Neuerscheinung: Kommunikation – und Erzieherausbildung

Die neue Ausgabe 2024/2025 des „Grußes aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft“ ist dem Thema KOMMUNIKATION gewidmet. Der Band wird herausgegeben von der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft in Weinstadt. Drei Beiträge des Heftes sind aus der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt erwachsen und widemen sich Fragen der Erzieherausbildung:

Axel Bernd Kunze: Kommunikation via Lernplattform. Erfahrungen aus der Fachschule, in: Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024, S. 72 – 75.

Axel Bernd Kunze: Chancen und Grenzen Künstlicher Intelligenz in der Schule, in: Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024, S. 75  79.

Axel Bernd Kunze: Was ist eine Facharbeit? (Interview mit Sibylle Kessel) (gemeinsam mit Sibylle Martin, Ute Schleker und Katrin Schöffler), in: Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024, S. 94 – 96.

Die Jahresschriften des GRUSSES sind auch online abrufbar:

https://www.grossheppacher-schwesternschaft.de/stiftung/gruss/

Rezensionen: Jetzt im Portal Socialnet freigeschaltet

Christoph Schröder u. a. (Hgg.): Verstehende Bildungsforschung

https://www.socialnet.de/rezensionen/31430.php

Theresa Bechtel u. a. (Hgg.): Perspektiven diskriminierungskritischer Politischer Bildung

https://www.socialnet.de/rezensionen/31522.php

Rezension: Verstehende Bildungsforschung

Axel Bernd Kunze rezensiert im Internetportal Socialnet den folgenden Band:

Christoph Schröder, Sarah Ganss, Clemens Klein, Ralf Koerrenz (Hrsg.): Verstehende Bildungsforschung. BeltzJuventa (Weinheim und Basel) 2023. 156 Seiten. ISBN 978-3-7799-7632-5. D: 26,00 EUR, A: 26,90 EUR.

https://www.socialnet.de/rezensionen/31430.php

Die Rezension wird am 18. November 2024 veröffentlicht.

Rezension: Perspektiven diskrimierungskritischer Politischer Bildung

Axel Bernd Kunze rezensiert den Band im Internetportal Socialnet.de (Veröffentlichung am 8.11.2024):

Theresa Bechtel, Elizaveta Firsova, Arne Schrader, Bastian Vajen, Christoph Wolf (Hrsg.): Perspektiven diskriminierungskritischer Politischer Bildung. Wochenschau-Verlag (Frankfurt am Main) 2023. 224 Seiten. ISBN 978-3-7344-1552-4. D: 31,90 EUR, A: 32,80 EUR.
Reihe: Wochenschau Wissenschaft.

https://www.socialnet.de/rezensionen/31522.php

Buchvorstellung: Die pädagogische Wende

Am Mittwoch, dem 30. Oktober 2024, stellt Prof. Dr. phil. Ralf Lankau  sein neues Buch vor:

Die pädagogische Wende

Über die notwendige Besinnung auf das Erziehen und Unterrichten

Buchvorstellung, Vortrag und Diskussion

Die Ergebnisse der jüngsten Pisa-Studie sind für das deutsche Bildungssystem, vor allem aber für die Zukunft junger Menschen, verheerend. Negativrekorde sind eine stabile Tendenz aller Leistungsvergleiche seit 2012. Daher müssen wir in einem gemeinsamen Akt der Besinnung auf die Bedeutung von Schule und Unterricht wieder den Menschen als Lernenden und Lehrenden in den Mittelpunkt von Bildungsprozessen stellen. Wir brauchen einen Humanpakt Bildung statt der einseitigen Fixierung auf Digitaltechnik.

 Prof. Dr. Ralf Lankau, Fakultät Medien, HS Offenburg

Inhaltsverzeichnis: Lankau: Die Pädagogische_Wende

Link zum Beltz-Verlag:

Die pädagogische Wende. Über die notwendige (Rück-)Besinnung auf das Unterrichten

Termin und Ort:
Mittwoch, 30. Oktober 2024, Offenburg
KiK Offenburg, Weingartenstr. 34c, D.77654 Offenburg. 20.00 Uhr

Neuerscheinung: Bildungssprache Deutsch

Jährlich im Herbst trifft sich der Wissenschaftliche Beirat des Deutschen Philologenverbandes, zwei Jahre später werden die Tagungen in der Reihe Gymnasium – Bildung – Gesellschaft dokumentiert. Der neueste Band beschäftigt sich mit der Bildungssprache Deutsch im schulischen Kontext. Aus der Verlagsankündigung:

Susanne Lin-Klitzing / David Di Fuccia / Thomas Gaube / (Hrsg.)

Die Bedeutung der Bildungssprache Deutsch in der Schule

Demokratie braucht Sprache. Sprache braucht Bildung.
Die Förderung der Bildungssprache Deutsch kann auch fruchtbar gemacht werden für die schulische Arbeit in allen anderen Fächern sowie für Querschnittsaufgaben wie die Demokratiebildung.
2019 erklärte die Kultusministerkonferenz die Förderung der Bildungssprache Deutsch zu ihrem Thema. Und gleichwohl führt die explizite Berücksichtigung der Bildungssprache Deutsch in der Lehrkräfteaus- und -fortbildung immer noch ein Schattendasein angesichts ihrer postulierten Bedeutung.
In drei Kapiteln setzen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kultuspolitik und Schule mit der Definition und der Bedeutung der Bildungssprache Deutsch, mit verschiedenen Praktiken und Formen der Bildungssprache, mit der Rolle der Lehrkräfte als „bildungsprachliche Modelle“ für ihre Schülerinnen und Schüler, mit dem Bildungsspracherwerb als Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit sowie mit konkreten Förderinstrumenten auseinander.

Gymnasium – Bildung – Gesellschaft,
herausgegeben von Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia und Thomas Gaube
in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Philologenverband (DPhV)

https://www.klinkhardt.de/verlagsprogramm/2665.html

Interview: Ethische Fallbesprechungen – für Lehrkräfte?

Nicola Heckner, Leiterin des VBE-Referats Schule und Religion im Landesverband Baden-Württemberg, interviewt in der aktuellen Ausgabe den Bildungsethiker Axel Bernd Kunze:

Ethische Fallbesprechungen – ein Instrument für Lehrkräfte?,

in: VBE-Magazin. Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung – Landesverband Baden-Württemberg, Ausgabe 9/2024, S. 24. f.

Auf fremden Seiten: Digitaleuphorie und KI

Auf dem Internetportal des Projekts „Die pädagogische Wende“ hat der Initiator, der Medienpädagoge Ralf Lankau, zwei neue Beiträge veröffentlicht:

Großbritannien: Ende der Digital-Euphorie

Der Bildungsausschuss des britischen Unterhauses, ‚House of Commons‘ (HoC), hat am 23. Mai 2024 seinen vierten Bericht der Sitzungsperiode 2023-24 veröffentlicht. Darin analysiert die Kommission Auswirkungen von Bildschirmzeiten auf Bildung und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren und formulieren konkrete Empfehlungen für Schulträger, Eltern und den Gesetzgeber. Gefordert werden ein vollständiges Smartphoneverbot in Schulen und klare gesetzliche Regelungen zum Schutz der unter 16-Jährigen. Großbritannien reiht sich damit ein in die Reihe der Länder, für die die kognitive und psychische Gesundheit Minderjähriger wichtiger ist als Geschäftsinteressen der IT-Monopole.

https://die-pädagogische-wende.de/grossbritannien-ende-der-digital-euphorie/

Ahnungslos begeistert oder jemandem auf den Leim gegangen?

Je weniger Ahnung jemand von Technik hat, desto größer ist die Begeisterungsfähigkeit. Diese Beobachtung machte bereits der Computerpionier Joseph Weizenbaum, als er 1966 den ersten ChatBot Eliza publizierte. Begeisterung ohne Fach- und Sachkenntnis zeigt auch die Fraktion der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Andreas Schwarz bei der unreflektierten Forderung nach KI-Einsatz an Schulen.

https://die-pädagogische-wende.de/ahnungslos-begeistert-oder-jemandem-auf-den-leim-gegangen/

Vorankündigung: Bildungsautomaten?

Als Beiträger des Bandes weise ich gern auf folgende Neuerscheinung hin, die im Dezember 2024 erscheinen soll:

Tim Raupach, Florian Fuchs (Hgg.): Bildungsautomaten? Beiträge zur Digitalisierung von Bildung und Lehre (ars digitalis), Wiesbaden: Springer Vieweg 2024 [im Druck].

Weitere Informationen:

https://link.springer.com/book/9783658455415