Neuerscheinung: Amt und Mystik

… so der Titel eines Predigtvorschlags für den Sonntag des Guten Hirten (Vierter Sonntag der Osterzeit). Das Evangelium an diesem Sonntag ist dem Johannesevangelium (Joh 10, 11 – 18) entnommen:

Wenn wir Jesus folgen, auf seine Stimme hören und uns hineinnehmen lassen in sein Lebensgeheimnis mit dem Vater, werden auch wir aus dieser Liebe leben, hier und heute und über den Tod hinaus. Die Kirche braucht beides: das Amt des Hirten, in dem sich Jesu Sorge um die Getauften widerspiegelt, das Amt, das die Herde Christi führt und leitet. Dieses Amt hat aber keine Macht aus sich selbst heraus. Es ist nur dann überzeugend, wenn es mit dem tieferen Lebensgeheimnis Jesu verbunden ist, wenn es aus der mystischen Verbundenheit mit Jesus und dessen Liebe zum Vater lebt.

Axel Bernd Kunze: Amt und Mystik (Joh 10, 11 – 18) [Lesejahr B. Vierter Sonntag der Osterzeit], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 163 (2024), H. 3, S. 313 – 315.

Interview: Warum der Einsatz von Tablets an Grundschulen kritisiert wird

Aus dem Bonner GENERAL-ANZEIGER am 20. Februar 2024:

„Auch aus dem Alltag von Kindern sind Bildschirme nicht mehr wegzudenken. Über den Einsatz von Tablets an Grundschulen wird jedoch viel diskutiert. Wir haben Pädagogen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zu ihren Erfahrungen befragt.“ –

… darunter auch den Bonner Erziehungswissenschaftler und Bildungsethiker Axel Bernd Kunze

https://ga.de/bonn/stadt-bonn/warum-der-einsatz-von-tablets-an-grundschulen-kritisiert-wird_aid-107437597

Buchankündigung: Die Pädagogische Wende

Ralf Lankau (Hg.):

Die pädagogische Wende

Über die notwendige (Rück-)Besinnung auf das Unterrichten. Mit E-Book inside

Die Corona-Pandemie hat die Grenzen des digital gestützten Unterrichts deutlich gemacht: Gerade durch Fernunterricht, Schulclouds, Learning Analytics und Lernmanagementsysteme haben der Präsenzunterricht und das Lernen in Gemeinschaft ihre fundamentale Relevanz belegt, hat die Schule als sozialer Ort der Beziehung und Bindung an Bedeutung gewonnen. Dieses Buch versammelt praxisnahe Konzepte für Lehrkräfte und Schulen, die sich eine stärkere (Rück-)Besinnung auf das interpersonale Unterrichten wünschen, ohne deshalb auf digitale Medien verzichten zu müssen. Die zentrale Botschaft: Für Pädagoginnen und Pädagogen bleibt das Unterrichten das Kerngeschäft. Medien und Technik können Lehr- und Lernprozesse bei Bedarf unterstützen, aber nicht ersetzen. Schule und Unterricht bleiben notwendig interpersonale Prozesse. Diese Botschaft wird mit den Erkenntnissen aus der Pandemie und einem kritischen Blick auf die bisherigen Ergebnisse des Digitalpakts Schule unterfüttert.

Erscheint im April 2024 im Verlag Beltz, 353 Seiten:

https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/produkte/details/51958-die-paedagogische-wende.html

Darin folgender bildungsethischer Beitrag:

Axel Bernd Kunze: Kommunizieren wir uns zu Tode? Bildungsethische Überlegungen zu einer pädagogisch fundierten Ethik des Digitalen.

Themenheft: Kant und Pädagogik

Anlässlich des dreihundertsten Geburtstages Immanuel Kants widmet die PÄDAGOGISCHE RUNDSCHAU ein Themenheft der Beziehung des Philosophen zur Pädagogik:

„Kant war neben Nikolaus von Kues die herausragende Referenz für Petzelts pädagogisches Denken. Es mag heute überspitzt wirken, wenn Petzelt in einem Lexikon-Eintrag von 1962 schreibt „Wer über Kant hinauszugehen sucht, war noch niemals bei ihm angekommen.“ Freilich sind die hier versammelten Beiträge weit entfernt, Kant als pädagogischen Heroen zu stilisieren. Dennoch können Sie Anlass bieten, sich (erneut) mit transzendentalphilosophischem, mithin kritischem Denken in der Erziehungswissenschaft auseinanderzusetzen.“ (Thomas Mikhail, Mitherausgeber)

https://www.ingentaconnect.com/content/plg/pr/2024/00000078/00000001;jsessionid=6606qkq8mb7dm.x-ic-live-02

Neuerscheinung: Warum „gendergerechte“ Sprache gerade nicht gerecht ist

„Wenn behauptet wird, das generische Maskulinum sei nicht neutral, sondern Ausdruck sprachlicher Diskriminierung, setzt dies eine Politisierung und Moralisierung unserer Sprache bereits voraus. Mitunter wird das „Gendern“ in der Sprache mit einem Gesslerhut verglichen. Nehmen wir einmal an, der Vergleich stimmt, wohlwissend, dass Vergleiche immer hinken: Einem Gesslerhut gegenüber kann man sich nicht „nichtverhalten“. Jede Haltung dem Gesslerhut gegenüber wird als Reaktion gedeutet. Und damit zieht ein permanenter Bekenntnis- und Rechtfertigungszwang ein. Der Gesslerhut war ein Machtmittel der habsburgischen Obrigkeit. Heute gibt es genügend gesellschaftliche Gesslerhüte, für die es gar keine Obrigkeit mehr braucht. Die Gendersprache ist einer davon. Die neuen Gesslerhüte versprechen Toleranz, Vielfalt und Respekt, vermachten aber hingegen den öffentlichen Diskurs und moralisieren unserer Zusammenleben. Doch Vorsicht: Dem Gesslerhut war kein dauernder Bestand beschieden. Nicht das erzwungene obrigkeitliche Wohlverhalten war am Ende stärker, sondern die Freiheit. Das gibt Hoffnung und Mut.“

Auszug aus:

Axel Bernd Kunze: Warum „gendergerechte“ Sprache gerade nicht gerecht ist. Anmerkungen aus sozialethischer Perspektive, in: Theologisches. Katholische Monatsschrift 53 (2024), Nr. 01/02 v. Januar/Februar, Sp. 53 – 58.

Leserbrief: Wissenschaftsfreiheit und Corona

Die Wochenzeitung „Die Tagespost“ hat den folgenden Leserbrief in ihrer Ausgabe vom 15. Februar 2024 (Nr. 7/2024, S. 32) veröffentlicht:

Freiheitsfeindlichen Geist geehrt

Wie die Tagespost im Beitrag „Die gecancelte Universität“ (Deutsche Tagespost vom 8. Februar 2024) berichtet, wurde der frühere Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Bernhard Kempen, mit dem Positivpreis für Wissenschaftsfreiheit geehrt. Eine „Cancel Culture“ ist auch hierzulande nicht mehr zu übersehen. Seinem eigenen Verband bescheinigt Kempen, hingegen wichtige Akzente hiergegen gesetzt zu haben.

Bemerkenswerte Akzente hat der Verband allerdings auch 2021 und 2022 gesetzt und mit seinen damaligen Auszeichnungen zum „Hochschullehrer des Jahres“ sehr deutlich die regierungsamtliche Linie einer freiheitsfeindlichen Coronapolitik gestützt. Zu den Grundrechtseingriffen, etwa in die körperliche Unversehrtheit, die Wissenschafts- oder Berufsausübungsfreiheit, von denen auch zahlreiche Wissenschaftler betroffen waren, hat der DHV hingegen geschwiegen. Für diese Verbandspolitik trägt Kempen als langjähriger Präsident eines hochschulpolitischen Spitzenverbandes maßgeblich die politische Verantwortung.

Und so hinterlässt die Preisvergabe des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit mehr als einen schalen Nachgeschmack. Wer angesichts einer zunehmenden Polarisierung, Politisierung, Moralisierung und Emotionalisierung die Wissenschaftsfreiheit robust verteidigen will, sollte auf einem substantiellen Freiheitsverständnis bestehen und die Unteilbarkeit der Grundrechte verteidigen. 2022 rief die Vorsitzende des Netzwerkes, Sandra Kostner, in einem Aufsatz noch alle Befürworter dieser Coronapolitik dazu auf, sich zu fragen, „ob sie wollten, dass andere darüber bestimmen können, welche pharmakologischen Substanzen sie ihrem Körper zuführen. Denn es könnte der Tag kommen, an dem es um Substanzen geht, die sie nicht verabreicht bekommen möchten. Der Geist, der das ermöglicht, ist aus der Flasche. Es ist an uns, ihn dort wieder hineinzubekommen und als Lehre aus den Pandemiejahren künftig darauf zu achten, dass er nicht mehr entweichen kann.“ Dieser Geist ist nun eines Freiheitspreises würdig. Die Opfer einer freiheitsfeindlichen Coronapolitik sind hingegen vergessen.

Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze

Ankündigung: Jahrbuch Wissenschaftsfreiheit

2024 erscheint erstmalig im Verlag Duncker und Humblot das neue Jahrbuch Wissenschaftsfreiheit:

„Das Jahrbuch Wissenschaftsfreiheit thematisiert in erster Linie entsprechend der Zielsetzung des Herausgebers Herausforderungen und Bedrohungen die Wissenschaftsfreiheit betreffend. Darin erschöpft sich die Zielsetzung des Jahrbuchs aber nicht. Es möchte der leider auch im wissenschaftlichen Bereich verbreiteten »Cancel-Culture« entgegenwirken, indem es Beiträgen und Thesen Raum lässt, die nicht wegen ihrer inhaltlichen Qualität, sondern wegen ihrer Thematik oder wegen ihrer Aussagen Schwierigkeiten haben, veröffentlicht zu werden. Dazu zählen so unterschiedliche Themenfelder wie der Islam (dabei insbesondere das Kopftuch), die Energiepolitik, Gender, Diskriminierung oder Rassismus. Sie alle eint, dass aus Furcht vor Angriffen viele Verlage die Themen meiden oder zumindest darauf achten, dass bestimmte Thesen entschärft werden. Der Herausgeber sieht darin ein gravierendes Problem für die Wissenschaftsfreiheit, aber auch für die Wissenschaft insgesamt. Das Jahrbuch soll so eine freie Debatte über die Themen fördern.“ (aus der Verlagsankündigung)

Redaktion: Prof. Dr. Christian F. Majer (Ludwigsburg)

Wissenschaftlicher Beirat
Prof. Dr. Bernd Ahrbeck, Prof. Dr. Ronald G. Asch, Prof. Dr. Wolfgang Baumann, Prof. Dr. Josef Bayer, Associate Prof. Dr. Jan Dochhorn, Prof. Dr. Ole Döring, Prof. Dr. Agnes Imhof, Dr. Michael Kanther, PD Dr. Axel Bernd Kunze, Prof. Dr. Rainer Lenz, Prof. Dr. Markus Meier, Prof. Dr. Axel Meyer, Prof. Dr. Holm Putzke, Prof. Dr. Tobias Reichhardt, Prof. Dr. Uwe Saint-Mont, Prof. Dr. Hanns-Christian Salger, Prof. Dr. Achilles Skordas, Prof. Dr. Carola Freiin v. Villiez, Dr. Johannes Weberling.

Weitere Informationen:

https://www.duncker-humblot.de/zeitschrift/jahrbuch-wissenschaftsfreiheit-jwf-31/?page_id=0

Jahresrückblick: Sozialethische Veröffentlichungen aus dem Jahr 2023

Ausgewählte Veröffentlichungen (ohne Rezensionen oder Zeitungsbeiträge):

Sozialethische Grundlagenfragen

Kunze, Axel Bernd: Vorsehung neu denken: Klugheit – Freiheit – Intention, in: Concilium, 2023/59/3, S. 342 – 347.

Kunze, Axel Bernd: Freundschaft und Lebensbund – aus dem Tagungsband Würzburg 2022, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): online unter https://studentenhistoriker.eu/juedische-korporierte-der-akst-benoetigt-ihre-unterstuetzung/.

Politische Ethik

Bocksch, Mechthildis; Kunze, Axel Bernd (Red.): Dezentrales Gedenken 2022 aus Anlass des 9. November 1938. Bamberg 2023.

Bocksch, Mechthildis; Kunze, Axel Bernd (Red.): Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Bamberg 2023.

Dik, Oleg; Dochhorn, Jan; Kunze, Axel Bernd: Menschenwürde im Intensivstaat? Theologische Reflexionen zur Coronakrise. Regensburg 2023.

Kunze, Axel Bernd: Intensivstaat und zivilgesellschaftliche Staatsbedürftigkeit. Sozial- und freiheitsethische Betrachtungen zum Staatsverständnis (nicht nur) in Coronazeiten, in: Dik, Oleg; Dochhorn, Jan; Kunze, Axel Bernd: Menschenwüde im Intensivstaat? Theologische Reflexionen zur Coronakrise. Regensburg 2023, S. 219 – 258.

Kunze, Axel Bernd: Mahnmal für den Bamberger Widerstand: Stauffenberg und zwei Korporierte, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): online unter https://studentenhistoriker.eu/mahnmal-des-bamberger-widerstands-stauffenberg-und-zwei-korporierte/.

Kunze, Axel Bernd: Über Freiheit und Zivilcourage, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): online unter https://studentenhistoriker.eu/ueber-freiheit-und-zivilcourage/ [Druckfassung in Vorbereitung].

Kunze, Axel Bernd: 17. Mai 1933, Dachau – zum 90. Todestag des Wirceburgers Willy Aron, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): online unter https://studentenhistoriker.eu/17-mai-1933-90-todestag-willy-aron/ [Druckfassung in Vorbereitung].

Wirtschaftsethik und Sozialpolitik

Kunze, Axel Bernd (Mithg.): Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft. München 2022, Haben wir die richtigen Angebote in der Weiterbildung?, 2023/-/2; Die Forderungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur Bildungspolitik von 1972, 2023/-/1.

Kunze, Axel Bernd: Arbeitsfeld Erzieherausbildung. Bildungs- und berufspolitische Entwicklungen im Kontext sozialpädagogischer Ausbildungsgänge, in: Kunze, Axel Bernd; Püttmann, Carsten: Gelingende Erziehung reflektiert praktizieren. Wesel 2023, S. 16 – 20.

Kunze, Axel Bernd: Auslandspraktika in der Erzieherausbildung, in: Kunze, Axel Bernd; Püttmann, Carsten: Gelingende Erziehung reflektiert praktizieren. Wesel 2023, S. 54 – 56.

Medizinethik und Gesundheitswesen

Bergmann, Ralf; Brenner, Andreas; Burchardt, Matthias; Dochorn, Jan; Döring, Ole; Esfeld, Michael; Frahm, Johannes; Gierhake, Kathrin; Göttman, Frank; Guérot, Ulrike; Harzheim, Lothar; Hentschel, Martina; Hiller, Detlef; Hörmann, Georg; Kostner, Sandra; Kotchoubey, Boris; Kroy, Klaus; Kunze, Axel Bernd; Lamm, Norbert; Lavecchia, Salvatore; Lehmann, Christian; Lehnert, Christian; Luft, Stefan; Mézes, Christian; Morawetz, Klaus; Reiner, Günter; Riedenauer, Markus; Schüffel, Wolfram; Schwachtje, Jens; Schwaetzer, Harald; Stahl, Henrieke; Ullrich, Henrik; Weber, Reinhard; Winkler, Martin: Offizielle Kirchenzeitung stoppt Corona-kritischen Bericht, in: Tichys Einblick, 2023/-/21.10., online unter https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/offizielle-kirchenzeitung-stoppt-corona-kritischen-bericht/.

Dik, Oleg; Dochhorn, Jan; Kunze, Axel Bernd: Vorwort, in: Dik, Oleg; Dochhorn, Jan; Kunze, Axel Bernd: Menschenwüde im Intensivstaat? Theologische Reflexionen zur Coronakrise. Regensburg 2023, S. 7 – 10.

Ethik der Lebensformen

Kunze, Axel Bernd: Impulsvortrag Gendersprache, in: Arbeitskreis Stadt und Gesellschaft (Hg.): Arbeitskreis Stadt & Gesellschaft. Essen (Ruhr) 2023, S. 10 – 13.

Kunze, Axel Bernd: Erfahrungen – Einstellungen – Emotionen, in: Concilium, 2023/59/1, S. 115 – 119.

Bildung, Wissensgesellschaft, Medien, Kultur

Bank, Volker; Barben Jürg; Bender, Peter; Bossard, Carl; Breithausen, Jutta; Büchter-Römer, Ute; Damberger, Thomas; Dammer, Karl-Heinz; Fuchs, Thomas; Glöckler, Michaela; Grebe-Ellis, Johannes; Hackl, Bernhard; Herchert, Gaby; Hungerbühler, Norbert; Jongebloed, Hans-Carl; Kaenders, Rainer; Kissling, Beat; Klein, Hans Peter; Krautz, Jochen;  Kübler, Hans-Dieter; Kunze, Axel Bernd; Ladenthin, Volker; Lankau, Ralf; Möller, Christoph; Rekus, Jürgen; Reuter, Ingo; Rittelmeyer, Christian; Rodens, Klaus; Rostalski, Frauke; Sonar, Thomas; Spitzer, Manfred; Teuchert-Noodt, Gertraud; Türcke, Christoph; Wegner, Anke; Weiss, Ysette; Wittmann, Erich Ch.; Zierer, Klaus: Wissenschaftler fordern Moratorium der Digitalisierung in KITAs und Schulen, in: Gesellschaft für Bildung und Wissen (Hg.): online unter https://die-pädagogische-wende.de/wp-content/uploads/2023/11/moratorium_pub_17nov23.pdf [17. November 2023].

Kunze, Axel Bernd; Püttmann, Carsten: Gelingende Erziehung reflektiert praktizieren. Wesel 2023 [zugleich Onlineausgabe unter: https://www.beaonline.de/2023/06/sonderheft-2023-der-zeitschrift-paedagogikunterricht/].

Kunze, Axel Bernd (Wiss. Beirat): Pädagogikunterricht. Wesel 2023, Interkulturelle Bildung in Zeiten des Integrationsparadoxes, 2023/43/1; Fachlichkeit als Anspruch, 2023/43/2-3; EduKItion. Pädagogik im Zeitalter der KI, 2023/43/4; Unterrichten an Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik, 2023/43/Sonderheft.

Kunze, Axel Bernd: Gesprächsstörungen. Eine sozial- und bildungsethische Ursachensuche im Angesicht der Coronakrise, in: Dik, Oleg; Dochhorn, Jan; Kunze, Axel Bernd: Menschenwürde im Intensivstaat? Theologische Reflexionen zur Coronakrise. Regensburg 2023, S. 17 – 59.

Kunze, Axel Bernd: Für alle, die sich noch weiter informieren wollen, in: Kunze, Axel Bernd; Püttmann, Carsten: Gelingende Erziehung reflektiert praktizieren. Wesel 2023, S. 30 f.

Kunze, Axel Bernd: Gestörte Kommunkation. Eine bildungsethische Spurensuche in flüchtigen Zeiten, in: Kuypers, Harald (Hg.): Pädagogisch Handeln. Festschrift für Prof. Dr. Volker Ladenthin. Bonn 2023, S. 119 – 129.

Kunze, Axel Bernd: Schule braucht pädagogisches Verständnis. Reflexionen nach mehr als zwei Coronajahren, in: Lankau, Ralf (Hg.): Unterricht in Präsenz und Distanz. Lehren aus der Pandemie. Weinheim/Basel 2023, S. 81 – 95.

Kunze, Axel Bernd: Freundschaft und Lebensbund, in: Sebastian Sigler (Hg.): Die Vorträge der 82. deutschen Studentenhistorikertagung Würzburg 2022. München 2023, S. 360 – 364.

Kunze, Axel Bernd: Vorstellung des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit, in: Arbeitskreis Stadt und Gesellschaft (Hg.): Arbeitskreis Stadt & Gesellschaft. Essen (Ruhr) 2023, S. 9 f.

Kunze, Axel Bernd: Die Bibel bildet, in: Concilium, 2023/59/5, S. 604 – 609.

Kunze, Axel Bernd: Pädagogische Herausforderungen in einer heterogener werdenden Gesellschaft, in: Glaube + Erziehung. Zeitschrift für christliche Erziehung, 2023/75/1, S. 7 f.

Kunze, Axel Bernd: Ethische Anfragen an schulisches Handeln, in: Glaube + Erziehung. Zeitschrift für christliche Erziehung, 2023/75/2, S. 14 f.

Kunze, Axel Bernd: Die Tugend der Mäßigung – bildungsethische Gedanken zu einer pädagogischen Ethik des Digitalen, in: Glaube + Erziehung, 2023/75/3, S. 6 f.

Kunze, Axel Bernd: Der Lehrerberuf als Menschenrechtsprofession, in: Glaube + Erziehung. Zeitschrift für christliche Erziehung, 2023/75/4, S. 8 f.

Kunze, Axel Bernd: Personal gestaltet und erfahren. Anmerkungen zur schulischen Lehrkunst aus bildungsethischer Perspektive – (nicht allein) in digitalen Zeiten, in: Pädagogische Rundschau, 2023/77/6, S. 735 – 750.

Kunze, Axel Bernd: Pädagogisches Neusprech. Zur Kritik aktueller Leitbegriffe, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft, 2023/-/12, S. 38 – 40.

Sigler, Sebastian (Hg.); Kunze, Axel Bernd u. a. (Berater): Die Vorträge der 82. deutschen Studentenhistorikertagung Würzburg 2022. München 2023.

Kirche und Gesellschaft sowie Religionssoziologie

Kunze, Axel Bernd: Herausgeforderter und heilender Glaube, in: Concilium, 2023/59/4, S. 474 – 479.

Kunze, Axel Bernd: Im Überschwang der Liebe (Mt 5, 38 – 48), in: Der Prediger und Katechet, 2023/162/2, S. 161 – 163.

Kunze, Axel Bernd: Abschied und Neubeginn (Joh 14, 15 – 21), in: Der Prediger und Katechet, 2023/162/5, S. 343 – 345.

Kunze, Axel Bernd: Der Theologe auf dem Papstthron, in: tabularasa. Zeitschrift für Gesellschaft und Kultur, 2023/-/01.01., online unter https://www.tabularasamagazin.de/der-theologe-auf-dem-papstthron/.

Kunze, Axel Bernd: In memoriam Papst em. Benedikt XVI. +, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): online unter https://studentenhistoriker.eu/in-memoriam-papst-em-benedikt-xvi-%e2%80%a0/.

Geschichte des Sozialkatholizismus

Kunze, Axel Bernd: Eine Art theologischer Landkarte, in: Concilium, 2023/59/2, S. 249 – 253.