Schlaglicht: Warum unser Land einen Aussöhnungsprozess brauchen wird

Wie soll Deutschland auf die Infektionen mit Omikron reagieren? Ein klares politisches Vorgehen ist nicht erkennbar. Oder sollte man vielleicht besser sagen: immer weniger. Auch zwei Jahre nach Beginn der Coronakrise reagiert die Politik hektisch, moralisierend und wenig rational auf die damit verbundenen Herausforderungen. Die politischen Maßnahmen scheinen nur sehr vage mit dem medizinischen Geschehen verbunden zu sein. Die Datenlage ist in vielem immer noch sehr dünn und wenig gesichert. Ja, schlimmer noch: Datenskandale wie in Hamburg oder Bayern haben das ohnehin schon beschädigte Vertrauen in die Politik noch weiter erschüttert. Dass die immer zahlreicher werdenden „Spaziergänge“ gar nicht erst behördlich angemeldet werden, ist Ausdruck dieses Vertrauensverlustes – und ein beachtliches Signal in einem Land, in dem Revolutionäre einem bekannten Zitat zufolge früher angeblich erst eine Bahnsteigkarte lösten, wenn sie den Bahnhof besetzen wollten.

Die Erfahrungen nach zwei Jahren Coronakrise können auf einen Begriff gebracht werden: Wir haben es mit einem Fall von Staatsversagen zu tun. Die politischen Handlungsträger und die Verwaltungen sind überfordert. Immer komplexere Detailregelungen (mittlerweile gibt es nicht nur Geimpfte, Genesene oder Getestete, sondern auch noch „frisch Geimpfte“, „Geboosterte“ und „Genesene mit Auffrischimpfung“), die kaum noch zu durchschauen sind, verhindern ein effizientes Krisenmanagement, verhindern notwendige Routinen in der Bevölkerung und damit einen zielgerichteten, effektiven Infektionsschutz. Stattdessen werden die Kollateralschäden immer größer.

Dabei geht es nicht um Kleinigkeiten: An immer mehr Stellen erodiert die Wert- und Verfassungsordnung des Landes. Alle drei Gewalten sind mittlerweile ramponiert. Die Judikative hat ihre Unschuld verloren, seit die obersten Richter im Kanzleramt diniert haben. Nun droht auch der Bundestag durch 2G-Regelungen an Würde zu verlieren. Wer Abgeordnete ausgrenzt, trifft damit immer auch Teile des Souveräns, die sich mitgemeint sehen – und das zu Recht. Dabei sind es nicht allein die selbsternannten Fortschrittskoalitionäre, die sich maßlos überschätzen, wenn sie keine roten Linien mehr anerkennen wollen. Gleiches gilt für Politiker der C-Parteien, die bei der Debatte über eine allgemeine Impfpflicht gar keine Gewissensentscheidung zu erkennen vermögen; ein Staatsverständnis, das aus einer solchen Haltung spricht, wird dem christlichen Personalitätsprinzip nicht gerecht.

Die politischen Spitzen, vom Bundeskanzleramt bis zum Präsidenten des Landkreistages, haben sich auf eine solche Impfpflicht als einzige Lösung der Krise eingeschossen. Aber keiner wagt sich so richtig an einen Gesetzentwurf heran. Die quälende Debatte wird weitergehen und das Land noch mehr spalten. Zwar gibt es erste Anzeichen, die eine wachsende Unsicherheit gegenüber einer solchen staatlichen Zwangsmaßnahme andeuten, ein grundlegender Richtungswandel ist in der Debatte aber noch nicht erkennbar. Die Situation könnte sich in diesem Jahr noch brandgefährlich zuspitzen, wenn eine allgemeine Impfpflicht real durchgesetzt werden sollte, die Ausgrenzung durch 2G(+)-Regeln auch über den Sommer hinweg durchgezogen wird und die Proteste gegen diese Politik weiter zunehmen werden. Die Spaltung der Bevölkerung in unterschiedliche Gruppen zerstört auf Dauer den gesellschaftlichen Zusammenhalt und beschädigt eine lebendige Bürgergesellschaft. Aber möglicherweise ist es vielen in der Politik – zumindest unbewusst – gar nicht unrecht, wenn Formen einer selbstbewussten, konservativen, bürgerlichen Kultur die Coronakrise nicht überleben werden.

Es wird immer deutlicher, dass nach dieser Krise viel aufzuarbeiten sein wird. Dies betrifft nicht nur Fragen nach der Handlungsfähigkeit des Staates in einer Krisensituation – schon das allein wäre eine dringend notwendige Aufgabe. Denn Corona wird in einer globalisierten Welt nicht die letzte biopolitische Herausforderung bleiben.

Wir werden einen nationalen Aussöhnungsprozess brauchen, der nicht mit billiger Münze zu haben sein wird. Der politische Vertrauensverlust, den diese Krise hinterlassen wird, ist deshalb so veritabel, weil bei nicht wenigen der Eindruck entstanden ist, als Rechtspersönlichkeit nicht mehr geschützt zu sein – und das wiegt schwer, rührt an die Fundamente unserer Wert- und Verfassungsordnung. Erst recht dann, wenn es um Eingriffe des Staates in die körperliche Unversehrtheit, theologisch kann man sogar sagen: in die Integrität der eigenen Leiblichkeit, geht. Allerdings bleibt die Frage, wie ein solcher Aussöhnungsprozess angestoßen werden kann, wenn nahezu alle politisch-gesellschaftlichen Akteure in dieser Krise moralisch Schaden genommen haben werden, von der Politik über die Medien und Hochschulen bis zu den Kirchen und darüber hinaus. Der Bundespräsident hat mit einer Diskussion in Schloss Bellevue vor einer halben Woche versucht, einen ersten Schritt in diese Richtung zu setzen. Aber es steht zu erwarten, dass der jetzige und wohl auch künftige Amtsinhaber nicht das notwendige Format besitzt, diese Mammutaufgabe wirklich zu leisten. Möglicherweise werden sich aus der Krise heraus neue politische Mehrheiten oder Formationen ergeben, denen es gelingt einen solchen Aussöhnungsprozess anzustoßen; Friedrich Merz sollte etwa nicht zu früh eine Zusammenarbeit seiner Partei mit der AfD ausschließen. Wie auch immer – eines bleibt sicher: Wir werden einen nationalen Aussöhnungsprozess brauchen, wenn das Land nicht dauerhaft gespalten bleiben soll.

Eine wichtige Voraussetzung hierfür wäre eine erneuerte Streitkultur und ein offenes, respektvolles, unvoreingenommenes Diskursklima. Dies gilt nicht allein für die Corondebatte, sondern etwa auch für die Klima- oder Migrationspolitik. Schon länger und immer häufiger werden politische Konflikte moralisch kodiert. Dadurch werden alternative Positionen „unsagbar“, Andersdenkende an den Rand getrieben und faktisch aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Verständigung und Annäherung müssen misslingen, solange diese Mechanismen nicht durchschaut und aufgearbeitet werden.

Schlaglicht: Deutschland vor der Entscheidung über eine allgemeine Impfpflicht

Bereits vor einem Jahr, als in Deutschland mit den Coronimpfungen begonnen wurde, forderten erste Stimmen eine Impflicht – also lange vor Omikron und einer vierten Welle, und völlig unabhängig von der tatsächlichen Impfbereitschaft im Land. Die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht hat ab Sommer beständig an Fahrt gewonnen. In Kürze wird der Bundestag darüber entscheiden, ohne Fraktionsdisziplin. In Form von wissenschaftlichen Erklärungen, Offenen Briefen oder „Montagsspaziergängen“ formiert sich zunehmend Widerstand gegen einen staatlichen Zwang zum Impfen. Lässt sich ein solcher noch verhindern?

Ich befürchte: Nein. Die Entscheidung über eine Impfpflicht wird im Parlament nicht mehr aufzuhalten sein. Auch besitzt die kleine Gruppe der Impfpflichtgegner um Wolfgang Kubicki  wenig moralische Glaubwürdigkeit bei ihrer Position, insofern sich diese Abgeordneten bereits früher gegen den indirekten Impfzwang hätten wehren müssen, statt die bisherigen Maßnahmen im Rahmen der Fraktionsdisziplin mitzutragen.

Aber die gegenwärtigen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Initiativen wider eine Impfpflicht haben dennoch einen großen Wert – abgesehen von der Funktion, den eigenen Moralhaushalt so zu beeinflussen, dass man noch morgens in den Spiegel sehen kann. Sie dokumentieren, dass die Entscheidung für eine Impfpflicht nicht alternativlos ist. Auch wenn die politischen Mehrheitsverhältnissse gegenwärtig nicht zu ändern sind, speisen widerständige Stellungnahmen und Positionierungen einen „Vorrat“ an Fähigkeit zum Perspektivwechsel in den öffentlichen Moraldiskurs ein – auf Vorrat sozusagen, für die spätere Debatte. Denn die Kontroverse über diese Politik, bei der viel für unser künftiges Zusammenleben sowie das Staats-, Freiheitsverständnis und Menschenbild unserer Wert- und Verfassungsordnung auf dem Spiel steht, muss weitergehen. Und das ist auch gut so.

Manche „Spaziergänge“ gleichen gegenwärtig einem Schweigemarsch, was ein wirksames Mittel des politischen Protests sein kann, wie die Geschichte zeigt. So ist der Widerstand gegen einen staatlichen Impfzwang gegenwärtig vielleicht nicht mehr als eine stumme Mahnung – aber schon das ist wichtig. Warum bin ich so skeptisch, dass sich die politische Stimmung gegenwärtig noch drehen lässt – wohlgemerkt: zugunsten einer freien, selbstbestimmten Entscheidung des Einzelnen für oder gegen eine Impfung, nicht gegen jede Impfung als solche.

Zunächst ist die Stimmung in der Bevölkerung mehrheitlich immer noch eine andere. Das Narrativ von einer vermeintlichen „Pandemie der Ungeimpften“ bleibt wirksam. Die Mehrheit hofft, dass mit einer Impfpflicht alles bald vorbei sei. Dann ist die neue Regierung mit einer solchen Entschlossenheitsrhetorik gestartet, dass ein Zurück jetzt kaum denkbar ist. Schließlich haben sich die führenden Politiker in den Parteien auf eine Impfpflicht eingeschossen, zu nennen sind hier nur allein die beiden Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg – daran werden sich trotz Gewissensentscheidung ohne Fraktionszwang viele Abgeordnete orientieren. Dann hat es die Politik in den vergangenen Jahren der Merkelära immer mehr verlernt, Fehler einzugestehen – und das müssten die Politiker bei einem Kurswechsel in Richtung freier Impfentscheidung. Und ein Letztes: Die Zeit für eine grundlegende Debatte ist mittlerweile zu kurz, um noch substantielle Bewegungen zu erreichen. Hierfür müssten bereits Gruppenanträge auf dem Tisch liegen, über die transparent und kontrovers diskutiert werden könnte.

Ich kann in der Impfpflichtdebatte gegenwärtig keinen Stimmungswechsel ausmachen – aber: Ich würde mich in dieser Frage liebend gern irren.

PS: Und die bildungsethische Moral von der Geschicht‘? Wer nach einer Pflicht ruft, gesteht indirekt ein, dass rationale Argumente nicht mehr zu überzeugen vermögen. Schon länger bestimmt Moralisierung den Coronadiskurs.

Wissenschaftliche Autorengruppe schreibt an Bundestagsabgeordnete: 7 Argumente gegen eine Impfpflicht

Eine wissenschaftliche Autorengruppe aus Deutschland und der Schweiz hat sich vor der parlamentarischen Entscheidung über eine Impfpflicht mit einer Erklärung an die Mitglieder des Deutschen Bundestages gewandt. Die Erklärung trägt den Titel: Die Spaltung überwinden: sieben wissenschaftliche Argumente gegen eine gesetzliche Impfpflicht und für einen offenen Diskurs.

Die Erklärung ist über die neue Internetseite https://7argumente.de einsehbar. Über die Internetseite kann auch mit der Autorengruppe Kontakt aufgenommen werden.

Schlaglicht: In Verantwortung vor Gott und den Menschen – sozialethische Gedanken zum Amtsverständnis der neuen Ampelkoalition

„Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ hat sich das deutsche Volk nach dem moralischen Desaster des Nationalsozialismus das Grundgesetz gegeben. So heißt es in dessen Präambel. Der Gottesbezug unserer Verfassung hält jene „Leerstelle“ im geistig-moralischen Fundament unseres Gemeinwesens offen, die der Staat nicht selbst füllen darf, ohne die aber letztlich auch die Freiheit des Menschen auf der Strecke bliebe. Die Deutschen haben dies in zwei Diktaturen deutlich erfahren. Die Ideologie der Freiheit darf niemals mächtiger werden als die konkrete Freiheit des Einzelnen.

Als im Dezember die neue Bundesregierung vereidigt wurde, verzichtete eine bemerkenswert hohe Zahl an Kabinettsmitgliedern auf die religiöse Eidesformel, darunter auch der aus der Kirche ausgetretene Bundeskanzler Olaf Scholz. Immer wieder haben Politiker auf die religiöse Bekräftigung ihres Amtseides verzichtet, durchaus auch Politiker mit christlicher Überzeugung. Ja, es bleibt im liberalen, weltanschaulich neutralen Rechts- und Verfassungsstaat das freie Recht des Einzelnen, ob er die Anrufung Gottes hinzufügt oder nicht. Dennoch zeigt die politische Rhetorik, welche den jüngsten Regierungswechsel begleitete, dass die religiösen Elemente unserer Verfassungsordnung eben doch mehr sind als nur überkommener politischer Zierrat.

Der Hildesheimer Bischof, Heiner Wilmer, betonte in seiner Silvesterpredigt, es mache ihn „dankbar und hoffnungsfroh“, dass die Regierungsgewalt im Dezember reibungslos und respektvoll übergeben worden sei. Die Demokratie in Deutschland sei stark und funktioniere. Selbstverständlich sei das  nicht – so Wilmer mit einem Seitenhieb auf Donald Trump und dessen Abgang aus dem Präsidentenamt. Vielleicht hätte es dem neuen Sozialethikbischof aber gut angestanden, auch einen selbstkritischen Blick auf Deutschland zu werfen, anstatt noch einmal das hinlänglich bekannte, nicht gerade anspruchsvolle „Trump-Bashing“ aufzuführen. Aus sozialethischer Sicht hätte sich durchaus einiges zum Amtsverständnis der neuen Ampel sagen lassen.

Nach dem Willen des Souveräns sollen die Regierungsmitglieder ihr politisches Amt „in Verantwortung vor Gott und den Menschen“ ausüben. Ein solches Bewusstsein kann vor politischer Hybris bewahren – oder anders ausgedrückt: vor einer Amtsauffassung, die „keine roten Linien“ kennt. Scholz hat diese Formulierung, die wohl Entschlossenheit demonstrieren soll, zu Beginn seiner Amtszeit gleich mehrfach wiederholt. Aber ein Bundeskanzler, der keine roten Linien kennt, überschreitet eben gerade jene roten Linien, welche die Verfassung zieht. Es gereicht der AfD zur Ehre, dass sie als Opposition an einem solchem Amtsverständnis deutlich Kritik übt.

Gegen Politiker, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, für Entscheidungen einzustehen, und auch bei Kritik Prinzipienfestigkeit beweisen, ist nichts zu sagen. Wir brauchen Politiker mit Pflichtgefühl und Verantwortungsethik, die mehr sein wollen als „Pragmatiker des Augenblicks“, immer frei nach dem Motto: Hier stehe ich, ich kann auch jederzeit anders … Was wir allerdings nicht brauchen, sind Politiker mit Erlösungsversprechen, Machbarkeitsphantasien oder Selbstüberschätzung.

Denn es bleibt zu unterscheiden: Auf der einen Seite eignen sich vorletzte Fragen nicht als „status confessionis“. Vielmehr gehören politische Fragen zu den irdischen Wirklichkeiten, die unter Beachtung der ihnen „eigenen Gesetze und Werte“ (Gaudium et spes 36) zu klären sind. Urteile in zeitlichen Dingen, die auf eine der Vernunft und ihrem Sollen angemessene Weise gefällt werden, sollten dem Kriterium der Verbindlichkeit genügen, können aber keinen Anspruch auf Endgültigkeit oder Absolutheit erheben. Sie gelten immer nur bis zum Erweis des Gegenteils.

Auf der anderen Seite hat der Verfassungsgesetzgeber mit der Gottesformel eine wichtige Wertvorentscheidung getroffen, die alle staatliche Gewalt bindet, eben rote Linien zieht. Die Gottesformel stellt – ebenso wie die religiöse Eidesformel – kein persönliches Glaubensbekenntnis dar, sie ist auch nicht auf ein christliches Gottesbild beschränkt. „Es geht um die Anerkennung einer Verantwortung über die bloße Mehrheitsmeinung oder Opportunität hinaus“, so der frühere Kulturpolitiker Thomas Sternberg. Es geht um jene letzte Grundlage, die uns überhaupt moralisch handeln lässt. Es geht um ein Bekenntnis, dass wir noch einer anderen Instanz, Gott und Gewissen, gegenüber verpflichtet sind. Es geht um eine Rückversicherung gegenüber totalitären Tendenzen und einer Selbstüberschätzung des Menschen. Diese rote Linie darf nicht überschritten werden.

Denn es geht um deutlich mehr als eine politische Stilfrage. Wo keine roten Linien mehr gelten sollen, sind auch die Menschenwürde und die Selbstbestimmung des freien Subjekts nicht mehr geschützt. Die Gottesformel wehrt das Verständnis eines Staates ab, der sich absolut setzt, wider jede Form des Materialismus, der den Menschen in letzter Konsequenz nur mehr als Funktionär der sozialen Verhältnisse betrachtet, ihm aber letztlich keine höheren geistigen Antriebe, Interessen oder Ziele zuzugestehen vermag.

Vom Wahlkampfversprechen auf Respekt ist beim Antrittsantritt des neuen SPD-Kanzlers wenig übriggeblieben: Der neue Amtsinhaber heizt die politische Stimmung im Land gefährlich an, wenn er in der ohnehin schon angespannten Coronadebatte keine Signale der Versöhnung aussendet, sondern die Suche nach Sündenböcken noch intensiviert und den Keil zwischen Geimpften und Ungeimpften weiter vorantreibt. Überdies bleibt fraglich, ob eine mit schonungsloser Härte vorangetriebene Impfpflicht tatsächlich die erhoffte Erlösung bringen wird – und wenn nicht, was dann!?

Aber auch gesellschaftspolitisch hat sich die neue Ampelkoalition einiges vorgenommen. Die geplanten Liberalisierungen in der Kinder-, Familien- und Geschlechterpolitik, beim Lebensschutz am Beginn und Ende des Lebens oder in der Stammzellforschung, in der Drogenpolitik oder auch die forcierte Zuwanderung bei gleichzeitiger Absenkung von Integrationserfordernissen bergen eine Menge Zündstoff. Deutschland steht vor gewaltigen Anstrengungen, die Folgen der Coronakrise aufzuarbeiten – nicht allein wirtschaftlich. Gewaltige Anstrengungen wird auch der notwendige nationale Aussöhnungsprozess verlangen, von dem Jens Spahn schon sehr früh sprach, der aber keineswegs mit billiger Münze zu haben sein wird. Die gegenwärtigen „Montagsspaziergänge“ vermitteln einen Eindruck, was hier auf uns zukommen wird.

Umso wahnwitziger mutet es an, dass die Fortschrittskoalitionäre in einer solchen Situation allen Ernstes daran denken, den vor drei Jahrzehnten mühsam erreichten Kompromiss in der Abtreibungsgesetzgebung gerade jetzt wieder aufzuschnüren. Gleiches gilt für die angestrebte Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen: eine Debatte, die in ihrer Brisanz für den Erhalt der kulturstaatlichen Grundlagen unseres Zusammenlebens vermutlich deutlich unterschätzt wird.

Den Kirchen könnte noch ein rauer Wind um die Ohren wehen. Ob es den Kirchen gelingt, in einem solchen Klima geistig-moralische Orientierung zu geben, wird sich zeigen. Bischof Wilmer könnte in dieser Legislaturperiode eine deutliche sozialethische Bewährungsprobe bevorstehen, die mehr abverlangt als kirchliche Zeitgeistigkeit und routinierte, phrasenhafte Stellungnahmen aus dem kirchlichen Amtsapparat.

Sollte die F.A.Z. mit ihrer Vermutung kurz vor Weihnachten angesichts einer neuen Allensbachumfrage Recht behalten, dass 2021 vielleicht das letzte Weihnachtsfest mit einer kirchlichen Mehrheit im Land gewesen sein könnte, so zeigt dies, dass sich die religiösen Gewichte schneller wandeln könnten, als vielen lieb ist. Die genannte Umfrage zeigt, dass es auch bei abnehmender Kirchenbindung immer noch eine sehr starke Mehrheit im Land gibt, die sich eine christliche Prägung für unser Zusammeleben wünscht. Eine solche ist aber kein fester Besitzstand. Sie wird zwangsläufig schwächer werden, wenn eine christlich-kirchliche Praxis schwindet. Und es braucht den starken politischen und gesellschaftlichen Willen, die christlich-abendländischen Grundlagen unserer Wert- und Verfassungsordnung auch kulturstaatlich zu pflegen. Wo die Sorge um die geistigen Grundlagen unseres Gemeinwesens erlahmt, werden über kurz oder lang kulturelle und soziale Verteilungskämpfe ein­setzen.

Bibliographie 2021

Im Jahr 2021 sind folgende Veröffentlichungen von Axel Bernd Kunze erschienen:

Beiträge zur Systematischen Erziehungswissenschaft und Bildungsethik

Bildungsethik angesichts der Coronakrise, in: Akademische Blätter: https://aka-blaetter.de/bildungsethik-angesichts-der-coronakrise/.

Kindeswohl zwischen Gender und Pommes, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/06/kindeswohl-zwischen-gender-und-pommes/, 6. Oktober 2021.

(Rezensent) Mit Leib und Seele, in: Concilium 57 (2021), H. 3, S. 366 – 371. Sammelrezension zu: Daniel Remmel: Die Leiblichkeit der Offenbarung. Zur anthropologischen, offenbarungstheologischen und christologischen Relevanz der Lebensphänomenologie Michael Henrys. Ausgezeichnet mit dem Karl-Rahner-Preis für theologische Forschung 2020 (Innsbrucker theologische Studien; 97), Innsbruck/Wien: Tyrolia 2021, 630 Seiten; Hans-Martin Rieger: Leiblichkeit in theologischer Perspektive, Stuttgart: Kohlhammer 2019, 317 Seiten.

(Rezensent) Noch ein Buchtipp für den Sommer – passend zum Thema Freiheit: Der neue Josef Kraus ist da!, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 47. Kurzrezension zu: Josef Kraus: Der deutsche Untertan. Vom Denken entwöhnt, München: LMV 2021, 351 Seiten.

Beiträge zur Schulpädagogik

Beziehung, Präsenz, Kommunikation. Bildungstheoretische und bildungsethische Überlegungen zur digitalen Unterrichtsentwicklung, in: Ralf Lankau (Hg.): Autonom und mündig am Touchscreen. Für eine konstruktive Medienarbeit in der Schule (Pädagogik), Weinheim/Basel: Beltz 2021, S. 56 – 72.

Humanistischen Bildungstradition: Weshalb wir auch weiter Bibliotheken benötigen, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/humanistische-bildungstradition-weshalb-wir-weiter-bibliotheken-benoetigen/, 12. November 2021.

Schule in (Zeiten) der Krise. Erfahrungen und Reflexionen zum Unterrichten unter Pandemiebedingungen, in: Die Schwarzburg 130 (2021), H. 2, S. 17 – 23.

(Rezensent) Rezension zu: Mathias Brodkorb, Katja Koch: Der Abiturbetrug. Vom Scheitern des deutschen Bildungsföderalismus, Springe am Deister: zu Klampen 2020, 148 Seiten, in: Engagement 39 (2021), H. 1, S. 62 – 64.

Mitglied im Herausgeberbeirat und Redakteur der Rezensionsabteilung der Fachzeitschrift „Engagement“:

(Redaktion der Rezensionsabteilung) Heft 1/2021 (39. Jahrgang): Rafael Frick (verantwortlich), Kindheitspädagogik.

Beiträge zur Didaktik und Fachdidaktik

Art. Religiöse Bildung, in: socialnet Lexikon (22. Februar 2021): https://www.socialnet.de/lexikon/Religioese-Bildung.

Alles, was recht ist!? Recht als Gegenstand im Pädagogikunterricht – zugleich Überlegungen zur Rolle des Faches im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld, in: Eckehardt Knöpfel/Elmar Wortmann (Hgg.): Pädagogische Bildung und Handlungskompetenz. Beiträge zur Theorie und Praxis ihrer Förderung (Didactica Nova; 32), Festschrift für Klaus Beyer zum achtzigsten Geburtstag, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2021, S. 90 – 108.

„Wir sind Rechtsstaat“. Ein Plädoyer für mehr Rechtskunde in der Schule, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft (2021), H. 4, S. 26 – 32.

Politisches Rätsel: Wer findet den Fehler?, in:  Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/22/politisches-ratsel-wer-findet-den-fehler/, 22. Oktober 2021.

Bildungsethik erfordert keine „Haltungs-Pädagogik“, sondern Unvoreingenommenheit, in:  Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/11/bildungsethik-erfordert-keine-haltungs-padagogik-sondern-unvoreingenommenheit/, 11. Oktober 2021.

Aus aktuellem Anlass: Schule in (Zeiten) der Krise – Erfahrungen und Reflexionen zum Unterrichten unter Pandemiebedingungen, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 39 – 46.

(Rezensent) Claudia Gärtner, Jan-Hendrik Herbst (Hgg.): Kritisch-emanzipatorische Religionspädagogik. Diskurse zwischen Theologie, Pädagogik und Politischer Bildung, Wiesbaden: Springer VS 2020, XII + 649 Seiten, in: Theologische Literaturzeitung 146 (2021), H. 5, Sp. 473 – 475.

(Rezensen) Mériem Diouani-Streek, Stephan Ellinger (Hrsg.): Beratungskonzepte in sonderpädagogischen Arbeitsfeldern, in: Socialnet. Das Netz für die Sozialwirtschaft, 28. April 2021. Rezension zuMériem Diouani-Streek, Stephan Ellinger (Hgg.): Beratungskonzepte in sonderpädagogischen Arbeitsfeldern (Lehren und Lernen mit behinderten Menschen; 13), 4., überarbeitete Aufl., Oberhausen: Athena 2019, 208 Seiten.

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift „Pädagogikunterricht“:

(Wissenschaftlicher Beirat) fachliches Lernen digital denken – digitales Lernen fachlich denken: 41 (2021), H.1 .

(Wissenschaftlicher Beirat) Digitale Textkompetenz: 41 (2021), H. 2-3.

(Wissenschaftlicher Beirat) PU literarisch – poetry slam: 41 (2021), H. 4.

Beiträge zur Menschenrechtsbildung, zur Demokratiepädagogik und zum Globalen Lernen

Thema des Monats: Willy Aron – jüdischer Rechtsrefendar, Sozialdemokrat und Waffenstudent, in: Brücklmeierverein für Forschung zu Kooperation und Widerstand e. V.: https://bruecklmeierverein.de/.

Absenkung des Wahlalters auf 16 sinnvoll?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/25/absenkung-des-wahlalters-auf-16-sinnvoll/, 25. Oktober 2021.

(Rezensent) Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechtsbildung gelingt, in: Socialnet. Das Netz für die Sozialwirtschaft, 11. August 2021. Rezension zu: Oskar Dangl, Doris Lindner: Wie Menschenrechtsbildung gelingt. Theorie und Praxis der Menschenrechtspädagogik(Brennpunkt Schule), Stuttgart: W. Kohlhammer 2021, 223 Seiten.

(Rezensent) Rahel Portmann, Regual Wyrsch (Hrsg.): Plädoyers zur Sozialen Arbeit von Beat Schmocker, in: Socialnet. Das Netz für die Sozialwirtschaft, 29., April 2021. Rezension zu: Rahel Portmann, Regula Wyrsch (Hgg.): Plädoyers zur Sozialen Arbeit von Beat Schmocker. Eine menschengerechte Gesellschaft bedarf der Sichtweise der Sozialen Arbeit, Luzern: Interact Hochschule Luzern 2019, 269 Seiten.

(Rezensent) Ethik des Politischen, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 4, S. 23 f. Rezension zu: Ingeborg Gabriel: Ethik des Politischen. Grundlagen – Prinzipien – Konzeptionen, Würzburg: Echter 2019.

Redaktion der Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.:

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.); Daniel Manthey/Mechthildis Bocksch/Andreas Ullmann (Hgg.): Gedenken an den 20. Juli 1944. Öffentliche Gedenkveranstaltungen des Jahres 2020 und 2021 (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 3/2021), o. O. (Bamberg), 19 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.); Daniel Manthey/Mechthildis Bocksch/Andreas Ullmann (Hgg.): Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Dezentrale Veranstaltung am 27. Januar 2021 in Bamberg (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 2/2021), 2., ergänzte Ausgabe, o. O. (Bamberg); zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.); Daniel Manthey/Mechthildis Bocksch/Andreas Ullmann (Hgg.): Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Dezentrale Veranstaltung am 27. Januar 2021 in Bamberg (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 1/2021), o. O. (Bamberg), 40 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Beiträge zur Elementarbildung

Art. Welche Rolle spielen Internate an Fachschulen für Sozialpädagogik? Überlegungen aus bildungsethischer Sicht, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2021), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/erzieher-in-ausbildung-an-fachschulen/welche-rolle-spielen-internate-an-fachschulen-fuer-sozialpaedagogik.

Art. Bildung und Beteiligung, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2021), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/erzieher-in-ausbildung-an-fachschulen/bildung-und-beteiligung-ein-impuls-aus-der-erzieherausbildung-an-fachschulen-fuer-sozialpaedagogik; Wiederabdruck in: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – Publikationen: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de; ab 2021: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/efw/evangelische-fachschule-fuer-sozialpaedagogik/publikationen/

Art. Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen wird dreißig Jahre alt – eine Würdigung aus Perspektive der Erzieherausbildung, in: Martin R. Textor/Antje Bostelmann (Hgg.): Das Kita-Handbuch (Klax Kreativ UG, Berlin, 2021), https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/ausbildung-studium-beruf/ausbildung-allgemeines-gender-aspekte/die-kinderrechtskonvention-der-vereinten-nationen-wird-dreissig-jahre-alt-eine-wuerdigung-aus-perspektive-der-erzieherausbildung; Wiederabdruck in: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – Publikationen: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de; ab 2021: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/efw/evangelische-fachschule-fuer-sozialpaedagogik/publikationen/.

Erziehen als Beruf. Überblick über eine sich dynamisch entwickelnde Ausbildungslandschaft, in: Engagement 39 (2021), H. 1, S. 30 – 37.

Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Gerechtigkeit kommt nicht von allein. Unser Autor beschreibt, wie Fachkräfte Kinder dabei unterstützen können, moralische Konflikte zu lösen, Empathie zu trainieren – und warum er Mündigkeit besser als Beteiligung findet, in: TPS spezial – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik [Das Prinzip Gerechtigkeit] (2021), H. 4/Sonderheft Frühling, 2021, S. 32 – 35.

(Rezensent) Rezension zu: Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth/Antje Helmond (Hgg.): Unter neuen Vorzeichen(Gruß aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2020/2021), o. O. (Weinstadt): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2020, 92 Seiten, in: Engagement 39 (2021), H. 1, S. 58 f.

Herausgeber des Schulmagazins „Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt“:

(Redaktion) Ausgabe Schuljahr 2021/2022 (gemeinsam mit Heike Kraft).

Beiträge zur Jugendbildung und Andragogik

Ethische Fallbesprechungen. Ein Wissenschaftlicher Abend am 16. April 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021), S. 13 – 20.

Netzwerk Gesellschaftsethik e. V.:

Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft, hg. v. Netzwerk Gesellschaftsethik e. V., seit (2007), H. 1: www.denk-doch-mal.de.

Ausgabe 1/2021: Beruflichkeit in den Gesundheits- und Pflegeberufen

Ausgabe 2/2021: Wissenschaft und Gewerkschaften

Ausgabe 3/2021: Wie umgehen mit Künstlicher Intelligenz – Beiträge zur Arbeits-, Bildungs- und Gewerkschaftspolitik

Ausgabe 4/2021: Betriebliche Weiterbildungsmentoren

Beiträge zur Hochschulbildung und Wissenschaftskultur

Korporierter Genosse: Ludwig Marum (1882 bis 1934). Ludwig Marum (1882 bis 1934). Justizminister, Staatsrat und SPD-Fraktionsvorsitzender in Baden, Mitglied der Verbindung Badenia/Bavaria Heidelberg im K.C., in: https://lassalle-kreis.de/content/korporierter-genosse-ludwig-marum-1882-bis-1934.

Braucht es heute noch Bibliotheken?, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 4, S. 18 f.

Kritischer Geist in der Krise, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 3, S. 15.

Corona und Menschenrechte: Erleben wir einen Abschied von der Bürgerfreiheit?, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/corona-und-menschenrechte-erleben-wir-einen-abschied-von-der-buergerfreiheit/, 15. November 2021.

Wir brauchen eine zivilisierte Streitkultur, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/28/wir-brauchen-eine-zivilisierte-streitkultur/, 28. September 2021.

Bildungsethik angesichts der Coronakrise, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/24/bildungsethik-angesichts-der-coronakrise/, 24. September 2021.

Auch antiweißer Rassismus ist diskriminierend, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/28/auch-antiweiser-rassismus-ist-diskriminierend/, 28. August 2021.

Der deutsche Untertan und die Impfpflicht, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/31/der-deutsche-untertan-und-die-impfpflicht/, 31. August 2021.

Ist mit der politischen Ethik noch ein Staat zu machen? – Konfliktpunkte in der aktuellen politischen und politikethischen Debatte, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 5 (Wintersemester 2020/21), S. 11 – 17.

Wissenschaftsfreiheit – Netzwerk dokumentiert „Cancel Culture“, in: GKP-Informationen 38 (2021), H. 6 (Juni), S. 7.

Das dicke Ende kommt noch, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemster 2021), S. 23.

Heft 3/21: Unversöhnlich, in: Forschung und Lehre 28 (2021), H. 5, S. 384 (Leserbrief zu aktuellen Debatten um Wissenschafts- und Meinungsfreiheit).

Kommentar, in: Zur Sache WWU: Die Geschichte des Namens, https://www.uni-muenster.de/ZurSacheWWU/projekt/geschichte.html, 22. Mai 2021.

Dem Staat sind Grenzen gesetzt, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes Katholischer Deuscher Studentenverbindungen 114 (2021), H. 5, S. 74 (Leserbrief zu einem Meinungsbeitrag zur Coronapolitik in der Verbandszeitschrift des Cartellverbandes).

(Zitat) [Martin Frenkler:] Unsere Bibliotheken, in: Die Schwarzburg. Mitteilungen des Schwarzburgbundes (SB) 130 (2021), H. 3, S. 18 [redaktionelle Vorbemerkung zur Bedeutung von Bibliotheken auf Verbindungshäusern zum Beitrag: Axel Bernd Kunze, Braucht es heute noch Bibliotheken?, S. 18 f.].

[Kommentierende Vorbemerkung zur Erklärung „Kritischer Geist in der Krise. Zur Aufgabe von Wissenschaft“], in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22).

In memoriam Bbr. Dr Günter W. Zwanzig (gemeinsam mit Julian Großmann, Stefan Schürger und Arno Seeger, im Namen des Verbandes Alter Herren und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg),in: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=258 [23. April 2021].

[Traueranzeige im Namen des Verbandes Alter Herren und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg für Oberbürgermeister a. D. Dr. Günter W. Zwanzig] (gemeinsam mit Julian Großmann, Stefan Schürger und Arno Seeger), in: Erlanger Nachrichten v. 26 Mai 2021; auch online unter: http://trauer.nordbayern.de/traueranzeige/guenter-zwanzig; wiederabgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021), S. 5.

(Mitarbeit in Arbeitsgruppe) Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert: Gendersprache darf niemandem aufgezwungen werden (Stellungnahme des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit; erarbeitet im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe und weiteren Arbeitsgruppenmitgliedern), 26. Juni 2021 (gemeinsam mit Jan Barkmann, Jan Dochhorn, Barbara Holland-Cunz, Maria-Sibylla Lotter, Martin Nettesheim, Andreas Rödder, Aglaja Stirn, Rudolf Stöber und Franziskus von Heereman), in: https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/gendersprache-zwang/; Wiederabdruck in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 12 f.

(Mitarbeit in Arbeitsgruppe) Netzwerk Wissenschaftsfreiheit fordert: Kein Zwang zum Gendern, Pressemitteilung des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit (erarbeitet im Rahmen einer gemeinsamen Arbeitsgruppe mit Mitgliedern der Steuerungsgruppe und weiteren Arbeitsgruppenmitgliedern), 25. Juni 2021 (gemeinsam mit Jan Barkmann, Jan Dochhorn, Barbara Holland-Cunz, Maria-Sibylla Lotter, Martin Nettesheim, Andreas Rödder, Aglaja Stirn, Rudolf Stöber und Franziskus von Heereman), in: Pressemitteilungen – Netzwerk-Wissenschaftsfreiheit; wieder abgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 21 f.

(Rezensent) Rezension zu: Werner Müller-Pelzer: Europa regenerieren. Über das Entstehen kollektiver Atmosphären erläutert am studentischen MONTAIGNE-Austauschprogramm (Neue Phänomenologie; 32), Freiburg (Brsg.)/München 2021, 568 Seiten, in: Publik-Forum (2021), H. 16 v. 27. August 2021, S. 57.

Schriftführer des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg:

Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, ab 1 (2020), H. 1, hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg:

(Redaktion und Text) Ausgabe 3 (2021), H. 10 (Wintersemester 2021/22).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021).

(Redaktion und Text) Ausgabe 2 (2021), H. 5 (Wintersemester 2020/21).

(Herausgeber) Stefan Schürger: Willkommen im VAH. Ein kurzer Leitfaden für Jungphilister, hg. vom Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Stand: 8. Juni 2021, o. O. (Bamberg) o. J. (2021) (gemeinsam mit Stefan Schürger und Alexander Meier).

Beiträge zur Bildungsgeschichte

Willy Aron – jüdischer Rechtsreferendar, Sozialdemokrat und Waffenstudent aus Bamberg, in: http://studentenhistoriker.eu/?p=3041.

Ludwig Marum – Bildungspolitiker, Reichstagsabgeordneter, streitbarer jüdischer Korporierter in Heidelberg, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker – AkSt (Hg.): http://studentenhistoriker.eu/?p=1487.

Ludwig Marum (1882 bis 1934), in: Korporierte Genossen: https://lassalle-kreis.de/content/korporierter-genosse-ludwig-marum-1882-bis-1934.

Rote Fahnen, bunte Bänder. Wissenschaftlicher Abend am 29. Januar 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 15 – 24.

Willy Aron. Onlinestammtisch am 12. Februr 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 24 f.

Pressemitteilung: Bamberger Alemannia wird hundertsechzig Jahre alt, in: Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg – Aktuelles: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=259.

Gedenkkerze [für Günter W. Zwanzig, 1932 – 2021], in: http://trauer.nordbayern.de/traueranzeige/guenter-w-zwanzig, 20. April 2021.

Gedenkkerze [für Günter W. Zwanzig, 1932 – 2021, im Namen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg], in: http://trauer.nordbayern.de/traueranzeige/guenter-w-zwanzig.

Rubrik „Korporierte Genossen“ auf www.lassalle-kreis.de:

Ludwig Marum (1882 bis 1934)

Beiträge zur Politik-, Staats- und Rechtsethik:

Zwischen Staatsvergessenheit und Entgrenzung des Staates – Überlegungen zu „Moria“, „Fratelli tutti“ und Corona, in: Die Neue Ordnung 75 (2021), H. 6, S. 441 – 450; auch online unter: http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO621-5.pdf.

Völkerrecht und Diplomatie. Anfragen an einen migrationspolitischen Ratgeber, in: Die Neue Ordnung 75 (2021), H. 1, S. 24 – 31; auch online unter: web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO121-4.pdf. Unter Bezug auf: Gerald Knaus: Welche Grenzen brauchen wir? Zwischen Empathie und Angst – Flucht, Migration und die Zukunft von Asyl, München: Piper 2020, 336 Seiten.

Gespaltene Gesellschaft, in: Die Neue Ordnung 75 (2021), H. 2, S. 141 – 144; auch online veröffentlicht unter: http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO221-8.pdf. Kommentar zu: Severin J. Lederhilger (Hg.): Die gespaltene Gesellschaft. Analysen, Perspektiven und die Aufgaben der Kirchen (Schriften der Katholischen Privat-Universität Linz), Regensburg: Friedrich Pustet 2020.

Kein Kompass. Die Deutsche Bischofskonferenz und die EKD haben ein gemeinsames Papier zu ethischen Fragen der Migration vorgelegt. Eine kritische Analyse, in: Die Tagespost 74 (2021), Nr. 44 v. 4. November 2021, S. 5.

Unser Menschenbild und die Impfpflicht, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/unser-menschenbild-und-die-impfpflicht/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=die-letzten-newsletter-total-beitrage-unseres-blogs_1, 17. Dezember 2021.

Wo bleibt die Solidarität des Bischofs?, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/wo-bleibt-die-solidaritaet-des-bischofs/, 7. Dezember 2021.

Maß und Mitte in der Krise verloren: Unser Land geht schweren Zeiten entgegen, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/11/03/mas-und-mitte-in-der-krise-verloren-unser-land-geht-schweren-zeiten-entgegen/, 3. November 2021.

Komfortzone: Bischof Wilmer segelt auf der Zeitgeistwelle in Kirche und Politik, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/11/02/komfortzone-bischof-wilmer-segelt-auf-der-zeitgeistwelle-in-kirche-und-politik/, 2. November 2021.

Wenn in der Impf-Debatte die Sachlichkeit und Fairness auf der Strecke bleibt, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/27/wenn-in-der-impf-debatte-die-sachlichkeit-und-fairness-auf-der-strecke-bleibt/, 27. Oktober 2021.

Kritik am Migrationspapier der Kirchen, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/26/kritik-am-migrationspapier-der-kirchen/, 26. Oktober 2021.

Wohin geht die Reise nach der „Ampel“?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/17/wohin-geht-die-reise-nach-der-ampel/, 17. Oktober 2021.

Wie der Corona-Diskurs für andere politische Zwecke vereinnahmt wird, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/23/wie-der-corona-diskurs-fur-andere-politische-zwecke-vereinnahmt-wird/, 23. September 2021.

Freiheitlicher Rechtsstaat in der Coronakrise, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/07/25/freiheitlicher-rechtsstaat-in-der-coronakrise/, 25. Juli 2021.

Unsere Verfassungsordnung in der Krise, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/18/unsere-verfassungsordnung-in-der-krise/, 18. August 2021.

Merkels Kanzlerschaft hinterläßt ein Desaster, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/24/merkels-kanzlerschaft-hinterlast-ein-desaster/, 24. August 2021.

Wo bleibt der Respekt vor dem Bürger?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/08/30/wo-bleibt-der-respekt-vor-dem-burger/, 30. August 2021.

Hygiene-Regime contra Christliche Sozialethik, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/09/hygiene-regime-contra-christliche-sozialethik/, 9. September 2021.

Die Corona-Debatte leidet an Einseitigkeit, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/13/die-corona-debatte-leidet-an-einseitigkeit/, 13. September 2021.

Staat!? Ein Wissenschaftlicher Abend am 2. Juli 2021, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemster 2021), S. 31 – 38.

Entscheidender Grund für den Austritt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2021), Nr. 8 v. 11. Januar 2021, S. 5 (Leserbrief zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und zum Brexitabkommen vom Heiligabend 2020); auch Onlineausgabe: https://www.faz.net/aktuell/politik/briefe-an-die-herausgeber/leserbriefe-vom-11-januar-2021-17138803.html.

Ein Tabubruch, in: Stuttgarter Zeitung (2021), Nr. 12 v. 16./17. Januar 2021, S. 31 (Leserbrief zum Leitartikel von Armin Käfer „Alarm von höchster Stelle“ über die von Ministerpräsident Söder angestoßene Impfdebatte, in: Stuttgarter Zeitung, Nr. 9, 13. Januar 2021, S. 1); Wiederabdruck in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 9 f.

Ein tiefer Riss geht durch unser Land, in: Kirchenzeitung. Die Woche im Bistum Hildesheim (2021), 19. Dezember 2021, S. 17 (Leserbrief zur Podiumsdiskussion „Kirche und Demokratie“ mit Bischof Heiner Wilmer anlässlich des Umzugs der Diözesanakademie von Goslar nach Hannover).

[Neue Rezensionen: Wiederentdeckung des Staates in der Theologie], in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemster 2021), S. 12 f.

(Rezensent) Ethik des Politischen, in: Akademische Blätter, Onlineausgabe: https://aka-blaetter.de/ethik-des-politischen/. Rezension zu: Ingeborg Gabriel: Ethik des Politischen. Grundlagen – Prinzipien – Konzeptionen, Würzburg: Echter 2019.

Sozialethische Kolumne in der Wochenzeitung „Die Tagespost“:

Gendern: Sprache als Kampfplatz (14. Mai 2021)

Beiträge zur Arbeits- und Wirtschaftsethik:

Gendern: Sprache als Kampfplatz, in: Die Tagespost 74 (2021), Nr. 19 v. 14. Mai 2021, S. 28.

Als Eigennutz verunglimpft, in: Academia. Zeitschrift des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen 114 (2021), H. 1, S. 59 f. (Stellungnahme zur Ansichtssache „Der Streik als öffentliche Geiselnahme“ von Max Weinkamm in Academia 6/2020, S. 57 f.); wiederabgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 9.

Sind Streiks im Dienstleistungssektor o.k.?, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/09/28/sind-streiks-im-dienstleistungssektor-o-k/, 28. September 2021.

Beiträge zur Sozialethik kirchlichen Lebens:

Das Papier bietet keinen Kompass. Die Deutsche Bischofskonferenz und die EKD haben ein gemeinsames Papier zu ethischen Fragen der Migration vorgelegt. Eine kritische Analyse, in: Die Tagestpost. Onlineausgabe, 4. November 2021: https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/das-papier-bietet-keinen-kompass-art-222549.

Warum uns die Gendersprache unfrei macht, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/28/warum-uns-die-gendersprache-unfrei-macht/; Wiederabdruck in: Verein Deutsche Sprache – Evangelische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/christen-fuer-klares-deutsch/evangelische-christen-fuer-klares-deutsch/ und: Verein Deutsche Sprache – Katholische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/katholiken-fuer-gutes-deutsch/katholische-christen-fuer-klares-deutsch/.  

Das Gendern als neuer „Gesslerhut“ für zur Ideologisierung in Kirche und Gesellschaft, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/06/27/das-gendern-als-neuer-gesslerhut-fuhrt-zur-ideologisierung-in-kirche-und-gesellschaft/; Wiederabdruck in: Verein Deutsche Sprache – Evangelische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/christen-fuer-klares-deutsch/evangelische-christen-fuer-klares-deutsch/ und: Verein Deutsche Sprache – Katholische Christen für klares Deutsch: https://vds-ev.de/gegenwartsdeutsch/katholiken-fuer-gutes-deutsch/katholische-christen-fuer-klares-deutsch/.  

„Sozialkitschniveau“: Bischof Wilmers Hirtenbrief zum Martinstag enttäuscht, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/sozialkitschniveau-bischof-wilmers-hirtenbrief-zum-martinstag-enttaeuscht/, 8. November 2021.

Bald ist Allerheiligen da: Die Heiligen sind glaubensstarke Menschen in der Spur Christi, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/27/bald-ist-allerheiligen-da-heilige-sind-glaubensstarke-menschen-in-der-spur-christi/, 27. Oktober 2021.

Reform-Manifest statt „Synodaler Weg“, in: Christliches Forum: https://charismatismus.wordpress.com/2021/10/12/reform-manifest-statt-synodaler-weg/, 12. Oktober 2021.

Wann sollen wir die Psalmen gegendert singen?, in: Kirchenzeitung. Die Woche im Bistum Hildesheim (2021), Nr. 26 v. 4. Juli 2021, S. 10 (Leserbrief zur Handreichung des Bistums Hildesheim zur Einführung gendersprachlicher Regelungen).

(Rezensent) Kontextuelle Theologie und theologische Kontextualisierung, in: Concilium 57 (2021), H. 4, S. 500 – 505. Sammelrezension zu: Regina Reinhart: Die Amazonien-Synode. Chance und Herausforderung der Mission: Der Imperativ des Umweltschutzes, der Stärkung der indigenen Völker und des Aufbaus indigener Ortskirchn (Studia Instituti Missiologic Societatis Verbi Divini; 118), Siegburg: Franz Schmitt 2021, 448 Seiten; Stefan Silber: Postkoloniale Theologien. Tübingen: Eine Einführung, Narr Francke Attmepto, 272 Seiten.

(Rezensent) Reform braucht theologische Anstrengung, in: Concilium 57 (2021), H. 2, S. 236 – 241. Sammelrezension zu: Markus Graulich, Johanna Rahner (Hgg.): Synodalität in der katholischen Kirche. Die Studie der Internationalen Theologischen Kommission im Diskurs (Quaestiones disputatae; 311), Freiburg i. Brsg.: Herder 2020, 389 Seiten; Michaela Labudda, Marcus Leitschuh (Hgg.): Synodaler Weg. Letzter Chance? Standpunkte zur Zukunft der katholischen Kirche, Paderborn: Bonifatius 2021, 227 Seiten; Michael Seewald: Reform – Dieselbe Kirche anders denken, Freiburg i. Brsg.: Herder 2019, 174 Seiten.

Beiträge zur Liturgiewissenschaft und Pastoralliturgie

Die Heiligen sind glaubensstarke Menschen in der Spur Christi, in: kathnews. Rom und die Welt: https://www.kathnews.de/die-heiligen-sind-glaubensstarke-menschen-in-der-spur-christi, 30. Oktober 2021.

Trostreiche Liturgie, in: Katholisches Sonntagsblatt. Das Magazin für die Diözese Rottenburg-Stuttgart (2021), H. 10, 7. März 2021, S. 31 (Leserbrief zu einer Onlinetagung über das Priesterbild).

Predigten:

Ein neuer Anfang [Lesejahr B. Erster Sonntag der Österlichen Bußzeit], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 1, S. 171 – 185.

Erfahrung göttlicher Barmherzigkeit [Lesejahr B. Zweiter Sonntag der Osterzeit], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 2, S. 359 – 374.

Zwischenzeit der Kirche [Lesejahr B. Pfingstmontag], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 3, S. 513 – 527.

Zeuge der Wahrheit [Lesejahr B. Hochfest Christkönigssonntag], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 6, S. 1007 – 1023.

Jesu Leitbild [Lesejahr B. 26. Sonntag im Jahreskreis], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 18 (2021), H. 5, S. 833 – 848.

Beziehungsangebot (Joh 6, 24 – 35) [Lesejahr B. 18. Sonntag im Jahreskreis], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 160 (2021), H. 5, S. 629 – 632.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne (Mk 1, 12 – 15) [Lesejahr B. Erster Fastensonntag], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 160 (2021), H. 2, S. 211 – 214.

Unterrichtsmedien

Ethische Fallbesprechungen, PowerPoint-Präsentation für einen Wissenschaftlichen Abend auf Einladung der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg (Onlineformat), Bamberg, 16. April 2021.

Ethische Fallbesprechungen, Thesenpapier für einen Gastvortrag im Rahmen der von der Professional School of Education (PSE) Stuttgart-Ludwigsburg geförderten Innovationsinitiatve Kooperation in allen Lehramtsfächern auf- und ausbauen (KOALA), in Kooperation mit der Fachgruppe Philosophie/Ethik und dem Institut für allgemeine Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, Ludwigsburg/Stuttgart, 2. Februar 2021.

(Herausgeber) Qualitätshandbuch Lernortkooperation an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt/Beutelsbach, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt/Beutelsbach, Teilbände: Einjähriges Berufskolleg für Sozialpädagogik. Unterkurs. Oberkurs. Berufspraktikum. PiA/Teilzeit, o. O. (Weinstadt) o. J. (2021).

(Herausgeber) Qualitätshandbuch Lernortkooperation an der Evangelischen Berufsfachschule für Kinderpflege Weinstadt/Beutelsbach, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt/Beutelsbach, Teilbände: Unterkurs/Oberkurs. Berufspraktikum, o. O. (Weinstadt) o. J. (2021).

Tagungsberichte

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit diskutiert mit Vertretern aller Bundestagsfraktionen, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemster 2021), S. 22 f.

Arbeitskreis der Studentenhistoriker erinnert an jüdische Korporierte, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemster 2021), S. 11 f.

Interviews

Schulbibliothek neu gestaltet. Interview mit Bianca Rossi, Dozentin für Musik und Rhythmik. Die Fragen stellte Dr. Axel Bernd Kunze (Interview mit Bianca Rossi), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 6.

Mit dem Rad zur Arbeit. Seit über einem Jahr fährt Dr. Axel Bernd Kunze mit dem Rad in die Schule, egal ob es stürmt oder schneit (Interview mit Sibylle Kessel), in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 66 (Mai 2021), S. 2.

Film- und Fernsehbeiträge

Vortrag PD Dr. Axel B. Kunze über Willy Aron, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker: https://www.youtube.com/watch?v=hGtsFsmxWT4.

Vortrag über Ludwig Marum, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): https://www.youtube.com/watch?v=P0OmiV8DoUE .

Internetseiten

(Mitarbeit) Virtueller Messstand, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Ausbildungsmesse KARRIERE 2021, Eßlingen am Necker (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Andreas Lorenz), in: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – EXPO-IP (expo-ip.com).

(Mitarbeit) Virtueller Messstand, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Ausbildungsmesse FOKUS BERUF 2021, Schorndorf (Württ.) (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Andreas Lorenz), in: https://www.messe-fokus-beruf.de/#/fair.

(Mitarbeit beim Aufbau neuer Internetseiten) Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt: www.fachschule-sozialpädagogik.de (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Andreas Lorenz):

Vor- und Geleitworte

Editorial (gemeinsam mit Heike Kraft), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für  Sozialpädagogik, H. Schuljahr 2021/2022, S. 1.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 1 – 3.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 1 – 3.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 7 (Sommersemester 2021), S. 1 f.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 6 (Sommersemester 2021), S. 1.

Editorial, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 5 (Wintersemester 2020/21), S. 1.

Editorial (gemeinsam mit Andreas Lorenz), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik, Sonderausgabe für die virtuelle Ausbildungsmesse „Karriere Esslingen“, H. Schuljahr 2020/21, S. 1; Onlineausgabe: Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt – EXPO-IP (expo-ip.com)

Vorwort (gemeinsam mit Alexander Meier und Stefan Schürger), in: Stefan Schürger: Willkommen im VAH. Ein kurzer Leitfaden für Jungphilister, hg. vom Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Stand: 8. Juni 2021, o. O. (Bamberg) o. J. (2021), S. 3.

Beiträge aus der Schulpraxis

Frühes Forschen und Experimentieren mit Natur und Technik. Die Naturerlebniswerkstatt schafft mehr Raum für das naturpädagogische Profil, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 3.

Gezielte Studienvorbereitung. Interessant für Schülerinnen und Schüler, die neben oder nach der Ausbildung studieren wollen, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 7.

Das Integrierte Studienmodell (INA), in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 7.

Erziehen als Beruf. Neue Abschlussbezeichnung „Bachelor Professional“, in: Einblicke in die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, H. Schuljahr 2021/2022, S. 12.

Baden-Württemberg, in: Forum. Nachrichten aus dem Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (2021), S. [1 – 3].

Gemischte Gefühle zu Schuljahresbeginn, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 68 (Oktober 2021), S. 10.

TEA – Online-Meeting, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 68 (Oktober 2021), S. 11.

Eröffnung der neu gestalteten Schulbibliothek, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 68 (Oktober 2021), S. 11.

Neue Kolleginnen und Abschiede, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 67 (Juli 2021), S. 12.

Unsere Absolventinnen und Absolventen 2021, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2021), Nr. 67 (Juli 2021), S. 12.

Lehrkraft werden, in: Stiftung Großheppacher Schwesternschaft:https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/stellenangebote/arbeiten-bei-uns/.

Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt (gemeinsam mit Sibylle Kessel), in: Ausbildungsbroschüre 2021, hg. v. der Wirtschaftsförderung der Stadt Ostfildern, o. O. (Ostfildern) 2021, S. 15; auch online unter: https://www.ostfildern.de/multimedia/Downloads/Wirtschaft_Handel/Ausbildungsbrosch%C3%BCre+Ostfildern+2021.pdf.

Akademische Anschlussmöglichkeiten für staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen [hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], o. O. (Beutelsbach) o. J. (62021), 3 Seiten [Informationsblatt].

Lehrkraft für Sozialpädagogik (50 Prozent) [Stellenangebote] (gemeinsam mit Sibylle Kessel), in: Stiftung Großheppacher Schwesternschaft: https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/stellenangebote/freie-stellen/lehrkraft-fuer-sozialpaedagogik/.

Neue Abschlussbezeichnung „Bachelor professional“, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de.

Absolventinnen und Absolventen 2021, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 30. Juli 2021.

Veränderungen im Kollegium der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 30. Juli 2021.

Noch Einzelplätze frei: Mentorinnen und Mentorenausbildung, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 21. Juli 2021.

Nachqualifizierungskurs: Noch Restplätze verfügbar. Start im September 2021: Fortbildung zur Nachqualifizierung Pädagogischer Fachkräfte nach § 7 KiTaG, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 18. Juni 2021.

Erweiterte Studienmöglichkeiten nach der Erzieherausbildung, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 24. Juni 2021.

Neue Fortbildungsreihe: Mit Kindern im Gespräch, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de oder: www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 30. April 2021.

Fortbildungen: „Mit Kindern im Gespräch“, in:www.fachschule-sozialpädagogik.de.

Fortbildung Mit Kindern im Gespräch [Ausschreibung], o. O. (Weinstadt) o. J. (2021) (gemeinsam mit Helga Brauneisen und Sibylle Kessel).

(Statement) Evangelische Fachschule lobt Corona-Preis aus. Mit kreativen Ideen der Corona-Depression trotzen [Pressemitteilung der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft]; unter dem Titel: Ganz allein im Klassenzimmer. Die Sozialpädagogik-Fachschule in Corona-Zeiten, in: Waiblinger Kreiszeitung (2021), 16. Februar.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten, in: JOBE Jobs & Betreuung Studiun & Ausbildung in pädagogischen Berufen. Sonderheft der Elternzeitung Luftballon (2021), November 2021, S. 29.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], in: Mitteilungsblatt Sonniges Winterbach 57 (2021), Nr. 7 v. 18. Februar.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], in: Urbacher Mitteilungen. Amtsblatt der Gemeinde Urach 43 (2021), Nr. 7 v. 18. Februar.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], in: Der Büttel. Amtsblatt der Gemeinde Rudersberg (2021), Nr. 7 v. 18. Februar.

(Mitarbeit) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, in: JOBE Jobs & Betreuung Studiun & Ausbildung in pädagogischen Berufen. Soinderheft der Elternzeitung (2021), JOBE-Broschüre der Elternzeitung Luftballon, hg. v. Verlag Luftballon GmbH, S. 27.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: mein Ausbildungsatlas. Zukunft – Betriebe – Bewerbung – Traumberufe. Rems-Murr-Kreis/Stadt Waiblingen, hg. v. der BVB-Verlagsgesellschaft mbH, o. O. o. J. (2021), S. 29.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: mein Ausbildungsatlas. Zukunft – Betriebe – Bewerbung – Traumberufe. Rems-Murr-Kreis/Stadt Waiblingen, hg. v. der BVB-Verlagsgesellschaft mbH, 2. Aufl., o. O. o. J. (2021), S. 25.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: Eßlinger Zeitung (2021), geschaltet im März und Juli 2021.

Abschluss 2021. Wir gratulieren!, Weinstadt 2021 [Fotokarte] (gemeinsam mit Andreas Lorenz).

Nachrichten

Bamberger Alemannia wird hundertsechzig Jahre alt. Fassade des Verbindungshauses zum Jubiläum frisch saniert – Alexander Meier neuer Vorsitzender, Pressemitteilung des Verbandes Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, 30. Juli 2021; abgedruckt in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 8 (Sommersemester 2021), S. 17 f.; Meldung übernommen unter dem Titel: Burschenschaft: Hilfe für junge Studenten, in: Fränkischer Tag, 5. August 2021: https://www.fraenkischertag.de/gemeinde/bamberg/hilfe-fuer-junge-studenten-art-65030.

(Nachruf) Todesfall“, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 4.

Totengedenken, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 4 f.

Rückblick, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 24 f.

Aus dem Bamberger Stadtleben, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 26.

(Redaktionelle Einleitung) zu: Erklärung „Kritischer Geist in der Krise“, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 31.

(Anm. d. Red.) Alexander Matthes: Statt eines Schlussworts …, in: Personennachrichten e. s. v. Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 2 (2021), H. 9 (Wintersemester 2021/22), S. 35.

[Stefan Schürger:] Einführung in Zoom. Ein kurzer Leitfaden für Videokonferenzen, hg. vom Vorstand des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, o. O. (Bamberg) o. J. (2021) (gemeinsam mit Stefan Schürger und Arno Seeger).

Voraussetzungen (gemeinsam mit Stefan Schürger und Arno Seeger), in: [Stefan Schürger:] Einführung in Zoom. Ein kurzer Leitfaden für Videokonferenzen, hg. vom Vorstand des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, o. O. (Bamberg) o. J. (2021).

Regelmäßige Mitarbeit

(Gastautor) Christliches Forum. KULTUR – POLITIK – RELIGION – AKTUELLES – AUFKLÄRUNG über Esoterik/Charismatik/Falschmystik, Münster (Westf.): Christoferuswerk e. V., seit 2021: https://charismatismus.wordpress.com/gastautoren/; https://christlichesforum.info/.

Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens

WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertage

(Rezensent) Publik-Forum

(Rezensent) Concilium

(Reihenmitherausgeber) Forum Bildungsethik

Gedanken zum Jahresschluss: „Wer zweitausend Jahre Abendland hinter sich hat, muss die Zukunft nicht scheuen, aber er muss sich vor ihr verantworten.“

Die Debatten des heute zu Ende gehenden Jahres werden uns auch im neuen Jahr begleiten. Dies betrifft leider auch die Debatte um eine allgemeine Impfpflicht. Ein Philosoph hat sich zur Impfpflichtempfehlung des Deutschen Ethikrates geäußert und auf kluge Weise aufgezeigt, warum eine solche Stellungnahme den gesellschaftlichen Diskurs nicht wird befrieden können:

https://norberthaering.de/medienversagen/die-impfpflicht-empfehlung-des-deutschen-ethikrats-unter-der-lupe-kein-schoener-anblick/

Es ist bezeichnend, dass der Beitrag anonyom veröffentlicht wird. Dies ist verständlich angesichts einer Politik der Hetze, Diffamierung und Ausgrenzung. Noch bezeichnender ist aber, dass der Deutsche Ethikrat die abweichenden Voten nicht selbst veröffentlicht hat. Dies beschädigt die Glaubwürdigkeit des Gremiums in erheblichem Maße, zerstört weiteres Vertrauen, das wir für eine Überwindung dieser nationalen Krise dringend brauchen, und demonstriert sehr deutlich, wie vermachtet der Coronadiskusrs geführt wird.

Dies setzt sich auch in der Medienberichterstattung über die Coronaprosteste fort, wenn öffentlich-rechtliche Medien einseitig über die Gewaltbereitschaft der Demonstranten berichten, nicht aber über das fragwürdige Vorgehen des Staates. Heute erhielt ich von kollegialer Seite den Hinweis auf eine alternative Darstellung der Münchner Ereignisse während der dortigen Coronaproteste am vergangenen Mittwoch. Ich urteile jetzt nicht über die Qualität der Internetseite – aber um sich ein eigenes Bild zu machen, sollte der Grundsatz „audiatur et altera pars“ gelten:

https://netzwerk-linker-widerstand.ru/magma/2021/12/der-polizeistaat-zeigt-sein-haessliches-gesicht-wildwest-in-der-muenchner-innenstadt/

Peter Brenner hat seine neue Glosse in seinem Bildungsblog dieses Mal schon einen Tag früher online gestellt, mit Bezug auf Odo Marquardt: Zukunft braucht Herkunft. Marquardt zeigt, was Bürgerlichkeit bedeutet und welche freiheitliche Widerständigkeit mit recht verstandener Bürgerlichkeit verbunden ist (mit einem entsprechenden Zitat hatte ich seinerzeit auch die Festrede zum 150-jährigen Jubiläum meiner lb. Alemannia in Bamberg beschlossen). Was es bedeutet und welche Verrohung damit einhergeht, wenn Bürgerlichkeit im Land schwindet, erleben wir gegenwärtig. Wie immer sehr lesenswert:

https://imsw.de/2021/12/zukunft-braucht-herkunft/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=der-bildungsblog-or-date-mtext_1

„Wer zweitausend Jahre Abendland hinter sich hat, muss die Zukunft nicht scheuen, aber er muss sich vor ihr verantworten.“ Hoffen wir, dass es uns im neuen Jahr gelingt, wieder etwas mehr zu dieser Verantwortung zurückzukehren und an Lebensnähe in der Gestaltung unseres Zusammenlebens zurückzufinden.

In diesem Sinne lautet der heutige Silvestergruß am Ende eines moralisch schweren Jahres: Alles Gute, Herkunft und Gottes Geleit für die Zukunft im kommenden Jahr.

Schlaglicht: Gesellschaftliche Befriedung in der Impfdebatte verlangt mehr

„Tichys Einblick“ kommentiert die Rolle des Deutschen Ethikrates in der Debatte um eine Impfpflicht:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-kontert/ethikrat-impfpflicht/

Das Vorgehen des Ethikrates wird in keinster Weise die gesellschaftliche Stimmung im Land befrieden. Ähnliche Einschätzungen habe ich auch schon von anderen gehört. Ganz abstrus wird es, wenn der Ministerpräsident im Südwesten glauben machen will, eine allgemeine Impfpflicht werde das Land befrieden, weil dann alle gleich(gemacht) seien. Ein solches Menschenbild offenbart, wie sehr die K-Gruppen-Vergangenheit dieses Politikers noch nachwirkt. Aber auch der neue Bundesjustizminister glaubt, dass eine parlamentarisch beschlossene Impfpflicht das Land befrieden werde. Dafür sind durch einen De-facto-Impfzwang mit üblen Mitteln und die erste Regierungserklärung des neuen Kanzlers die Gräben schon viel zu tief aufgerissen worden. Auf so einfache Weise wird ein nationaler Aussöhnungsprozess nicht zu haben sein.

Passend zur Stimmung im Land, noch ein Leserbrief aus der F.A.Z. vom 29. Dezember 2021 (= Dr. Thomas Weinsberg, Arzt):
https://www.faz.net/aktuell/politik/briefe-an-die-herausgeber/der-mensch-jesus-17705546.html

Der Ethikrat soll nach der Devise handeln: Wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing. Ein Wissenschafts- und Demokratieverständnis, dass Abweichler mit gesellschaftlicher Ächtung bedroht, erinnert eher an einen Demokratischen Zentralismus als an die differenzierte Güterabwägung in einer freiheitlichen Gesellschaft. Besser könnte man die zuerst genannte Kolumne nicht bestätigen.