Die Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle und die Arbeitsgesmeinschaft der Sozialethiker des deutschsprachigen Raumes haben den neuen sozialethischen Literaturbericht für 2016 veröffentlicht. Die Aufstellung bietet einen thematisch geordneten Überblick über aktuelle Monographien, Sammelbänden und Aufsätze aus der Christlichen Sozialethik. Kapitel 8 listet Neuerscheinungen aus den Bereichen Bildungsethik, Wissensgesellschaft, Medienethik sowie Kunst und Kultur auf. Wie die Aufstellung für das vergangene Jahr zeigt, hat das Interesse an Themen der Bildungsethik mittlerweile deutlich abgenommen. Ferner liegt ein kumulierter Literaturbericht für die Jahre 2009 bis 2015 vor.
Hochschule
Essay: Haben Staat und Nation sozialethisch ausgedient?
Am Montag, 20. Februar 2017, hat in Berlin das diesjährige Werkstattgespräch der deutschsprachigen Sozialethiker begonnen. In diesem Jahr geht es um die Krise der Europäischen Union. Das theologische Feuilletonmagazin „feinschwarz.net“ hat dies zum Anlass genommen, in einem Essay die Frage zu stellen, ob Staat und Nation innerhalb der Christlichen Sozialethik gegenwärtig überhaupt noch eine Rolle spielen: Staat und Nation – der blinde Fleck der Sozialethik?
Welche Rolle kommt staatspolitischen und staatsrechtlichen Aspekten innerhalb der sozialethischen Migrations- und Integrationsdebatte zu? Wie verhalten sich Gerechtigkeit und Nächstenliebe zueinander? Bei diesen Fragen zeichnen sich nicht unwesentliche Veränderungen innerhalb der aktuellen Sozialethik und ihrer Haltung gegenüber dem Staat ab. Stellvertretend für die Auseinandersetzung, welche die Disziplin durchzieht, steht ein Disput zwischen dem Staatsrechtslehrer Isensee, Verfasser des Grundsatzartikels „Staat“ im Handbuch der Katholischen Soziallehre, und dem Bamberger Erzbischof auf einer Tagung im Kloster Banz.
Derzeit ist eine deutliche Abkehr vom traditionellen katholischen Staatsdenken zu beobachten. Dessen Elemente werden in der zeitgenössischen Sozialethik ersetzt durch kulturwissenschaftliche Narrative und eine überschießende Interpretation der Menschenrechte. Doch Vorsicht: Die Sozialethik täte gut daran, den Staat nicht allzu voreilig abzuschreiben. Der Staat bleibt ein notwendig organisierender Faktor des sozialen Lebens – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Unsere gesamte Rechtsordnung, einschließlich der Anerkennung unveräußerlicher Grund- und Menschenrechte, basiert weiterhin auf nationaler Grundlage. So heißt es etwa in der Präambel der deutschen Verfassung, dass sich „das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“ habe. Dabei ist das Staatsvolk mehr als ein zufälliger Verbund von Individuen. Es geht um eine Schicksals- und Solidargemeinschaft, die durch gemeinsame Identität nd Geschichte zusammengehalten wird. Ohne staatliche Ordnung kein Recht – und auch keine Freiheit. Es wäre fahrlässig, diesen Zusammenhang zu verkennen.
Der essayistische Zwischenruf zur derzeitigen Jahrestagung der deutschsprachigen Sozialethiker findet sich im Onlinemagazin Feinschwarz.
Aufruf: Initiative zur Publikationsfreiheit jetzt unterzeichnen
Dr. Jan Dochhorn, Senior Lecturer für Neues Testament an der Universität Durham, hat im Wissenschaftsportal http://www.academia.edu einen Aufruf veröffentlicht, die Initiative „Publikationsfreiheit“ zu unterzeichnen. Der Referentenentwurf, der zur Novellierung des Urheberschutzes auf dem Tisch liegt, missachtet wesentliche Grundrechte freier Autoren, enteignet diese und schadet der wissenschaftlichen Freiheit.
Den Aufruf von Jan Dochhorn finden Sie hier: https://www.academia.edu/31361346/Initiative_Publikationsfreiheit_-_Unterschreiben_
Die Forderungen der Initiative „Publikationsfreiheit“ finden Sie hier: www.publikationsfreiheit.de
Überlegen Sie, ob Sie sich mit Ihrer Unterschrift und einem Kommentar den Forderungen anschließend wollen. Die Freiheit steht auf dem Spiel.
Jahresrückblick 2016
Sehr geehrte Leserinnen und Leser meines Weblogs, liebe Kolleginnen und Kollegen,
heute freue ich mich, Ihnen meinen Jahresrückblick für 2016 vorstellen zu können. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung meiner Veröffentlichungen, Lehrveranstaltungen, Vorträge und Seminare aus dem Vorjahr. Für Rückfragen oder Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.
Ein Jahresrückblick in Zeiten wie diesen – und es sind die unsrigen – kommt nicht ohne ein paar politische Anmerkungen aus. Was sind das für Zeiten? Mir scheint keine guten, was die Publikationsfreiheit anbelangt. Wer publizistisch tätig ist, macht leider immer häufiger die Erfahrung, dass Redaktionen oder Herausgeber zunehmend Einfluss auf Form, Sprachgestalt, mitunter sogar Inhalt einer Veröffentlichung nehmen – kaum noch eine Publikation, in der nicht redaktionelle Eingriffe vorgenommen werden. Sprachpolitisch motivierte Einflussnahmen sind schon fast zur Regel geworden. Soziale Erwartungshaltungen steuern die Publikationstätigkeit: Was darf ich schreiben? Wer könnte sich daran stören? Wie könnte etwas missverstanden werden? …
Der Referentenentwurf für eine Novellierung des Urheberschutzes hat in diesen Tagen eine Initiative unter dem Motto „Publikationsfreiheit für eine starke Bildungsrepublik“ entstehen lassen, initiiert von Verlegerseite. Es bleibt zu hoffen, dass der Widerstand gegen die geplanten Eingriffe in die Meinungs- und Pressefreiheit sowie den Schutz des geistigen Eigentums noch weiter zunehmend wird. Es sind wahrlich keine guten Zeiten für freie Autoren. Freiheitsbewusstsein, Achtung vor der geistigen Tätigkeit des Einzelnen und dem hohen Wert der Individualität scheinen zu schwinden – zugunsten eines moralischen Universalismus und Egalitarismus, denen es nicht mehr primär um die Freiheit des Einzelnen geht. Was am Ende übrig bleibt, ist eine Konsumentenmentalität, die sich gar keine Gedanken mehr darüber macht, mit wieviel Anstrengung Wissen überhaupt erst entsteht. Was auf der Strecke bleibt, ist die geistige Produktivität, auf die unser Land dringend angewiesen ist. Geistige Produktivität entsteht durch Freisetzung des Einzelnen zur Selbstätigkeit, nicht durch einen Obrigkeitsstaat, der seine Bürger für vorab festgelegte Ziele immer stärker vereinnahmt. Wenn Sie noch nicht unterzeichnet haben, sollten Sie überlegen, dies zu tun – und zwar unter: www.publikationsfreiheit.de.
Verteidigen wir das freie Wort, achten wir die Medien- und Publikationsfreiheit und schützen wir das geistige Eigentum. Setzen wir nicht aufs Spiel, was in harten historischen Kämpfen errungen wurde. Eine freie Gesellschaft braucht freie Autoren!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Axel Bernd Kunze
Veröffentlichungen
Herausgeberschriften
(Herausgeber) Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Ferdinand Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, 319 Seiten (gemeinsam mit Manfred Blänkner).
Rezensionen:
Christopher Dowe: Rote Burschenherrlichkeit? Korporierte Sozialdemokraten von Ferdinand Lassalle bis Detlev Karsten Rohwedder, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13. September 2016.
Christian Vollradt: Genossen mit Schmiß. Ein Sammelband über die Korporierten in der SPD, in: Junge Freiheit (2016), Nr. 42 v. 14. Oktober 2016, S. 21.
Heinz Niemann: „Mit Schmissen im Jesicht“. Manfred Blänkner und Axel Bernd Schulz [sic!] über korporierte Sozialdemokraten, in: Neues Deutschland v. 18. Oktober 2016; auch online in: http://www.pressreader.com/germany/neues-deutschland/20161018/282475708353661.
Andreas Rode, in: Wingolfsblätter 135 (2016), H. 3, S. 192 – 194.
Till Warning: Rote Fahnen, bunte Bänder – Buchrzezension, in: Aus dem Göttinger Wingolf (2016), H. 137/Sommersemester 2016, S. 42 f.
Ein Buch über eine schwierige Beziehung, in: Lippische Landes-Zeitung (2016), Nr. 233 v. 6. Oktober 2016.
Dieter Eckert: Rote Korpos? Rote Korpos!, in: Die Schwarzburg 125 (2016), H. 3, S. 22 f.
Günter W. Zwanzig, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenchaft Alemannia zu Leipzig Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 42 f.
Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.09.2016, in: Perlentaucher.de. Das Kulturmagazin: http://www.perlentaucher.de/buch/rote-fahnen-bunte-baender-korporierte-sozialdemokraten-von-lassalle-bis-heute.html.
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension, in: www.buecher.de.
Günter W. Zwanzig, in: Bildungsgerechtigkeit – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung, https://bildungsethik.wordpress.com/2016/11/30/rezension-guenter-w-zwanzig-bespricht-rote-fahen-bunte-baender/.
K., in: Acta Studentica 47 (2016), Doppel-Folge 198/199, S. 33.
Seit der letzten Ausgabe in der Redaktion neue eingetroffene Bücher, in: Sehepunkte – Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften: http://www.sehepunkte.de/2016/09/neu-eingetroffene-buecher/.
Aus der Forschung – Rote Fahnen, bunte Bänder: Ein Anfang, der Appetit macht, in: http://www.bruecklmeierverein.de/Aus_der_Forschung/Eintrage/2016/10/3_Rote_Fahnen%2C_bunte_Bander__Ein_Anfang%2C_der_Appetit_macht.html (3. Oktober 2016).
Buchhinweis: Rote Fahnen Bunte Bänder, in: GKP-Informationen 34 (2017), H. 1, S. 4.
Günter W. Zwanzig, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenchaft Alemannia zu Leipzig Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 42 f.
Buchvorstellung, in: Der Alemanne. Bundesnachrichten der Gießener Burschenschaft Alemannia (2016), Nr. 152 v. Oktober 2016, S. 50.
Presseberichte:
2016 Books about Karl Barth, in: http://barth.ptsem.edu/research/new-and-forthcoming.
Guntmar Wolff: Verbindungsstudenten und SPD-Zugehörigkeit: Lassalle-Kreis stellt Buch vor, in: Lippische Landeszeitung v. 22. März 2016; auch online unter: www.lz.de.
Vorankündigung, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenchaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 90.
Rote Fahnen, bunte Bänder: Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, in: 10 Jahre Lassalle-Kreis. Programm der 11. Lassalle-Tagung 2016. 4. bis 7. August in Tübingen am Neckar, o. O. o. J. (2016), S. [2].
Peter Constantin: Reiseabenteuer und Erlebnisse auf den Stuttgarter Buchwochen, in: Württemberg Reporter Magazin, 27.11.2016, http://www.wuerttemberg-reporter.de/aktuell/news-2016/reiseabenteuer-und-erlebnisse-auf-den-stuttgarter-buchwochen/.
Buchvorstellung am 26.4.17: Rote Fahnen, Rote Bänder, Genossen in den Burschenschaften von Lassalle bis heute, in: Salon Launer, 23. Dezember 2016.
Jahrestag 2016 in Tübingen anlässlich des zehnjährigen Bestehens, in: http://www.lassalle-kreis.de/node/1039.
Pressemitteilung des Lassalle-Kreises. Jahrestagung in Tübingen anlässlich des zehnjährigen Bestehens: Nils Schmid zu Gast beim Lassalle-Kreis, in: http://lassalle-kreis.de/sites/default/files/pm-jahrestagung-tuebingen-03-08-2016.pdf.
(Redaktion) 160 Jahre in Gemeinschaft. Leben – lernen – arbeiten – beheimaten (Gruß der Großheppacher Schwesterschaft; 2016/2017/Kind und Schwester; 125 – 58. Jg./November 2016), hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, Festschrift zum hundertsechzigjährigen Jubiläum der Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) 2016, 66 Seiten (gemeinsam mit Renate Fischer-Espey, Stephanie Geymann und Magdalene Simpfendörfer-Autenrieth).
Beiträge zur Systematischen Erziehungswissenschaft und Bildungsethik
Artikel in Lexika und Handbüchern
Gebet – ein Thema für die Pädagogik?, in: Matthias Arnold/Philipp Thull (Hgg.): Theologie und Spiritualität des Betens. Handbuch Gebet, Freiburg i. Brsg.: Herder 2016, S. 306 – 316.
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Aus dem Gleichgewicht geraten? Die Debatte um Bildungsgerechtigkeit als Seismograph für Verschiebungen innerhalb des sozial- und menschenrechtsethischen Diskurses, in: Pädagogische Rundschau 70 (2016), H. 6, S. 753 – 768.
Vor 115 Jahren wurde der Nobelpreis erstmals verliehen: Ein Anlass, nach der Rolle von Leistung in Schule und Pädagogik zu fragen, in: Katholische Bildung 117 (2016), H. 12, S. 485 – 495; auch online unter: http://www.vkdl.de/pdf/katholische-bildung/2016-12-10+Katholische-Bildung_12-2016.pdf.
Wie hältst du’s mit der Religion? Auch Schule muss sich der Gretchenfrage stellen, in: Schule im Blickpunkt. Informationen des Landeselternbeirats Baden-Württemberg 50 (2016), H. 1 (Oktober), S. 17 – 19.
Wie viel Religion verträgt unser Bildungssystem?, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 23 – 28.
Wenn das Akademische verloren geht …, in: Gesellschaft für Bildung und Wissen (Hg.): Fachbeiträge – http://bildung-wissen.eu/fachbeitraege/wenn-das-akademische-verloren-geht.html.
Rezensionen
(Rezensent) Rezension zu: Roland Mierzwa: Bildung auf der Seite der Armen, Arbeitslosen und Benachteiligten, Norderstedt: BoD – Books on Demand 2016, 379 Seiten, in: Publik-Forum (2016), Nr. 23 v. 2. Dezember 2016, S. 54 f.
(Rezensent) Religion bildet, in: Christ in der Gegenwart 68 (2016), H. 44, S. 488. Rezension zu: Reinahrd Feldmeier/Monika Winet (Hgg.): Gottesgedanken. Erkenntnis, Eschatologie und Ethik in Religionen der Spätantike und des frühen Mittelalters, Tübingen: Mohr Siebeck 2016, 221 Seiten.
(Rezensent) Sammelrezension zu: Norbert Bolz: Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht, Paderborn: Wilhelm Fink, 2010; Christoph Jamme/Asta von Schröder (Hgg.): Einsamkeit und Freiheit. Der Bildungsauftrag der Universität im 21. Jahrhundert, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2011, in: Engagement 34 (2016), H. 2, S. 135 f.
Manuskript
Chancen und Grenzen schulischer Integration, Thesenpapier für das Forum Sozialethik am 6. September 2016, Schwerte (Ruhr) 2016, 4 Seiten.
Beiträge zur Schulpädagogik
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Warum Religion in die Schule gehört … – Ein pädagogisches Plädoyer, in: Engagement 34 (2016), H. 4, S. 262 – 265.
Hat das Gymnasium in der bildungsethischen Debatte noch eine Zukunft?, in: Volker Ladenthin/Anja Nostadt/Jochen Krautz (Hgg.): weniger ist weniger. G8 und die Kollateralschäden. Analysen und Materialien (Pädagogik in Europa in Geschichte und Zukunft), Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft Dr. Thomas Schirrmacher 2016, S. 19 – 47.
Rezensionen:
Wener Schneider, in: http://www.amazon.de/weniger-ist-Kollateralsch%C3%A4den-Materialien-Geschichte/dp/3862691063/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461027347&sr=8-1&keywords=weniger+ist+weniger, 22. Februar 2016.
Benjamin Riehl, in: http://www.amazon.de/weniger-ist-Kollateralsch%C3%A4den-Materialien-Geschichte/dp/3862691063/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1461027347&sr=8-1&keywords=weniger+ist+weniger, 20. Juni 2016.
Religionspolitik in Baden-Württemberg. Teil 1: Grundlagen für den Umgang mit Religion in der Schule, in: VBE-Magazin. Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung – Landesverband Baden-Württemberg 55 (2016), H. 5 (Mai), S. 12 – 15.
Religionspolitik in Baden-Württemberg. Teil 2: Aktuelle Herausforderungen für die Zukunft von Schule und Religionsunterricht, in: VBE-Magazin. Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung – Landesverband Baden-Württemberg 55 (2016), H. 6 (Juni), S. 10 – 13.
Rezensionen
(Rezensent) Rezension zu: Wolfang Hinrichs/Markus Porsche-Ludwig/Jürgen Bellers (Hgg.): Eduard Spranger. Verstehende Kulturphilosophie der Politik – Ökonomie – Pädagogik. Originaltexte & Interpretationen. Eduard Spranger zum 50. Todesjahr, Nordhausen (Harz): Traugott Bautz 2013, 380 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 3, S. 208 f.
Periodika
Mitglied im Herausgeberbeirat und Redakteur der Rezensionsabteilung
Engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule, hg. v. Arbeitskreis Katholischer Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland (AKS), Münster i. W.: Aschendorff, ab Heft 4/2010:
- Heft 1/2016 (34. Jahrgang): Claus Peter Sajak (verantwortlich), Digitale Medien im Unterricht.
- Heft 2/2016 (34. Jahrgang): Matthias Proske (verantwortlich), Ausbau und Entwicklung der Ganztagsschule. Eine Zwischenbilanz.
- Heft 3/2016 (34. Jahrgang): Lukas Schreiber (verantwortlich), Glaube als Kraftquelle im pädagogischen Alltag.
- Heft 4/2016 (34. Jahrgang): Rafael Frick (verantwortlich), Katholische Schule 21.
Beiträge zur Didaktik und Fachdidaktik
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Wissenschaftspropädeutik im Pädagogikunterricht. Eine Standortbestimmung in veränderter akademischer Landschaft mit begründender Absicht, in: Eckehardt Knöpfel/Carsten Püttmann (Hgg.): Bildungstheorie und Schulwirklichkeit. Arbeiten zur Theorie und Praxis pädagogischer Bildung im allgemein- und berufsbildenden Schulwesen (Didactica nova; 25), Festschrift für Elmar Wortmann zum 65. Geburtstag, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren 2016, S. 59 – 76.
Bildung und Nachfolge – Zu den Aufgaben einer christlichen Bildungsethik, in: Bernhard Grümme/Thomas Schlag (Hgg.): Gerechter Religionsunterricht. Religionspädaogische, pädagogische und sozialethische Orientierungen (Religionspädagogik innovativ; 11), Stuttgart: Kohlhammer 2016, S. 245 – 259.
Religionspädagogische Propädeutik. Zur Bedeutung gemeinsamer Rituale in der Schulgemeinde, in: Engagement 34 (2017), H. 4, S. 254 – 256.
Ganzheitliche Ökologie als Bildungs- und Erziehungsaufgabe. Ein pädagogischer Blick auf die erste päpstliche Umweltenzyklika „Laudato si‘“, in: Katholische Bildung 117 (2016), H. 2, S. 57 – 68; auch online verfügbar unter: http://www.vkdl.de/publikationen/katholische-bildung.
Wenn das Akademische verloren geht … Professoren, die lieber Lehrer sein möchten, und Studenten, die lieber Schüler bleiben wollen …, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft (2016), H. 7-8, S. 22 – 37; Wiederabdruck online unter: http://bildung-wissen.eu/wp-content/uploads/2016/06/7_8_2016_Kunze.pdf.
(Mitarbeit) Das religionspädagogische Profil der Evang. Fachschule für Sozialpädagogik, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) 2016.
Rezensionen
(Rezension) Rezension zu: Barbara Brüning: Philosophieren mit Kindern. Eine Einführung in Theorie und Praxis (Einführungen – Pädagogik -; 6), Berlin: Lit 2015, 197 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 2, S. 137 f.
(Rezensent) Rezension zu: Tino Landmann: Wer war Sokrates? Eine Studie zum sokratischen Probleme, München: AVM Akademische Verlagsgemeinschaft München 2011, 103 Seiten, in: Engagement 34 (2017), H. 4, S. 274 f.
(Rezension) Rezension zu: Marcus Roth/Victoria Schönefeld/Tobias Altmann (Hgg.): Trainings- und Interventionsprogramme zur Förderung von Empathie. Ein praxisorientiertes Kompendium, Heidelberg: Springer, 212 Seiten, in: Socialnet.de, 15. August 2016.
(Rezensent) Rezension zu: Sabine Geiger/Sibylle Baumgartner (Hgg.): Empathie als Schlüssel. Gewaltfreie Kommunikation in psychologischen Berufen. Anwendung in Psychotherapie, Beratung und im sozialen Bereich. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial, Weinheim/Basel: Beltz 2015, 318 Seiten, in: Socialnet.de, 10. Januar 2017.
(Rezensent) Rezension zu: Tino Landmann: Wer war Sokrates? Eine Studie zum sokratischen Probleme, München: AVM Akademische Verlagsgemeinschaft München 2011, 103 Seiten, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 44 f.
Beiträge zur Menschenrechtsbildung, Demokratiepädagogik und zum Globalen Lernen
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Vielfalt als Normalfall?, in: Abstractband für die Jahrestagung der DGSA am 29./30. April 2016 in Düsseldorf an der FH Düsseldorf, hg. v. d. Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, o. O. o. J. (2016), S. 44.
Widerstandsdenkmal in Bamberg wird eingeweiht, in: Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V. (Hg.): www.willy-aron.de.
Rezensionen
(Rezensent) Rezension zu: Otto Böhm/Doris Katheder: Grundkurs Menschenrechte. Die 30 Artikel. Kommentare und Anregungen für die politische Bildung, Bd. 5, Würzburg: Echter 2015. in: Socialnet.de, 20. April 2016.
(Rezensent) Sammelrezension zu: Thomas Fischermann, Götz Hamann (2011): Zeitbombe Internet. Warum unsere vernetzte Welt immer störanfälliger und gefährlicher wird, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, 255 Seiten; Thomas Schulz (2015): Was Google wirklich will. Wie der einflussreichste Konzern der Welt unsere Zukunft verändert, München: Deutsche Verlags-Anstalt, 335 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 1, S. 67 f.
Beiträge zur Elementarbildung
Artikel in Lexika und Handbüchern
Art. Wie lernen Kinder? Frühkindliche Bildung im Licht neuropsychologischer Forschung, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch (Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung, Würzburg, 4. August 2016), http://www.kindergartenpaedagogik.de/2364.html.
Art. „Young children are rights holders.“ Zum Recht auf Bildung in der Frühpädagogik, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch (Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung, Würzburg, September 2016), http://www.kindergartenpaedagogik.de/2372.html.
Art. Globales Lernen als Auftrag an die Elementarbildung, in: Martin R. Textor (Hg.): Das Kita-Handbuch (Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung, Würzburg, 21. November 2016), http://www.kindergartenpaedagogik.de/1789.html.
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Eine Vorschule des Glaubens, in: Gruß der Großheppacher Schwesternschaft 58 (2016/2017), Nr. 125 v. November 2016 (Kind und Schwester), Festschrift zum hundertsechzigjährigen Jubiläum der Großheppacher-Schwesternschaft, S. 32 – 37.
Wann sind Erzieher und Erzieherinnen gerecht?, in: Katholische Bildung 117 (2016), S. 165 – 172.
Frühkindliche Bildung. Eine Menscherechtsprofession?, in: TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Leben, Lenen und Arbeiten in der Kita (2016), H. 7, S. 50 – 53.
Was bedeutet AZAV, Herr Dr. Kunze?, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2016), Nr. 44 v. April 2016, S. 9; zugleich Onlineausgabe: www.grossheppacher-schwesternschaft.de.
Beiträge zur Jugend- und Erwachsenenbildung
Rezensionen
(Rezensent) Rezension zu: Recht der internationalen Konventionen (Textausgaben zum Sozialrecht; 9), Berlin: Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. 2015, 251 Seiten, in: Socialnet.de, 20. April 2016.
(Rezensent) Rezension zu: Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (Hg.) (2015): 200 Jahre Wilhelmine Canz. Pionierin in der Förderung von Kindern und Frauen, Weinstadt: Großheppacher Schwesternschaft, 96 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 1, S. 72 f.
Periodika
Stellvertretender Vorsitzender des Netzwerkes Gesellschaftsethik
Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft, hg. v. Netzwerk Gesellschaftsethik e. V., seit (2007), H. 1: www.denk-doch-mal.de:
- Ausgabe 1/2016: Ist die Marginalisierung der dualen Berufsausbildung noch zu stoppen?
- Ausgabe 2/2016: Für gute Bildung und gute Arbeit – Das Weiterbildungsgesetz bleibt auf der Agenda
- Ausgabe 3/2016: Das ist ein Muss – Digitalisierung und Facharbeit in Einklang bringen
- Ausgabe 4/2016: Leitbild erweiterte moderne Beruflichkeit: Der Impuls für die Bildungsreform?
Beiträge zur Hochschulforschung und Wissenschaftskultur
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Sozialdemokratischer, kirchlicher und militärischer Widerstand vereint, in: http://lassalle-kreis.de/node/1025.
Terminhinweis für Bamberg am 25. Juni: Sozialdemokratischer, kirchlicher und militärischer Widerstand vereint, Wiederabdruck in: Großes Lassalle-Kreis-Rundschreiben v. Mai 2016.
Wenn das Akademische verloren geht …, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 39 – 56.
Männerbund: Quo vadis? Ein Streitgespräch zwischen Florian Boenigk und Axel Bernd Kunze (gemeinsam mit Florian Boenigk) [Einleitung, Zweiter Brief, Vierter Brief, Sechster Brief, Achter Brief, Zehnter Brief, Zwölfter Brief, Schlussplädoyers zum Streitgespräch „Männerbund: Quo vadis?“], in: http://lassalle-kreis.de/node/1010 ff.
Rezensionen
(Rezension) Fundstück, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 89. Rezension zu: Hans Magenschab: Die geheimen Drahtzieher. Macht und Einfluss der Studentenverbindungen, Wien/Graz/Klagenfurt 2011.
Periodika
Schriftführer des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg
Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig, ab 1 neu (2016), H. 1, hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Verband Alter Herren der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig (gemeinsam mit Gunnar Auth, Michael Genheimer, Hartwig Meyerle, Stefan Schürger und Max-Stephan Zimmer):
- Ausgabe 1 neu (2016), H. 1.
- Ausgabe 1 neu (2016), H. 2.
Beiträge zur Bildungsgeschichte
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Wenn das Akademische verloren geht …, in: Mitteilungen der AH-Verbände und der Aktivitas der Burschenschaften Normannia zu Leipzig, Normannia-Leipzig zu Marburg, des Hausbauvereins der Burschenschaft Normannia zu Leipzig e. V. und des Vereins Normannenheim e. V. neue Folge (2016), Nr. 144 (September 2016), S. 23 – 36.
Einleitung der Herausgeber (gemeinsam mit Manfred Blänkner), in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 11 – 16; auch online unter: http://dietz-verlag.de/downloads/leseproben/0481.pdf.
Ferdinand Lassalle (gemeinsam mit Eberhard Fuchs und Manfred Blänkner), in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 35 – 50; auch online unter: http://dietz-verlag.de/downloads/leseproben/0481.pdf.
Wilhelm (Willy) Aron, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 51 – 54.
Rolf Krumsiek, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 173 – 176.
Adolf Reichwein, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 185 – 193.
Haben Männerbünde Zukunft? Ja!, in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 288 – 291.
(Redaktion) Zum Weiterlesen (gemeinsam mit Manfred Blänkner), in: in: Manfred Blänkner/Axel Bernd Kunze (Hgg.): Rote Fahnen, bunte Bänder. Korporierte Sozialdemokraten von Lassalle bis heute, hg. i. A. des Lassalle-Kreises, Bonn: J. H. W. Dietz Nachf. 2016, S. 316.
Alemannen-Wander-Wochenende 2014. Alemannia wandert auf geschichtsträchtigem Boden, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 64 f.
Bamberger Widerstands-Denkmal fertiggestellt, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 8 – 11.
Gedanken aus dem Cartell Christlicher Burschenschaften zum burschenschaftlichen Dreiklang Gott – Freiheit – Vaterland anlässlich des zweihundertjährigen Jubiläums der Gründung der Urburschenschaft. Teil I: Gott, in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 18 – 28.
Rezensionen
(Rezension) Holger Arning/Hubert Wolf: Hundert Katholikentage. Von Mainz 1848 bis Leipzig 2016, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2016, 255 Seiten, in: Engagement 34 (2016), H. 4, S. 273 f.
(Rezension) Eine mutige Parallele (Buchrezension), in: Burschenschaftliche Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 1, S. 86 – 88. Rezension zu: Ronald Lambrecht: Studenten in Sachsen 1918 – 1945. Studien zur studentischen Selbstverwaltung, sozialen und wirtschaftlichen Lage sowie zum politischen Verhalten der sächsischen Studentenschaften, Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2011, 555 Seiten.
Redaktion
Rubrik „Korporierte Genossen“ auf www.lassalle-kreis.de:
- Ferdinand Lassalle (1825 bis 1864)
- Willy Aron (1907 bis 1933) [Kurzfassung]
- Willy Aron (1907 bis 1933) [Langfassung]
- Karl Barth (1886 bis 1968)
- Fritz Bauer (1903 – 1968)
- Ludwig Bergsträsser (1883 bis 1960)
- Wilhelm Blos (1849 bis 1927)
- Christoph Blumhardt (1842 bis 1919)
- Eduard David (1863 bis 1930)
- Georg Diederichs (1900 bis 1983)
- Dieter Haak (1938 – 2012)
- Georg Herwegh (1817 – 1875)
- Johann Jacoby (1805 – 1877)
- Harald Koch (1907 bis 1992)
- Hinrich Wilhelm Kopf (1893 bis 1961)
- Rolf Krumsiek (1934 bis 2009) [Kurzfassung, später durch erweiterte Fassung ersetzt]
- Wilhelm Liebknecht (1826 bis 1900)
- Ulrich Rauscher (1884 -1930)
- Adolf Reichwein (1898 bis 1944)
- Detlev Karsten Rohwedder (1932 bis 1991)
- Klaus Schucht (1930 bis 2001)
- Paul Tillich (1886 bis 1965)
- Ferdinand Tönnies (1855 bis 1936)
- Ernst Wilm (1901 bis 1989)
Beiträge zur Sozial-, Politik- und Rechtsethik
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Haben sich die Parteien überlebt? Überlegungen zur politik- und kulturethischen Verantwortung politischer Parteien, in: Luisa Fischer/Sebastian Zink/Stefanie A. Wahl/Christian Henkel (Hgg.): Demokratie und Partizipation im 21. Jahrhundert (Forum Sozialethik; 17), Münster (Westf.): Aschendorff 2016, S. 83 – 103.
Pressebericht:
Sebastian Zink: Veröffentlichung: Demokratie und Partizipation im 21. Jahrhundert, in: Forum Sozialethik: http://www.forumsozialethik.de/2016/09/18/veroeffentlichung-demokratie-und-partizipation-im-21-jahrhundert/, 18. September 2016.
Christliche Sozialethik, o je, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (2016), Nr. 29 v. 4. Februar 2016, S. 29 (Leserbrief zur Migrationsdebatte); Wiederabdruck in: „Die Flüchtlingskrise legt offen, wie ausgezehrt die Christliche Sozialethik mittlerweile ist“, in: Münsteraner Forum für Theologie und Kirche: https://pbs.twimg.com/media/CaWbIfCXEAALE3v.jpg und in: https://zeitungspiraten.net/faz/frankfurter-allgemeine-zeitung/2016/02/04/christliche-sozialethik-o-je-10296.html.
Pressebericht:
Herbert Ammon: Leserbriefe II – und Raum für ungewollte Satire, in: http://herbert-ammon.blogspot.de/2016/02/leserbriefe-ii-und-raum-fur-ungewollte.html.
Rezensionen
(Rezensent) Individuelle Freiheit zur Religion, in: Concilium 52 (2016), H. 4, S. 510 – 514. Sammelrezension zu: Karl Gabriel/Christian Spieß/Katja Winkler: Wie fand der Katholizismus zur Religionsfreiheit? Faktoren der Erneuerung der katholischen Kirche (Katholizismus zwischen Religionsfreiheit und Gewalt; 2), Paderborn: Ferdinand Schöningh 2016, 324 Seiten; Karl Kardinal Lehmann: Toleranz und Religionsfreiheit. Geschichte und Gegenwart in Europa (Heinrich Heine Vorlesungen der Universität Düsseldorf), Freiburg i. Brsg.: Herder 2015, 144 Seiten; Hans-Georg Ziebertz (Hg.): Religionsfreiheit. Positionen – Konflikte – Herausforderungen (Würzburger Theologie; 12), Würzburg: Echter 2015, 237 Seiten; Paul Tiedemann: Religionsfreiheit – Menschenrecht oder Toleranzgebot? Was Religion ist und warum sie rechtlichen Schutz verdient, Heidelberg: Springer 2012, 193 Seiten.
(Rezensent) Rezension zu: Flüchtlingsrecht (Textausgaben zum Sozialrecht; 11), Freiburg i. Brsg.: Lambertus/Berlin: Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Vorsorge e. V. 2016, in: Engagement 34 (2016), H. 4, S. 270.
(Rezensent) Rezension zu: Sonja Zmerli/Ofer Feldman (Hgg.): Politische Psychologie (Politische Psychologie; 1), Baden-Baden: Nomos 2015, in: Socialnet.de, 18. August 2016.
(Rezensent) Rezension zu: José Brunner/Daniel Stahl (Hgg.): Recht auf Wahrheit. Zur Genese eines neuen Menschenrechts (Schriftenreihe Menschenrechte im 20. Jahrhundert; 1), Göttingen: Wallstein 2016, in: Socialnet.de, 27. April 2016.
(Rezensent) Rezension zu: Michael Reder/Mara-Daria Cojocaru (Hgg.): Zur Praxis der Menschenrechte. Formen, Potenziale und Widersprüche (Globale Solidarität – Schritte zu einer neuen Weltkultur; 25), Stuttgart: Kohlhammer 2015, in: Socialnet.de, 20. April 2016.
(Rezensent) Rezension zu: Gunter Geiger/Elmar Gurk/Markus Juch/Burkhard Kohn/Achim Eng/Kritin Klinzing (Hgg.): Menschenrechte und Alter. Ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs, Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich 2015, 320 Seiten, in: Socialnet.de, 20. April 2016.
Beiträge zur Lebensformenethik
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
Rom hat gesprochen … Was verändert sich mit Amoris laetitia?, in: Akademische Blätter (2016), H. III, S. 13 f.
Rezensionen
(Rezensent) Vorsichtige Suchbewegungen, in: Concilium 52 (2016), H. 2, S. 267 – 271. Sammelrezension zu: Hans Langendörfer/Olivier Ribadeau Dumas/Erwin Tanner (Hgg.): Theologie der Liebe. Zur aktuellen Debatte um Ehe und Familie, Freiburg i. Brsg.: Herder 2015, 189 Seiten; Konrad Hilpert: Ehe, Partnerschaft, Sexualität. Von der Sexualmoral zur Beziehungsethik, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2015, 176 Seiten; Isolde Karle: Liebe in der Moderne. Körperlichkeit, Sexualität und Ehe, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2014, 256 Seiten; Arnold Angenendt: Ehe, Liebe und Sexualität im Christentum. Von den Anfängen bis heute, Münster (Westf.): Aschendorff 2015, 324 Seiten.
(Rezensent) Sexualität, in: Stimmen der Zeit 234. Bd./141. Jg. (2016), H. 7, S. 498 f. Rezension zu: Konrad Hilpert: Ehe, Partnerschaft, Sexualität. Von der Sexualmoral zur Beziehungsethik, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2015, 176 Seiten.
Beiträge zur Liturgiewissenschaft
Beiträge in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen
„Wachet und betet“ Die Gestaltung von (Nacht-)Wachen mit dem neuen „Gotteslob“, in: Bibel und Liturgie …in kulturellen Räumen 89 (2016), H. 4, S. 302 – 306.
Predigten
Zeit der Erwartung und des Durchhaltens (Lk 12, 32 – 48) [19. Sonntag im Jahreskeis], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 155 (2016), H 5, S. 561 – 564.
Mehr als ein Prophet (Lk 9, 51 – 62) [13. Sonntag im Jahreskreis, 2. Predigtvorschlag], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 155 (2016), H. 4, S. 463 – 466.
Keine „halbe“ Nachfolge [Lesejahr C. 13. Sonntag im Jahreskreis], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 13 (2016), H. 4, S. 593 – 609.
Sieghafter Übergang vom Tod zum Leben [Lesejahr C. Christi Himmelfahrt], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 13 (2016), H. 3, S. 417 – 432.
Weihnachtliche Glaubensvorbilder [Lesejahr C. Hochfest der Gottesmutter Maria], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 13 (2016), H. 1, S. 5 – 19.
Gottesdienst zur Eröffnung des Schuljahres 2016/17, in: Jahresbericht 2016 der Großheppacher Schwesternschaft, hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), S. 29 – 33.
Fernsehbeiträge
Wie viel Christentum braucht das Land – Über die Zukunft von Schule und Religionsunterricht, in: Akademiekanal der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart: www.youtube.com/watch?v=CO-NmLZXFBg, 17. Februar 2016 (gemeinsam mit Werner Baur, Steffen Beck, Emina Corbo-Mesic, Carsten-Thomas Rees, Michael Schmidt-Salomon, Kurt Wolfgang Schatz, Ernst Schüly und Stefan Meißner).
Beiträge im Wissenschaftsweblog Bildungsgerechtigkeit
Bildungsgerechtigkeit – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung:
https://bildungsethik.wordpress.com/:
- Randnotiz: Weihnachten – das Fest der guten Beispiele, Dezember 2016.
- Gesegnete Weihnachten und alles Gute zum neuen Jahr, Dezember 2016.
- Randnotiz: „Mittelmaß genügt nicht“, Dezember 2016.
- Randnotiz: DHV kürt Wissenschaftsminister 2016 ohne Entscheid der Mitglieder, Dezember 2016.
- Randnotiz: Neue Debatte um doppelte Staatsbürgerschaft, Dezember 2016.
- Veranstaltungsbericht: Stuttgarter Buchwochen, Dezember 2016.
- Neuerscheinung: Nobelpreis und Leistung – Beitrag jetzt online zugänglich, Dezember 2016.
- Neuerscheinung: Festschrift 160 Jahre Großheppacher Schwesternschaft, Dezember 2016.
- Rezension: Brücklmeierverein würdigt „Rote Fahnen, bunte Bänder“, Dezember 2016.
- Neuerscheinung: Pädagogische Gedanken zum Leistungsbegriff – aus Anlass des Nobelpreisjubiläums, Dezember 2016.
- (Redaktion) Rezension: Günter W. Zwanzig bespricht „Rote Fahnen, bunte Bänder“, November 2016.
- Neuerscheinung: CONCILIUM-Themenheft zur Religionsfreiheit, November 2016.
- Tagungsbericht: Bildung hat Wert, nicht Zweck, November 2016.
- Randnotiz: Parteipolitische Verengung im ZdK, November 2016.
- Tag der Freien Schulen Baden-Württemberg am 25. November 2016, November 2016.
- Tagungsbericht: Forum Sozialethik 2016, November 2016.
- Neuerscheinung: Globales Lernen in der Elementarbildung, November 2016.
- Bildungspolitik: Durchlässigkeit und Anschlussfähigkeit der Erzieherausbildung, November 2016.
- Tagungsbericht: „Sorge für das gemeinsame Haus“, November 2016.
- Neuerscheinung: Kritik am Kompetenztaumel, November 2016.
- Randnotiz: Jubiläumsjahr hat begonnen, November 2016.
- Rezension: Religion bildet, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Schulische Gretchenfrage, Oktober 2016.
- Randnotiz: „Europa zwischen Nationalstaatlichkeit und Einheit“, Oktober 2016.
- Rezension: „Mit Schmissen im Jesicht“, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Neues Leitungsteam der EFSP Weinstadt, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Frühkindliche Bildung – eine Menschenrechtsprofession?, Oktober 2016.
- Veranstaltungsbericht: Buchvorstellung in Bamberg, Oktober 2016.
- Veranstaltungsbericht: Singen mit Kindern, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Festschrift zu Ehren von Elmar Wortmann, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Engagement 3/2016, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Gebet – ein Thema für die Pädagogik?, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Werkausgabe der pädagogischen Schriften Adolf Reichweins, Oktober 2016.
- Nils Schmid erhält Band über korporierte Sozialdemokraten, Oktober 2016.
- Neuerscheinung: Beitrag aus PROFIL – Zur Diskussion, 07/08-2016 online, September 2016.
- Neuerscheinung: Recht auf Bildung in der Frühpädagogik, September 2016.
- Predigt: Gedanken zum Schuljahresbeginn, September 2016.
- Rezension: Rote Burschenherrlichkeit?, September 2016.
- Neuerscheinung: Haben sich die Parteien überlebt?, September 2016.
- Vortrag: Chancen und Grenzen schulischer Integration, September 2016.
- Grundlagen und Aufgaben theologischer Bildungsethik, August 2016.
- Weblog feiert Geburtstag, August 2016.
- Leseprobe, August 2016.
- Neue Rezensionen zur Psychologie, August 2016.
- Frühkindliche Bildung und Neurowissenschaften, August 2016.
- (Redaktion) Friedrich Emde: Gerda Matt und Klaus Amann veröffentlichen das Praxisbuch „Supervisionsteam“, August 2016.
- Druckfrisch: Rote Fahnen, bunte Bänder, Juli 2016.
- PROFIL-Titelgeschichte: Wenn das Akademische verloren geht …, Juli 2016.
- Notwendiges Vertrauen in den Staat, in: Juli 2016.
- NRW senkt Lateinanforderungen im Studium – ein Kommentar aus bildungsethischer Perspektive, Juli 2016.
- Fachbeitrag zur Entwicklung der Universität auf http://www.bildung-wissen.eu, Juli 2016.
- Ein Innenminiser als Sozialpädagoge?, Juli 2016.
- Feierliche Zeungisübergabe, Juli 2016.
- Welche Rolle spielt Religion im Bildungssystem?, Juli 2016.
- Mehr demokratische Klarheit?, Juli 2016.
- Familienwahlrecht?, Juli 2016.
- Engagement 2/2016, Juli 2016.
- Nachtwache, Juli 2016.
- Religionspolitische Fragen im Schul- und Bildungssystem, Juni 2016.
- Silbernes Abitur, Juni 2016.
- Was heißt, pädagogisch zu handeln?, Juni 2016.
- Studenten in Sachsen, Juni 2016.
- Heimliche Drahtzieher und Vereinigungsgewinnler?, Juni 2016.
- Wenn das Akademische verloren geht …, Juni 2016.
- Nach der Familiensynode, Mai 2016.
- Widerstandsdenkmal in Bamberg wird eingeweiht, Mai 2016.
- Zukunft studentischer Korporationen, Mai 2016.
- Gesegnete Pfingsten, Mai 2016.
- Gastvortrag zur Umwelterziehung im Institut Dr. Flad, Mai 2016.
- Vielfalt als Normalfall?, Mai 2016.
- Braucht es ein neues Menschenrecht?, April 2016.
- Menschenrechtsethische Rezensionen, April 2016.
- Bildungsgerechtigkeit als Beteiligungsgerechtigkeit, April 2016.
- Themenangebote für Bildungsveranstaltungen, April 2016.
- Gastvortrag an der Hochschule Esslingen, April 2016.
- Wann sind Erzieher gerecht?, April 2016.
- Engagement 1/2016, April 2016.
- Buchvorstellung, März 2016.
- Gesegnete Kar- und Ostertage, März 2016.
- Mut zur Freiheit im Denken, Reden und Handeln, März 2016.
- Erwanderte Bildungsgeschichte, März 2016.
- DFG-Projekt „Das Menschenrecht auf Bildung“, März 2016.
- Welche Bildung wollen wir?, März 2016.
- Ein satirisches Feuerwerk wider den politisch korrekten pädagogischen Zeitgeist, März 2016.
- A.Z.-Leitartikel löst Leserbriefdiskussion über sozialethische Grundsatzfragen aus, 05. März 2016.
- Neues berufsethisches Fortbildungsmodul, Februar 2016.
- Sozialethische Bibliographie, Februar 2016.
- Bildungsplan 2016 vor der Verabschiedung, Februar 2016.
- Verantwortungs- vs. Gesinnungsethik, Februar 2016.
- Podiumsdiskussion zur Zukunft von Schule und Religion in Baden-Württemberg, Februar 2016.
- Wilhelmine Canz – eine Pionierin evangelischer Elementarbildung, Februar 2016.
- Wie viel Christentum braucht das Land?, Februar 2016.
- Hat das Gymnasium noch Zukunft?, Februar 2016.
- Das Thema „Bildung“ im Rahmen der Ökumenischen Sozialinitiative, Februar 2016.
- Päpstliche Umweltenzyklika aus pädagogischer Sicht, Februar 2016.
- Krise Christlicher Sozialethik, Februar 2016.
- Freie Bürger brauchen ein starkes freies Schulwesen, Februar 2016.
- Museumsdidaktik im Lindenmuseum, Januar 2016.
- „Ebbes Bäck, ebbes Doktor“, Januar 2016.
- „Wissenschaft trifft Praxis“, Januar 2016.
- Schuljubiläum in Stuttgart, Januar 2016.
- Umstrittenes G 8, Januar 2016.
- Engagement 4/2015, Januar 2016.
- (Redaktion) Karsten Lenz: Ein religionssoziologischer Blick auf „Youcat“, Januar 2016.
Beiträge im Wissenschaftsweblog des Forums Sozialethik
Forum Sozialethik – Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker: www.forum-sozialethik.de:
- Podiumsdiskussion „Wie viel Christentum braucht unser Land?“, 18. Februar 2016.
- G8 oder G9? – Band bündelt bildungsethische und -wissenschaftliche Argumente, 16. Januar 2016.
Beiträge aus der Schulpraxis
Aus der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik, in: Jahresbericht 2016 der Großheppacher Schwesternschaft, hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), S. 8 – 18.
Akademische Anschlussmöglichkeiten für staatlich anerkannte Erzieher und Erzieherinnen [hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt], o. O. (Beutelsbach) o. J. (²2016), 3 Seiten [Informationsblatt], in: www.fachschule-sozialpädagogik.de.
(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Berufsziel: Mit Kindern arbeiten, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), 4 Seiten.
(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Staatlich anerkannte_r Kinderpfleger_in, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), vierseitiger Flyer.
(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Praxisintegrierte Ausbildung (PiA) zur/zum staatlich anerkannten Erzieher_in, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), 4 Seiten.
(Mitarbeit im Rahmen der Schulleitung) Zimmermann Visuelle Kommunikation (Konzeption u. Gestaltung): Staatlich anerkannte_r Erzieher_in, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2016), 4 Seiten.
„Was kann ökologische Erziehung leisten?“. Die erste päpstliche Umweltenzyklika Laudato si‘ aus pädagogischer Sicht. Vortrag von Dr. Axel Bernd Kunze, Universität Bonn. 4. Mai 2016, 11 – 12.30 Uhr im Institut Dr. Flad, in: Benzolring online (2016).
(Pressegespräch) Bernd Klopfer: Vier Chefs für 400 Schüler. Bei der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach gibt es jetzt ein Leitungsteam – und das hat viel vor, in: Waiblinger Kreiszeitung v. 20. Oktober 2016, S. B 3.
(Pressegespräch) Bernd Klopfer: Vier Chefs für 400 Schüler. Bei der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach gibt es jetzt ein Leitungsteam – und das hat viel vor, in: Schorndorfer Nachrichten v. 22. Oktober 2016.
(Pressegespräch) Luitgard Schaber: Fachschule stellt sich auf gesellschaftlichen Wandel ein, in: Stuttgarter Zeitung [Ausgabe Rems-Murr-Kreis] v. 15. Oktober 2016; auch online in: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.weinstadt-fachschule-stellt-sich-auf-gesellschaftlichen-wandel-ein.a184cbe3-5d88-4bc3-8625-683c6f540d6b.html [16. Oktober 2016].
Internetseiten www.fachschule-sozialpädagogik.de und
www.grossheppacher-schwesternschaft.de:
- Informations- und Elternabend im Berufskolleg, Dezember 2016.
- Neue Fortbildungskurse haben begonnen, Dezember 2016.
- Neue Fortbildung für staatlich anerkannte Kinderpfleger/innen, Dezember 2016.
- Tag der freien Schulen. Landtagsabgeordneter Claus Paal besucht Fachschule für Sozialpädagogik, Dezember 2016.
- Landesmutter zu Gast, Dezember 2016.
- Was kann ökologische Erziehung leisten?, Dezember 2016.
- Fachschule öffnet Klassenzimmertüren, Dezember 2016.
- Informationen zu akademischen Anschlussmöglichkeiten für Erzieher/innen, Dezember 2016.
- Frühkindliche Bildung – eine Menschenrechtsprofession?, Dezember 2016.
- Aus evangelischer Sicht hat Bildung nicht Zweck, sondern Wert, November 2016.
- Fachschule nimmt am Tag der Hochschulen teil, November 2016.
- Feierliche Verleihung der Staatlichen Anerkennung, Juli 2016.
- Laudato si – Gastvortrag im Institut Dr. Flad, Mai 2016.
- eva:lino informiert über Berufsmöglichkeiten, Mai 2016.
- Diskussion mit Studierenden an der Hochschule Esslingen, April 2016.
- Neue Fortbildung für Pädagogische Fachkräfte, die wieder in den Beruf zurückkehren wollen, April 2016.
- Neue Fortbildung zur Nachqualifizierung nach Paragraph 7 Kindertagesbetreuungsgesetz, April 2016.
- Wann sind Erzieher/innen gerecht?, April 2016.
- Studium mit interessantem Abschluss!, April 2016.
- Bildungsmedienausstellung im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Zweiter bundesweiter Gymnasialtag: Gymnasiale Bildung: innovativ – individuell – interdisziplinär, März 2016.
- Informationen zum Ausbildungsbeginn 2016/17. Wir beraten Sie gerne! (gemeinsam mit Jonas Naumann), Februar 2016.
- Kooperationstreffen im Jugendamt Stuttgart, Februar 2016.
- Neues berufsethisches Fortbildungsmodul, Februar 2016.
- Gastvortrag an der Hochschule Esslingen, Februar 2016.
- Gut besuchter Informationsabend, Februar 2016.
- Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg. Tagung der baden-württembergischen Religionslehrerverbände, Februar 2016.
- Podiumsdiskussion vor der Landtagswahl, Februar 2016.
- Grüße aus Beutelsbach zum Jubiläum der FES Stuttgart, Januar 2016.
Vorworte und Geleitworte
Herzlichen Glückwunsch!, in: Uferlos Rundbrief (2016), Nr. 100 (Januar bis März 2016), S. 76.
(Zitateintrag) Gunnar Auth: Editorial, in: Burschenschaftliche Mitteilungen Mitteilungen der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg und der Burschenschaft Alemannia zu Leipzig 1 neu (2016), H. 2, S. 3 f.
Nachrichten
Buchveröffentlichung: Rote Fahnen, bunte Bänder, in: Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V. (Hg.): http://www.willy-aron.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=39&Itemid=42.
[Themenangebote], in: Themen und Referent.innen 2016 – 2019, hg. von der KEB – Katholische Erwachsenenbildung im Erzbistum Bamberg e. V. in Zusammenarbeit mit dem Diözesan-Erwachsenenbildungswerk im Erzbistum Bamberg (DBW), o. O. (Bamberg) o. J. (2015); Onlinedatenbank: www.keb-erzbistum-bamberg.de.
Betreuung von Qualifikationsarbeiten
(Zweitgutachter) Kinderarmut in Deutschland – Ursachen, Risikofaktoren und sozialpädgogischer Auftrag im Elementarbereich, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.
(Zweitgutachter) Geschwisterkonstellationen im Elementarbereich: Beeinflusst sie die Entwicklung und den Charakter der Kinder?, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.
(Zweitgutachter) Integration von Kindern mit Migrationshintergrund im Kindergarten, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.
(Zweitgutachter) Suchtprävention: Ursachen und Folgen bei Jugendlichen, Möglicheiten und Grezen der Beratung, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.
(Zweitgutachter) Sozialerziehung im Kindergarten und zuhause, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2015/16: Facharbeit.
Mitarbeit an Newslettern und Internetseiten
Wissenschaftsweblog Bildungsgerechtigkeit – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/.
(Mitarbeit) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt: www.fachschule-sozialpädagogik.de (seit 2012).
Nachweise in Bibliographien und sozialen Netzwerken
seit 2014
Publikationen, hg. v. der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, ab 2014.
seit 2009
Sozialethische Publikationen (Sozialethischer Literaturbericht), hg. v. d. Arbeitsgemeinschaft der Sozialethikerinnen und Sozialethiker des deutschsprachigen Raumes u. v. d. Katholischen Sozialwissenschaftlichen Zentralstelle, o. O. (München/Mönchengladbach), ab 2009 [kumulierte Fassung und jährlicher Einzelbericht].
Lehrveranstaltungen
Grundfragen pädagogischer Berufsethik
Seminar im Wintersemester 2016/17 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Sind Bildungsfragen Gesellschaftsfragen? Sozialethische Aspekte zum Zusammenhang von Bildung, Politik und Medien
Seminar im Wintersemester 2016/17 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München
Ethik für sozialpädagogische Teams. Einführung in eine Ethik des Denkens und der wissenschafltichen Theoriebildung für die Soziale Arbeit
Seminar im Wintersemester 2016/17 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München
Ethik der Sozialen Arbeit
Vorlesung im Wintersemester 2016/17 an der DIPLOMA-Hochschule, Studienzentrum Heilbronn
Globalisierung – ein Thema für Lehrerinnen und Lehrer?
Seminar im Sommersemester 2016 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Ethische Konflikte in der Sozialen Arbeit: Woran kann ich mich orientieren, wie soll ich mich entscheiden?
Seminar im Sommersemester 2016 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München
Ist Bildung ein Menschenrecht? Lektüreseminar
Seminar im Wintersemester 2015/16 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Welche Werte braucht die Soziale Arbeit? Auseinandersetzung mit den anthropologisch-ethischen Grundlagen einer Berufsethik Sozialer Arbeit
Seminar im Wintersemester 2015/16 an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München
Lehrtätigkeiten
Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Gesamtschulleiter (seit 08/2016), stellvertretender Schulleiter (bis 07/2016) und Dozent
Bonner Zentrum für Lehrerbildung
Privatdozent für Erziehungswissenschaft
Katholische Stiftungsfachhochschule München
Lehrbeauftragter für philosophisch-theologische Grundlegung der Sozialen Arbeit sowie
Ethik im Kontext der Bildungswissenschaften
DIPLOMA-Hocschule, Studienzentrum Heilbronn
Lehrbeauftragter für sozialpädagogische Berufsethik
Fachberatung
Netzwerk Gesellschaftsethik
Stellvertretender Vorsitzender
Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg
Schriftführer
engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule
Mitglied im Herausgeberbeirat
Zentrum für Europawissenschaften und Internationale Beziehungen der Babes-Bolyai-Universität in Klausenburg/Rumänien
Mitglied im Internationalen Beirat
Deutscher Philologenverband
Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat
Gesellschaft für Bildung und Wissen
Mitglied im Beirat
Pädagogische Leitung
Beruflicher Wiedereinstieg für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Dezember 2016 bis Mai 2017: Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Fortbildung zur Nachqualifizierung von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen
Dezember 2016 bis November 2017: Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Beruflicher Wiedereinstieg für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Dezember 2015 bis Mai 2016: Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Fortbildung zur Nachqualifizierung von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen
Dezember 2015 bis November 2016: Fortbildungsreihe der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Vorträge und Seminare
Pädagogische Grundhaltung – Enkulturation – Interkulturelle Pädagogik
Weinstadt (Rems), 5./6. Februar 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Religionspolitik in Baden-Württemberg. Grundlagen und aktuelle Herausforderungen
Stuttgart-Hohenheim, 11. Februar 2016: Eröffnungsvortrag im Rahmen der Tagung „Wie viel Christentum braucht das Land? Überlegungen zur Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg“ der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Wie viel Christentum braucht unser Land?
Stuttgart-Hohenheim, 11. Februar 2016: Teilnahme an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Tagung „Wie viel Christentum braucht das Land? Überlegungen zur Zukunft von Schule und Religionsunterricht in Baden-Württemberg“ der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart,
Berufsethik sozialpädagogischen Handelns
Weinstadt (Rems), 27. Februar 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Gymnasiale Bildung – innovativ – individuell – interdisziplinär
Stuttgart, 4. März 2016: Teilnahme am 2. Bundesweiten Gymnasialtag 2016 des Deutschen Philologenverbandes, des Philologenverbandes Baden-Württemberg und des Verbandes der Bildungsmedien im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
Qualitätszirkel Religionspädagogik
Weinstadt (Rems), 9. März 2016: Arbeit am religionspädagogischen Profil der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Bildung und Soziale Arbeit – ein Spannungsfeld?
Regensburg, 16. März 2016: Vortrag an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Bildung als Menschenrecht – ein Thema für die Soziale Arbeit?
Regensburg, 16. März 2016: Seminar an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Didaktik und Methodik an Fachschulen – Fachschulen als Arbeitsfeld für Kindheitspädagogen und Kindheitspädagoginnen
Eßlingen (Neckar), 12. April 2016: Gastvortrag an der Hochschule Esslingen
Leistungsbeurteilung
Freudenstadt (Schwarzw.), 15. April 2016: Modul im Rahmen der Aufstiegsfortbildung des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg
Die erste päpstliche Umweltenzyklika „Laudato si‘“ aus umweltpädagogischer Sicht
Stuttgart, 04. Mai 2016: Gastvorlesung im Institut Dr. Flad – Berufskolleg für Chemie, Pharmazie und Umwelt
Bildung für nachhaltige Entwickloung als Auftrag an die Soziale Arbeit
Berlin, 13. Juni 2016: Vortrag an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin
Welche Bedeutung besitzt Religion für unser Bildungssystem?
Weinstadt (Rede), 14. Juli 2016: Schulleitungsrede bei der feierlichen Zeugnisübergabe an die Berufspraktikanten und Berufspraktikantinnen
Evaluation und Leistungsbeurteilung I und II
Stuttgart, 1./2. August 2016: Module im Rahmen der Aufstiegsfortbildung des Evangelischen Schulwerks Baden und Württemberg
Chancen und Grenzen schulischer Integration
Schwerte (Ruhr), 6. September 2016: Vortrag auf dem Forum Sozialethik „Flucht – Zuwanderung – Integration. Multidisziplinäre und normative Vergewisserungen zu Herausforderungen der Migration“ in der Katholischen Akademie Schwerte
Schuljahreseröffnungsgottesdienst der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Weinstadt (Rems), 13. September 2016: Predigt zu Gen 1
Menschenrechtsbildung – Demokratiepädagogik
Weinstadt (Rems), 21. September 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Philologenverbandes
Göttingen, 7./8. Oktober 2016
Begrüßung durch die Schulleitung
Weinstadt (Rems), 11. Oktober 2016: Festakt mit Übergabe der Zertifikate durch die Vorsitzende der Stiftung „Singen mit Kindern“, Frau Gerlinde Kretschmann, an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Singen mit Kindern
Weinstadt (Rems), 11. Oktober 2016: Moderation des Festaktes mit Übergabe der Zertifikate durch die Vorsitzende der Stiftung „Singen mit Kindern“, Frau Gerlinde Kretschmann, an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Vorstellung des neuen Schulleitungsteams
Weinstadt (Rems), 14. Oktober 2016: Pressegespräche der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Buchvorstellung
Bamberg, 15. Oktober 2016: Vorstellung und Dedikation des Bandes „Rote Fahnen, bunte Bänder“
Tag der Freien Schulen
Weinstadt (Rems), 25. November 2016: Hintergrundgespräch der Schulleitung und der Fachschaft Gemeinschaftskunde der Evangelischen Fachschule für Sozialpädgogik Weinstadt mit Claus Paal, MdL
Globales Lernen
Weinstadt (Rems), 26. November 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Ertrag und Abschluss
Weinstadt (Rems), 26. November 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Begrüßung durch die Schulleitung
Weinstadt (Rems), 30. November 2016: Hospitation von Schülern der Freien Evangelischen Schule Stuttgart an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Herausgeberbeirat engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule
Frankfurt (Main), 9. Dezember 2016
Buchvorstellung
Bonn, 10. Dezember 2016: Vorstellung und Dedikation des Bandes „Rote Fahnen, bunte Bänder“
Veränderte Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen – Veränderte Anforderungen im Beruf
Weinstadt (Rems), 14. Dezember 2016: Modul im Rahmen einer Fortbildungsreihe für Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt
Waiblingen 2017.
Rezension: Pluraler Pluralismus
Pluralismus ist zum normativen Signum der Moderne geworden. Ein neuer Band des Moraltheologen Dieter Witschen bietet wertvolle Klärungen, was unter Pluralismus zu verstehen ist. Es gibt nicht das eine Konzept von Pluralismus – oder anders gesagt: Pluralismus ist selbst plural.
Dieter Witschen: Ethischer Pluralismus. Grundarten – Differenzierungen – Umgangsweisen, Paderborn: Ferdinand Schöningh 2016, 131 Seiten.
In Heft 1/2017 der internationalen Zeitschrift für christliche Sozialethik, AMOSinternational, findet sich eine Besprechung des Bandes aus der Feder von Axel Bernd Kunze.
Initiative „Für Freiheit im Bildungssystem“: Gedanken zum Ende von Gaucks Amtszeit
Vor fünf Jahren wurde der ehemalige DDR-Bürgerrechtler und Beauftragte für die Unterlagen der ehemaligen DDR-Staatssicherheit, Joachim Gauck, zum Bundespräsidenten gewählt. Vertreter aus Bildung und Wissenschaft nahmen seine Wahl damals zum Anlass für einen Offenen Brief, der auf problematische Entwicklungen im Bildungs- und Wissenschaftssystem hinweisen wollte: Für Freiheit im Bildungssystem. Initiator des Briefes war der Neutestamentler und Judaist, Dr. Jan Dochhorn. Immer wieder hatte Gauck in Reden und Vorträgen vor seiner Wahl das Thema Freiheit in den Mittelpunkt gestellt. Die Unterzeichner wollten darauf aufmerksam machen, dass die Freiheit mittlerweile auch in unserem Bildungs- und Wissenschaftssystem zu einem bedrohten Gut geworden ist.
Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Als Bundespräsident blieb Gauck weiterhin in der Konfliktkonstellation des Systemgegensatzes zwischen West und Ost gefangen. Gauck hatte die verändernde Kraft der Freiheit als Bürgerrechtler selbst erfahren, dies wird man ihm zugestehen müssen. Nun aber war sie für ihn, der die Unfreiheit am eigenen Leib erfahren hatte, zum festen Besitz geworden. Neuerliche Bedrohungen der Freiheit wollte oder konnte Gauck nicht sehen – für den Antikommunisten hatte sich die verändernde Kraft der Freiheit, an die er einmal geglaubt hatte, mit dem Ende des Ost-West-Gegensatzes aufgebraucht. In der Folge erwies sich Gauck als äußerst biegsam und anpassungsbereit. Die politische Klasse musste von ihm keine kritischen Einwände befürchten. Ja, er stärkte schließlich der Bundeskanzlerin und ihrer gesinnungsethisch ausgerichteten Politik in der Migrationskrise demonstrativ den Rücken: eine Einmischung in die Partei- und Tagespolitik, die unter anderen Vorzeichen zu einer erregten Debatte über die verfassungsgemäße Rolle des Bundespräsidenten geführt hätte.
„Unser Land“, von dem Gauck in seiner Antrittsrede sprach, ist nicht zu einem Land gestärkter Freiheit geworden. Je länger Gaucks Amtszeit währte, desto anachronistischer wirkte sein Freiheitspathos. Was hätte sich aus Perspektive der Freiheit alles sagen lassen – zu einer Demokratie, die von Krise zu Krise hetzt; zu einer Politik, die der Krisen Herr werden will, indem sie sich über bestehendes Recht und bestehende Verträge hinwegsetzt; zu Debatten über eine Postdemokratie, in der politische Entscheidungen immer mehr auswandern in intransparente, transnationale Institutionen; zu einer moralisierenden Flüchtlingspolitik, über die bis heute nicht parlamentarisch entschieden wurde; über eine Selbstermächtigung der Exekutive, die in der Migrationskrise sogar soweit ging, die staatsrechtlichen Grundlagen des eigenen Gemeinwesens in Frage zu stellen; zur schleichenden Aushöhlung der Freiheit in einer Gesellschaft, die das Verhalten ihrer Mitglieder immer stärker durch unausgesprochene Verhaltenserwartungen und soziale Normvorstellungen zu steuern versucht … Gauck erkannte die neuen Gefährdungen der Freiheit nicht.
Sein Biograph Mario Frank (Suhrkamp, 2014) kritisierte, dass die Freiheit für Gauck nur „Vehikel“ und „Mittel zum Zweck“ gewesen sei, um „öffentliche Anerkennung und Bewunderung“ zu ernten: „Er wollte die Früchte seiner Lebensarbeit genießen.“ Er stolperte über seine eigene Eitelkeit und verstieg sich am 19. Juni 2016 vor laufenden Kameras sogar zu der Behauptung: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem, dass wir stärker wieder mit denen das Gespräch suchen.“ Der ehemalige Bürgerrechtler merkte noch nicht einmal, in welche Nähe er damit zum Diktum Bertolt Brechts kam, der nach dem 17. Juni 1953 der SED-Führung empfahl, sich ein neues Volk zu wählen.
Gauck verzichtete auf eine zweite Amtszeit. Am 12. Februar 2017 wurde Frank-Walter Steinmeier zu seinem Nachfolger gewählt. In seiner Antrittsrede ruft er dazu auf, „mutig“ für Freiheit und Demokratie einzutreten. Wie wahr – nur müsste dieser Einsatz für die Freiheit mehr sein als die übliche politische Konvention. Auch die Anliegen des Offenen Briefes „für ein freiheitliches Bildungssystem und für die Freiheit von Forschung und Lehre“ haben sich nicht erledigt.
Umfrage: Ernst Moritz Arndt aus dem Universitätsnamen tilgen?
Soll Ernst Moritz Arndt aus dem Greifswalder Universitätsnamen getilgt werden? Der entsprechende Senatsbeschluss hat eine Diskussion losgetreten, die weit über Greifswald hinausreicht. Der Deutsche Hochschulverband, die berufsverbandliche Interessenvertretung der Universitätsprofessoren, hat auf seiner Internetseite eine inoffizielle Umfrage gestartet, bei der nach Zustimmung oder Ablehnung der Namensänderung gefragt wird (wer gegen die Umbenennung ist muss mit „nein“ votieren). Die Umfrage findet sich hier: https://www.hochschulverband.de/hochschulverband-home.html#_
Gastkommentar: Tote Lehre?
„Ahnungslose Absolventen? Zu Heine, Schiller, Goethe fällt in erster Linie der Bildungspolitik nichts mehr ein. Schule und Universität stehen heute für sinnfreie Übungen an sogenannten Stoffen und offene Verachtung“ – meint Jürgen Kaube im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 11. Februar 2017. Jan Dochhorn widerspricht in einem Punkt entschieden:
Der Kommentar von Kaube zum Zustand der akademischen Lehre (F.A.Z., 11.02.2017, »Tote Lehre«) enttäuscht. Er läuft doch wieder auf den konventionellen Vorwurf hinaus, dass Professoren allzu gerne forschten und dabei angeblich die Lehre vernachlässigten. Ich habe diesen Vorwurf schon als Student gehört – eher von den leistungsschwächeren Kommilitonen. Ein Klima, in dem Forschung schlecht geredet wird, braucht kein Mensch an den Universitäten. Und dass sich niemand von den Dozenten gewehrt hätte oder wehrte gegen die geistfeindlichen Reformen der letzten Dezennien (für die alle Bundestagsparteien verantwortlich zeichnen), stimmt schlichtweg nicht. Es gibt z. B. die Gesellschaft für Bildung und Wissen (GBW). Und was die beiden von Kaube zitierten Germanistikstudentinnen betrifft, die nicht wissen, wer Goethe ist: Ein engagierter akademischer Lehrer würde ihnen sagen: Ihr seid nicht primär Opfer eines schlechten Systems (das vielleicht auch), sondern als künftige Akademiker verpflichtet, eure Bildung euch ein Anliegen sein zu lassen – mit mir als einem harten Trainer. Es kann riskant sein, heute so etwas zu sagen. Denn zur Verbesserung der Lehre hat man die studentische Evaluation erfunden. (Dr. Jan Dochhorn, dr. theol.)
Der Kommentator ist Senior Lecturer für Neues Testament an der University of Durham (Vereinigtes Königreich).
Nur ein Narrativ? Ein sozialethischer Zwischenruf zur aktuellen Integrationsdebatte
Ist der Bezug auf die Nation oder das deutsche Volk nur ein austauschbares, von vielen bereits überwunden geglaubtes Narrativ? Viele sozialethische Beiträge der aktuellen Integrationsdebatte erwecken diesen Eindruck, ohne dass im Detail dann wirklich ausgewiesen wird, warum dies eigentlich so sein sollte.
Wer die Auflösung belastbarer (staats-)rechtlicher Fragestellungen in kulturwissenschaftliche Narrative betreibt, die beliebig austauschbar erscheinen, suggeriert unbewusst ein Fortschrittsparadigma, das sich der wissenschaftlichen Argumentation entzieht. Überdies sagt die Verwendung einer kulturwissenschaftlichen Kategorie wie „Narrativ“ noch nichts über deren Wirksamkeit aus, und dies selbst bei denen, die meinen, feste identitätsbildende Kategorien hinter sich gelassen zu haben. Wer binären Zuschreibungen äußerlich abschwört, kann diese unreflektiert weiterhin verwenden, wenn der politische Diskurs vorschnell in „weltoffene“ und „fremdenfeindliche“, „dynamische“ und „statische“, „fortschrittliche“ und „rückwärtsgewandte“, „pluralismusfähige“ oder „verunsicherte“ Positionen eingeteilt wird. Für Zwischentöne bleibt da wenig Raum.
Der neue Sammelband „Zerreißprobe Flüchtlingsintegration“ (Freiburg i. Brsg. 2017) aus der Reihe „Theologie kontrovers“ bietet reichlich Anschauungsmaterial für eine kulturwissenschaftlich orientierte Sozialethik. Staatsrechtliche und staatspolitische Fragen um Migration und Integration kommen allenfalls am Rande vor. Dabei basiert unsere gesamte Rechtsordnung einschließlich der Anerkennung unveräußerlicher Grund- und Menschenrechte auf nationaler Grundlage. So heißt es in der Präambel unserer Verfassung, dass sich „das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“ habe. Wer diesen nationalen Bezug verkennt, läuft Gefahr, die rechtliche Ordnung aufzulösen.
Es wird nicht gelingen, trennscharf zwischen „unaufgebbaren Werten“ und historisch wandelbaren „kulturellen Prägungen, Routinen, kollektiven Vorlieben, Gewohnheiten und Alltagspraktiken“ zu unterscheiden, wie es der im schweizerischen Freiburg lehrende Sozialethiker Daniel Bogner im genannten Sammelband vorschlägt. Erstere sind nicht ohne letztere zu haben und umgekehrt. Dass sich Kultur historisch wandelt, ist eine triviale Aussage. Mit dem Wandel kultureller Prägungen, Routinen, kollektiver Vorlieben, Gewohnheiten und Alltagspraktiken werden sich auf Dauer auch gesellschaftliche Orientierungswerte wandeln. Daher brauchen wir einen offen und fair geführten Diskurs darüber, welche Gestalt unser Zusammenleben besitzen soll – und welche eben auch nicht. Tabus, Boykottaufrufe und Diskursabbrüche (der letztjährige Jubiläumskatholikentag von Leipzig ist hier nur ein prominentes Beispiel) fördern einen solchen Diskurs nicht.
Sollte jemand vor Gericht stehen, was niemand für sich wünscht, wäre ihm sicher lieb und recht, dass das „Volk“, in dessen Namen Recht gesprochen wird, kein beliebig austauschbares Narrativ ist, sondern er sich auf tragfähige kulturelle Werte verlassen kann. Sollte jemand als Beamter darauf vertrauen, dass er auch im Ruhestand auskömmlich leben kann, wäre ihm sicher lieb und recht, dass dieses „Volk“, das seinen Beamten gegenüber Loyalität zugesichert hat, kein beliebig austauschbares Narrativ ist, sondern eine berechenbare Größe bleibt, die sich später auch an einmal gegebene Pensionszusagen erinnert … Die Beispiele ließen sich fortführen.
Von Ausnahmen abgesehen (zu nennen wären hier beispielsweise die beiden Sozialethiker Ulrich H. J. Körtner oder Richard Schröder), wird über die staatsethischen Grundfragen der gegenwärtigen Migrationskrise in der gegenwärtigen Sozialethik kaum kontrovers diskutiert (anders als der Reihenname verspricht, erweist sich der genannte Band dann in sich auch als wenig kontrovers). Ersetzt wird der staatsethische Bezug zunehmend dadurch, dass im Gefolge einer überschießenden Interpretation der Menschenrechte ein sogenanntes Recht auf ein besseres Leben konstruiert und proklamiert wird. Menschenrechte garantieren um der Menschenwürde willen gebotene Mindeststandards, taugen aber nicht zur Durchsetzung komparativer Verbesserungen. Wer das Menschenrecht überstrapaziert, beschädigt auf Dauer seine Wirksamkeit.
Die Debattenlage in Deutschland ist dabei eher singulär, wie die Migrationskrise innerhalb der Europäischen Union mehr als deutlich gezeigt hat. Und so stehen viele Sozialethiker auch eher hilflos dem Phänomen gegenüber, dass sich nationale Fragen dann doch wirkmächtiger erweisen, als man sich selbst eingestehen will. Wir sollten diese Debatte aber dringend führen, wenn wir nicht wollen, dass sich die aufgestauten Fragen irgendwann einmal eruptiv entladen.
Nicht mehr der Freiheit und Wahrheitssuche verpflichtet? Eine Erinnerung an Ernst Moritz Arndt aus aktuellem Anlass
„Überhaupt bin ich nach meiner Ansicht der Dinge und nach der Erfahrung, die ich im Leben gemacht habe, der Meinung, dass für die Freiheit, welche akademische Freiheit heißt, fast gar keine Gesetze gegeben werden müssen, sondern dass die Jugend, welche bestimmt ist, einmal die Geister zu führen, durch das freieste Gesetz der Meinung und dadurch der freiesten Meister, durch den Geist beherrscht werden muss. […] Ja, wir müssen es aller Welt sagen, dass unsere Universitäten, dass die akademische Freiheit und der akademische Geist, der wie ein frischer Samen der Tugend und Ehre über das ganze Vaterland ausgesät wurde, unser Vaterland von Sklaverei errettet habe.“ (E. M. Arndt: Über den deutschen Studentenstaat, Köln 1921, S. 41. 47)
Der dieses Hohelied akademischer Freiheit gesungen hat, zählte zu den ersten Professoren der Bonner Universität. Sein Denkmal, 1865 eingeweiht, steht unweit der Universität auf dem Alten Zoll: Ernst Moritz Arndt, 1818 in Bonn zum Professor für Geschichte berufen, 1821 mit Lehrverbot belegt, 1826 im Zuge der Demagogenverfolgung vom Professorenamt suspendiert und 1840 durch Friedrich Wilhelm IV. rehabilitiert.
Arndt, dessen Bildungslehre wenig rezipiert worden ist, kennt noch nicht die systematische Unterscheidung zwischen Allgemein- und Fachbildung. Doch gibt es für ihn eine klare Reihenfolge:
„Nur im Amtskleide, nur im Amts- und Berufsgeschäfte müßte man den Bürger sehen, weil er da gilt, bei allen anderen Dingen sollte der Mensch immer vorscheinen, das Große vor dem Kleinen.“ (E. M. Arndt: Fragmente über Menschenbildung, Langensalza 1904, S. 176).
Arndt fragt nicht danach, was der Einzelne im Detail an Kenntnissen und Fertigkeiten für seinen Beruf braucht. Der gebildete Mensch – so seine Überzeugung – werde sich leicht, mit geschärftem Sinn und mit eigenem Urteil in die Bürgerpflichten einfinden. Die Studentenzeit ist für ihn jene Zeit, in der „eine neue akademische Ritterlichkeit in Tat und Gesinnung“ (Über den deutschen Studentenstaat, S. 45) geschaffen wird.
Ernst Moritz Arndt geizte keinesfalls mit wenig schmeichelhaften Ausdrücken über Pädagogen: „Kauzen- und Dohlengeschlecht“, „krächzende Geier“, „Flagellantenschar der faulen Rückenbläuer“ (vgl. R. Preul: Die Bildungslehre Ernst Moritz Arndts, in: D. Alvermann, I. Garbe [Hgg.]: Ernst Moritz Arndt. Anstöße und Wirkungen, Köln u. a. 2011, S. 15 – 30, hier: 23 f.). Hoffen wir, dass er diese Vorwürfe heute nicht mehr unbedingt wiederholen würde. In einem möge Arndt aber auch heute noch Recht haben, wenn er – wer weiß, wie lange noch!? – von seinem Sockel auf die Bonner Studenten herabblickt:
„Wer diese höchste Zeit des Daseins, diese deutsche Studentenzeit durchlebt und durchgespielt und durchgefühlt hat, wer in ihr gleichsam alle Schatten eines dämmernden Vorlebens und alle Masken einer beschränkteren und mühevolleren Zukunft in verkleideten Scherzen und mutwilligen Parodien durchgemacht hat, der nimmt in das ärmere Bürgerleben, dem er nachher heimfällt, und dem er seinen gebührlichen Zins abtragen muss, einen solchen Reichtum von Anschauungen und Phantasien hinüber, der ihn nie ganz zu einer chinesischen Puppe und zu einem hohlen und zierlichen Lückenbüßer und Rückenbücker der Vorzimmer werden lässt.“ (Über den deutschen Studentenstaat, S. 15)
An der Universität Greifswald soll nach einem Beschluss des Akademischen Senats vom 18. Januar 2017 Ernst Moritz Arndt aus dem Universitätsnamen getilgt werden. Dieser wurde seit 1954 wieder verwendet, nachdem das Staatssekretariat für Hochschulwesen in der DDR den früheren Namen amtlich bestätigt hatte. Jetzt will der Senat zum Namen Universität Greifswald zurückkehren, den die Einrichtung schon einmal zwischen 1945 und 1954 trug. Begründet wird die Namensänderung mit der internationalen Ausrichtung der Universität als einem „Ort fortschrittlicher Wissenschaft“. Vom Ideal der Freiheit und der Verpflichtung der Wissenschaft zur „vor-urteilsfreien“ Wahrheitssuche ist keine Rede mehr. Ähnlichkeiten zum Sprachgebrauch nichtdemokratischer Zeiten an der Universität Greifswald sind selbstverständlich rein zufällig.
Informationen zur geplanten Namensänderung finden sich auf den Seiten der Universität Greifswald: