Neuerscheinung: Versöhnung in unversöhnter Welt

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen“ (23. Jg., Heft 5/2026) ist ein Gottesdienstmodell zum 23. Sonntag im Jahreskreis erschienen:

„Gemeinde ist, wo sich Gläubige – zwei oder drei – im Namen Jesu Christi versammeln. Dies macht das Evangelium dieses Sonntags deutlich. Alle Getauften tragen Verantwortung für das gemeindliche Leben. Dabei kann es auch zu Konflikten kommen. Diese sollten nicht unter den Teppich gekehrt, sondern in geschwisterlichem Geist geklärt werden. Ein wichtige Hilfe hierbei ist das gemeinsame Gebet füreinander. Der erste Sonntag im September, der in besonderer Weise dem Gedächtnis der Engel gewidmet ist, wird mancherorts auch als Schutzengelsonntag begangen. Engel sind Gestalten, die Gott zum Schutz und zur Fürsorge für uns bestellt hat. Anfang September beginnt ferner die ökumenische Schöpfungszeit, in der wir besonders aufgerufen sind, um die Bewahrung von Gottes Schöpfung zu bitten. Der Ökumenische Tag der Schöpfung, der unter dem Motto steht „Hast Du erkannt, wie weit die Erde ist“ (Hiob 38, 18), kann in den Gemeinden zwischen dem 1.  September, dem pästlichen Weltgebetstag zur Bewahrung der Schöpfung, und dem 4. Oktober, dem Fest des hl. Franz von Assisi, gefeiert werden.“

Axel Bernd Kunze: Versöhnung in unversöhnter Welt [Lesejahr A. 23. Sonntag im Jahreskreis], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 23 (2026), H. 5, S. 821 – 836.

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