Das Erntejahr neigt sich dem Ende zu. Die Erntegaben vor dem Altar zeigen uns an: Wir feiern Erntedank. Wir leben nicht allein aus eigener Kraft. Wir leben von den Gaben, die der Schöpfer uns immer wieder schenkt. „Denn er gibt euch Nahrung, wie es recht ist“, sagt uns heute der Prophet Joel. Er erinnert damit an Gottes Treue, auf die wir setzen dürfen. So danken wir heute Gott für die Früchte der Erde und für alle Früchte unserer Arbeit. Und wir bitten um seinen Segen und seine Gnade, damit er uns auch künftig gibt, was recht ist.
aus: Axel Bernd Kunze: Herz des Evangeliums [Lesejahr C. Erntedank], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 22 (2025), H. 5, S. 859 – 873.
In der „Kleinen Zeitung“ der Mama der Mutter unseres Sohnes heute, „8. Oktober“, am Morgen: der Bericht über ein Kind, das einen Preis für einen besonders schweren Kürbis gewann, den es es ernten konnte – in der Ost- und Weststeiermark ist das Öl, auch medizinisch empfohlen, von Bedeutung. Nach Mittag aber wurde, adressiert an meine Frau, wie seit vielen Jahren, das „Heft 10“, „76. Jahrgang“, „2025“, der „immer“ mit prächtigen Farbfotos gestalteten periodischen Druckschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“ eingefächert, in welchem ich beim Mittagessen auf Seite 294 die E-Mail von „Dr. Thomas Brand“, „26180 Rastede“, thomas.brand68@ewe.net, lesen konnte, die vielleicht, auch für ein Kind anschaulich, enthalten würde, DASS EINE PFLANZE EINE SEELE HAT, DIE EMPFINDET UND MIT ANDEREN LEBEWESEN KOMMUNIZIERT. Jedoch geschieht das anhand eines Farbfotos von Groningen, der „Martins“-Kirche, damit nicht nur an einen Faschings-Beginn auch „2024“ am „11.11.“ um „11:11“ erinnernd, sondern auch an das Laternen-Fest, an dem unser Sohn im Kindergarten teilnehmen sollte. Ich handelte mir erbitterte Gegnerschaft ein, nicht nur weil ich das Laternen-Fest – auch wegen seiner nunmehrigen Verquickung mit „Halloween“ – ablehnte, sondern auch Martin als Heiligen überhaupt, aber auch den Fasching, auch zum „CARRUS NAVALIS“, den meine Frau zum Gegenstand ihres Schulunterrichts machte, überhaupt, und auch im Zusammenhang damit, daß die Schwester unseres Vaters, die nach dem Krieg in der Schweiz Dienstmagd war, vom „11.11.“ angetan war, sauf erreur, französich, wenn ich mich nicht irre {da kann ich mich nicht genau erinnern) Dr. phil. Siegfried Paul Posch Sonne
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