und Optimierungsdruck. Mit Beiträgen von Stine Albers, Günther Bittner, Helmwart Hierdeis, Achim Würker und Ralf Lankau.

Interview: Ohne religiöse Bildung wächst Orientierungslosigkeit

Passend zum heutigen Ostermontag, greift ein Interview im „Lehrerzimmer“ des Kontrafunks die Frage auf, welche Rolle die Fastenzeit und das Osterfest in der Schule spielen:

„Während der Ramadan wochenlang die Schlagzeilen und die Gespräche auf den Schulhöfen beherrschte, spielte das christliche Fasten und Ostern in der Schule nur eine untergeordnete Rolle. Eine fatale Entwicklung und verpasste Chance, sagt Dr. Axel Bernd Kunze, Schulleiter einer evangelischen Fachschule. Inklusion ist eine Illusion, meint der Schweizer Heilpädagoge Dr. Riccardo Bonfranchi. Auch hier steuert die Bildungspolitik seit Jahren in eine falsche Richtung.“

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/lehrerzimmer/lehrerzimmer-ohne-religioese-bildung-waechst-orientierungslosigkeit

Neuerscheinung: Pädagogischer Takt

Die neue Ausgabe der größten Fachzeitschrift für pädagogische Fachdidaktik, PädagogikUNTERRICHT, widmet sich einer Aktualisierung des überkommenen Begriffs PÄDAGOGISCHER TAKT:

Pädagogischer Takt zwischen Betroffenheit und Urteilskraft (46. Jg., Heft 1/2026 vom April 2026).

Dem Wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift gehören an: Prof. Dr. Bauer (Univ. Bielefeld), Prof. Dr. Beyer (Univ. Köln), Prof. Dr. Gather (Univ. Köln) und PD Dr. Kunze (Univ. Bonn).

BeA: Neuer Vorstand

Auf seiner Mitgliederversammlung am 12. März 2026 in Berlin hat sich der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) einen neuen Vorstand gegeben. Gleichzeitig wurden die bisherige Vorsitzende, Astrid Hofmeister, aufgrund ihres Ruhestands und die bisherige Geschäftsführerin, Dr. Annett Herrmann, verabschiedet.

Zum neuen Vorsitzenden wurde Jan Olschewski (Berlin) gewählt. Wiedergewählt wurden PD Dr. Axel Bernd Kunze (Weinstadt/Rems), Sabine Lang (Marburg/Lahn), Daniel Müller (Rothenburg/Wümme) und Anika Rudolf (Freiburg/Breisgau). Neu gewählt wurde Ralf Teicher (Eisenach). Dem Vorstand gehören ferner für den Kaiserswerther Verband Andreas Eitel (Speyer) als geborenes sowie Ramona Eva Möbius (Kassel) als kooptiertes Mitglied. Die Geschäftsführung, die beratend dem Vorstand angehört, ist derzeit vakant.

Neuerscheinung: Erziehen als Beruf – zwischen Betreuung und Bildung

Axel Bernd Kunze: Erziehen als Beruf – zwischen Betreuung und Bildung. Überlegungen aus der Perspektive sozialpädagogischer Fachschulen, in: Thomas Böhme/Jens Dechow/Andreas Sander (Hgg.): Die Zukunft evangelischer Kitas gestalten. Impulse zum aktuellen Bildungsbericht „Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder“ (Evangelische Bildungsberichterstattung; 7), Münster (Westf.)/New York: Waxmann 2026, S. 207 – 224; auch als E-Book: doi: https://doi.org/10.31244/9783818850975.

Aus der Einleitung der Herausgeber:

Axel Bernd Kunze geht in seinem Beitrag „Erziehen als Beruf – zwischen Betreuung und Bildung. Überlegungen aus der Perspektive sozialpädagogischer Fachschulen“ auf den Fachkräftebedarf und die damit verbundenen Herausforderungen ein. Er nimmt zunächst eine historische und bildungspolitische Verortung vor und verweist auf die Ambiguität gesellschaftlicher Anforderungen an die Institution der Kindertageseinrichtung, welche zwischen Bildungsanspruch und Versorgungsfunktion oszilliere. Es komme darauf an, frühkindliche Bildung alseigenständigen pädagogischen Auftrag zu begreifen und zu gestalten, in welchem bildungsorientierte Zugänge einerseits und sozialpädagogische Zugänge
andererseits zu verschränken seien. Damit stellen sich für evangelische Fachschulen komplexe Herausforderungen für das Berufsverständnis, die Ausbildungswege und die Berufszufriedenheit pädagogischer Fachkräfte, und in der Folge für deren Qualifikation, wie auch anhand vorliegender Daten zur Nachwuchs- und Ausbildungssituation gezeigt wird.

Die Folgen dieser Ausgangslage werden sowohl gesellschaftlich als auch in Bezug auf die Attraktivität des Berufs der Erzieherinnen reflektiert. Sehr konkret werden sodann Möglichkeiten aufgezeigt, die Ausbildungssituation den aktuellen Herausforderungen anzupassen. Auch wird die Schlüselrolle konfessioneller Ausbildungseinrichtungen in ihrer Ausrichtung herausgearbeitet, nicht nur Fachwissen zu vermitteln, sondern auch wertebezogene und religionspädagogische Kompetenzen an die Hand zu geben, die für eine gelingende Bildungspartnerschaft mit Familien zentral seien.

Freie Downloadmöglichkeit: https://www.waxmann.com/buecher/Die-Zukunft-evangelischer-Kitas-gestalten

Buchhinweis: Abschlussband zum Projekt „Aufs Ganze gesehen“

Mit einem Fachtag unter dem Titel „Schule bewegen“ am 5. März 2026 ist das landeskirchlich finanzierte Projekt „Aufs Ganze gesehen“ des Evangelischen Schulwerks in Baden-Württemberg zu Ende gegangen. Ziel des Projekts war es, die evangelischen Schulen im Südwesten für einen verantwortlichen Umgang mit Digitalität im Kontext ihres christlichen Profils zu befähigen, und dies eingebettet in eine umfassende Schul- und Lernkultur – eben: aufs Ganze gesehen, nicht nur isoliert im Blick auf das aktuelle Thema KI. Vorgestellt wurde auf dem Fachtag der gleichnamige Abschlussband, der als E-Book kostenfrei erhältlich ist:

Thomas Narosy, Andrea Hermann, Gerd Bürkle: Schule bewegen. Dimensionen christlicher Schule in der Digitalität, Weinheim 2026.

https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/58248-schule-bewegen.html

Aus der Verlagsankündigung:

Bildung ist im Wandel – und Schulen stehen im Zentrum dieser Transformation.
Dieses Buch zeigt, wie evangelische Schulen in Baden-Württemberg, ausgehend von der Digitalisierung, den Herausforderungen der Zeit begegnen – mutig, werteorientiert und zukunftsgerichtet.
Aus der Praxis eines groß angelegten Projekts heraus entfaltet Schule bewegen konkrete Impulse für Schulleitung, Lehrkräfte und Bildungsgestalter:innen: von einer neuen Lernkultur über Fragen der Haltung bis hin zu Strategien für Führung und Vernetzung: zum Nach- und Weiterdenken.
Es ist ein inspirierender Wegweiser für alle, die Schule nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen – als Ort der Begegnung, der Entfaltung und der Veränderung.

Tagung: Die „Bildungsgrätsche“

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Mitglieder der GBW,

ich darf Sie noch einmal herzlich einladen zur GBW-Tagung

„Die Bildungs-Grätsche
Versprechen und Wirklichkeit der Bildungssteuerung“
Fr. 17. – Sa. 18. April 2026
Universität Bonn

Flyer mit Programm und Anmeldemodalitäten unter: GBW-Tagung 2026: Die Bildungs-Grätsche : Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V.

Bitte beachten Sie die Anmeldefrist!

Bitte leiten Sie die Ankündigung gerne in Ihren Kollegien, Verbänden, Netzwerken und Social-Media-Kanälen weiter. 

Mit Dank und besten Grüßen
Jochen Krautz
– Präsident GBW – 

Zwischenruf: Ein guter Anfang …

„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Das erste Buch der Bibel spricht in seinem ersten Kapitel von einem Anfang. Nicht von irgendeinem Anfang, sondern von dem Anfang, vom Beginn der Schöpfung: Gott erschafft Licht und Finsternis, Himmel und Erde, Land und Meer, Pflanzen und Bäume, Sonne und Mond, Vögel und Fische und alle Tiere auf dem Land. Gleich, wie wir uns die Entwicklung des Lebens, der Welt und von allem, was auf ihr lebt, vorzustellen und wissenschaftlich zu erklären versuchen. Den letzten Ursprung allen Lebens vermag der Mensch nicht aus sich selbst zu erklären. Einen solchen Anfang kann allein Gott setzen. Er ist es, der seine Schöpfung ins Leben ruft, mit Leben erfüllt und im Dasein erhält.

Dabei macht uns die Bibel zu Beginn deutlich, dass Gott einen guten Anfang gelegt hat: „Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“

Auch wir, der Mensch selbst, verdanken uns diesem guten Anfang Gottes. Gott erschafft den Menschen, als Mann und Frau, und segnet ihn. Und er gibt ihm einen Auftrag: „Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“ Gott übergibt dem Menschen seine Schöpfung – nicht damit er diese ausbeute oder vernichte. Die Schöpfung soll dem Menschen dienen. Zugleich soll dieser verantwortlich mit Gottes Schöpfung umgehen, damit Gottes guter Anfang weitergehen kann, damit Leben möglich ist und die Erde ein lebenswerter Ort bleibt.

Der Mensch bekommt an dieser Stelle eine ungeheure Würde und Verantwortung zugesprochen: Er soll Gottes Ebenbild sein. Er ist als Gottes Ebenbild in diese Schöpfung hineingestellt. Vielleicht hilft folgendes Bild, uns ein wenig vorzustellen, was damit gemeint ist: Wenn wir uns an einen Menschen erinnern wollen, stellen wir ein Denkmal von ihm auf oder hängen ein Bild von ihm auf. Vielleicht haben Sie auch bei sich zu Hause, in Ihrem Zimmer, auf Ihrem Schreibtisch ein Bild aufgehängt oder aufgestellt, das Sie an einen Menschen erinnern soll, der Ihnen wichtig ist. Dabei geht es um mehr als ein Bild: Das, was dieser Mensch für Sie bedeutet und was er verkörpert, wird dadurch lebendig. Sie denken an ihn und so begleitet der andere das, was sie tun – ihre Gedanken, ihre Gefühle, ihr Handeln.

Gewiss, jeder Vergleich ist unvollkommen, das ist auch hier der Fall. Doch wenn die Bibel vom Menschen als Ebenbild Gottes spricht, geht es um etwas Ähnliches: Der Mensch ist in Gottes Schöpfung gestellt und soll Gott selbst sichtbar machen. Er wird zum Beauftragten Gottes, zu jemandem, der Verantwortung für Gottes gute Schöpfung übernimmt: Vor allen anderen Geschöpfen ist der Mensch dazu bestimmt, in Gemeinschaft mit seinem Schöpfer zu leben und diese Welt in Freiheit zu gestalten, in Verantwortung vor Gott und den Mitmenschen.

Dies alles ist kein Verdienst des Menschen, sondern Geschenk Gottes. Der Mensch darf mit Gott Erfahrungen machen. Die Schöpfung bleibt das Anfangsgeschenk Gottes an den Menschen – aber der Mensch muss sich zugleich entscheiden, ob er Gottes Geschenk annehmen will oder nicht. Er ist von Anfang an in eine ursprüngliche – die Bibel sagt zu Beginn: „paradiesische“ – Entscheidungssituation gestellt. Wir wissen, dass der Mensch mit seiner Freiheit, die ihm Gott geschenkt hat, nicht immer verantwortlich umgegangen ist. Der Mensch ist zum Guten, aber auch zum Bösen fähig – und er kann selbst dem eigenen Bruder zum Feind werden. Schon Kinder erfahren dies, mehr oder weniger heftig.

Gott aber hat den Menschen nicht verstoßen. Er hat den guten Anfang, den er gesetzt hat, nicht widerrufen. Vielmehr hat er sein Ja zu seiner Schöpfung, zu dieser Welt und zum Menschen wiederholt: In Jesus Christus ist Gott selbst Mensch geworden. An Jesus Christus können wir sehen, was es heißt, als voller Mensch zu leben – so, wie Gott den Menschen gewollt und geschaffen hat. Wir gehen nicht dem Tod entgegen, sondern dem Leben. Uns ist ein Leben in Fülle verheißen, das am Schöpfungsmorgen seinen Anfang nahm und das am Ende der Schöpfung vollendet werden wird. Die Bibel verwendet dafür ein herrliches Bild: Gott wird uns zu einem himmlischen Mahl einladen, er wird mit uns essen und trinken – dann werden wir die Früchte seiner guten, vollendeten Schöpfung in Fülle genießen.

In diesen Wochen fängt wieder etwas Neues an: ein neues Schulhalbjahr – mit vielen neuen Aufgaben, „Baustellen“, Veränderungen, Herausforderungen und Prüfungen, für Schüler wie Lehrer. Vor dem großen Anfang der Schöpfung, von dem wir gehört haben, mag sich dieser Anfang, an dem wir heute stehen, ganz klein ausnehmen. Dieser Anfang wird sicher in manchem schnell zur Routine und zum Alltag werden; der schulische Alltag mag mitunter mühsam und nicht frei von Konflikten sein, vielleicht auch mal langweilig oder quälend.

Und doch: Jeder von uns kann ein wenig dazu beitragen, diese Welt verantwortlich zu gestalten: im gemeinsamen Durchdenken bedeutsamer Fragen, im Umgang miteinander, in der Gestaltung des Unterrichts, in der Mitwirkung in der Schulgemeinde, im Umgang mit den Mitschülern, im Umgang zwischen Schülern und Lehrern, im kollegialen Miteinander im Kollegium. Was wir aus diesem Schulhalbjahr machen oder auch nicht, liegt an uns. Es ist in unsere Verantwortung, in unsere Freiheit gelegt.

Wer sich für einen pädagogischen Beruf entschieden hat, ist in dieser Aufgabe in besonderer Weise ein Vorbild für die Kinder und Jugendlichen, die ihm anvertraut sind. Er oder sie soll ihnen helfen, verantwortlich mit dem umzugehen, was Gott uns an Freiheit und Möglichkeiten, an Fähigkeiten und Erfahrungen geschenkt hat. Pädagogen, Lehrkräfte und Erzieherinnen sollen den Kindern helfen, die Entscheidungssituationen, die auf sie zukommen werden, zu bestehen.

Und sie sollen den Heranwachsenden helfen, dass sie Gottes guten Anfang spüren, dass sie ermutigt werden und dass Gottes Zusage in ihrem eigenen Leben spürbar wird. Gerade dies aber können wir nicht allein; wir würden uns moralisch unter Druck setzen und überfordern, wenn wir meinten, dies allein aus eigener Kraft vollbringen zu können. Wir können es nur im Vertrauen auf Gottes Zusage. Gerade deshalb ist es gut und wichtig, wenn Schulen neue Schuljahr mit einem Gottesdienst zu beginnen.

Ich wünsche uns, dass wir den Anfang dieses Halbjahres gut nutzen können – mit Gottes Hilfe, der uns durch seinen guten Anfang eine Fülle an Möglichkeiten eröffnet. Anfang und Ende dieses Schuljahres, Ausgang und Ende unseres pädagogischen Tuns legen wir in Gottes Hände, damit er es segne und zum Guten führe.