Die ehemalige Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld weist in ihrem Weblog auf einen Fall von „Cancel Culture“ in Trier hin. Es geht um ein „Festival für Frieden, Freiheit und Freude“ . Zwei Künstler, die sich coronapolitisch kritisch geäußert haben, sind bei der Stadt in Ungnade gefallen. Noch gilt dort die Kunstfreiheit, auch wenn sie eher hingenommen als bejaht wird. Offensichtlich wünschten sich die Verantwortlichen der „Karl-Marx-Stadt“ an der Mosel eine politische Einheitsmeinung. Der Vorgang zeigt überdies, wie sehr eine freiheitsfeindliche, affektgeleitete Coronapolitik auch heute noch polarisiert. Von echter Aufarbeitung kann bis heute keine Rede sein.