Gesegnete Neujahrswünsche

(Reliquiar von Papst Silvester I., Zadar)

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlichen Dank für die gemeinsame bildungsethische Debatte im zu Ende gehenden Jahr und Ihr Interesse an „Bildungsethik“. Von Herzen wünsche ich Ihnen einen guten Beschluss des alten Jahres sowie Zuversicht und Gottes Segen für das neue Jahr.

Papst Silvester I., nach dem der letzte Tag des bürgerlichen Jahres benannt ist, erlebte unter Kaiser Konstantin eine kirchliche Zeitenwende, die er als Oberhaupt der römischen Kirche mitgestaltete und prägte. Auch wir sind aufgerufen, die Veränderungen und Herausforderngen unserer Tage mitzugestalten, mit Maß und Verantwortung. Wir wissen nicht, was das neue Jahr bringen wird, aber so viel können wir doch an seiner Schwelle schon sagen: Auch in den kommenden Monaten werden uns ganz sicher viele Themen bewegen, die einer sorgfältigen und vertieften sozialethischen Debatte bedürfen. So freue ich mich auch künftig auf eine anregende bildungsethische Debatte.

Mit herzlichen Silvester- und Neujahrsgrüßen

Ihr Axel Bernd Kunze

2 Gedanken zu “Gesegnete Neujahrswünsche

  1. S. B. P. F. Poschsagt:

    WAS ist aber am Fest, ‚6.1.‘, insbesondere des schwarzen Königs unter den h e i l i g e n d r e i vom S t e r n geführten K ö n i g e n die wohl schwierige Bedeutung des Umstandes auch im Hinblick auf den samaritanischen Pentateuch und im Hinblick auf die Ethik des Rassismus allgemein, daß die Enkel Chams im Pentateuch {der ‚Thora‘) – ‚1 Genesis 10,7-8‘ – und noch einmal außerhalb des Pentateuchs, siehe ‚1 Chronik 1,9-10‘, aufgelistet sind? Wo ‚SOMALIA‘ in dem Interview zu Venezuela https://www.youtube.com/watch?v=6LRin8R7mXE , für das wohl zu der Wende von ‚2024‘ eine nicht geringe Bekanntheit vorausgesetzt werden darf, eine so große Rolle spielt Dr. phil. Siegfried Paul Posch

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    • S. B. P. F. Poschsagt:

      Megyn Kelly kommentiert nun zu dem Interview über Venezuela, schon hier am Beginn, https://www.youtube.com/watch?v=i-D6Qc1t31A , sie habe einen 16 Jahre alten Sohn. Und ob – DAS BETRIFFT DOCH WIRKLICH UNS ALLE – wir nun als Volkssturm ab einem Alter von 16 Jahren also, so legen wir das aus, und ihre Show handelt ja auch vom Dritten Reich, uns nur darauf gefaßt machen können, Bodeninvasionstruppentapferkeit auch in {ganz doch) Amerika unter Beweis zu stellen. Vor Mittag wurde im Gottesdienst gesungen, daß die GROSSEN DER ERDE, die h e i l i g e n d r e i vom S t e r n geführten K ö n i g e dem Kind in Betlehem niederknieend huldigen. Niemand im fast überfüllten Raum außer mir, weil ich dachte, dann muß doch ich erst recht niederknien, kniete beim Singen nieder. Die FREUDE an WEIHNACHTEN, wird, so steht es im Evangelium, ALLEM VOLKE, JEDEM, zuteil. Aber die FREUDE an EPIPHANIAS, WAS ist sie? Läßt sie nicht an das Prager Jesuskind denken? Es war eines im Kirchenraum und auch auf einem schweren antiken Tisch meiner Frau steht eines. Ist die FREUDE an EPIPHANIAS nicht die FREUDE der noch ungeborenen Erben der drei Könige, die wir verkünden können: wegen der gewiß schwierigen Bedeutung der WORTE JESU im Evangelium des Jüngers, welchen Jesus liebt, und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ‚14,12‘, daß wir größere Werke vollbringen sollen, als unser Herr, Heiland, Gott und König gewirkt hat?

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