Päpstliche Umweltenzyklika aus pädagogischer Sicht

Laudato si‘ – Unter diesem Titel veröffentlichte Papst Franziskus am 24. Mai 2015 eine neue Ezyklika, beginnend mit Worten aus dem Sonnengesang seines Namenspatrons, des heiligen Franz von Assisi. Das Schreiben stellt ein Novum für die katholische Soziallehre dar: Erstmals veröffentlicht ein Papst eine eigenständige Umweltenzyklika, auch wenn Franziskus einleitend daran erinnert, dass seine Vorgänger gleichfalls immer wieder ökologische Fragen angesprochen haben: so beispielsweise Papst Johannes XXIII. in seiner Friedensenzyklika „Pacem in terris“, Paul VI. in seinem Apostolischen Schreiben „Octogesima adveniens“ oder Johannes Paul II. in seiner Antrittsenzyklika „Redemptor hominis“.
Am Ende seines Schreibens spricht der Papst von der Notwendigkeit einer ökologischen Erziehung und Spritiualität, die auf eine neue Lebens- und Wirtschaftsweise zielen. Gerade durch den letzten Aspekt erhält die lehramtliche Stellungnahme von Papst Franziskus auch eine grundlegend pädagogische Bedeutung. Diese reflektiert ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Katholische Bildung“:

Axel Bernd Kunze:

Ganzheitliche Ökologie als Bildungs- und Erziehungsaufgabe. Ein pädagogischer Blick auf die erste päpstliche Umweltenzyklika „Laudato si'“,

in: KatholischeBildung 117 (2016), Heft 2 (Februar 2016), S. 57 – 68.

Der Beitrag ist auch online verfügbar unter http://www.vkdl.de/publikationen/katholische-bildung.

 

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