Bündnis für humane Bildung: Appell für smartphonefreie Schulen

Ein Appell von 75 Expertinnen und Experten aus Pädagogik und Medizin warnt die neue Bundesregierung eindringlich davor, im Bildungssystem weiterhin auf Digitalisierung zu setzen. Sie fordern einen Kurswechsel – zum Wohl der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Initiatoren des Appells sind u.a. der Medienpädagoge Prof. Ralf Lankau (Hochschule Offenburg), der Ordinarius für Schulpädagogik Prof. Klaus Zierer (Uni Augsburg), der Psychiater Prof. Manfred Spitzer (Uni-Klinik Ulm), der bekannte Kinder- und Jugendarzt Dr. Uwe Büsching sowie der Lehrer und Schulbuchautor Dr. Mario Gerwig (Basel).

Appell, Initiatoren und Erstunterzeichner: https://die-pädagogische-wende.de/wp-content/uploads/2025/02/01-aufruf-bildung_2025.pdf

Hintergründe: https://die-pädagogische-wende.de/wp-content/uploads/2025/02/02-hintergruende-bildung-2025.pdf

Literatur und Quellen: https://die-pädagogische-wende.de/wp-content/uploads/2025/02/03-literatur-bildung-2025.pdf

Material und Hintergründe zum Appell:  https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&newsid=2190

In ihrem Appell fordern die Experten den Stopp der digitalen Bildungspolitik und ein Smartphone-Verbot an Schulen. Die umfassend wissenschaftlich dokumentierten negativen Auswirkungen der Frühdigitalisierung auf Kinder und Jugendliche machen eine grundlegende Neuausrichtung der Bildungspolitik erforderlich. Daher schlagen die 75 Expert:innen in ihrem Appell Alternativen zur Nutzung digitaler Geräte und Medien in Kita, Grundschule und Unterstufe vor.

Sie betonen, dass die Entwicklung zu selbstbewussten Kindern und Jugendlichen ohne Digitalisierung deutlich erfolgreicher verläuft. Dadurch entwickeln sie die nötige Reife und Kompetenz, um digitale Medien ab der Mittelstufe reflektiert und verantwortungsbewusst einzusetzen, anstatt von Technologien, Geräten und Anwendungen großer Konzerne abhängig zu werden.

Altersbedingte Smartphone-Verbote und bildschirmfreie Kitas und Schulen bis einschließlich der Grundschulen müssen der Auftakt für eine pädagogische Wende in der Bildungspolitik sein. Im Anhang zum Appell werden Alternativen für eine moderne Bildungspolitik skizziert.

Verbreiten Sie diesen Appell bitte an Ihre Kolleginnen und Kollegen weiter!

Mit freundlichen Grüßen

Peter Hensinger, M.A.

Sprecher Bündnis für humane Bildung

Vortrag: Wie kann ein fairer Diskurs eingeübt werden?

Am 20. Januar 1988 wurde die ADV Helenia Monasteria zu Münster gegründet. Die älteste Damenverbindung Nordrhein-Westfalens konnte somit im Januar 2025 ihr fünfunddreißigstes Stiftungsfest feiern, und dies mit einem klangvollen und würdigen Kommers im vollbesetzten Kneipsaal auf dem Haus der V.K.D.St. Saxonia Münster. Die Gründerinnen brachten seinerzeit bereits Erfahrungen als Couleurdamen mit, die sie bei zwei christlichen, männlichen Lebensbünden in Münster gesammelt hatten. Dass diese Verbindungen heute noch tragen und gelebt werden, bewiesen die zahlreichen Grußworte auf dem Festkommers.

Helenia Monasteria, namensgebend waren Xenophons „Hellenika“ wie der mittelalterliche Stadtname Münsters, beeindruckt durch ihren breiten Zirkel, der Couleurhändlern bei der Gravur einiges abverlangt. Die Verbindung trägt die Farben Silber-Grün-Gold und folgt den Prinzipien Amicitia, Apertia, Sententia und Scientia. Silber steht für Wahrheit, Grün für Münster und das Münsterlands sowie Gold für die Freundschaft. Die Damenverbindung hat sich den einprägsamen Wahlspruch „Amore, more, ore, re iunguntur amicitiae“ gegeben.

Seit 2017 bildet Helenia Monasteria mit der ADV Concordia Feminarum zu Kiel, der Mädelschaft Bremensia zu Braunschweig, der ADV Victoria Hannover und der ADV Gratia Aurora Greifswald das Norddeutsche Kartell weiblicher Korporationen. Die Stiftungsfestrede am 18. Januar 2025 hielt der Bildungsethiker und Erziehungswissenschaftler Axel Bernd Kunze, der an der Universität Bonn lebt. Passend zum Bundestagswahlkampf stand diese unter der Frage: Wie kann ein fairer Diskurs eingeübt werden? Wir dokumentieren die Festrede im Anschluss. Das klangvolle Stiftungsfest zeugte vom Blühen, Wachsen und Gedeihen der Münsteraner Damenverbindung, die in den dreieinhalb Jahrzehnten ihres Bestehens eine stabile Hohedamenschaft und Aktivitas ausgebildet hat.

Wie kann ein fairer Diskurs eingeübt werden? [1]

Studentische Korporationen sind aus guten Gründen parteipolitisch neutral. So soll es auch heute Abend bleiben. Dennoch – oder gerade deshalb – passt das gewählte Thema aber möglicherweise doch zum vorgezogenen Bundestagswahlkampf, der in diesen Tagen an Fahrt aufnimmt. APERTIA und SENTENTIA und SCIENTIA sind drei Ihrer Prinzipien, wie ich gelesen habe, an welche die folgenden Gedanken möglicherweise anknüpfen können. Dies alles aus einer bildungsethischen Perspektive.

Zuvor – bevor wir den Blick wieder weiten: Ein Blick auf das gegenwärtige akademische Milieu

Akademische Freiheit, der sich Korporationen verpflichtet wissen, ist heute nicht allein durch staatliche Eingriffe bedroht, sondern gleichfalls durch zivilgesellschaftlichen Konformitätsdruck, Diskurskontrolle oder Diskursvermachtung. Abweichende Positionen werden im wissenschaftlichen oder öffentlichen Diskurs schnell moralisch stigmatisiert, Differenzen nicht mehr im argumentativen Ringen und im diskursiven Streit ausgetragen, sondern von vornherein durch Boykott, Bashing oder Mobbing aus der Diskursarena ausgeschlossen. Der Toleranzanspruch pluraler Gesellschaften verkehrt sich so ins Gegenteil. Von neuem einzuüben, ist eine Diskurskultur, die vom Mut zum eigenen Gedanken und zur produktiven Kontroverse lebt.

Als Reaktion auf solche Entwicklungen gründete sich im Februar 2021 das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit. Dieses beklagt in seinem Gründungsmanifest, dass es vielfach wissenschaftliche Akteure selbst seien, welche die Verfolgung abweichender Positionen organisierten: „Einzelne beanspruchen vor dem Hintergrund ihrer Weltanschauung und ihrer politischen Ziele, festlegen zu können, welche Fragestellungen, Themen und Argumente verwerflich sind. Damit wird der Versuch unternommen, Forschung und Lehre weltanschaulich zu normieren und politisch zu instrumentalisieren. Wer nicht mitspielt, muss damit rechnen, diskreditiert zu werden.“ [2]

Eines sei aus eigener Erfahrung deutlich gesagt: Beim aktuellen Ringen um wissenschaftliche Diskursfreiheit sollte nicht allein auf Formen von Zensur der Wissenschaft, sondern zugleich auch auf solche von Zensur durch Wissenschaft geachtet werden – und kollegiale Repression kann mitunter noch repressiver sein als solche von außen, weil sie unter dem Radar rechtlicher Absicherungen läuft und juristisch schwer greifbar ist.

Der Einsatz für eine freiheitliche, lebendige Streit- und Debattenkultur bleibt eine beständige Aufgabe. Denn wo die Freiheit der akademischen Rede unter die Räder kommt, steht viel auf dem Spiel: unter anderem die Leitungsfähigkeit und das Ansehen der Hochschulen unseres Landes, damit am Ende auch volkswirtschaftliche Produktivität, gesellschaftliche Entwicklung, kulturelle Vitalität und technische Innovation, aber auch gesellschaftlicher Friede und politische Stabilität. Wer lehrt, forscht und studiert muss seine Rolle selbst auf Sinn hin auslegen und die Fragen, mit denen er sich beschäftigt, selbst auf ihre Geltung hin befragt haben. Weder der Staat noch andere gesellschaftliche Agenturen dürfen die selbsttätige Wahrheitssuche und das faire Ringen um das bessere Argument durch Vorbehalte einschränken, wenn der Prozess wissenschaftlicher Erkenntnissuche produktiv und innovativ bleiben soll.

Wer studiert, lehrt und forscht, wird kein distanzierter Beobachter bleiben können. Im wissenschaftlichen Diskurs wird jeder der Beteiligten immer auch ein Stück seiner Persönlichkeit preisgeben – und macht sich damit auch angreifbar. Der Schutz eines freien Diskurses, ist daher unverzichtbar. Ja, es geht dabei nicht um Kleinigkeiten. Wer studiert, soll nicht etwas für gut halten, weil die Hochschule dies vorschreibt. Wer studiert, soll zum eigenständigen Werten und zum Beurteilen von Alternativen befähigt werden – dies gilt für jeden Bildungsprozess. Der frühere Wiener Pädagoge Marian Heitger hat dies einmal so ausgedrückt:

„Das Lehren muß die Freiheit der Vernunft achten, sonst verstößt es gegen die Menschenrechte. […] Wer für die zu lernenden Aussagen das Argumentieren verweigert, verletzt Menschenrecht; wer Zustimmung zu vorgestellten Aussagen erschleicht, der verletzt Menschenrecht; wer Methoden des Lehrens vorschreibt, die das kritische Prüfen ausschließen, verletzt Menschenrecht.“ [3]

Erziehender Unterricht sollte die Educandi immer zur eigenständigen Wertung des Gelernten befähigen. Eine bestimmte Schwelle aber darf dabei nicht überschritten werden: Welche Handlungsoptionen sich aus den erarbeiteten Kenntnissen und Fertigkeiten ergeben, kann im Unterricht nur hypothetisch reflektiert werden – will dieser nicht übergriffig werden. Andernfalls droht eine problematische Vermischung von Lehre und Lebenswelt. Didaktische Situationen sollen die Handlungsfähigkeit der Heranwachsenden fördern, sie müssen sich aber versagen, deren Handlungsbereitschaft intentional zu steuern. Kriterienorientiert bewertet werden dürfen allein die kognitiven Anteile des Bildungsvorgangs, nicht die Gesinnung. Dem Lehrenden ist ein motivloses Wohlwollen abverlangt: Im Bildungsprozess darf allein die Selbstbestimmung der Lernenden vorab bestimmt werden, nicht aber, welchen Gebrauch die Lernenden von dem Vermittelten machen.

Das heißt nicht, Bildungsprozesse sollten moralisch indifferent daherkommen. Doch sind bestimmte Tugenden, Bürgerhaltungen oder Dispositionen nicht als Inhalte vermittelbar. Diese entwickeln sich im personalen und gemeinschaftlichen Umgang, sind also eine Frage der Erziehung. Verstanden in einem weiten Sinne: Der Bildungsauftrag verlangt nach Vermittlung von Wissen und Kompetenzen. Der Erziehungsauftrag verpflichtet dazu, Hilfen anzubieten, wie Wissen und Kompetenzen lebensdienlich und gemeinwohlförderlich eingesetzt werden können.

Die hierfür notwendigen Orientierungswerte sind nicht intentional zu vermitteln, sie wachsen in einem Lernklima, das selbst durch Werte geprägt ist. In Bildungseinrichtungen gehört dann auch beides zusammen: die Vermittlung von Kenntnissen und Kompetenzen auf der einen sowie Tugend- und Werterziehung auf der anderen Seite. Denn – so der Pädagoge Roland Reichenbach – „Kompetenzen sind nicht ‚an sich‘ gut, und natürlich lassen sie sich auch strategisch fragwürdig einsetzen. […] Die Tugend bezeichnet wie die Kompetenz ein (lebenspraktisches) Können, aber darüber hinaus verstärkt sie ein Wollen und verlangt vom Einzelnen gewissermaßen in direkter Unbedingtheit, gemäß seiner Einsichten zu handeln, was bei ‚bloßen‘ Kompetenzen nicht der Fall ist.“ [4]

Wo Bildungs- und Erziehungsfragen hingegen nicht mehr unterschieden werden, droht eine Moralisierung des pädagogischen Prozesses. Und wo suggeriert wird, das Werturteil stehe bereits fest und müsste pädagogisch oder akademisch nur noch exekutiert werden, bleibt für eine Prüfung des Gelernten kein Raum mehr. Am Ende stünden nicht Schülerinnen und Schüler oder Studenten und Akademiker, die selbständig denken, sondern solche, die es verlernt haben, selbständig zu denken.

Meinungsgerechtigkeit

Vor allem bei politisch strittigen Fragen stehen Lehrende, ob in Hochschule, Schule oder anderswo, vor der Entscheidung, wie sie ihrer Verpflichtung zur weltanschaulich-politischen Neutralität nachkommen können, ohne in Beliebigkeit oder Standpunktlosigkeit zu verfallen. Das formale Ziel, zur eigenständigen Urteilsfindung und zum bewussten Handeln zu befähigen, hebt die geforderte Neutralität gerade nicht auf, im Gegenteil.

Überschritten werden die Grenzen nichtneutraler Lehre dort, wo eine gewünschte Haltung didaktisch erzwungen werden soll, gleich ob es um eine parteipolitische, konfessionelle oder weltanschauliche Sichtweise oder eine fachliche Wertung geht. In einer pluralistischen, freiheitlich-demokratischen Gesellschaft wird es immer eine Vielzahl unterschiedlicher Vorstellungen des Guten geben, die im Rahmen des Richtigen gleichermaßen zulässig sind und gleichberechtigt nebeneinanderstehen können. Die Einzelnen sind gefordert, zwischen ihnen eine subjektive Entscheidung zu treffen.

Elisabeth Meilhammer, Professorin für Erwachsenen- und Weiterbildung an der Universität Augsburg, hat vorgeschlagen, Neutralität in Lehr- und Lernprozessen konzeptionell nicht als Meinungsabstinenz, sondern als Meinungsgerechtigkeit zu fassen. Diese legt sie in Gestalt von fünf Grundannahmen [5] dar:

(1) Die Lehrenden sollten nicht auf eigene Stellungnahmen verzichten; sie dürften aber keine eigenen Interessen im Blick auf das Prozessergebnis verfolgen, indem sie bestimmte Akteure im Willensbildungs- und Aushandlungsprozess bevorzugen oder benachteiligen.

(2) Pädagogisch ist eine Wirkungsneutralität niemals möglich. Der pädagogische Prozess zeitigt immer Wirkungen. Neutralität könne es allenfalls angesichts verschiedener partikularer Begründungen des Handelns geben.

(3) Dabei gehe es um einen Kommunikationsprozess, der bestimmten Regeln und Prinzipien unterworfen ist und in dem Argumente gleichberechtigt vorgetragen und geprüft werden können. Unzulässig im Prozess der Meinungsbildung sollten allein solche Argumente sein, die davon ausgehen, dass einer bestimmten Person ein höherer intrinsischer Wert zuzusprechen ist als einer anderen.

(4) Neutralität beziehe sich auf den Widerstreit verschiedener nebeneinanderstehender Konzeptionen des Guten. Dieser Widerstreit setze einen Rahmen des Richtigen voraus, innerhalb dessen Grenzen fair um die verschiedenen Standpunkte gerungen werden kann. Dieser Rahmen muss auf Basis der verfassungs- und grundrechtlichen Prinzipien so weit wie möglich und rechtlich präzise abgesteckt sein.

(5) Vorausgesetzt wird dabei eine demokratische Gesellschaft, in der dieser Rahmen durch die Beteiligung aller gemeinsam getragen wird.

Ein Diskurs, der diesen Annahmen gerecht wird, muss in Zeiten zunehmender „Cancel Culture“ und eines vielfach moralisch, emotional oder politisch aufgeladenen akademischen Gesprächsklimas von neuem eingeübt werden. Es braucht neuen Mut zu einem kontroversen Lernen.

Kontroverses Lernen

Meinungsgerechtigkeit wird vor allem bei gesellschaftlich kon­troversen Fragen relevant, und dies mitunter recht heftig. Der Widerstreit der Meinungen kann für die Beteiligten in bestimmten Fällen zu einer regelrechten Zerreißprobe werden. Toleranz ist nicht als Gleichgültigkeit misszuverstehen: Wo jemand in den Augen anderer irrt, muss er Widerspruch ertragen, aber als Person weiterhin geachtet bleiben.

Die eigenständige und unvoreingenommene Urteilsbildung im Rahmen „kon­troversen Lernens“ erfordert, Fähigkeiten didaktisch-methodisch zu fördern, die wichtige Grundlagen für das demokratische Zusammenleben legen: Sich eine eigene Meinung zu bilden, setzt beispielsweise die Fähigkeit voraus, sich nach allen Seiten zu informieren, verschiedene Positionen vorurteilsfrei zu prüfen und auch kontroverse Standpunkte zur Kenntnis zu nehmen. Die verschiedenen Standpunkte müssen gedanklich durchdrungen und sorgfältig geprüft werden, die eigene Position stets sachlich begründet werden. Zugleich ist eine Haltung zu fördern, die auch dem eigenen Urteil kritisch gegenüberstehen lässt; dieses sollte beständig überprüft und, wenn geboten, revidiert werden. Gerade die pädagogische Tugend gesunder Skepsis, die darum weiß, dass selbst das sorgfältigste Urteil nur bis zum Erweis des Gegenteils gilt, bleibt wiederzuentdecken. Wissenschaft und Pädagogik suchen nach der Wahrheit, dürfen aber niemals absolute Wahrheiten verkünden.

Pädagogisch wie ethisch ist die Tatsache gesellschaftlicher Pluralität angemessen anzuerkennen. Dies verlangt „weder die Aufgabe der eigenen Überzeugungen und der Frage nach der Wahrheit noch die Behauptung der Richtigkeit aller vertretenen Positionen“ [6]. Das Ringen um widerstreitende Positionen darf nicht durch Verbote beendet werden, sondern sollte auf Grundlage einer gemeinsam geteilten formalen Sittlichkeit ausgetragen werden.

Sicherung fairer Diskursbedingungen

Beutelsbach – ist nicht nur der Name eines Weinortes im Remstal vor den Toren Stuttgarts. Und seine Erwähnung an dieser Stelle mehr als eine Reminiszenz des Festredners an den Standort seiner Fachschule, an der er tätig ist. Er bezeichnet auch jenen Konsens, dem es 1976 gelang, die Kontroversen in der seinerzeit parteipolitisch wie konzeptionell stark polarisierten Politikdidaktik zu befrieden. Auch wenn dieser Beutelsbacher Konsens mittlerweile in die Jahre gekommen ist, bleiben sein Anliegen und seine drei Grundprinzipien ungebrochen aktuell.

(1) Das Prinzip der Schülerorientierung will die Lernenden dazu befähigen, die politische Situation wie die eigene Position zu analysieren und politisch handlungsfähig zu werden.

(2) Ferner müssen die Inhalte in der politischen Bildung didaktisch so aufbereitet werden, dass Schüler diese denkend nachvollziehen können und nicht für eine bestimmte partikulare Position vereinnahmt werden (Überwältigungsverbot).

(3) Wer lehrt, muss didaktisch reduzieren. Doch dürfen dabei politische, gesellschaftliche oder wissenschaftliche Kontroversen nicht fahrlässig vereinfacht werden; was in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kontrovers beurteilt wird, muss auch im Unterricht kontrovers dargestellt werden (Kontroversitätsgebot).

Die gegenwärtige Polarisierung innerhalb der politischen Debatte hat diese Forderungen keinesfalls einfacher werden lassen. Die Kontroversen müssen im Bildungsprozess auf dem Boden der Verfassung, aber ohne parteipolitische Wertung dargestellt und einsichtig gemacht werden, und zwar vor dem Hintergrund des Selbstverständnisses der jeweiligen Debattenlager. Dabei geht es nicht um Beliebigkeit oder Wertneutralität, sondern um Unvoreingenommenheit und die Fähigkeit, Kontroversen auszutragen – als Grundlage jeder fairen demokratischen Streitkultur.

Allerdings geschieht Überwältigung durch eine explizit parteipolitische Vereinnahmung heute vielleicht seltener, als dies möglicherweise zur Entstehungszeit des Beutelsbacher Konsenses der Fall gewesen sein mag. Sehr viel schwerer zu dechiffrieren, sind Überwältigungen, die aus einer fast flächendeckenden Milieugebundenheit einer Berufsgruppe oder einer bestimmten Disziplin erwachsen. Sehr häufig wird dann unter dem Anschein der Neutralität für ein vermeintlich alternativlos „Gutes“ geworben, das in der öffentlichen Debatte und eben auch im Unterricht nicht mehr befragt werden darf.

Wo aber Gegenpositionen gar nicht mehr zur Sprache kommen, weil sie von vornherein als diskussionsunwürdig etikettiert und aus dem gemeinsamen Gespräch ausgeschlossen werden, verkehren sich das Toleranz- oder Neutralitätsgebot in ein Machtinstrument – mit der Folge, dass die öffentliche Debatte auf Dauer verödet. Denn am Ende erstirbt das notwendige, mitunter harte Ringen um das bessere Argument. Es gibt unterschiedliche Ansichten über die Zukunft des Nationalstaates und die Bewertung der Globalisierung, den Umgang mit anhaltender Migration und die mögliche Bedeutung einer „Leitkultur“, die angemessene Reaktion auf die aktuellen sicherheitspolitischen Krisen und den rechten Umgang mit den geostrategischen Herausforderungen, über die nachhaltige Sicherung der wirtschaftlichen und sozialen Basis des Staates sowie den Umgang mit sozialethischen Orientierungswerten in einem zunehmend heterogener werdenden Gemeinwesen. Und über diese Fragen muss in der Demokratie gestritten werden dürfen.

Was ist pädagogisch zu fordern? Die Lehrperson sollte widerstreitende Positionen gerecht behandeln. Die Lernenden dürfen nicht für eine bestimmte Sichtweise vereinnahmt werden, indem persönliche Positionen nicht als solche gekennzeichnet oder Kontroversen ausgeblendet werden. Gerechte Parteilichkeit kann in einzelnen Fällen allerdings auch beinhalten, schwache, unterrepräsentierte Positionen advokatorisch zu stärken und einer einseitigen Wahrnehmung auf nichtmanipulative Weise gegenzusteuern, damit ein Problem multiperspektivisch in den Blick genommen werden kann und auch die Gegenseite mit ihren Argumenten Gehör findet. 

Ferner bleibt es pädagogisch wichtig, auf die Möglichkeitsbedingungen für einen gelingenden Lern- und Gesprächsprozess zu achten. Entscheidend sind etwa eine angstfreie Gesprächsatmosphäre oder ein konstruktiver Umgang mit Konflikten. Es ist darauf zu achten, dass nicht einfach Meinungen in den Raum gestellt werden, sondern die Einzelnen ihre Positionen argumentativ ausweisen.

Zentral bleibt eine Haltung der Unvoreingenommenheit, die sich darum müht, die konfligierenden Positionen zunächst einmal vor dem jeweiligen Selbstverständnis der anderen redlich zu erfassen, also zu unterstellen, dass andere gleichfalls aus gutem Willen zu abweichenden Positionen oder Antworten finden können. Wo dies nicht geschieht, wird der andere zum Strohmann oder Pappkameraden aufgeblasen, also seine Position derart verzerrt, dass besser draufgeschlagen werden kann.

Dies alles verlangt das lebendige Vorbild des Lehrenden. Es braucht einen entsprechenden Umgang des Vertrauens, der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts: Nur dann werden die Einzelnen auch die Sicherheit gewinnen können, aus der Vielheit an Möglichkeiten ohne falsches Ressentiment das Eigene zu wählen und eine Wahl gegebenenfalls auch wieder zu revidieren. Der Einsatz für jene Werte, die für das Gelingen demokratischer Verstehens- und Verständigungsprozesse notwendig sind, wird dabei nur gelingen, wenn die Einzelnen zum Werten, zum eigenständigen sittlichen Urteilen und Entscheiden, befähigt werden. Genau dies entspricht dem aufklärerischen Anspruch, sich des eigenen Verstandes ohne Anleitung durch andere zu bedienen.

Ausblick

Eine lebendige Demokratie lebt nicht von Tabus, Denkverboten und Reglementierungen, sondern von der „Freiheit zu …“, von der Vielfalt an Alternativen und vom Wettstreit der Meinungen, der mitunter sogar sehr scharf ausgetragen werden kann. Die Sicherung einer Freiheit des Lehrens und Lernens bleibt unverzichtbarer Teil einer weitergehenden demokratiepädagogischen Verantwortung. Das Leitbild ist nicht der umfassend und stets politisierte Aktivbürger, was einer permanenten Politisierung aller Gesellschaftsbereiche gleichkäme, sondern der kompetente, beteiligungsfähige, am politischen Geschehen interessierte interventionsfähige Souverän, der bereit und fähig ist, sich einzumischen, wenn es darauf ankommt.

Es geht im Kern um die Stärkung praktischer Urteilskraft und damit um eine zentrale Bildungsaufgabe.Akademische wie pädagogische Freiheit sichert erweiterte didaktische Handlungs- und Entscheidungsmöglichkeiten. Allerdings muss diese Freiheit, die kein fester Besitz ist, mit Leben gefüllt werden. Der Wuppertaler Kunstdidaktiker und Erziehungswissenschaftler Jochen Krautz mahnt: „Es bedarf eines Handlungswillens der […] am Bildungssystem Beteiligten, der deren innerer Freiheit entspringt. […] Mit dieser Willensdimension ist der von äußeren Bedingungen nicht abhängige und auch nicht determinierbare Raum personaler Selbstbestimmung angesprochen.“  [7]

Wo das Leistungsprinzip verkommt und Bildung allzu häufig auf ihre äußere soziale Seite und damit auf eine soziologisch beschreibbare Anpassungsleistung reduziert wird, verliert das öffentliche Gespräch an Tiefe und Niveau – mit deutlichen Folgen für die Qualität des öffentlichen Diskurses: Auf der einen Seite werden Bedingungen wissenschaftlicher Erkenntnisbildung unrealistisch eingeschätzt. Das differenzierte Werten kontroverser Positionen ist aber mehr als ein oberflächlicher „Faktencheck“.

Polarisierte politische Diskurse werden nach Ansicht der Kommunikationswissenschaftlerin Svenja Schäfer  [8] verstärkt durch den Trend zu „Nachrichtenhäppchen“ (Snack News) und Kurzinformationen in sozialen Medien und Messengerdiensten. An dieser Stelle nur ein Beispiel aus der Coronazeit, auf das die Journalistin Anna Schneider im Dezember 2021 in einem Leitartikel für die WELT hingewiesen hatte: Sebastian Jobelius, SPD-Politiker im Berliner Bezirk Kreuzberg/Friedrichshain, habe die Impfdebatte im Kurznachrichtenkanal Twitter auf die knappe Formel „Impfpflicht = organisierte Solidarität = soziale Demokratie“ gebracht und die Impfpflicht damit kommunikativ sogar zu einem unverzichtbaren Pfeiler sozialstaatlicher Demokratie erklärt – nur ein Beispiel kommunikativer Vereinfachung und zugleich Überzeichnung von vielen. Die Rezipienten verschafften sich – so Schäfer – nicht mehr einen Überblick über Themen; sie fühlten sich zwar informiert, könnten ihr knappes Wissen aber nicht hinreichend einordnen und sich so selbstbewusst ein eigenes Urteil bilden.

Auf der anderen Seite wird das öffentliche Gespräch moralisierend aufgeladen. Denn wo ein differenziertes, streitbares Gespräch nicht mehr möglich ist, greifen Strategien der Vereinfachung, Banalisierung, Pauschalisierung, Etikettierung, Emotionalisierung oder moralisierender Aggressivität um sich. Verstärkt werden diese Tendenzen durch die Abneigung, Geltungsansprüche verbindlich einzufordern.

Wo aber Geltungsansprüche nicht mehr zugelassen werden, ersetzt am Ende Aktion die Reflexion. Die rationale Abwägung wird durch Aktivismus ersetzt. Ein solcher schlägt schnell in Gewalt um, da gehandelt, aber das Handeln nicht mehr als begründet ausgewiesen wird. Auf Dauer erstirbt die Achtung vor dem freien Subjekt. Auch Verstöße gegen das Überwältigungsverbot und Kontroversitätsgebot im öffentlichen Moraldiskurs sind Formen kommunikativer Gewalt.

Studentische Korporationen werden „unzeitgemäß“ bleiben, aber sie werden Zukunft haben, wenn sie ihren Mitgliedern das bieten, was dem öffentlichen und akademischen Diskurs leider allzu oft an Tiefe fehlt: eine Bildungs- und Erziehungsgemeinschaft, die groß vom Einzelnen denkt, die um den Ernst des Daseins weiß, die das Individuum zur Selbsttätigkeit freisetzen und nicht betreuen will, die zum Selberdenken herausfordert und jene Kräfte weckt, die notwendig sind, sich dem Zwang zum unproduktiven Gruppendenken zu widersetzen. Ein durchaus anspruchsvolles Programm!

Für die Gesellschaft erfüllen solche Bildungsgemeinschaften eine zunehmend wichtiger werdende Rolle als kulturethisches Gedächtnis. Norbert Bolz spricht am Ende seines leidenschaftlichen Plädoyers „Die ungeliebte Freiheit“ vom Mut zur bürgerlichen Lebensführung, den wachzuhalten, heute dringend geboten ist: „Denn zu nichts braucht man heute mehr Mut als zur Wahrnehmung des Positiven. Und damit erweist sich der Bürger auch als der letzte Träger der Aufklärung, der das ‚sapere aude‘ in eine Lebenspraxis der Freiheit umsetzt. Kants Mut zum Selberdenken konkretisiert sich heute als Mut zur Bürgerlichkeit. So hat Odo Marquard den Begriff Zivilcourage übersetzt. Es gibt noch Ritterlichkeit, auch wenn es keine Ritter mehr gibt. Und es gibt noch Bürgerlichkeit, auch wenn es keine bürgerliche Gesellschaft mehr geben sollte.“ [9]

Und – so ließe sich anfügen – es wird akademisches Leben geben, so lange studentische Korporationen sich ihrer Aufgabe als akademische Bildungs- und Erziehungsgemeinschaften, getragen durch die starken Werte eines lebenslangen Freundschaftsbundes, bewusst bleiben und diese mit Leben füllen.

In diesem Sinne gratuliere ich Ihnen sehr herzlich zum heutigen Stiftungsfest und wünsche ich Ihrer Verbindung weiterhin ein erfolgreiches Blühen, Wachsen und Gedeihen.

[1] Schriftliche Fassung der Festrede zum 35. Stiftungsfest e. v. ADV Helenia Monasteria am 18. Januar 2025 a. d. H. e. s. v. V.K.D.St. Saxonia zu Münster.

[2] Manifest – Netzwerk Wissenschaftsfreiheit [Aufruf: 19.02.2025].

[3] Heitger, Marian: Menschenrechte in der Erziehung – Erziehung zu den Menschenrechten. Vortrag mit Podiumsgespräch, gehalten in Salzburg am 16. November 1998. Köln u. a. 1999, S. 13 f.

[4] Roland Reichenbach: Zur demokratischen Dimension der Schule, in: Pädagogikunterricht, 34 (2014), H. 1, S. 2 – 11, hier: 9.

[5] Meilhammer, Elisabeth: Neutralität als bildungsethisches Problem. Von der Meinungsabstinenz zur Meinungsgerechtigkeit, Paderborn 2008, S. 114 f.

[6] Hilpert, Konrad: Theologische Ethik im Pluralismus, Freiburg i. Ue. 2012, S. 21.

[7] Krautz, Jochen: Bildungsreform, Demokratie und ökonomisches Menschenbild, in: Rekus, Jürgen (Hg.): Allgemeine Pädagogik am Beginn ihrer Epoche, Frankfurt a. M. 2012, S. 159 – 184, hier: 177.

[8] Vgl. Schäfer, Svenja; Karst, Bernd: „Kurze Nachrichten bestärken extremeres Auftreten.“ Im Gespräch mit Svenja Schäfer über ihre Forschung zu „Snack News“, in: Bildung real 129 (2021), H. 5-6, S. 27 – 29.

[9] Bolz, Norbert: Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht, München 2010, S. 136 [„Mut zur Bürgerlichkeit“ im Original kursiv hervorgehoben].

Neuerscheinung: Berichtband zur Pfingstakademie 2024 des Kardinal-von-Galen-Kreises e. V. erschienen

Die Vorträge der Pfingstakademie 2024 des Kardinal-von-Galen-Kreises e. V., die vom 13. bis 15. Juni 2024 im Kloster Maria Engelport im Flaumbachtal bei Treis-Karden stattfand, liegen nun in gedruckter Form vor:

Ingo Potthast, Reinhard Dörner (Hgg.): Frischer Wind durch Neuevangelisierung, o. O.: Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. o.J. (2025).

Aus dem Vorwort: „Ich bin nach meinem Vortrag gefragt worden, was uns in Zeiten wie den unsrigen noch Hoffnung geben kann. Ja, in vielen Kontexten ist ein Diskurs kaum noch möglich. Wir reden gesellschaft und innerkirchlich aneinander vorbei. Nun zeigt die Geschichte, dass es immer Ab- und Aufbrüche gegeben hat, mitunter auch unverhofft. Daher haben Gegenwelten ihren Wert – zur Pflege von Werten und Konzepten, die wir ganz sicher noch brauchen werden. Gut, dass es daher solche Räume und Orte gibt.“

Der Band kann zum Preis von 12,90 Euro unter der E-Mail-Adresse Ingo@ipo-netz.de bestellt werden.

Zwei Beiträge des Bandes sind aus bildungsethischer Perspektive formuliert:

  • Axel Bernd Kunze: „Wie hältst du’s mit der Religion?“ Gebete, Rituale und Weltreligionen: Zum Umgang mit Religion außerhalb der Religionspädagogik (S. 132 – 192).
  • Axel Bernd Kunze: Bildung und Entwicklung. Kritische Impulse aus der Sozialenzyklika „Caritas in veritate“ von Papst Benedikt XVI. (S. 213 – 232).

Zwischenruf: Einseitige Schuldzuweisungen fördern Verständnis nicht

Gesprächsstörungen und Unverständnis gibt es mittlerweile zwischen vielen gesellschaftlichen Bereichen. Der Präsident der Technischen Universität München, Wolfgang A. Herrmann, empfiehlt Lehrern im Interview mit der „Tagespost“ vom 12. Februar 2025 ein bezahltes „Jahr in der Wirtschaft“. Lassen wir mal die Frage außen vor, ob ein solcher Vorschlag in der Praxis nicht wieder allein mehr Bürokratie und Belastungen für Schulen schaffen würde. Einseitige Schuldzuweisungen fördern Verständnis nicht. Ein solches „Sabbatical“ bräuchte es umgekehrt auch für Wirtschaftsvertreter, die sich immer wieder zu Bildungsthemen äußern. Auch in diesem Fall wäre ein fundierteres Verständnis von Bildung und Erziehung wünschenswert. Viele Vorschläge bleiben bei einer Maßnahmenpädagogik stehen und ignorieren den schulischen Erziehungsauftrag. Es war ein Fehler, mit PISA und Bologna die Bezugsdisziplin der Lehrer auf Bildungswissenschaft zu verkürzen. Bildung ohne Erziehung kann nicht gelingen.

Rezension: Kulturstaat ohne Religion nicht denkbar

Walter Tetzloff rezensiert den Band „Bildung und Religion. Die geistigen Grundlagen des Kulturstaates“ von Axel Bernd Kunze, erschienen in der Reihe „Zeitdiagnosen“ im Lit-Verlag Münster:

„Religion wird als fester Bestandteil unserer geistigen Geschichte gesehen, und ihr Beitrag zur europäischen Kultur steht, so Kunze, keineswegs im Widerspruch zum weltanschaulich neutralen Staat, wie ihn das Grundgesetz postuliert. […] Die philosophischen und ethischen Begründungen, die dieses Buch reichlich aufzeigt, und dies auf einem Niveau höchster Abstraktion (was eine sehr konzentrierte Lektürehaltung voraussetzt), sind zahlreich und für viele von uns sicher überzeugend. […] Und dennoch: Nicht jeder Leserin oder jedem Leser wird das kluge Plädoyer Axel Bernd Kunzes gefallen. Mancher mag eine andere – ebenfalls legitime – von der Kirche losgelöste Werteorientierung haben und dem Autor an einigen Stellen widersprechen. Es ist aber nicht leicht, sich der stringenten und historischen begründeten Gedankenführung Kunzes zu entziehen.“

Walter Tetzloff: Abendländischer Kulturstaat – ohne Religionsbezug nicht denkbar, in: Profil. Das Magazin für Gymnasium und Gesellschaft, Nr. 12/2024, S. 40.

Jahresbericht: Publikationen 2024

Axel Bernd Kunze (Christlicher Sozialethiker und Erziehungswissenschaftler):

Sozial-, bildungsethische, pädagogische und theologische Veröffentlichungen im Jahr 2024

Bei Rückfragen nehmen Sie gern mit mir Kontakt auf: Kunze-Bamberg[@]t-online.de.

Festschriften

Zum Jubiläumsjahr 2023. 90. Todestag Willy Aaron und 20 Jahre Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V. Von der Erinnerung zur Verantwortung (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 3/2023), o. O. (Bamberg), 43 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de (gemeinsam mit Mechthildis Bocksch und Stefan Trutz).

Herausgeberschriften

(Herausgeber) Jahrbuch der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Band 1 (2023/2024), hg. im Auftrag des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, Essen (Ruhr): akadpress 2024, 76 Seiten (gemeinsam mit Alexander Meier und Stefan Schürger).

Beiträge zur Systematischen Erziehungswissenschaft und Bildungsethik

Moralischer Druck auf die Publizistik. Zum Umgang mit kontroversen Positionen aus christlicher Perspektive, in: Felix Neumann/Michaela Pilters (Red.): Haltung. 75 Jahre Gesellschaft Katholischer Publizistinnen und Publizisten Deutschlands e. V., hg. v. der Gesellschaft Katholischer Publizistinnen und Publizisten Deutschlands e. V., Kürten: Gesellschaft Katholischer Publizistinnen und Publizistinnen Deutschlands e. V. 2024, S. 84 – 91; zugleich Onlineausgabe: https://www.gkp.de/content/uploads/2024/03/2024-festschrift-75-jahre-gkp.pdf.

Das rechte Verhältnis zwischen Recht und Pflichten der Gesellschaft. Impulse aus der Sozialenzyklika „Caritas in veritate“ von Papst Benedikt XVI., in: Der Fels. Katholisches Wort in die Zeit 55 (2024), H. 11/November, S. 318 – 323.

Warum christliches Engagement im Schulbereich wichtig ist, in: Glaube + Erziehung. Zeitschrift für christliche Erziehung 76 (2024), H. 2 (April bis Juni), S. 22 f.; auch Onlineausgabe: https://www.eleg.de/artikel/glaube-und-erziehung-2-24.html.

Kommunizieren wir uns zu Tode? Bildungsethische Überlegungen zu einer pädagogisch fundierten Ethik des Digitalen, in: Ralf Lankau (Hg.): Die pädagogische Wende. Über die notwendige (Rück-)Besinnung auf das Unterrichten, Weinheim/Basel: Beltz 2024, S. 77 – 88.

Zum Umgang mit Konfessionalität im Bildungssystem –  mit einem Blick auf die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Erziehung „Gravissimum educationis“in: Reinhard Dörner/Ingo Potthast (Hgg.): Konzilien – Zeichen der Leitung durch den Heiligen Geist? Schriftliche Fassung der Referate der Pfingstakademien des Kardinal-von-Galen-Kreises e. V. vom 08. bis 11. Juni 2022, vom 22. bis 24. Juni 2023 im Kloster Maria Engelport, Flaumbachtal 4, 56253 Treis-Karden, o. O.: Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. o. J. (2024), S. 215 – 250.

Warum „gendergerechte“ Sprache gerade nicht gerecht ist. Anmerkungen aus sozialethischer Perspektive, in: Theologisches. Katholische Monatsschrift 53 (2024), H. 01/02 (Januar/Februar 2024), Sp. 53 – 58.

(Rezension) Stil und Profil. Der Comment lässt Dr. Bernhard Grün (Mm) nicht los. Gottseidank, in: ACADEMIA. Zeitschrift des Cartellverbandes Katholischer Deutscher Studentenverbindungen 117 (2024), H. 4, S. 62. Rezension zu: Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 242 Seiten.

(Rezension) Christoph Schröder, Sarah Ganss et al. (Hrsg.): Verstehende Bildungsforschung, in: Socialnet.de, 18. November 2024. Rezension zu: Christoph Schröder/Sarah Ganss/Clemens Klein/Ralf Koerrenz (Hgg.): Verstehende Bildungsforschung, Weinheim/Basel: BeltzJuventa 2023, 156 Seiten.

(Rezension) Rezension zu: Stefanie Buchenau: Menschenwürde. Kant und die Aufklärung, Hamburg: Felix Meiner 2023, 372 Seiten, in: Publik-Forum (2024), H. 8 v. 26. April 2024, S. 57.

(Rezension) Rezension zu: Eva Menasse: Alles und nichts sagen. Vom Zustand der Debatte in der Digitalmoderne, Köln: Kiepenheuer & Witsch 2023, 189 Seiten, in: Publik-Forum (2024), H. 2, S. 57.

(Rezensent) Dietmar Langer: Vernünftiger Wille oder Wille zur Vernunft?, in: Socialnet.de, 22. Januar 2024 Rezension zu: Dietmar Langer: Vernünftiger Wille oder Wille zur Vernunft? Zur Frage, wie kommt man eigentlich zur Vernunft – und ihrer Bedeutung für die Erziehung zur Mündigkeit (Schriften zur Pädagogischen Theorie; 21), Hamburg: Dr. Kovac GmbH 2023, 220 Seiten.

(Rezensent) Ralf Koerrenz: Erziehung. Eine Theorie der Aufklärung, in: Socialnet.de, 25. Januar 2024. Rezension zu: Ralf Koerrenz: Eine Theorie der Aufklärung, Weinheim/Basel: Beltz 2023, 190 Seiten.

Beiträge zur Schulpädagogik

Gerechtigkeit in der Schule, in: Glaube + Erziehung. Zeitschrift für christliche Erziehung 76 (2024), H. 1, S. 22 f.; auch Onlineausgabe: https://www.eleg.de/artikel/glaube-und-erziehung-1-24.html.

(Rezensent) Rezension zu: Susanne Lin-Klitzing/David Di Fuccia/Thomas Gaube (Hgg.): Globalisierung und Internationalisierung als Herausforderung für das Gymnasium?, Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt 2022, 120 Seiten, in: Engagement 41 (2023), H. 1, 61 – 63.

Mitglied im Herausgeberbeirat und Redakteur der Rezensionsabteilung der Fachzeitschrift „Engagement“:

(Redaktion der Rezensionsabteilung) Heft 1/2024 (42. Jahrgang):  Katrin Gladen (verantwortlich), „Katholische Schulen, die sind doch …“ – Stereotype und Vorurteile über Schulen in katholischer Trägerschaft.

(Redaktion der Rezensionsabteilung) Heft 2/2024 (42. Jahrgang): Andreas Verhülsdonk (verantwortlich): Religion – Vielfalt – Zukunft.

Beiträge zur Didaktik und Fachdidaktik

Kommunikation via Lernplattform. Erfahrungen aus der Fachschule, in: Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024, S. 72 – 75.

Chancen und Grenzen Künstlicher Intelligenz in der Schule, in: Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024, S. 75  79.

Das Fach Deutsch ist unbeliebt. Ein bildungsethischer Zwischenruf zum jüngsten IQB-Bildungstrend, in: Sprachnachrichten (2024), H. I; Nr. 101, S. 14 f.

Über Freiheit und Zivilcourage, in: Reinhard Dörner/Ingo Potthast (Hgg.): Konzilien – Zeichen der Leitung durch den Heiligen Geist? Schriftliche Fassung der Referate der Pfingstakademien des Kardinal-von-Galen-Kreises e. v. vom 08. bis 11. Juni 2022, vom 22. bis 24. Juni 2023 im Kloster Maria Engelport, Flaumbachtal 4, 56253 Treis-Karden, o. O.: Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. o. J. (2024), S. 251 – 279.

Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, in: Gernd Bürkle/Heidi Sivasuntharam: Evangelische Fachschulen für Sozialpädagogik in Baden-Württemberg, in: Friedrich Schweitzer/Evelyn Schnaufer/Eva Dubronner/Hanne Schnabel-Henke (Hgg.): Interreligiöse Kompetenz für pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich. Eine Interventionsstudie an Evangelischen Fachschulen in Baden-Württemberg (Glaube – Wertebildung – Interreligiosität. Berufsorientierte Religionspädagogik; 32), Münster i. Westf./New York: Waxmann 2024, S. 100 – 113, hier: 111.

„Wie hältst Du’s mit der Religion?“ – Gebete, Rituale, Weltreligionen: Zum Umgang mit Religion außerhalb der Religionspädagogik, Pfingstakademie des Kardinal-von-Galen-Kreises „Frischer Wind durch Neuevangelisierung“, Kloster Maria Engelport, 15. Juni 2024 [Thesenpapier].

(Rezensent) Rezension zu: Tim Engartner: Raus aus der Bildungsfalle. Warum wir die Zukunft unserer Kinder gefährden. Digitalisierung ist nicht die Lösung, sondern das Problem, in: Publik-Forum (2024), H. 22 v. 22. November 2024, S. 57.

(Rezensent) Rezension zu: Michael Langer/Andreas Redtenbacher/Clauß Peter Sajak (Hgg.): Unterwegs zum Geheimnis. Handbuch zur Liturgiepädagogik (Schriften des Pius-Parsch-Instituts Klosterneuburg; 9), Freiburg i. Brsg.: Herder 2022, 347 Seiten, in: Engagement 42 (2023), H. 2, S. 154 f.

(Rezensent) Theresa Bechtel Elizaveta Firsova et al. (Hrsg.): Perspektiven diskriminerungskritischer Politischer Bildung, Rezension zu: Theresa Bechtel/Elizaveta Firsova/Arne Schrader/Bastian Vajen/Christopf Wolf (Hgg.): Perspektiven diskriminierungskritischer Politischer Bildung, Frankfurt a. M.: Wochenschau Dr. Kurt Debus 2023, 224 Seiten, in: Socialnet.de, 8. November 2024.

Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift „Pädagogikunterricht“:

(Wissenschaftlicher Beirat) Pädagogische Führung?!: 44 (2024), H. 4.

(Wissenschaftlicher Beirat) Identität als pädagogische Herausforderung: 44 (2024), H. 2-3.

(Wissenschaftlicher Beirat) Interventionsmut aus dem Krisenmodus?: 44 (2024), H. 1.

Beiträge zur Menschenrechtsbildung und zum Globalen Lernen

(Rezensent) Vom gerechten zum ganzheitlichen Frieden, in: Concilium 60 (2024), H. 1, S. 105 – 111. Rezension zu: Rose Marie Berger/Ken Butiganz/Judy Coode/Marie Dennis (Hgg.): Gewaltfreiheit und Gerechten Frieden in Kirche und Welt fördern. Biblische Theologie, ethische, pastorale und strategische Dimensionen der Gewaltfreiheit, Ostfildern: Matthias Grünewald 2024, 320 Seiten; Alexander Deeg/Christian Lehnert (Hgg.): Krieg und Frieden. Metaphern der Gewalt und der Versöhnung im christlichen Gottesdienst (Beiträge zu Liturgie und Spiritualität), Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2022, 182 Seiten.

Redaktion der „Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.“:

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): Jutta Lange-Quassowski: Zivilcourage – Und ICH? Und DU? 11. Zivilcourage-Rede zur Erinnerung an Willy Aron (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 5/2024), o. O. (Bamberg), 46 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): Anne Bradley/Peter Bradley u. a.: The Last Train and Fritz Brandes, the Bamberger who became the Englishman (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 4/2024), o. O. (Bamberg); zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): Gedenken an den 20. Juli 1944 am 18. und 19. Juli 2024 in Bamberg (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 3/2024), o. O. (Bamberg), 28 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): „Denken Sie manchmal an mich einsamen Kämpfer“. Gedenken anlässlich des 80. Todestages von Hans Wölfel (1902 – 1944). 3. Juli 2024 (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 2/2024), o. O. (Bamberg), 34 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Mechthildis Bocksch [Konzeption und Layout]/Axel Bernd Kunze [Redaktion und Endkorrektur] (Red.): Zur Erinnerung an Ernst Strassmann 1897 – 1958 (Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e. V.; 1/2024), o. O. (Bamberg), 25 Seiten; zugleich Onlineausgabe: www.willy-aron-gsellschaft.de.

Beiträge zur Elementarbildung

Betreuung statt Bildung? – Ohne uns! Pädagogische und berufspolitische Folgen des Fachkräftemangels. Positionspapier des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) (gemeinsam mit Astrid Hofmeister, Annett Herrmann, Andreas Eitel, Sabine Lang, Ramona E. Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf), in: Annett Herrmann: Betreuung statt Bildung? – Ohne uns! Positionspapier des BeA nun veröffentlicht, 14. Dezember 2024, Betreuung statt Bildung? – Ohne uns! Positionspapier des BeA nun veröffentlicht! – Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik.

(Lektorat) Antje Fetzer-Kapolnek/Antje Helmond (Hgg.); Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024.

Autorenkreis der Zeitschrift „Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher-Schwesternschaft“:

(Mitautor) Nr. 80 v. Dezember 2024 (gemeinsam mit Antje Fetzer-Kapolnek und Magdalene Kellermann).

(Mitautor) Nr. 79 v. Mai 2024 (gemeinsam mit Antje Fetzer-Kapolnek, Katrin Lindner und Magdalene Kellermann).

Mitglied im Vorstand des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik:

BeA-Newsletter Nr. 22 (Düsseldorf, September 2024) (gemeinsam mit Andreas Eitel, Anett Herrmann, Astrid Hofmeister, Sabine Lang, Ramona Möbius, Daniel Müller, Jan Olchewski und Anika Rudolf); auch online unter: BeA-Newsletter_Nr.-22_2024.pdf (beaonline.de).

BeA-Newsletter Nr. 21 (Düsseldorf, April 2024) (gemeinsam mit Andreas Eitel, Anett Herrmann, Astrid Hofmeister, Sabine Lang, Ramona Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf); auch online unter: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2024/04/2024_BeA-Newsletter-Nr-21.pdf.

BeA-Newsletter Nr. 20 (Düsseldorf, Januar 2024) (gemeinsam mit Andreas Eitel, Anett Herrmann, Astrid Hofmeister, Matthias Kreiter, Sabine Lang, Ramona Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf); auch online unter: https://www.beaonline.de/wp-content/uploads/2024/01/2024_BeA-Newsletter-Nr-20.pdf.

Beiträge zur Jugendbildung und Andragogik

Mit Band und Mütze, Stil und Profil – ein akademisches Lesevergnügen rund um den couleurstudentischen Comment [Rezension zu Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 248 Seiten, vierfarbig, broschiert], in: Jahrbuch der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 1 (2023/2024), S. 21 – 24.

(Rezensent) Malte Ebner von Eschenbach, Ortfried Schäffter (Hrsg.): Denken in wechselseitiger Beziehung, in: Socialnet.de, 23. Januar 2024. Rezension zu: Malte Ebner von Eschenbach/Ortfried Schäffter (Hgg.): Denken in wechselseitiger Beziehung. Das Spectaculum relationaler Ansätze in der Erziehungswissenschaft, Weilerswist: Velbrück 2021, 357 Seiten.

Mitglied im Vorstand des Netzwerkes Gesellschaftsethik, Herausgeber des Onlinemagazins „Denk doch mal. Onlinemagazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft“:

Ausgabe 1/2024: Fachkräftentwicklung

Ausgabe 2/2024: Ausbildungsgarantie

Ausgabe 3/2024: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Ausgabe 4/2024: Klimakrise und Berufsbildung

Beiträge zur Hochschulbildung und Wissenschaftskultur

Haltung oder Diskurs?, in: Netzwerk Wissenschaftsfreiheit [Blog], 25. April 2024: https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/haltung-oder-diskurs/.

Erklärung oder Boykottaufruf? Zur Rolle von Fachgesellschaft am Beispiel des Streits um die Neue Ordnung, in: Klaus Buchenau/Matthias Fechner (Hgg.): Die Verlorene Wissenschaft. Versuch einer Katharsis nach Corona (Klartext. Schriften zu Politik und Gesellschaft; 2), Stuttgart: ibidem 2024, S. 289 – 307 [auch E-Book]; auszugsweise veröffentlicht unter: https://issuu.com/ibidempress/docs/isbn1922_x1_issuu; Wiederabdruck unter: https://www.academia.edu/119231488/Erkl%C3%A4rung_oder_Boykottaufruf_Zur_Rolle_von_Fachgesellschaften_am_Beispiel_des_Streits_um_die_Neue_Ordnung.

Worüber wird in der Pädagogik publiziert? Welche Themen bleiben ausgespart? Eine Auswertung von vier Fachzeitschriften (gemeinsam mit Bernd Ahrbeck, Marion Felder und Tobias Reichardt), in: Jahrbuch Wissenschaftsfreiheit 1 (2024), Berlin: Duncker & Humblot, S. 11 – 36; zugleich Onlineausgabe unter: https://elibrary.duncker-humblot.com/article/73966/woruber-wird-in-der-padagogik-publiziert-welche-themen-bleiben-ausgespart.

Drosten und die verfehlte Coronapolitik, in: Christliches Forum, 5. Juli 2024: https://christlichesforum.info/drosten-und-die-verfehlte-coronapolitik/.

Preiswürdig trotz hochschulpolitischem Versagen in den Coronajahren?, in: Christliches Forum, 11. Februar 2024: https://christlichesforum.info/preiswuerdig-trotz-hochschulpolitischem-versagen-in-der-coronajahren/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=die-letzten-newsletter-total-beitrage-unseres-blogs_1.

Zu Wissenschaftsfreiheit und Corona: Freiheitsfeindlichen Geist geehrt,  in: Die Tagespost 77 (2024), Nr. 7 v. 15. Februar 2024, S. 32 (Leserbrief zur Verleihung des Positivpreises für Wissenschaftsfreiheit an den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes, Bernhard Kempen).

Gendersensible Sprache, in: Forschung & Lehre 31 (2024), H. 7, S. 518 (Leserbrief zum Kommentar von Yvonne Dorf zu staatlichen Vorgaben gegenüber sog. Gendersprache).

Geist zurück in die Flasche, in: ACADEMIA. Zeitschrift des Cartellverbandes Katholischer Deutscher Studentenverbindungen 117 (2024), H. 4, S. 58 (Leserbrief zur Ehrung Bernhard Kempens mit dem Positivpreis des Netzwerkes Wissenschaftsfreiheit e. V.).

Verantwortung der Wissenschaft für die Schäden der Corona-Politik (gemeinsam mit Jan Dochhorn und Günter Reiner), in: https://www.gunterreiner.de/reiner_leserbriefe.htm.

Bamberger Alemannia bietet günstigen Wohnraum für Studenten. Pressemitteilung des Verbands Alter Herren, in: Jahrbuch der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 1 (2023/2024), S. 66.

Haus der Bamberger Burschenschaft Alemannia nach Sanierung eingeweiht. Haussegnung am 163. Stiftungsfest durch Pfarrvikar Müllner, in: Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=263.

Pressemitteilung: Hausrenovierung. Bamberger Alemannia bietet günstigen Wohnraum für Studenten an. Hausrenovieruung konnte im Wintersemester abgeschlossen werden, in: Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg, 3. Februar 2024: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=261.

[Eintrag im digitalen Kondolenzbuch] (im Namen des Verbands Alter Herren e. V. und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg), in: https://trauer.infranken.de/traueranzeige/klaus-natzschka/kondolenzbuch.

[Traueranzeige im Namen des Verbandes Alter Herren und der Aktivitas der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg für Dr. med. Klaus Natzschka] (gemeinsam mit Alexander Meier und Stefan Schüerger), in: Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg e. V.: https://www.alemannia-bamberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=264.

Haussegnung und Einweihung des sanierten Alemannenhauses in Bamberg. Feierstunde am 31. Mai 2024. Begrüßung durch Bbr Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, Schriftführer des Verbands Alter Herren [Manuskript im Rahmen des Protkollversands zu den Stiftungsfestconventen 2024 der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg].

(Rezension) Bonifatius gegen Gustav Adolf – Oder: Reflexionen nach siebzig Priesterjahren, in: Akademische Monatsblätter 136 (2024), H. 9, S. 278 f. Rezension zu: Winifried Henze: Lob der Kalkleiste und allerlei zum Schmunzeln über ihre Träger. Dazu einiges, was einem beim Nachdenken über längst vergangene Zeiten so alles einfallen kann, Hildesheim: Monika Fuchs 2024, 80 Seiten.

(Rezension) Mit Band und Mütze, Stil und Profil – Ein akademisches Lesevergnügen rund um den coleurstudentischen Comment, in: Deutsche Sängerschaft. Verbandsorgan der Deutschen Sängerschaft (Weimarer CC) 129 (2024), H. II, S. 17 – 19. Rezension zu: Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 242 Seiten.

(Rezensent) Rezension: Ein Prozess mit möglicher Präzedenzwirkung, in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 31. Mai 2024. Rezension zu: Gabriele Gysi (Hg.): Der Fall Ulrike Guérot. Versuche einer öffentlichen Hinrichtung, Neu-Isenburg: Westend 2023, 95 Seiten.

(Rezension) Mit Band und Mütze, Stil und Profil – ein akademisches Lesevergnügen rund um den couleurstudentischen Comment, in: Die Schwarzburg 133 (2024), H. 2, S. 42 – 44. Rezension zu: Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 242 Seiten.

(Rezension) Mit Band und Mütze, Stil und Profil. Ein akademisches Lesevergnügen rund um den couleurstudentischen Comment, in: unitas. Zeitschrift des Verbandes der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas e. V. 164 (2024), H. 3, S. 60 f. Rezension zu: Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 242 Seiten.

Mitherausgeber und Redaktionsmitglied des „Jahrbuches der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg“:

Ausgabe 1 (2023/2024)

Mitglied im Herausgeberbeirat des „Jahrbuches Wissenschaftsfreiheit“:

Band 1 (2024); auch online unter: https://www.duncker-humblot.de/einzelheft/jwf-1-2024-3149/?page_id=1.

Redaktion der „VAH-Rundschreiben“ des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg e. V.:

Ausgabe I/2024

Ausgabe II/2024

Beiträge zur Bildungsgeschichte

Harald Strohmaier (1942 – 2022). Nachruf von PD Dr. Axel Bernd Kunze ALE 09 RhG 13 Ale 19/20, in: Jahrbuch der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 1 (2023/2024), S. 63.

Dreißig Jahre Cartell Christlicher Burschenschaften, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker: https://studentenhistoriker.eu/dreissig-jahre-cartell-christlicher-burschenschaften/.

Christliche Burschenschaften, in: ACADEMIA. Zeitschrift des Cartellverbandes Katholischer Deutscher Studentenverbindungen 117 (2024), H. 5, S. 35.

Band und Mütze, Stil und Profil – akademisches Lesevergnügen mit Comment, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker: Band und Mütze, Stil und Profil – akademisches Lesevergnügen mit Comment – Arbeitskreis der Studentenhistoriker – AKSt.

Pressemitteilung: Haus der Bamberger Burschenschaft Alemannia nach Sanierung eingeweiht. Haussegnung am 163. Stiftungsfest durch Pfarrvikar Müllner, hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg (Pressemitteilung 3/2024), 31. Mai 2024; übernommen unter dem Titel: Burschenschaft: Haus der Bamberger Alemannia eingeweiht, in: Fränkischer Tag, 11. Juni 2024; Onlineausgabe: inFranken.de, 11. Juni 2024, https://www.infranken.de/lk/gem/bamberg/haus-der-bamberger-alemannia-eingeweiht-art-5880936; ferner übernommen unter dem Titel: Haus der Bamberger Burschenschaft Alemannia nach Sanierung eingeweiht. „Burschenschaftsmodell auch künftig attraktiv“, in: Heinrichsblatt. Kirchenzeitung für das Erzbistum Bamberg (2024), Nr. 24 v. 16. Juni 2024, S. 20; in gekürzter Form: Haussegnung des Alemannenhauses, in: BAMbost. Der Pfarrbrief aus dem Katholischen Seelsorgebereich Bamberger Osten (2024), H. September, S. 44.

Dokumentation: Wortlaut der Begrüßungsansprache zur Hauseinweihung, gehalten durch Privatdozent Dr. Axel Bernd Kunze, Schriftführer des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg e. V. [Anlage II zur Pressemitteilung 3/2024 des Verbands Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg vom 31. Mai 2024].

Pressemitteilung: Bamberger Alemannia bietet günstigen Wohnraum für Studenten. Hausrenovierung konnte im Wintersemester abgeschlossen werden, hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg (Pressemitteilung 1/2024), 3. Februar 2024.

Hoch-, nicht in den Wind hängen, in: ACADEMIA 117 (2024), H. 6, S. 61 (Leserbrief zum Beitrag „Arbeitswelt und Bürgergeist“).

(Rezension) Von antirömischen Wallfahrtsorten und katholischem Verbindungsstolz, in: Arbeitskreis der Studentenhistoriker (Hg.): https://studentenhistoriker.eu/von-antiroemischen-wallfahrtsorten-und-katholischem-verbindungsstolz/. Rezension zu: Winifried Henze: Lob der Kalkleiste und allerlei zum Schmunzeln über ihre Träger. Dazu einiges, was einem beim Nachdenken über längst vergangene Zeiten so alles einfallen kann, Hildesheim: Monika Fuchs 2024, 80 Seiten; auszugsweise zitiert in: Sebastian Sigler: Sturmfest und erdverwachsen: Priester feiert besonderes Jubiläum, in: tabulara. Zeitung für Gesellschaft und Kultur, 2. Oktober 2024: https://www.tabularasamagazin.de/sebastian-sigler-sturmfest-und-erdverwachsen-priester-feiert-besonders-jubilaeum/.

Mitglied im Beirat der Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte, Herausgeberin des „Studenten-Kuriers. Zeitschrift für Studentengeschichte, Hochschule und Korporationen“:

Ausgabe 38 neue Folge (2024), H. 4.

Ausgabe 38 neue Folge (2024), H. 3.

Ausgabe 38 neue Folge (2024), H. 2.

Ausgabe 38 neue Folge (2024), H. 1.

Beiträge zur Politik-, Staats- und Rechtsethik

Situation, Kompromiss, Gewissen – und rote Linien. Überarbeitetes Manuskript zum Wissenschaftlichen Abend am 1.12.2023, in: Jahrbuch der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 1 (2023/2024), S. 33 – 46.

Unchristlicher „Ethnos“? Contra: Notwendige moralische Gemeinschaft, in: Die Tagespost 77 (2024), Nr. 19 v. 10. Mai 2024, S. 30; zugleich in der Onlineausgabe unter dem Titel: Das Volk als „Ethnos“ – ist das unchristlich?. Die Bischofskonferenz legt nahe: Wer bei „Volk“ an Abstammung denkt, ist rechtsextrem. Was sagt die Lehre? Hier die Argumente von Pro & Contra. Contra: Notwendige moralische Gemeinschaft:https://www.die-tagespost.de/leben/aus-aller-welt/das-volk-als-ethnos-ist-das-unchristlich-art-251063, 10. Mai 2024.

Nur Einzelmaßnahmen, kein Grundkonsens, in: Die Tagespost 77 (2024), Nr. 3 v. 18. Januar 2024, S. 4.

Covid-Patienten auf den Intensivstationen rechtfertigen den „Pandemie der Ungeimpften“-Vorwurf keinesfalls (gemeinsam mit Andreas Brenner, Paul Cullen, Jan Dochhorn, Ole Döring, Gerald Dyker, Michael Esfeld, Johann Frahm, Ulrike Guérot, Detlef Hiller, Roland Hofwiler, Georg Hörmann, Klaus Kroy, Boris Kotchoubey, Christof Kuhbandner, Norbert Lamm, Salvatore Lavecchia, Christian Lehmann, Stefan Luft, Jörg Matysik, Christian Mézes, Günter Roth, Andreas Schnepf, Harald Schwaetzer, Wolfgnag Stölzle, Henrick Ullrich, Tobias Unruh und Martin Winkler), in: Tichys Einblick, 2. August 2024: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/rki-files-pandemie-ungeimpfte-spahn-ausrede/; Wiederabdruck unter dem Titel: Wissenschaftler widersprechen Spahns Erklärung zur „Pandemie der Ungeimpften“, in: Christliches Forum: https:://christlichesforum.info/wissenschaftler-widersprechen-spahns-erklaerung-zur-pandemie-der-ungeimpften/, 13. August 2024.

Drosten und die verfehlte Coronapolitik, Wiederabdruck in: German Media Watch Blog NMU, 5. Juli 2024: https://germanmediawatchblog.wordpress.com/2024/07/05/drosten-und-die-verfehlte-coronapolitik/.

Corona-Aufarbeitung: Es geht nicht um „Rachegelüste“, sondern um die Wahrheit, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/corona-aufarbeitung-es-geht-nicht-um-rachegelueste-sondern-um-die-wahrheit/, 29. August 2024.

Organspende: Kritik an neuem politischen Vorstoß für eine Widerspruchslösung, in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/organspende-kritik-an-neuem-politischen-vorstoss-fuer-eine-widerspruchsloesung/, 24. Juni 2024.

Menschenbild, in: Die Welt (2024), Nr. 58 v. 21. März, S. 7 (Leserbrief zum Onlineregister für Organspenden und zur Forderung nach einer Widerspruchslöung).

Grundrechte, in: WELT am Sonntag (2024), Nr. 28 v. 14. Juli 2024, S. 10 (Leserbrief zur Bundesratsinitiative für eine Widerspruchslösung bei der Organspende).

(Rezension) Mit Band & Mütze, Stil und Profil. Ein akademisches Lesevergnügen rund um den couleurstudentischen Comment, in: Burschenschaftliche Blätter 139 (2024), H. 4, S. 178 f. Rezension zu: Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 242 Seiten.

(Rezensent) Güte – Gabe – gewidmete Zeit, in: Concilium 60 (2024), H. 3, S. 103 – 107. Sammelrezension zu: Norina Ullmann: Glaube und Gesundheit. Impulse der empirischen Religionspsychologie für eien integrative Seelsorge, De Gruyter; Christoph Heizler: Der Einbezug in die Güte bei Meister Eckhart. Ein Beitrag zur theologischen Begründung und praktischen Entfaltung klinischer Seelsorgepraxis (Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge; 114), Würzburg: Julius Echter 2022, 320 Seiten; Norina Ullmann: Glaube und Gesundheit. Impulse der empirischen Religionspyschologie für eien integrative Seelsorge (Praktische Theologie im Wissenschaftsdiskurs. Practical Theology in the Discourse of the Humanities; 31), Berlin/Boston: Walter de Gruyter 2024.

(Rezension)Rezension: Der gläserne Patient bezahlt mit seinen Daten, , in: Bildungsethik – Beiträge und Nachrichten zu einer Sozialethik der Bildung: https://bildungsethik.wordpress.com/, 31. Mai 2024. Rezension zu: Andreas Meißner: Die elektronische Patientenakte – vom Ende der Schweigepflicht. Für Risiken und Nebenwirkungen übernimmt niemand die Verantwortung. Mit einem Vorwort von Bernd Hontschik, Neu-Isenburg: Westend 2024, 112 Seiten.

Beiträge zur Lebensformenethik

(Rezension) „Hölle der Abstraktionen“. Die Kateogorie der „Homosexualität“ taugt nicht zur Klassifikation von Menschen. Nicht was, sondern wer ein Meschen ist, ist dem Autor Norbert Reck zufolge entscheidend, in: Die Tagespost [forum: Christliche Literatur] 77 (2024), Nr. 48 v. 28. November 2024, S. 35. Rezension zu: Norbert Reck: Kein anderes Ufer. Die Erfindung der Homosexualität und ihre Folgen. Anstoß zu einer notwendigen Debatte, Ostfildern: Matthias Grünewald 2024, 171 Seiten.

Beiträge zur Sozialethik kirchlichen Lebens

Christentum, in: Die WELT (2024), Nr. 130 v. 8. Juli 2024, S. 7 (Leserbrief zum Interview mit dem Moraltheologen Daniel Bogner von der Universität Freiburg i. Ue. unter dem Titel „Die Kirche wird ein Mosaik sein, das bunt schillert“).

(Zitat) Kirchen und Christen, in: ChristenStehenAuf: 15. Rundbrief v. 5. Juli 2024, S. 13.

(Rezension) Mit Band und Mütze, Stil und Profil. Ein akademisches Lesevergnügen rund um den couleurstudentischen Comment, in: Akademische Monatsblätter 136 (2024), H. 6 (Juli/August), S. 182 – 184. Rezension zu: Bernhard Grün: Comment-iert! 111 Korporationsstudentische Miniaturen (Die Fuxenstunde & Der Comment), Bad Buchau: Federsee 2024, 242 Seiten.

Beiträge zur Liturgiewissenschaft und Pastoralliturgie

Auf die Kuppel gehört ein Kreuz, in: aus.sicht. Aus Kirche und Gesellschaft – Verlagsgruppe Bistumspresse GmbH [Tag des Herrn. Zeitschrift für die ostdeutschen Bistümer; neue KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Erzbistum Hamburg; Kirchenbote. Katholisches Magazin für das Bistum Osnabrück; Der Sonntag. Katholisches Magazin für das Bistum Limburg; Glaube und Leben; Bonifatiusbote. Katholisches Magazin für das Bistum Fulda; KirchenZeitung. Katholisches Magazin für das Bistum Hildesheim] (2024), Nr. 30 v. 24. November 2024, S. 9 (Leserbrief zur Wiedereröffnung der umgebauten St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin).

Berlin: Kritik an „neuer“ Hedwigskathedrale (gemeinsam mit Felizitas Küble), in: Christliches Forum: https://christlichesforum.info/berlin-kritik-an-neuer-hedwigskathedrale/#comments, 9. Dezember 2024.

Einheitsweiß, in: Katholisches Sonntagsblatt (2024/2025), H. 51, 52 + 1 v. 22., 29. Dezember 2024 und 5. Januar 2025, S. 37 (Leserbrief zur Wiederöffnung der umgebauten St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin).

(Rezensent) Wider eine Privatisierung des Glaubens, in: Concilium 60 (2024), H. 4, S 121 – 124. Rezension zu: Miriam Gies: In Gemeinschaft Klage erheben vor Gott (Kommunikative Theologie; 26), Ostfildern: Matthias Grünewald 2024, 323 Seiten.

(Rezensent) Mehr als Auferstehen: Ostern und seine Folgen – bis heute, in: Concilium. 60 (2024), H. 2, S. 109 – 113. Sammelrezension zu: Hans Kessler: Auferstehung? Der Weg Jesu, das Kreuz und der Osterglaube, Ostfildern: Matthias Grünewald 72022, 203 Seiten; Peter Trummer. Auferstehung jetzt – Ostern als Aufstand. Theologische Provokationen, Freiburg i. Brsg.: Herder 205 Seiten.

Predigten

Wahrer Friede [Lesejahr C. Hochfest der Geburt des Herrn – Weihnachten – In der Heiligen Nacht], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 21 (2024), H. 6, S. 1077 – 1093.

Wer ist Jesus für mich? [Lesejahr B. Vierzehnter Sonntag im Jahreskreis], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 21 (2024), H. 4, S. 599 – 614.

Friede und Verheißung [Lesejahr B. Dritter Sonntag der Osterzeit], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 21 (2024), H. 2, S. 337 – 352.

Lebensatem Gottes [Lesejahr B. Pfingsten], in: WortGottesFeiern an allen Sonn- und Feiertagen 21 (2024), H. 3.443 – 457.

Amt und Mystik (Joh 10, 11 – 18) [Lesejahr B. Vierter Sonntag der Osterzeit], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 163 (2024), H. 3, S. 313 – 315.

Himmlischer Pförtner – oder mehr? (Mt 16, 13 – 19) [Hl. Petrus und hl. Paulus. Hochfest], in: Der Prediger und Katechet. Praktische katholische Zeitschrift für die Verkündigung des Glaubens 163 (2024), H. 4, S. 453 – 456.

Unterrichtsmedien

(Herausgeber) Qualitätshandbuch Lernortkooperation an der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt/Beutelsbach, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Weinstadt/Beutelsbach, Teilband: Berufsfachschule für sozialpädagogische Assistenz. Berufspraktikum,  o. O. (Weinstadt) o. J. (2024) (gemeinsam mit Judith Bessey).

Interviews

Was ist eine Facharbeit? (Interview mit Sibylle Kessel) (gemeinsam mit Sibylle Martin, Ute Schleker und Katrin Schöffler), in: Antje Fetzer-Kapolnek/Sibylle Kessel (Red.): Kommunikation (Gruß  aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft; 2024/25), o. O. (Weinstadt/Rems): Stiftung Großheppacher Schwesternschaft 2024, S. 94 – 96.

Ethische Fallbesprechungen – ein Instrument für Lehrkräfte? (Interview mit Nicola Heckner),in: VBE-Magazin. Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung – Landesverband Baden-Württemberg (2024), H. 9 (September), S. 24 f.

(Statement) Franziska Klaes: Warum der Einsatz von Tablets an Grundschulen kritisiert wird. Das sagen Experten aus Bonn und Rhein-Sieg-Kreis, in: General-Anzeiger [Bonn], 20. Februar 2024, online unter: https://ga.de/bonn/stadt-bonn/warum-der-einsatz-von-tablets-an-grundschulen-kritisiert-wird_aid-107437597.

Rundfunkbeiträge

Lehrerzimmer: Weihnachtsfeiern unter Rechtfertigungsdruck und kein Pausenbrot während des Ramadans, in: Kontrafunk – Lehrerzimmer ovm 12. Dezember 2024: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/lehrerzimmer/lehrerzimmer-weihnachtsfeiern-unter-rechtfertigungsdruck-und-kein-pausenbrot-waehrend-des-ramadans.

Lehrerzimmer, in: Kontrafunk – Lehrerzimmer vom 20. Juni 2024: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/lehrerzimmer/lehrerzimmer-kinder-im-corona-lockdown-bildungsnachrichten-religionsunterricht#id-article.

Lehrerzimmer: Gute Lehrer, Bildungsnachrichten, Bildung und Glaube Klaus Rüdiger, Camilla Hildebrandt im Gespräch mit Thomas Gottfried und Axel Bernd Kunze – mit einem Beitrag von Christina Rüdiger, in: Kontrafunk – Lehrerzimmer vom 9. Mai 2024: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/lehrerzimmer/lehrerzimmer-gute-lehrer-bildungsnachrichten-bildung-und-glaube#id-article.

Mitarbeit an politischen und sozialethischen Stellungnahmen

(Herausgeber) Betreuung statt Bildung? – Ohne uns! Pädagogische und berufspolitische Folgen des Fachkräftemangels. Positionspapier des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), hg. v. Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V. (BeA), Berlin, 24. November 2024, 3 Seiten (gemeinsam mit Astrid Hofmeister, Annett Hermann, Andreas Eitel, Sabine Lang, Ramona E. Möbius, Daniel Müller und Anika Rudolf).

(Redaktion) Betreuung statt Bildung? – Ohne uns! Pädagogische und berufspolitische Folgen des Fachkräftemangels. Positionspapier des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA), hg. v. Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik e. V. (BeA), Berlin, 24. November 2024, 3 Seiten (Redaktion gemeinsam mit Annett Herrmann, Daniel Müller und Anika Rudolf).

(Erstunterzeichner) Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland (gemeinsam mit Christoph Abée, Michael Andrick, Gerd Antes, Patrik Baab, Isabelle Barth, Bastian Barucker, Kerstin Behnke, Frederic Belli, Volker Birk, Georg Blank, Tom Bohn, Volker Bräutigam, Philine Conrad, Michael Denhoff, Dorian Dragoi, Sabine Erbler, Franz Esser, Petra Fischer, Silvia Fischer, Jens Fischer Rodran, Lisa Fritz, Jürgen Fliege, Romanus Fuhrmann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Andreas Halbach, Reinhart Hammerschmidt, Anny Hartmann, Silke Hasselmann, Andrea Haubold, Carlo Himmel, Beate Himmelstoß, Bianca Höltje, Henry Hübchen, Claudia Jakobshagen, Luc Jochimsen, Käthe Jowanowitsch, Kristof Kannegießer, Corinna Kirchhoff, Carlo Kitzlinger, Friedhelm Klinkhammer, Astrid Kohrs, Dieter Korbely, Norbert Lamm, Barbara Leitner, Ulrich Lipka, Thorolf Lipp, Johannes Ludwig, Christoph Lütge, Doreen Luther, Henrike Madest, Almut Masuth, Uli Masuth, Jörg Matysik, Michael Meyen, Bettina Minutillo, Klaus Morawetz, Renée Morloc, Annekatrin Mücke, Jürgen Müller, Maren Müller, Alessandro Nania Pacino, Cornelia Nenz, Franz Neumeyer, Jeana Paraschiva, Harring Petersen, Richard Petersen, Christoph Poppen, Christine Prayon, Manuel Rabbe, Michy Reincke, Martina Reitmann, Alexa Rodrian, Martin Ruthenberg, Michael Sailer, Arnd Schimkat, Bettina Schmidt, Eva Schmidt, Kathrin Schmidt, Michael Schmidt, Andrea Schömmel, Christian Schubert, Christina Schütz, Harald Schwaetzer, Thomas A. Seidel, Ole Skambraks, Markus Stockhausen, Tim Strecker, Beate Strehlitz, Alina Teodorescu, Walter van Rossum, Harald von Herget, Harald Walach, Raphael Walter, Andrea Walz, Peter Welchering, Hans-Eckardt Wenzel und Tina Zimmermann), in: meinungsvielfalt.jetzt: https://meinungsvielfalt .jetzt/manifest.html; Kurzfassung: Auszüge und Eckpunkte des Manifests für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland, in: https://meinungsvielfalt .jetzt/manifest.html.

(Mitarbeit) Initiativgruppe Lehrer gegen Gendern (verantwortlich: Claus Günther Maas): Verein Deutsche Sprache e. V.: Lehrer gegen Gendern. Wir setzen beim Gendern den Rotstift anhg. Vom Verein Deutsche Sprache e. V., o. O. (Kamen) März 2024[Flyer].

(Unterstützung im Rahmen des Vorstands des Bundesverbandes evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik) Timo O. Meister, Bundesarbeitgsgemeinschaft katholischer Ausbildungsstätten für Erzieherinnen und Erzieher (mit Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Landesverband Bayern; Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e. V.; Verband Kita-Fachkräfte Bayern; Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik): Brandbrief zum bayerischen „Gesamtkonzept Weiterbildung“ des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

(Erstunterzeichner) Vaclav Klaus/Javier Milei/Jordan Peterson (Schirmherren): Erklärung zur westlichen Zivilisation [1. Oktober 2024], in: Brownstone Institute: Brownstone Institute ⋆ economics, policy, human rights, public health; Liberales Institut im Dienst der Freiheit: Erklärung zur westlichen Zivilisation [deutsche Fassung], in: https://www.libinst.ch/news/western-civilization-declaration/; Déclaration de la civilisation occidentale [französische Fassung], in: https://www.libinst.ch/fr/actualites/western-civilization-declaration/; Declaración de Occidente [spanische Fassung] und Western Civilization Declaration [englische Fassung], in: https://www.libinst.ch/en/food-for-thought/western-civilization-declaration/; Dichiarazione della civiltà occidentale [italienische Fassung], in: https://www.libinst.ch/it/attualita/dichiarazione-sulla-civilta-occidentale/. 
Leserbrief “Welt” [26. Juli 2024] (Leserbrief zur Freigabe der Sitzungsprotokolle des Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts), unveröffentlicht (gemeinsam mit Paul Cullen, Jan Dochhorn, Ole Döring, Gerald Dyker, Michael Esfeld, Johann Frahm, Ulrike Guérot, Detlef Hiller, Roland Hofwiler, Georg Hörmann, Klaus Kroy, Christof Kuhbandner, Norbert Lamm, Christian Lehmann, Stefan Luft, Jörg Matysik, Christian Mézes, Günter Roth, Andrea Schnepf, Harald Schwaetzer, Wolfgang Stölzle, Hernik Ullrich, Tobias Unruh und Martin Winkler).

Mitarbeit an Internetseiten

(Mitarbeit bei Ergänzung der Internetseiten) Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt: www.fachschule-sozialpädagogik.de (gemeinsam mit Judith Bessey und Sibylle Kessel): Ergänzung des Ausbildungsgangs Berufsfachschule für sozialpädagogische Assistenz (praxisintegriert).

Vor- und Geleitworte

BeA-Weihnachtsgruß (im Rahmen des Vorstands des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik), E-Mail-Aussendung vom 17. Dezember 2024.

Vorwort der Redaktion (gemeinsam mit Gunnar Auth und Felix Mack), in: Jahrbuch der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg 1 (2023/2024), S. 7 f.

[Weihnachtsgruß] [Klappkarte mit Einlegeblatt], Weihnachts- und Neujahrsgrüße der Schulleitung der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2024).

[Weihnachtsgruß] [digital; 12. Dezember 2024], Weihnachts- und Neujahrsgrüße der Schulleitung der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2024).

Beiträge aus der Schulpraxis

Die SoPA-Klassen zu Besuch im Landtag. Den Ort erleben, an dem Politik passiert. Ein Bericht von Dr. Axel Bernd Kunze, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2024), Nr. 80 v. Dezember 2024, S. 8.

Glückliche Gesichter bei den Abschlussfeiern (gemeinsam mit Sibylle Kessel), in: www.fachschule-sozialpädagogik.de oder www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 22. Juli 2024; gekürzter Wiederabdruck unter dem Titel: Abschlussfeiern zum Schuljahresende mit vielen glücklichen Gesichtern, in: s’Blättle. Mitteilungsblatt für Weinstadt und die Schurwaldgemeinde Aichwald 41 (2024), H. KW 30 vom 24. Juli 2024.

(Statements) Freie Schulen im Blick behalten, in: Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik: https://www.beaonline.de/2024/11/freie-schulen-im-blick-behalten/, 25. November 2024.

(Statements) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt: „Freie Schulen im Blick behalten“ – MdL Petra Häffner zu Gast in der, in: Pressemitteilung, hg. von der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, Weinstadt o. J. (2024); Wiederabdruck: Petra Häffner (Grüne) besucht die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, in: Evangelisches Schulwerk Baden und Württemberg: https://www.esw-bw.de/tag-der-freien-schulen.

(Statements aus Pressemitteilung) Sibylle Kessel: „Freie Schulen im Blick behalten“ – MdL Petra Häffner zu Gast, in: www.fachschule-sozialpädagogik.de oder www.grossheppacher-schwesternschaft.de, 22. November 2024 [am 25. November 2024 erweitert].

Baden-Württemberg [aktualisiert und erweitert im März 2024], in: Forum. Nachrichten aus dem Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (2023/24), S. [1 – 3].

Das Kollegium der Fachschule für Sozialpädagogik auf Fahrt nach Straßburg, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2024), Nr. 78 vom Mai 2024, S. 8.

Sonderpädagogische und integrative Einrichtungen als Arbeitsfeld. Die Offenen Hilfen der Diakonie Stetten informierten, in: Eckstein. Mitteilungen aus der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft (2024), Nr. 78 vom Mai 2024, S. 9.

Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik. Berufsziel: Mit Kindern arbeiten (gemeinsam mit Sibylle Kessel und Judith Bessey), in: David Gerhold/Andreas Wolf/Alexander Hinssen/Caroline Weidmann (Red.): Ausbildung & Beruf (MORITZ Sonderheft 2024/2025), Ellhofen: MORITZ-Verlags-GmbH o. J. (2024), S. 103.

(Redaktion) Ausbildung für die Arbeit im Grundschulbereich [Flyer],hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. o. (Weinstadt) o. J. (2024) (gemeinsam mit Steffanie Besemer, Kathrin Kaeser und Sibylle Kessel).

Berufsziel: Mit Kindern arbeiten (gemeinsam mit Sibylle Kessel), in: Engagiert in Erziehung, Pflege und Gemeinschaft. Unser Ausbildungsangebot, hg. v. der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, o. O. (Weinstadt/Rems) o. J. (2024), S. [4 f.].

Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige](gemeinsam mit Sibylle Kessel),in: Nicola Scherpf (Red.): Fokus Beruf 24. Die Messe für Ausbildung und Studium im Rems-Murr-Kreis, hg. v. der Backnanger Kreiszeitugn, der Fellbacher Zeitung, der Murrhardter Zeitung, den Schorndorfer Nachrichten, der Waiblinger Kreiszeitung, der Welzheimer Zeitung und der Winnender Zeitung, Beilage am 9. März 2024, S. 35.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt/Rems) o. J. (2024) [Flyer, 4 Seiten].

(Mitarbeit) Sozialpädagogische Assistenz, hg. v. der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt/Rems) o. J. (2024) [Flyer, 8 Seiten].

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: Durchstater – Das Azubimagazin. Ein Magazin des Zeitungsverlags Waiblingen (2024), 25. Oktober.

(Mitarbeit) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt [Anzeige], in: JOBe-Messe für Berufe in der Kinderbetreuung. JOBE-Borschüre der Elternzeitung Luftballon, hg. v. der Verlag Luftballon GmbH, o. O. (Stuttgart) o. J. (2024), S. 24.

(Mitarbeit) Berufsziel: Mit Kindern arbeiten [Anzeige], in: mein Ausbildungsatlas. Zukunft – Betriebe – Bewerbung – Traumberufe. Rems-Murr-Kreis/Stadt Waiblingen, hg. v. der BVB-Verlagsgesellschaft mbH, 5. Aufl., o. O. (Nordhorn) 2024, S. 53.

Ich gehe wählen, weil …, in: Stiftung Großheppacher Schwesernschaft: https://www.instagram.com/p/C7BMyCQs-5p/ [Statement für Wahlkampagne der Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg].

Verabschiedung von Dozentin Angela Hermann durch die Schulleitung im Rahmen des Schuljahresabschlussgottesdienstes. Stiftskirche Beutelsbach, 23. Juli 2024 [Manuskript].

(Zitate) Abschluss in Sozialpädagogischer Assistenz. Die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik in Beutelsbach hat ihren ersten Jahrgang verabschiedet / Infoabende im Herbst und Winter, in: Waiblinger Kreiszeitung (2024), Nr. 177 vom 2. August 2024, S. B 3.

(Redaktion) Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt. Sitzungskalender für das Schuljahr 2024/25, hg. v. d. Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, o. O. (Weinstadt) o. J. (2024).

(Statement) Das ESW bedeutet für mich …, in: [Ihre persönlichen Erinnerungen an 50 Jahre Evangelisches Schulwerk].

Tag der Freien Schulen – 22. November 2024: Gespräch in der Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt in Trägerschaft der Stiftung Großheppacher Schwesternschaft, Positionspapier (gemeinsam mit Antje N. Fetzer-Kapolnek und Ute Schlenker).

Nachrichten

(im Rahmen des Vorstands des Bundesverbandes evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik) Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Landesverband Bayern (mit Bundesarbeitsgemeinschaft kath. Ausbildungsstätten für Erzieherinnen & Erzieher; Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e. V.; Verband Kita-Fachkräfte Bayern; Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Fachakademien für Sozialpädagogik; Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik): Brandbrief zum Weiterbildungskonzept des Familienministeriums zur Behebung des Fachkräftemangels in Kitas, Pressemitteilung vom 6. März 2024.

Einladung (Pressemitteilung 2/2024), hg. v. Verband Alter Herren der Leipziger Burschenschaft Alemannia zu Bamberg e. V., o. O. (Bamberg) o. J. (2024) [Einladung zur Hauseinweihung und Haussegnung des Alemannenhauses].

Betreuung von Qualifikationsarbeiten

(Zweitgutachter) Schulsozialarbeit 4.0. Medienpädagogische Unterstützung im Umgang digitaler Mediennutzung bei Jugendlichen, DIPLOMA Hochschule – Private Fachhochschule Nordhessen, Sommersemester 2024: Bachelorarbeit.

(Zweitgutachter) Kinderrechte im Vorschulalter und deren Umsetzung sowie Stärkung anhand des Beispiels der katholischen Kindertagesstätte Heiligkreuz in Trier, DIPLOMA Hochschule – Private Fachhochschule Nordhessen, Sommersemester 2024: Bachelorarbeit.

(Erstgutachter) Wie soll sich eine pädagogische Fachkraft verhalten bei Beobachtung grenzüberschreitenden Verhaltens eins Mitarbeitenden gegenüber Kindern in einer Kindertageseinrichtung?, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

(Erstgutachter) Sebastian Kneipp und seine Lehre: Ist die Integration des Kneipp-Konzepts im Kindergartenalltag (2 – 6 Jahren) sinnvoll und umsetzbar?, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

(Erstgutachter) Offenes Konzept: Ist die neue Pädagogik wirklich sinnvoll? (3 – 6 Jahre), Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

(Erstgutachter) Warum eignet sich das geschlossene Konzept im Elementarbereich eher als das offene Konzept?, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Partizipation in der Kinderkrippe, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Bedürfnisorientierte Erziehung: Ein moderner Trend oder eine notwendige Veränderung in der frühkindlichen Pädagogik?, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

(Zweitgutachter) Bewegung macht stark! – Die sozial-emotionale Förderung ängstlicher Kinder von 2 – 6 Jahren, Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt, Schuljahr 2024/25: Facharbeit.

Elementarbildung: BeA-Positionspapier jetzt auch online

Das neue Positionspapier „Betreuung statt Bildung? Ohne uns!“ des Bundesverbands evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) ist jetzt auch online verfügbar:

Vorankündigung: Betreuung statt Bildung? – Ohne uns!

Der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) hat ein neues Positionspapier veröffentlicht:

„Betreuung statt Bildung? – Ohne uns!

Pädagogische und berufspolitische Folgen des Fachkräftemangels“

Der Verband schreibt hierzu: „Gerade mit Blick auf die aktuellen Diskussionen um die Fachkräftegewinnung in der Kinder- und Jugendhilfe und die damit verbundenen Diskussionen rund um die Ausbildungsformate an den Berufsfachschulen als auch mit Blick auf die Diskussionen neuer Zuschnitte der Beschäftigungs- und Entwicklungsperspektiven für Abschlüsse an Berufsfachschulen ist es umso dringender die Ausbildungswege an Fachschulen und deren Kompetenzen wie Professionalität in den Mittelpunkt zu stellen.“

Das Papier wurde am 24. November 2024 in Berlin verabschiedet und wird zeitnah hier verlinkt.

Der Bundesverband evangelischer Ausbildungsstätten für Sozialpädagogik (BeA) ist der bundesweite Dachverband der evangelischen Fachschulen und Fachakademien und vertritt über 55 Mitgliedsschulen in evangelischer und diakonischer Trägerschaft, an den jährlich rund 15.000 Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet werden.