Der Beitrag „Verfassungsschutz ist Bürgersache“ des Theologen Jan Dochhorn ist fortgesetzt worden:
https://www.novo-argumente.com/artikel/verfassungsschutz_ist_buergersache_teil_2_2
Der Beitrag „Verfassungsschutz ist Bürgersache“ des Theologen Jan Dochhorn ist fortgesetzt worden:
https://www.novo-argumente.com/artikel/verfassungsschutz_ist_buergersache_teil_2_2
Der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) hat ein neues Positionspapier veröffentlicht:
„Betreuung statt Bildung? – Ohne uns!
Pädagogische und berufspolitische Folgen des Fachkräftemangels“
Der Verband schreibt hierzu: „Gerade mit Blick auf die aktuellen Diskussionen um die Fachkräftegewinnung in der Kinder- und Jugendhilfe und die damit verbundenen Diskussionen rund um die Ausbildungsformate an den Berufsfachschulen als auch mit Blick auf die Diskussionen neuer Zuschnitte der Beschäftigungs- und Entwicklungsperspektiven für Abschlüsse an Berufsfachschulen ist es umso dringender die Ausbildungswege an Fachschulen und deren Kompetenzen wie Professionalität in den Mittelpunkt zu stellen.“
Das Papier wurde am 24. November 2024 in Berlin verabschiedet und wird zeitnah hier verlinkt.
Der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) ist der bundesweite Dachverband der evangelischen Fachschulen und Fachakademien und vertritt über 55 Mitgliedsschulen in evangelischer und diakonischer Trägerschaft, an den jährlich rund 15.000 Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet werden.
Neues aus dem „Lehrerzimmer“ (Sendung vom 12. Dezember 2024):
An einer britischen Grundschule soll aktuell auf christliche Symboliken verzichtet werden, in Italien wurde Jesus durch Kuckuck im Weihnachtslied ersetzt, und wie sieht es hierzulande aus? Dr. Axel Kunze, Privatdozent und katholischer Sozialethiker, dazu im Gespräch mit Camilla Hildebrandt.
Axel Bernd Kunze rezensiert im neuen Themenheft der Fachzeitschrift CONCILIUM mit dem Titel „Das Gebet. Neue Kontexte, neue Formen“ folgenden Titel:
Miriam Gies: In Gemeinschaft Klage erheben vor Gott (Kommunikative Theologie; 26), Ostfildern: Matthias Grünewald 2024, 323 Seiten.
Axel Bernd Kunze (Rez.): Wider eine Privatisierung des Glaubens, in: Concilium 60 (2024), H. 4, S 121 – 124.
Das Institut für Erziehungswissenschaft an der vormaligen Westfälischen Wilhelms-Universität Münster feiert sein zweihundertjähriges Jubiläum. Es zählt zu den bundesweit größten seiner Art mit derzeit sechsundzwanzig Professuren und dreiundzwanzig Arbeitsgruppen. Gegründet wurde es 1824 als Philosophisch-pädagogisches Seminar. Schon der Namenswechsel von Pädagogik zu Erziehungswissenschaft macht deutlich, welche Veränderungen das disziplinäre Selbstverständnis in dieser Zeit genommen hat. Andreas Oberdorf, Patrick Gollub und Tim Zumhof haben aus diesem Anlass im Münsteraner Verlag Aschendorff eine Festschrift mit dem Titel „Pädagogik und Erziehungswissenschaft an der Universität Münster“ herausgegeben.
Ad multos annos!
Das „Christliche Forum“ weist auf kritischen Leserbrief zum Umbau der Berliner Hedwigskathedrale hin (dabei sollte man besser von „Verunstaltung“ reden, wie ein Kommentar unter dem Beitrag lautet):
https://christlichesforum.info/berlin-kritik-an-neuer-hedwigskathedrale/#comments
Axel Bernd Kunze: Wertekonflikte sichtbar machen. ein Beispiel aus der sozialpädagogischen Aus- und Fortbildung, in: Glaube + Erziehung. Zeitschrift für christliche Erziehung 77 (2025), H. 1, S. 20 – 25.
Digitale Technik gehört zur Lebenswelt der heutigen Schüler – und wird auf künftig dazugehören. Daher gehört die bildende Auseinandersetzung mit den digitalen Möglichkeiten, ihren Chancen und Risiken auch in die Schule. „Nicht zu viel – und nicht zu wenig“, wäre ein guter pädagogischer Ratschlag in Traditionen der abendländischen „temperantia“ für den verantwortlichen und reflektierten Umgang mit Digitalisierung in unseren Schulen. Doch möglicherweise verliert Deutschland auch hier mal wieder den Anschluss an Entwicklungen in anderen Ländern – nicht durch ein Zu-wenig, sondern ein Zu-viel an Digitalisierung. Denn immer mehr Länder erkennen, dass es für Bildung und Erziehung auch smartphonefreie Räume und eine neue Achtsamkeit auf Beziehung braucht.
Wer sich mit diesen Fragen beschäftigen will, findet Anregungen in folgendem Band, der jetzt in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Publik-Forum“ vorgestellt wird:
Axel Bernd Kunze (Rez.): Rezension zu „Tim Engartner: Raus aus der Bildungsfalle, Westend, 238 Seiten, 25 Euro“, in: Publik-Forum vom 22. November 2024, S. 57.

Am 4. Dezember feiert die Kirche den Gedenktag der heiligen Barbara, einer christlichen Märtyrin des dritten Jahrhunderts. Sie ist vor allem als Patronin der Bergleute bekantn. Ein Kirschzweig, an ihrem Gedenktag in die Vase gesteckt, blüht an Weihnachten. Der Legende nach soll Barbara auf dem Weg in das Gefängnis mit ihrem Gewand an einem Zweig hängengeblieben sein. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie das Martyrium erlitt und in den Himmel einging.
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift PÄDAGOGIKUNTERRICHT widmet sich dem Thema PÄDAGOGISCHE FÜHRUNG?! Die Zeitschrift wird herausgegeben vom Verband der Pädagogiklehrer und Pädagogiklehrerinnen (VdP). Dem Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift gehören an: Prof. Dr. Bauer (Univ. Bielefeld), Prof. Dr. Beyer (Univ. Köln), Prof. Dr. Gather (Univ. Köln) und PD Dr. Kunze (Univ. Bonn). In der Ausgabe findet sich u. a. ein Beitrag des ehemaligen Vorsitzenden des VdP, Elmar Wortmann, mit dem Titel: „Das muss man dem Kind verbieten!“ „Warum denn?“ Geltungsansprüche im diskursiven Pädagogikunterricht prüfen. Ferner ein Beitrag des Erfurter Erziehungswissenschaftlers Thomas Mikhail: Pädagogische/Dialogische Führung vs. Lernbegleitung – Zur Klärung unterschiedlicher Auffassungen pädagogischen Handelns.