Neuerscheinung: Wie kann ein fairer Diskurs gelingen?

… diese Frage war Thema der Festrede zum 35. Stiftungsfest der Münsteraner Damenverbindung ADV Helenia Monasteria, das im Januar gefeiert wurde. Die „Schwarzburg“, Zeitschrift des Schwarzburgbundes (SB), dokumentiert die Festrede in ihrer aktuellen Ausgabe:

Axel Bernd Kunze: Wie kann ein fairer Diskurs eingeübt werden? (Blick über den Horizont),in: Die Schwarzburg 134 (2025), H. 1, S. 22 – 27.

Siehe hierzu auch:

Tagungsbericht und Festrede: Dreißig Jahre CCB

Die neue Ausgabe 1/2025 der „Schwarzburg“, der Zeitschrift des Schwarzburgbundes (SB), berichtet über das dreißigjährige Jubiläum des Cartells Christlicher Burschenschaften (CCB), das im Wintersemester 2024/25 in Bonn gefeiert wurde, und dokumentiert die Festrede von Axel Bernd Kunze zum Freundschaftsprinzip:

Axel Bernd Kunze: Gott – Freiheit – Vaterland! Dreißigjähriges Jubiläum des Cartells Christlicher Burschenschaften (CCB), in: Die Schwarzburg 134 (2025), H. 1, S. 18  – 22 [Die Festrede im Wortlaut, S. 20 – 22].

Siehe hierzu auch:

Neuerscheinung: Gastkommentar zum Kirchenasyl

Der ehemalige SPD-Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Christian Lange, ist wegen der Praxis des Kirchenasyls aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Den Anstoß gaben Äußerungen des Flüchtlingsbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschlans, Bischof Christian Stäblein, vom Juni dieses Jahres. Der Sozialethiker und Erziehungswissenschaftler nimmt in einem Gastkommentar für die katholische Wochenzeitung „Die Tagespost“ dazu Stellung:

Axel Bernd Kunze: Kirchenasyl: keine höhere Moral. Für Verantwortungs- statt Gesinnungsethik, in: Die Tagespost, 78. Jahrgang, Nr. 28 vom 10. Juli 2025, S. 8.

Neuerscheinung: Pädagogische Ethik

Die neue Ausgabe der Zeitschrift PÄDAGOGIKUnterricht (45. Jahrgang, Heft 2-3), der größten Fachzeitschrift für pädagogische Fachdidaktik im deutschsprachigen Raum, beschäftigt sich im Themenschwerpunkt mit Fragen PÄDAGOGISCHER ETHIK. Die Zeitschrift wird herausgegeben vom Verband der Pädagogiklehrerinnen und Pädagogiklehrer (VdP). Dem Wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift gehören an: Prof. Dr. U. Bauer (Univ. Bielefeld), Prof. Dr. K. Beyer (Univ. Köln), Prof. Dr. K. G. Gather (Univ. Paderborn) und PD Dr. A. B. Kunze (Univ. Bonn).

Bildungspolitik: Aktuelle Stellungnahmen des BeA zur Ausbildung Pädagogischer Fachkräfte

Der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) ist der bundesweite Dachverband der evangelischen Fachschulen und Fachakademien und vertritt über 55 Mitgliedsschulen in evangelischer und diakonischer Trägerschaft, an denen jährlich rund 15.000 Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet werden. 

Aktuelle Stellungnahmen des BeA zur Ausbildung Pädagogischer Fachkräfte: 

  1. BeA-Strategie 2030 mit Ausbildungsoffensive Sozialpädagogik, vorgestellt auf der Mitgliederversammlung im März 2025 in Dresden: 

Flyer (Kurzfassung):  

Fassung für politische Entscheidungsträger: 

Fassung für Mitglieder: 

Die BeA-Strategie 2030 wurde vom BeA-Bundesvorstand in Abstimmung mit dem Politischen Beirat des Verbandes erarbeitet. 

Kernziele der „Strategie 2030“ sind die klare Formulierung eines evangelischen Bildungsverständnisses und die Anpassung der Ausbildung an gesellschaftliche Veränderungen wie Digitalisierung, Migration und den Ausbau der Ganztagsbetreuung. Weitere Schwerpunkte bilden die Förderung von Demokratie und Vielfalt, die Integration interkultureller und interreligiöser Bildungsansätze sowie die Unterstützung des lebensbegleitenden Lernens und die Gestaltung flexibler Bildungswege bei Erhalt des Qualifikationsniveaus 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR QN 6).  

  1. „Appell zum Erhalt der Qualität der sozialpädagogischen Ausbildungen und der Qualitätsentwicklung sowie Qualitätssicherung in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe an die Jugend- und Familienministerkonferenz, an die Kultusministerkonferenz, an das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Der BeA trägt den genannten Appell der Diakonie Deutschland vom 26. Mai 2025 mit, der sich gegen politische Deprofessionalisierungsbestrebungen bei den sozialpädagogischen Ausbildungsgängen richtet. Der Appell steht online zur Verfügung:  

  1. BeA-Positionspapier „Betreuung statt Bildung? Ohne uns!“ 

Das Positionspapapier wurde m 24. November 2024 im BeA-Bundesvorstand verabschiedet: 

Gerade mit Blick auf die aktuellen Diskussionen um die Fachkräftegewinnung in der Kinder- und Jugendhilfe und die damit verbundenen Diskussionen rund um die Ausbildungsformate an den Berufsfachschulen als auch mit Blick auf die Diskussionen neuer Zuschnitte der Beschäftigungs- und Entwicklungsperspektiven für Abschlüsse an Berufsfachschulen ist es umso dringender, die Ausbildungswege an Fachschulen und deren Kompetenzen wie Professionalität in den Mittelpunkt zu stellen. 

  1. Interview des BeA-Bundesvorstands mit der Fachzeitschrift „kindergarten heute“ 

Eine wachsende Zahl von Kindern verbringe mehr als fünfunddreißig Wochenstunden in der Kindertagesstätte; die Zahl dieser Kinder sei in den vergangenen zehn Jahren um dreißig Prozent gestiegen – so eine Meldung der „Tagesschau“ vom Januar 2025. Die Nachrichtensendung stützt sich dabei auf neuere Zahlen des Statistischen Bundesamtes. 

Sind Fachkräfte für eine immer längere Betreuung gerüstet?, wurde aus diesem Anlass der BeA-Vorstand durch die Fachzeitschrift „kindergarten heute“ (Verlag Herder, Freiburg i. Brsg.) gefragt. Für den Verband äußerten sich in einem Interview, das in Heft 3/2025 (S. 8) erschienen ist, die beiden Vorstandsmitglieder Axel Bernd Kunze und Daniel Müller. 

Das Interview ist auch online verfügbar: 

Neuerscheinung: Studenten-Kurier 2/2025

Die neue Ausgabe 2/2025 des Studenten-KURIERS – Zeitschrift für Studentengeschichte, Hochschule und Korporationen – beschäftigt sich u. a. mit folgenden Themen:

  • Tagung in Sondershausen
  • Das historische Datum: „Heidelberger Spargelessen“
  • Studentenverbindungen und der Deutsche Orden
  • Musica Studentica: Akademische Filmmusiken

Die Zeitschrift wird herausgeben von der Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte.

Neuerscheinung: Drei Gottesdienstmodelle in „Liturgie konkret“

In Heft 7 der Zeitschriften Liturgie konkret, Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag und Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag sind Gottesdienstmodelle für das Fest des hl. Jakobus, den Gedenktag der hll. Joachim und Anna und den Montag der 17. Woche im Jahreskreis erschienen:

Axel Bernd Kunze: F Jakobus (25. Juli 2025), in: Liturgie konkret 48 (2015), H. 7, S. 26.

Ders.: F Jakobus (25. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 7, S. 72 – 74.

Ders.: F Jakobus (25. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 7, S. 86 – 88.

Ders.: G Joachim und Anna (26. Juli 2025), in: Liturgie konkret 48 (2025), H. 7, 27.

Ders.: G Joachim und Anna (26. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jeden Tag 28 (2025), H. 7, S. 75 – 77.

Ders.: G Joachim und Anna (26. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 7, S. 98 – 91.

Ders.: Montag der 17. Woche im Jahreskreis  (28. Juli 2025), in: Liturgie konkret 48 (2015), H. 7, S. 29.

Ders.: Montag der 17. Woche im Jahreskreis  (28. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Messfeiern für jedne Tag 28 (2025), H. 7, S. 81 – 83.

Ders.: Montag der 17. Woche im Jahreskreis  (28. Juli 2025), in: Liturgie konkret plus. Wort-Gottes-Feiern für jeden Tag 14 (2025), H. 7, S. 100 – 102.

Leserbrief: „Keine Politik mit dem Evangelium“

Unter der Überschrift „Keine Politik mit dem Evangelium“ hat der Verbund der nord-, ost- und mitteldeutschen Kirchenzeitungen einen Leserbrief zum Kommentar Ulrich Waschkis mit dem Titel „Die Kirche Jesu ist politisch“ übernommen:

„Die Kirche Jesu ist politisch“, meint Ulrich Waschki (KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim, 10/2025). Ja, der Glaube ist politisch relevant. Aber aus dem Evangelium lassen sich nicht einfach parteipolitische Forderungen ableiten. Doch genau dies machen die beiden Großkirchen in Deutschland immer offensiver und verspielen dadurch Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Einzelne parteipolitische Forderungen werden als vermeintlich alternativlos gut dargestelt; wer anders denkt, wird ausgegrenzt. Moralisierung und Polarisierung des innerkirchlichen Diskurses sind die Folge, und dann auch leere Kirchenbänke. Die Kirche hat gerade keine Foren der parteipolitischen Programmbildung. Aus gutem Grund. Die Kirche ist dem Evangelium verpflichtet, nicht einem bestimmten politischen Programm. Wie Christen ihren Glauben und ihre Form der Nachfolge auch politisch verantwortlich leben, kennt vielfältige Formen. Und das ist auch gut so. Denn über die Frage, wie das Gemeinwohl ganz konkret am besten umgesetzt werden kann, müssen auch Christen untereinander streiten können; wenn es sein muss, auch sehr kontrovers.

Axel Bernd Kunze: Keine Politik mit dem Evangelium, in: aus.sicht. Aus Kirche und Gesellschaft – Verlagsgruppe Bistumspresse GmbH [Tag des Herrn. Zeitschrift für die ostdeutschen Bistümer; neue KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Erzbistum Hamburg; Kirchenbote. Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück; Der Sonntag. Katholisches Magazin für das Bistum Limburg; Glaube und Leben; Bonifatiusbote. Katholisches Magazin für das Bistum Fulda; KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim] (2025), H. 12 v. 8. Juni 2025, S. 9 (Leserbrief).

Gedenkfeier: Ehrung für Harald Lönnecker

Im Rahmen des Deutschen Burschentages 2025 fand am 14. Juni 2025 eine Gedenkfeier der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung zu Ehren des 2022 verstorbenen Studentenhistorikers, Archivars und Burschenschafters Prof. Dr. Dr. Harald Lönnecker statt. Der Verstorbene war u. a. Leiter des Archivs und der Bibliothek der deutschen Burschenschaften im Bundesarchiv Koblenz gewesen. Im Rahmen der Gedenkfeier, die im Berghotel neben dem Burschenschaftsdenkmal stattfand, wurde Lönncker posthum mit der Herman-Haupt-Medaille, der höchsten Auszug der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung, geehrt. Gleichzeitig wurde eine Gedenkschrift zu seinem Gedächtnis vorgestellt. In dieser findet sich auch der folgende bildungsethische Beitrag:

Axel Bernd Kunze: „Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott … zu erziehen.“ Oder: Braucht das öffentliche Leben noch Religion?, in: Christian Oppermann (Hg.): „Wahrheit, Muth und Kraft!“. Gedenkschrift für den Historiker, Archivar und Burschenschafter Professor Dr. Dr. Harald Lönnecker (Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einigungsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert; XXIV), Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2025, S. 677 – 696.

Have, pia anima!