Wissenschaftlergruppe fordert: Keine evidenzfreie Maskenpflicht!

In der ersten Septemberwoche soll der Deutsche Bundestag Änderungen am Infektionsschutzgesetz beschließen. Im Vorfeld der Abstimmung hat eine Wissenschaftlergruppe Bedenken gegenüber einer erweiterten Maskenpflicht im öffentlichen Raum geäußert. Eine solche sei nicht hinreichend wissenschaftlich begründet. Der Text wurde von einer AG der Autorengruppe der „7 Argumente“ erarbeitet und von der Berliner Zeitung veröffentlicht:

https://www.berliner-zeitung.de/news/wissenschaftler-keine-evidenzfreie-maskenpflicht-infektionsschutzgesetz-li.263692

Beiträge aus der Autorengruppe „7 Argumente“

Gabriele Peters hat die bisher vorliegenden Beiträger der Autorengruppe „7 Argumente“, welche sich kritisch mit der deutschen Coronapolitik aufbereitet und auf ihrer Internetseite zitierfähig veröffentlicht:

DIE SPALTUNG ÜBERWINDEN: Sieben wissenschaftliche Argumente gegen eine gesetztliche Impfpflicht und für einen offenen Diskurs (Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages vom 6. Januar 2022)

EINE COVID-19-IMPFPFLICHT IST VERFASSUNGSWIDRIG (Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages vom 9. März 2022):

Die Autorengruppe der „7 Argumente“ versammelt Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, die sich für die freie Impfentscheidung und das Recht auf körperliche Unversehrtheit engagieren. Weitere Informationen unter www.7argumente.de

Wissenschaftler kritisieren Gendersprache der öffentlich-rechtlichen Medien

Aus dem Aufruf „Linguistik vs. Gendern“:

„Seit 2020 hat die Verwendung der sogenannten “gendergerechten Sprache” im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) in erheblichem Maße zugenommen. Ausgangspunkt dieser Sprachpraxis ist die Bewertung des generischen Maskulinums als diskriminierende Sprachform, die wir als Sprachwissenschaftler und Philologen zurückweisen. Wir fordern eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im ÖRR auf sprachwissenschaftlicher Grundlage.

Die Sprachverwendung des ÖRR ist Vorbild und Maßstab für Tausende von Zuschauern, Zuhörern und Lesern. Daraus erwächst für die Sender die Verpflichtung, sich in Texten und Formulierungen an geltenden Sprachnormen zu orientieren und mit dem Kulturgut Sprache regelkonform, verantwortungsbewusst und ideologiefrei umzugehen. Mehr als drei Viertel der Medienkonsumenten bevorzugen Umfragen zufolge den etablierten Sprachgebrauch – der ÖRR sollte den Wunsch der Mehrheit respektieren.“

Fortsetzung und Möglichkeit zum Mitzeichnen unter:

https://www.linguistik-vs-gendern.de/

Ausstellungseröffnung: „unsichtbar zeigen“ unterstützt Impfgeschädigte und fordert zum Umdenken auf

Das Projekt unsichtbar zeigen, das sich für Impfgeschädigte einsetzt, ist vor zwei Wochen gestartet. Nun wurde nun die Online-Ausstellung veröffentlicht. Sie ist so aufgebaut, dass sie kontinuierlich wachsen soll, immer neue Räume hinzukommen oder die Räume mit weiteren Werken gefüllt werden. Das Projekt sammelt Spenden, um die ganzen Ideen umsetzen zu können.

unsichtbar zeigen will zum Umdenken auffordern.

Hier geht es direkt zur Ausstellung: https://www.unsichtbarzeigen.de/Ausstellung

Petition: Keine Gendersprache im öffentlichen Raum

Im Namen des Gendermainstreaming sind mittlerweile weite Bereiche des Staates und der Gesellschaft ideologisch unterwandert worden. Das Mäßigungsgebot im öffentlichen Raum muss aber gerade auch für unser Kulturgut Sprache gelten. Wenn die Sprache nicht mehr frei von Ideologie ist, steht der freiheitliche Charakter des Verfassungsstaates auf dem Spiel. Gegenwärtig darf man zu recht skeptisch sein, ob dieser Kultur- und Freiheitskampf noch gewonnen werden kann, aber resignieren sollten wir dennoch nicht.

Sabine Mertens vom Verein Deutsche Sprache e. V. hat eine neue Petition gegen Gendersprache im öffentlichen Raum gestartet. Sie schreibt hierzu:

„Der Hauptfokus meiner Arbeit als Leiterin der AG Gendersprache im VDS ist die Verteidigung des Standardhochdeutschen gegenüber den immer weiter eskalierenden Angriffen durch eine kleine, radikale Minderheit von Genderlobbyisten. Um einmal ein Zeichen zu setzen, dass nicht nur ‚alte weiße Männer‘ die sog. Gendersprache ablehnen, und um eine Brücke zu schlagen zu der breiten Mehrheit außerhalb des VDS, die unser Anliegen nachweislich teilt, habe ich eine ausschließlich von Frauen initiierte Petition […] auf den Weg gebracht. Die Petition soll vor den Petitionsausschuß des Bundestages.“

Zu den Erstunterzeichnern zählen u. a. Monika Maron, Birgit Kelle, Ze do Rock und die Theologin Dorothea Wendebourg.

Wer die Petition mitzeichnen möchte, hat hier die Gelegenheit:

https://www.openpetition.de/petition/online/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-und-gesetzgebung-jetzt

David Berger dokumentiert Rede der Bürgerrechtlerin Angelika Barbe gegen ihren CDU-Parteiausschluss

„Diktatur zeigt sich im Umgang mit ihren Kritikern“. Wie wahr. Die Sündenfälle einer maßlos gewordenen Coronapolitik sind nicht vorbei, geschweige denn aufgearbeitet. David Berger dokumentiert den Umgang mit Angelika Barbe durch die CDU:

Freiheit ist kein fester Besitzstand. Wir müssen immer wieder neu um sie kämpfen.

Bremer Initiative Freie Impfentscheidung

Weitere Internetseiten weisen mittlerweile auf den Offenen Brief der Bremer Initiative Freie Impfentscheidung hin:

zum einen das Blog „Christliches Forum“ …

… zum anderen die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für individuelle Impfentscheidung“:

https://www.impfen-wer-will.de/aktuelles

Offener Brief: Für die freie Impfentscheidung

Die Bremer Initiative Freie Impfentscheidung spricht sich in einem Offenen Brief an die Gesundheitsminister des Bundes und der Länder, die Abgeordneten des Bundestages sowie die Senatsmitglieder in Bremen noch einmal deutlich für die freie Impfentscheidung aus und lehnt körperliche Zwangseingriffe im Rahmen der Coronapolitik ab. Der Brief wurde auf den Seiten der Autorengruppe der „7 Argumente“ veröffentlicht: