Jan Zimmermann berichtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „unitas“ über das 103. Stiftungsfest und das Vereinsfest des W.K.St.V. Unitas Palatia zu Darmstadt: Jan Zimmermann: Neue Prunkfahne geweiht, in: unitas 163 (2023), Heft 4, S. 44 f. Festrede und Festvortrag sind auf „Bildungsethik“ dokumentiert:
NEU: Menschenwürde im Intensivstaat? Theologische Reflexionen zur Coronakrise
Bezug über den Buchhandel oder Bestellmöglichkeit hier:
Rezension: Relationale Erziehungswissenschaft
Auf fremden Seiten: Schüler wollen Leistung bringen
So der bekannte Publizist und Pädagoge Michael Felten in einem Kommentar für den Deutschlandfunk:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/bildung-leistung-kinder-druck-meinung-100.html
Rezension: Vernünftiger Wille oder Wille zur Vernunft?
Axel Bernd Kunze rezensiert:

Dietmar Langer: Vernünftiger Wille oder Wille zur Vernunft? Zur Frage, wie kommt man eigentlich zur Vernunft ? und ihrer Bedeutung für die Erziehung zur Mündigkeit, Hamburg: Verlag Dr. Kovac 2023. 224 Seiten. ISBN 978-3-339-13454-7. D: 84,80 EUR, A: 87,20 EUR.
Reihe: Schriften zur Pädagogischen Theorie, Band 21.
Rezension: Die Bibel bildet
„Theologie und höhere Bildung“ heißt das neue Themenheft der Zeitschrift CONCILIUM. Darin rezensiert Axel Bernd Kunze die folgenden Titel (Jg. 59, Heft 5 v. Dezember 2023, S. 604 – 609):
Irmtraud Fischer, Jörg Frey, Ottmar Fuchs, Katharina Greschat, Alexandra Grund-Wittenberg, Bernd Janowski, Ralf Koerrenz, Volker Leppin, Tobias Nicklas, Gabrielle Oberhänsli-Widmer, Uta Poplutz, Dorothea Sattler, Konrad Schmid, Andreas Schüle, Günter Thomas, Samuel Vollenweider, Michael Welker (Hgg.): Bildung (Jahrbuch für Biblische Theologie; Bd. 35/2020), Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 2021, 298 Seiten.
Marianne Heimbach-Steins, Michelle Becka, Johannes J. Frühbauer, Gerhard Kruip (Hgg.): Christliche Sozialethik. Grundlagen – Kontexte – Themen. Ein Lehr- und Studienbuch, Regensburg: Friedrich Pustet 2022, 528 Seiten.
CONCILIUM, das bisher im Würzburg Echter-Verlag erschienen ist, wird ab dem kommenden Jahrgang 2024 vom Verlag Karl Alber im Rahmen der Nomos-Verlagsgruppe herausgebracht.
Tagungsbericht: Pfingstakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises
Ingo Potthast berichtet über die Pfingstakademie 2023 des Kardinal-von-Galen-Kreises im Kloster Maria Engelport:
Ingo Potthast: „Konzilien – Zeichen der Leitung durch den Heiligen Geist?“. Die Pfingstakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises im Kloster Maria Engelport, in: Der Fels. Katholisches Wort in die Zeit 53 (2023), H. Dezember, S. 358 – 361; Fortsetzung: 54 (2024), H. Januar, S. 20 f.
Axel Bernd Kunze referierte im Rahmen der Tagung über den Umgang mit Konfessionalität im Bildungssystem:
Neujahrsgrüße
Liebe Leserinnen und Leser von „Bildungsethik“,
von Herzen wünsche ich Ihnen einen guten Beschluss dieses Jahres sowie Zuversicht und Gottes Geleit für das neue Jahr. Ich danke Ihnen für Ihre treue Verbundenheit und freue mich auch weiterhin auf die streitbare bildungsethische Debatte. Wie schon bisher bleibt es die Überzeugung von „Bildungsethik“, bildungsethische Fragen in einem breiten politisch-gesellschaftlichen Kontext zu diskutieren. Ihr fortgesetztes Interesse würde mich freuen.
Mit herzlichen Grüßen, Ihr Axel Bernd Kunze
Rezension: Pädagogisches Neusprech
Axel Bernd Kunze rezensiert in der aktuellen PROFIL-Ausgabe des Deutschen Philologenverbandes den Band:
Karl-Heinz Dammer, Anne Kirschner (Hgg.): Pädagogisches Neusprech. Zur Kritik aktueller Leitbegriffe (Pädagogik kontrovers), Stuttgart: W. Kohlhammer 2023, 260 Seiten, 36 Euro
Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft (2023), Heft 12, S. 38 – 40.
Neuerscheinung: Menschenwürde im Intensivstaat? – Jetzt erhältlich.
Seit 20. Dezember 2023 im Buchhandel erhältlich:
Oleg Dik, Jan Dochhorn, Axel Bernd Kunze: Menschenwürde im Intensivstaat? Theologische Reflexionen zur Coronakrise (Philosophie interdisziplinär; 54, hg. v. Harald Schwaetzer und Henrieke Stahl), Regensburg: S. Roderer 2023, 258 Seiten.
mit folgenden Beiträgen:
- Vorwort
- Jan Dochhorn: Einführung: Von einer Tagesordnung zu der anderen
- Axel Bernd Kunze: Gesprächsstörungen. Eine sozial- und bildungsethische Ursachensuche im Angesicht der Coronakrise
- Jan Dochhorn: Paradoxologia Theologica. Ansätze zu einer Gesellschaftskritik aus theologischer Sicht angesichts der Coronakrise
- Oleg Dik: Die zerrissene Menschenwürde. Corona als Symptom einer theologischen Krise
- Axel Bernd Kunze: Intensivstaat und zivilgesellschaftliche Staatsbedürftigkeit. Sozial- und freiheitsethische Betrachtungen zum Staatsverständnis (nicht nur) in Coronazeiten.
Aus der Verlagsankündigung:
„Der Einzelne hätte keinen Arbeitsplatz mehr“. So kommentierte Ende 2021 der Justizminister von Nordrhein-Westfalen, Peter Biesenbach (CDU), seinen Vorschlag, 2G am Arbeitsplatz einzuführen. Die drei Autoren dieses Bandes interessieren sich für diesen Einzelnen und erörtern aus theologischer Perspektive, wie es dazu kommen konnte, dass man in der Coronakrise so über ihn redete. Oleg Dik identifiziert eine unbewusste Dynamik in der Gesellschaft, eine Strategie des Ekels gegen das Abweichende, und setzt ihr die gemeinschaftsbildende Kraft der Eucharistie entgegen. Jan Dochhorn identifiziert eine Tragik des Gesellschaftlichen: Wider ihren Willen und ohne Verstehen realisiert Gesellschaft immer wieder das Gegenteil handlungsleitender Ideale – entsprechend dem, was Paulus über den sündunterworfenen Menschen schreibt. Gesellschaft ist nicht als der Ort von Emanzipation zu sehen, sondern ist ein Götze geworden, eine divinisierte Bezugsgröße von Erlösungs- und Bedrohungs¬phantasien. Axel Bernd Kunze behandelt das Paradox, dass wir nach Zeiten der Staatsvergessenheit mit der Coronakrise unversehens mit einem Intensivstaat zu tun hatten (und zunehmend weiter haben); er sucht in einem weiteren Beitrag nach Bedingungen für eine gesellschaftliche Versöhnung.

