Mariä Empfängnis: „Die Schönste von allen“ – ein Buchtipp

Am 8. Dezember – neun Monate vor ihrem Geburtsfest – feiert die Kirche das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Von Anbeginn an war Maria auserwählt, die Mutter Jesu zu werden. Daher, so die katholische Glaubensauffassung, ist sie auch vom Anbeginn ihrer Existenz an im Hinblick auf den Erlösertod Christi vor der Erbsünde bewahrt worden.

Durch alle Jahrhunderte hindurch ist Maria verehrt worden. Wer einen Streifzug durch Frömmigkeit, Ausdrucksformen und Darstellung der Marienverehrung unternehmen will, findet einen anschaulichen Zugang in einem Band aus der Reihe „Regensburger Mariologische Beiträge“. Unter dem Titel „Die Schönste von allen“ finden sich hier zweiundsiebzig Mariendarstellung aus der oberpfälzischen Bischofsstadt versammelt. Vorangestellt sind drei Beiträge zu den Grundlagen der Marienverehrung, ihrer kunstgeschichtlichen Entwicklung und der Marienfrömmigkeit in Regensburg.

Josef Kreiml, Maria Baumann, Achim Dittrich (Hgg.): „Die Schönste von allen“. Hausmadonnen und Mariendarstellungen in den Straßen von Regensburg (Regensburger Mariologische Beiträge“, Bd. 3), Regensburg: Friedrich Pustet 2022, 312 Seiten.

„Bildungsethik“ wünscht allen einen gesegneten Festtag der Empfängnis Mariens.

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